Aktienanleihe Classic 14,6% 2022/03: Basiswert 1 & 1 Drillisch

DV1MVQ / DE000DV1MVQ4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.06., Brief 24.06.
DV1MVQ DE000DV1MVQ4 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.06., Brief 24.06.
101,97 %
Geld in %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 25,740 EUR
Quelle : Xetra , 24.06.
  • Basispreis 25,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 2,87%
  • Zinssatz in % p.a. 14,60% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 40,00
  • Max Rendite in % p.a. 11,61% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 8,26%
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Chart

Aktienanleihe Classic 14,6% 2022/03: Basiswert 1 & 1 Drillisch

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.06. 17:29:48
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1MVQ / DE000DV1MVQ4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 18.03.2021
Erster Handelstag 18.03.2021
Letzter Handelstag 17.03.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.03.2022
Zahltag 25.03.2022
Fälligkeitsdatum 25.03.2022
Bezugsverhältnis 40,00
Basispreis 25,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 38,00 EUR
Zinssatz in % p.a. 14,60% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.06.2021, 17:29:48 Uhr mit Geld 101,97 % / Brief 102,17 %
Spread Absolut 0,20 %
Spread Homogenisiert 0,005 %
Spread in % des Briefkurses 0,20%
Abstand zum Basispreis in % 2,87%
Max Rendite 8,26%
Max Rendite in % p.a. 11,19% p.a.
Seitwärtsrendite in % 8,26%
Seitwärtsrendite p.a. 11,19% p.a.
Performance seit Auflegung in % 1,97%

Basiswert

Basiswert
Kurs 25,740 EUR
Diff. Vortag in % -0,39%
52 Wochen Tief 17,110 EUR
52 Wochen Hoch 27,120 EUR
Quelle Xetra, 24.06.
Basiswert 1 & 1 Drillisch AG
WKN / ISIN 554550 / DE0005545503
KGV 20,59
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 25.03.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 25.03.2022, eine Zinszahlung von 14,60% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts 1&1 AG an der maßgeblichen Börse am 18.03.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 22.06.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
42,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,51 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist 1&1 ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 22.06.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 22.06.2021 bei einem Kurs von 26,18 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -4,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 23.04.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.04.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 25,28.
Wachstum KGV 0,5 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 13,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 6,2% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 3,21% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 22.09.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,10 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,10% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 42,2% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 42,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,52 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,52 EUR oder 0,21% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,52 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,21%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,2%
Volatilität der über 12 Monate 39,4%

News

23.06.2021 | 16:18:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bahn und Telekom: Lückenloses Mobilfunknetz entlang aller Strecken

BERLIN (dpa-AFX) - Das gesamte Streckennetz der Deutschen Bahn soll bis Ende 2026 lückenlos mit dem Mobilfunknetz der Deutschen Telekom versorgt werden. Das kündigten beide Unternehmen und Verkehrsminister Andreas Scheuer am Mittwoch in Berlin an. Telefonieren im Zug dürfe künftig kein Synonym mehr für Netzabbruch sein, sagte der CSU-Politiker, der Bahn und Telekom zur Lösung des Problems an einen Runden Tisch beordert hatte.

Die 7800 Kilometer langen Hauptverkehrsstrecken, auf denen alle ICE-Züge sowie die wichtigsten IC fahren, will die Telekom bis Ende 2024 durchgängig mit einer Datenrate von mehr als 200 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) versorgen. Mit dieser Geschwindigkeit sollen dann bis Ende 2025 auch die 13 800 Kilometer "fahrgaststarker Strecken" bedient werden.

Beide Unternehmen vereinbarten, dass die Telekom ihr Mobilfunknetz an den Schienenstrecken der Deutschen Bahn schnellstmöglich ausbauen wird. Dabei sollen vorhandene Lücken geschlossen werden. Die Leistungsfähigkeit des Netzes soll erheblich steigen. Gemeinsam investieren beide Unternehmen einen dreistelligen Millionenbetrag, um diese Ziele umzusetzen.

Die dritte Ausbaustufe bis Ende 2026, die von Bahn und Telekom vereinbart wurde, umfasst die 11 800 Kilometer langen Regionalstrecken, die rund ein Drittel des gesamten Streckennetzes der Bahn ausmachen. Hier will die Deutsche Telekom <DE0005557508> mindestens 100 Mbit/s bereitstellen. Auf einigen Regionalstrecken werden damit die Fahrgäste zum ersten Mal überhaupt Empfang haben. In den kommenden Jahren soll die Versorgung dann kontinuierlich dem jeweiligen Stand der Technik angepasst werden.

Bahn-Chef Richard Lutz sagte, der Ausbau bedeute auch einen Beitrag zum Klimaschutz. "Nationale und globale Klimaziele erreichen wir nur, wenn wir die klimafreundliche Schiene stärken und das Reiseerlebnis unserer Fahrgäste verbessern, um noch mehr Menschen für einen Umstieg auf die Bahn zu gewinnen." Neben Sicherheit, Sauberkeit und Hygiene und dem Zeitfaktor sei gute Konnektivität für die Bahnkunden eines der relevantesten Kriterien, sich für die Schiene zu entscheiden.

