Aktienanleihe Classic 15,7% 2021/12: Basiswert Compagnie de Saint-Gobain

DV0MHX / DE000DV0MHX1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.04., Brief 15.04.
DV0MHX DE000DV0MHX1 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.04., Brief 15.04.
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Basiswertkurs: 52,46 EUR
Quelle : Euronext Par , 15.04.
  • Basispreis 47,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 9,45%
  • Zinssatz in % p.a. 15,70% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 21,053
  • Max Rendite in % p.a. 8,07% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 5,33%
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Chart

Aktienanleihe Classic 15,7% 2021/12: Basiswert Compagnie de Saint-Gobain

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.04. 21:59:57
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0MHX / DE000DV0MHX1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 21.01.2021
Erster Handelstag 21.01.2021
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Bezugsverhältnis 21,053
Basispreis 47,50 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 34,410959 EUR
Zinssatz in % p.a. 15,70% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.04.2021, 21:59:57 Uhr mit Geld 104,70 % / Brief 105,10 %
Spread Absolut 0,40 %
Spread Homogenisiert 0,019 %
Spread in % des Briefkurses 0,38%
Abstand zum Basispreis in % 9,45%
Max Rendite 5,33%
Max Rendite in % p.a. 7,81% p.a.
Seitwärtsrendite in % 5,33%
Seitwärtsrendite p.a. 7,81% p.a.
Performance seit Auflegung in % 4,70%

Basiswert

Basiswert
Kurs 52,46 EUR
Diff. Vortag in % -0,25%
52 Wochen Tief 22,64 EUR
52 Wochen Hoch 53,38 EUR
Quelle Euronext Par, 15.04.
Basiswert Compagnie de Saint-Gobain S.A.
WKN / ISIN 872087 / FR0000125007
KGV 61,72
Produkttyp Aktie
Sektor Bauindustrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.12.2021, eine Zinszahlung von 15,70% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Compagnie de Saint Gobain SA an der maßgeblichen Börse am 17.12.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.
Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten. Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 08.01.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 33,48 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SAINT GOBAIN ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 08.01.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 08.01.2021 bei einem Kurs von 43,47 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 4,0% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 4,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 08.01.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 08.01.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 47,14.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 13,4% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 29,42% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 22.12.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,29 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,29% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 67,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,51 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,51 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,51 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,7%
Volatilität der über 12 Monate 30,9%

News

11.04.2021 | 09:09:05 (dpa-AFX)
Am Bau wird Material knapp und teuer

BERLIN/NÜRNBERG (dpa-AFX) - Die Corona-Pandemie hat den Markt für Baustoffe durcheinandergewirbelt und sorgt auch auf deutschen Baustellen für Probleme. Die Preise für Material sind teils dramatisch gestiegen, wie das Deutsche Baugewerbe betont. Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz sieht eine "beispiellose Welle von Preiserhöhungen bei Rohstoffen und Materialien für den Ausbau". Er warnt vor einem "Preisschock" für Häuslebauer. Und auch für die Betriebe kann das zu Problemen führen.

Seit dem vierten Quartal 2020 gebe es bei verschiedenen Materialien eine "sehr dynamische" Preisentwicklung, sagt der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa. "Teilweise gibt es heute schon Lieferschwierigkeiten." Holz sei seit September um 15 bis 20 Prozent teurer geworden, Mineralölerzeugnisse um 15 Prozent und Betonstahl sogar um 30 Prozent. Der Bundesverband Farbe berichtet sogar von Preiserhöhungen um rund 50 Prozent - bei Wärmedämmung, teilweise auch bei Trockenbauprofilen.

Als Ursache der Probleme sieht Pakleppa die in der ersten Phase der Pandemie heruntergefahrene Produktion. Als dann die Konjunktur in China wieder angesprungen sei, sei die Nachfrage schneller als die Kapazität gewachsen. Und auch der Wintereinbruch in den USA habe sich negativ ausgewirkt.

Die Bau-Innung Nürnberg beklagt zudem Lieferengpässe bis hin zu Lieferstopps. Oft könnten "gar keine Dämmstoffe, Holz und PVC-Rohre mehr geordert werden", sagt Geschäftsführer Klaus Haller. Baustopps und Bauunterbrechungen seien nicht mehr auszuschließen.

Und das Problem trifft nicht nur die Kunden, sondern auch das Handwerk, wie Dietmar Ahle vom Bundesverband Farbe sagt. "Unsere Betriebe können das nicht abpuffern, in den Verträgen mit den Kunden ist dafür kein Spielraum", sagt er. Die Preiserhöhungen kämen in einer Phase, in der die Kapitaldecke bei Bauherren ebenso wie bei den Handwerksbetrieben ohnehin dünner werde, heißt es vom Verband. Die befürchtete Konsequenz: "Stillstand auf den Baustellen und eine Pleitewelle bei den Betrieben."

Auch beim Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel (VDPM) sieht man die steigenden Preise und Lieferschwierigkeiten. Ganz so dramatisch sei die Lage aber nicht, sagt Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Riechers. "Es kommt nicht alles zum Erliegen deshalb." Eine schnelle Entspannung erwartet aber auch er nicht. "Die Rohstoffpreise sind exorbitant gestiegen, was dazu führt, dass Hersteller nur die unbedingt benötigten Rohstoffmengen einkaufen können", sagt Riechers. "Dadurch geht Flexibilität in der Produktion verloren, und es wird nicht auf Halde produziert." Unvorhergesehene Fälle könnten dann möglicherweise nicht bedient werden.

Sowohl der VDPM als auch das Baugewerbe sehen eine mögliche Gegenmaßnahme in der lokalen Produktion von Baustoffen. "Es kann nicht sein, dass wir von importierten Baustoffen abhängig sind, wenn wir über große Mengen mineralischer Baustoffe im eigenen Land verfügen", sagt Pakleppa und fordert, auch in Deutschland wieder mehr Kies, Sand und Gips abzubauen. Bei Baustoffen, die stark regional produziert würden, gebe es keine großen Schwankungen./ruc/DP/mis

07.01.2021 | 11:09:40 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Saint-Gobain und HeidelCement beflügeln Baustoffsektor
06.01.2021 | 18:53:47 (dpa-AFX)
Industriekonzern Saint Gobain rechnet mit außergewöhnlichen Quartalszahlen
30.10.2020 | 08:40:21 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman belässt Saint-Gobain auf 'Neutral' - Ziel 39 Euro
29.10.2020 | 18:20:46 (dpa-AFX)
Baukonzern Saint-Gobain hebt Ausblick nach Erholung im dritten Quartal