Endlos Turbo Short 16.151,94 open end: Basiswert DAX

DV1ZGY / DE000DV1ZGY1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.06. 13:50:16, Brief 18.06. 13:50:16
DV1ZGY DE000DV1ZGY1 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.06. 13:50:16, Brief 18.06. 13:50:16
6,05 EUR
Geld in EUR
6,06 EUR
Brief in EUR
38,13%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 15.564,50 PKT
Quelle : L&S TradeCen , 13:50:17
  • Basispreis
    16.151,94 PKT
  • Knock-Out-Barriere
    16.151,94 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 3,67%
  • Abstand zum Knock-Out in % 3,67%
  • Hebel 25,66x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Endlos Turbo Short 16.151,94 open end: Basiswert DAX

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.06. 13:50:16
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1ZGY / DE000DV1ZGY1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Emissionsdatum 30.03.2021
Erster Handelstag 30.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
16.151,94 PKT
Knock-Out-Barriere
16.151,94 PKT
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,56000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.06.2021, 13:50:16 Uhr mit Geld 6,05 EUR / Brief 6,06 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,17%
Hebel 25,66x
Abstand zum Knock-Out Absolut 571,34 PKT
Abstand zum Knock-Out in % 3,67%
Performance seit Auflegung in % -59,91%

Basiswert

Basiswert
Kurs 15.564,50 PKT
Diff. Vortag in % -1,14%
52 Wochen Tief 11.331,00 PKT
52 Wochen Hoch 15.808,00 PKT
Quelle L&S TradeCen, 13:50:17
Basiswert DAX (Performance)
WKN / ISIN 846900 / DE0008469008
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

News

18.06.2021 | 12:29:07 (dpa-AFX)
Gerichte streiten um Wirecard-Klagewelle gegen EY

STUTTGART/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Ein Jahr nach der Pleite des Skandalkonzerns Wirecard <DE0007472060> streiten die Landgerichte München und Stuttgart um die Zuständigkeit für eine Welle mehrerer hundert Schadenersatzklagen. Das Landgericht Stuttgart hat an die 140 im Zusammenhang mit dem Wirecard-Skandal stehende Klagen gegen den Wirtschaftsprüfer EY an das Landgericht München I verwiesen. In München sind damit etwa 400 Wirecard-Zivilklagen anhängig. Doch wollen die Münchner nicht allein auf diesem Berg von Verfahren sitzen bleiben.

Deswegen hat das dortige Landgericht in 21 Fällen "Gerichtsstandbestimmungsanträge" beim Oberlandesgericht Stuttgart gestellt, wie das dortige OLG auf Anfrage mitteilte. Sollte das Oberlandesgericht zu Gunsten Münchens entscheiden, werden die dort beteiligten Kammern voraussichtlich bei weiteren Fällen die Übernahme verweigern. "Teilweise wird die in den vorgelegten Verfahren zu erwartende Entscheidung des OLG abgewartet, bevor über die Übernahme oder Nichtübernahme entschieden wird", heißt es beim LG München I.

Am OLG werde jeder Fall gesondert geprüft, erklärte eine OLG-Sprecherin. "Die Entscheidung ist nur für das jeweilige Verfahren bindend." Über eine einstellige Zahl von Klagen gegen EY ist in München bereits entschieden, in diesen Fällen haben die Kläger verloren.

EY hatte die mutmaßlich gefälschten Wirecard-Bilanzen bis 2018 über Jahre testiert. Die Klagen stützen sich darauf, dass die EY-Prüfer dabei nicht sorgfältig gewesen seien und damit ihre Pflichten verletzt hätten. Der mittlerweile zerschlagene Wirecard-Konzern hatte am 25. Juni vergangenen Jahres nach dramatischen Wochen und Monaten Insolvenz angemeldet. Zunächst hatte der Zahldienstleister mehrfach die Vorlage der Jahresbilanz 2019 verschoben und schließlich am 18. Juni eingeräumt, dass 1,9 Milliarden Euro angeblich auf südostasiatischen Treuhandkonten verbuchte Gelder nicht existierten. Unmittelbarer Auslöser war, dass EY das Testat für die Bilanz 2019 verweigerte.

Die Staatsanwaltschaft München geht von "bandenmäßigem Betrug" aus, bei dem kreditgebende Banken und Investoren um über drei Milliarden Euro geprellt worden sein sollen. Demnach soll die Chefetage des früheren Dax <DE0008469008>-Konzerns spätestens 2015 begonnen haben, die Bilanzen mit erdichteten Scheinumsätzen zu fälschen. Vorwürfe gab es daher von Beginn an auch gegen EY. "Wir bei EY Deutschland bedauern sehr, dass der Betrug bei Wirecard nicht früher aufgedeckt wurde und werden entschieden handeln, damit sich ein Fall wie Wirecard nicht wiederholt", erklärte ein Sprecher der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft./cho/DP/jha

18.06.2021 | 12:16:13 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: MDax steigt am großen Verfallstag auf Rekordhoch
18.06.2021 | 10:09:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Rekordhoch beim MDax am großen Verfallstag
18.06.2021 | 09:16:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax am großen Verfallstag zunächst kaum bewegt
18.06.2021 | 08:17:47 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Zunächst wenig Bewegung am großen Verfallstag
18.06.2021 | 07:33:45 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Kaum verändert
18.06.2021 | 07:07:28 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Am großen Verfallstag zunächst kaum verändert