Telekom-Chef Tim Höttges sagte, der Ausbau entlang der Schiene lasse im Vergleich zu Ländern wie Österreich und der Schweiz noch zu wünschen übrig. Dafür seien auch überlange Genehmigungsverfahren bei neuen Mobilfunkstationen verantwortlich. Inzwischen habe sich aber das Klima für Investitionen durch die jüngste Reform des Telekommunikationsgesetzes und andere Rahmenbedingungen verbessert. "Ich räume ein, dass wir spät dran sind. Und dass wir künftig besser sein werden, das garantiere ich."

Von der angekündigten Mobilfunkinitiative profitieren direkt die Reisenden, die einen Mobilfunkvertrag bei der Deutschen Telekom abgeschlossen haben. Indirekt verbessert sich die Situation aber auch für Fahrgäste, die in den Netzen der drei Telekom-Konkurrenten Vodafone <GB00BH4HKS39>, Telefónica und 1&1 <DE0005545503> unterwegs sind. Ihnen steht nämlich das WLAN an Bord der Züge zur Verfügung, das ebenfalls über das Netz der Deutschen Telekom mit dem Internet verbunden ist.

Die Telekom-Konkurrenten bleiben unterdessen nicht untätig. Vodafone kündigte am Mittwoch an, bis 2024 Mobilfunkstationen für alle Tunnel des gesamten Schienennetzes zu bauen. Außerdem sollen 360 Funklöcher an den Bahnstrecken gestopft werden. Zudem erhöht Vodafone an 6000 Mobilfunkstationen entlang des gesamten Schienennetzes der Bahn Bandbreite und Netz-Kapazität.

Telefónica verwies wie Vodafone auf laufende Gespräche mit der Deutschen Bahn, um gemeinsam einen Rahmen für den Ausbau einer verbesserten Mobilfunkinfrastruktur entlang der Bahngleise zu definieren. "Für diesen kostenintensiven Ausbau direkt entlang der Gleise, in Tunnelanlagen und direkt in den Zügen ist eine Mitwirkung der Deutschen Bahn unerlässlich. Aktuell sind hierzu die Gespräche zwischen der Deutschen Bahn und Telefónica aufgrund einiger offener technisch-finanzieller Fragen noch nicht abgeschlossen."

Die Ausbaupläne von Telekom, Vodafone und Co. stehen im Zusammenhang mit Versorgungsauflagen der Bundesnetzagentur: Die Behörde hatte 2019 festgelegt, dass die Provider bis zum Jahr 2022 nur besonders stark frequentierte Hauptverkehrsstrecken mit einem schnellen mobilen Internet (mindestens 100 Mbit/s) versorgen müssen. Für die "fahrgaststarken Strecken" sehen die Vorgaben vor, dass 50 Mbit/s Ende 2024 erreicht werden sollen. Für die Nebenstrecken gab es keine spezielle Vorgabe der Regulierungsbehörde.

Um das ambitionierte Ziel zu erreichen, das über die Auflagen der Bundesnetzagentur hinausgeht, wird die Telekom in den kommenden Jahren rund 800 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb nehmen. Außerdem soll die Kapazität an mehreren hundert Standorten erweitert werden.

Die Deutsche Bahn wiederum will in noch stärkerem Maße Flächen und Glasfaserinfrastruktur entlang der Schienen zur Verfügung stellen und Dienstleistungen rund um Planungs-, Genehmigungs- und Bauprozesse anbieten. Die Bahn arbeitet außerdem daran, dass Mobilfunksignale besser in den Innenraum der Züge kommen. Dazu werden sogenannte Repeater eingesetzt, mit denen das Funksignal aus der Umgebung in die Züge gebracht wird.

Das gesamte Schienennetz aller Eisenbahnen in Deutschland umfasst nach Angaben der Allianz pro Schiene derzeit eine Streckenlänge von rund 38 400 Kilometer. Die Deutsche Bahn (DB Netz AG) ist mit Abstand der größter Netzbetreiber (33 400 km)./chd/DP/fba

23.06.2021 | 13:51:49 (dpa-AFX)
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23.06.2021 | 12:07:24 (dpa-AFX)
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17.06.2021 | 10:22:03 (dpa-AFX)
WDH/Kein Huawei: Netzbetreiber setzen beim 5G-Kernnetz auf Ericsson
17.06.2021 | 05:56:03 (dpa-AFX)
Kein Huawei: Netzbetreiber setzen beim 5G-Kernnetz auf Ericsson
16.06.2021 | 13:37:33 (dpa-AFX)
EU-Staaten wollen Wegfall der Roaming-Gebühren verlängern
11.06.2021 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Zwei Jahre nach 5G-Auktion: Firmen erwarten starken Nachfrageanstieg