Bonus Cap 3,5 2022/09: Basiswert Commerzbank

DV2B9M / DE000DV2B9M7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.06., Brief 23.06.
DV2B9M DE000DV2B9M7 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.06., Brief 23.06.
6,29 EUR
Geld in EUR
6,34 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,168 EUR
Quelle : Xetra , 23.06.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 7,00 EUR
  • Bonuszahlung 7,00 EUR
  • Barriere 3,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 43,26%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 8,38% p.a.
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Chart

Bonus Cap 3,5 2022/09: Basiswert Commerzbank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.06. 21:58:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV2B9M / DE000DV2B9M7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 15.04.2021
Erster Handelstag 15.04.2021
Letzter Handelstag 15.09.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.09.2022
Zahltag 23.09.2022
Fälligkeitsdatum 23.09.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 7,00 EUR
Bonuszahlung 7,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 15.04.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 7,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.06.2021, 21:58:06 Uhr mit Geld 6,29 EUR / Brief 6,34 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,79%
Bonusbetrag 7,00 EUR
Bonusrenditechance in % 10,41%
Bonusrenditechance in % p.a. 8,38% p.a.
Max Rendite 10,41%
Max Rendite in % p.a. 8,25% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,668 EUR
Abstand zur Barriere in % 43,26%
Aufgeld Absolut 0,172 EUR
Aufgeld in % p.a. 2,26% p.a.
Aufgeld in % 2,79%
Performance seit Auflegung in % 15,63%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6,168 EUR
Diff. Vortag in % -0,31%
52 Wochen Tief 3,729 EUR
52 Wochen Hoch 6,872 EUR
Quelle Xetra, 23.06.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV -2,65
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.09.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (15.04.2021 bis 16.09.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 7,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 7,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 18.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,5

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 9,26 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 18.05.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 18.05.2021 bei einem Kurs von 6,54 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -6,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,7%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 30.04.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 30.04.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 6,06.
Wachstum KGV 9,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,5 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 58,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 4,04% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 09.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,2%.
Beta 1,47 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,47% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,3% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 46,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,38 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,38 EUR oder 0,22% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,38 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,22%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,5%
Volatilität der über 12 Monate 43,3%

News

21.06.2021 | 14:05:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Chancen auf Zinsnachzahlung beim Prämiensparen - Bafin greift durch

BONN (dpa-AFX) - Sparer, die wegen unwirksamer Klauseln ihres Prämiensparvertrages zu wenig Zinsen bekommen haben, erhalten Unterstützung der Finanzaufsicht Bafin. Die Behörde griff nach jahrelangem Streit durch und veröffentlichte am Montag eine sogenannte Allgemeinverfügung. Kreditinstitute müssen Prämiensparkunden demnach über unwirksame Zinsanpassungsklauseln informieren und ihnen gegebenenfalls ein Angebot zur Neuberechnung der Zinsen machen. Es geht um langfristige Verträge, die zwischen 1990 und 2010 angeboten wurden.

"Da eine einvernehmliche Lösung mit den Banken gescheitert ist, mussten wir auf diesen verbraucherschutzrelevanten Missstand mittels Allgemeinverfügung reagieren", erläuterte Bafin-Exekutivdirektor Thorsten Pötzsch. Ein runder Tisch der Aufsicht mit Verbänden der Kreditwirtschaft und Verbraucherschützern war Ende November 2020 ohne Ergebnis geblieben.

Die Finanzaufsicht verpflichtete Geldhäuser nun, Prämiensparkunden darüber zu informieren, ob sie durch unwirksame Zinsanpassungsklauseln zu geringe Zinsen erhalten haben. In diesen Fällen müssten die Institute ihren Kunden unwiderruflich eine Zinsnachberechnung zusichern oder einen Änderungsvertrag mit einer wirksamen Zinsanpassungsklausel anbieten.

Betroffene Institute müssen die Vorgaben zwölf Wochen nach Bekanntgabe der Allgemeinverfügung umsetzen. Sie können allerdings Widerspruch bei der Bafin einlegen. Pötzsch geht davon aus, dass dies auch einige Geldhäuser machen werden.

"Wir werden jeden Widerspruch prüfen und jedem Institut dann einen Widerspruchsbescheid schicken." Einige Institute würden sich damit vermutlich an das Verwaltungsgericht wenden. "Das ist übliches Prozedere im Rechtsstaat." Er gehe aber davon aus, dass die Allgemeinverfügung vor Gericht Bestand haben werde, sagte Pötzsch.

Ein Prämiensparvertrag ist eine langfristige Sparform mit variabler Verzinsung und gleichbleibender Sparleistung. Kunden erhalten zusätzlich zum Zins eine Prämie, die meist nach der Vertragslaufzeit gestaffelt ist. Es geht um Verträge, die Institute zwischen 1990 und 2010 anboten. Diese enthalten Klauseln, die Geldhäusern das Recht einräumten, die zugesicherte Verzinsung einseitig zu ändern.

Der Bundesgerichtshof erklärte die Klauseln 2004 für unwirksam und äußerte sich in späteren Entscheidungen 2010 und 2017 zu den Anforderungen an die Klauseln. Details waren aber weiter umstritten. Verbraucherschützer werfen vor allem Sparkassen vor, die Zinsen eigenmächtig mit Hilfe von Zinsanpassungsklauseln gesenkt zu haben.

"Es ist gut, dass die Bafin dem Druck der Sparkassen und Banken nicht nachgegeben hat und den Kunden zur Seite springt", sagte Jutta Gurkmann vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Die Kreditinstitute müssten nun allen Betroffenen mitteilen, dass ihnen unter Umständen zu geringe Zinsen gezahlt worden seien. "Das wird Verbrauchern helfen, Ansprüche auf Nachzahlungen durchzusetzen."

Julian Merzbacher, Verbraucherschutzexperte bei der Bürgerbewegung Finanzwende, geht davon aus "dass wir es mit einer Vielzahl von nicht rechtskonformen Klauseln zu tun haben."

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) äußerte sich zunächst nicht. Der Verband hatte in der Vergangenheit betont, die Rechtsprechung des BGH von 2004 sei seitdem "angemessen in den betroffenen und späteren Prämiensparverträgen umgesetzt" worden. Das Vorgehen der Bafin bezeichnete der DSGV als "rechtlich unangemessen."/mar/DP/mis

21.06.2021 | 10:43:53 (dpa-AFX)
Finanzaufsicht greift bei Prämiensparverträgen durch
18.06.2021 | 12:57:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Mehr Geld und mehr Flexibilität: Tarifrunde für Bankbeschäftigte
18.06.2021 | 06:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Verbraucherschützer: Gebühren für Basiskonto deckeln
18.06.2021 | 06:08:35 (dpa-AFX)
Verbraucherschützer: Gebühren für Basiskonto deckeln
17.06.2021 | 10:27:13 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Banken europaweit im Aufwind - Fed-Perspektive hilft dem Sektor
17.06.2021 | 10:21:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Commerzbank bildet Millionen-Rückstellung wegen BGH-Gebührenurteil