Optionsschein Classic Long 4,5 2022/06: Basiswert Banco Santander

DV1CBC / DE000DV1CBC7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.06., Brief 18.06.
DV1CBC DE000DV1CBC7 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.06., Brief 18.06.
0,07 EUR
Geld in EUR
0,11 EUR
Brief in EUR
-12,50%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 3,2885 EUR
Quelle : BME Renta Va , 18.06.
  • Basispreis 4,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 36,84%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Omega in % 9,21
  • Delta 0,30793
  • Letzter Bewertungstag 17.06.2022
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Chart

Optionsschein Classic Long 4,5 2022/06: Basiswert Banco Santander

  • Intraday
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.06. 21:58:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1CBC / DE000DV1CBC7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 09.03.2021
Erster Handelstag 09.03.2021
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Basispreis 4,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.06.2021, 21:58:05 Uhr mit Geld 0,07 EUR / Brief 0,11 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 36,36%
Aufgeld in % p.a. 40,45% p.a.
Aufgeld in % 40,19%
Break-Even 4,61 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,30793
Implizite Volatilität 27,72%
Theta -0,000467 EUR
Zeitwert 0,07 EUR
Omega in % 9,21
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,386896
Vega 0,011536 EUR
Hebel 29,90x
Performance seit Auflegung in % -50,00%

Basiswert

Basiswert
Kurs 3,2885 EUR
Diff. Vortag in % -2,19%
52 Wochen Tief 1,43969 EUR
52 Wochen Hoch 3,509 EUR
Quelle BME Renta Va, 18.06.
Basiswert Banco Santander S.A.
WKN / ISIN 858872 / ES0113900J37
KGV -6,11
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 08.06.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,5

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 67,61 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BANCO SANTANDER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 08.06.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 08.06.2021 bei einem Kurs von 3,40 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,5% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,5%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 05.02.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 05.02.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 3,22.
Wachstum KGV 2,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,5 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 12,2% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 35,14% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 30.04.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 2,01 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,01% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,7% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 56,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,79 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,79 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,79 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,5%
Volatilität der über 12 Monate 47,9%

News

17.06.2021 | 10:27:13 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Banken europaweit im Aufwind - Fed-Perspektive hilft dem Sektor

FRANKFURT/PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die Aktien aus dem europäischen Bankensektor haben am Donnerstag von den jüngsten Aussagen der US-Notenbank Fed profitiert. Eine etwas weniger lockere Geldpolitik rückt in den Vereinigten Staaten näher - und Banken werden dabei von Anlegern als Nutznießer potenziell höherer Marktzinsen gesehen. Diese können das Geschäft der Finanzhäuser mit Zinsprodukten sowie Hypotheken attraktiver machen.

Der europäische Branchenindex Stoxx Europe 600 Banks <EU0009658624> rückte am Vormittag um 2,1 Prozent vor und näherte sich so seinem mittlerweile zwei Wochen alten Hoch seit Februar 2020. Die Papiere der Deutschen Bank <DE0005140008> und der Commerzbank <DE000CBK1001> lagen im Dax <DE0008469008> beziehungsweise MDax <DE0008467416> mit Zuwächsen von 2,8 und 3,4 Prozent jeweils vorne.

Im Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> versammelten sich die Aktien von Santander <ES0113900J37>, BNP Paribas <FR0000131104> sowie ING <NL0011821202> mit Kursgewinnen zwischen 2,8 und 1,4 Prozent in der Spitzengruppe. Auch in London und Zürich, also außerhalb der Eurozone, waren Werte wie UBS <CH0244767585> oder HSBC <GB0005405286> stark gefragt.

Zuvor hatten schon in den USA die Finanztitel von ansteigenden Kapitalmarktzinsen profitiert. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen war infolge des Fed-Entscheids nach zwei Wochen Pause wieder in Richtung 1,60 Prozent gestiegen. Die Aktien der US-Banken JPMorgan <US46625H1005>, Bank of America <US0605051046> oder Morgan Stanley <US6174464486> etwa waren am Vorabend in New York ins Plus gedreht.

Die US-Notenbank hatte auf ihrer Zinssitzung zwar zunächst nichts an ihrer Geldpolitik verändert und noch keine klaren Signale dafür gegeben, dass etwa eine Reduzierung der Anleihekäufe bevorstehe. Notenbankpräsident Jerome Powell zeigte sich im Anschluss des Zinsentscheids aber zuversichtlicher für die weitere wirtschaftliche Entwicklung in den USA. Außerdem bewertete er den jüngsten Anstieg der Inflation kritischer.

Analysten bezeichneten den neuen Fahrplan der US-Währungshüter vor dem Hintergrund einer zuletzt hohen Inflation und der laufenden wirtschaftlichen Erholung als Überraschung. Die jüngsten Aussagen deuteten darauf hin, dass der Zeitplan zur Normalisierung der Geldpolitik beschleunigt werden könnte, hieß es. Laut der LBBW waren die Finanzmärkte nicht darauf vorbereitet, dass es schon 2023 höhere Zinsen geben könnte.

Wie bekannt wurde, haben die meisten Mitglieder im Fed-Komitee eine Zinserhöhung binnen zweieinhalb Jahren befürwortet. "Vor dem Hintergrund eines deutlich gestiegenen Inflationsdrucks scheint eine Leitzinswende nun bereits im Jahr 2023 in Reichweite", urteilte die LBBW. Eine signifikante Minderheit der Währungshüter halte einen solchen Schritt sogar schon im kommenden Jahr für möglich.

Neben den Banken gelten auch Versicherungen als Profiteure eines möglicherweise bald wieder anziehenden Zinsniveaus, auch deren Branchenindex zog am Donnerstag an. Er war damit eine zweite Stütze für den europäischen Gesamtmarkt, der insgesamt nur moderat negativ auf die Projektionen der Währungshüter reagierte. Für die Papiere der Allianz und von Axa <FR0000120628> sowie Munich Re <DE0008430026> ging es im EuroStoxx zwischen 1,2 und 1,6 Prozent hoch. Der Leitindex der Eurozone verlor 0,2 Prozent./tih/ajx/jha/

28.04.2021 | 08:51:23 (dpa-AFX)
Santander mit bestem Ergebnis seit 2010
06.04.2021 | 08:05:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Credit Suisse hebt Santander auf 'Outperform' - Ziel 3,30 Euro
30.03.2021 | 10:15:09 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Banken erholt - Renditeanstieg stützt, Hedgefonds abgehakt
22.02.2021 | 14:59:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bundesbank: Immer mehr Kreditinstitute verlangen Negativzinsen
22.02.2021 | 12:14:46 (dpa-AFX)
Bundesbank: Immer mehr Kreditinstitute verlangen Negativzinsen
04.02.2021 | 17:15:14 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Santander überrascht trotz Milliardenverlust positiv