Aktienanleihe Classic 19,5% 2021/09: Basiswert 1 & 1 Drillisch

DFV6B7 / DE000DFV6B71 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.06., Brief 21.06.
DFV6B7 DE000DFV6B71 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.06., Brief 21.06.
104,69 %
Geld in %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 26,120 EUR
Quelle : Xetra , 21.06.
  • Basispreis 18,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 31,09%
  • Zinssatz in % p.a. 19,50% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 55,556
  • Max Rendite in % p.a. 0,48% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 0,11%
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Chart

Aktienanleihe Classic 19,5% 2021/09: Basiswert 1 & 1 Drillisch

  • Intraday
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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.06. 16:43:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFV6B7 / DE000DFV6B71
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 30.10.2020
Erster Handelstag 30.10.2020
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Bezugsverhältnis 55,556
Basispreis 18,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 123,349746 EUR
Zinssatz in % p.a. 19,50% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.06.2021, 16:43:01 Uhr mit Geld 104,69 % / Brief 104,89 %
Spread Absolut 0,20 %
Spread Homogenisiert 0,0036 %
Spread in % des Briefkurses 0,19%
Abstand zum Basispreis in % 31,09%
Max Rendite 0,11%
Max Rendite in % p.a. 0,43% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,11%
Seitwärtsrendite p.a. 0,43% p.a.
Performance seit Auflegung in % 4,69%

Basiswert

Basiswert
Kurs 26,120 EUR
Diff. Vortag in % 1,16%
52 Wochen Tief 17,110 EUR
52 Wochen Hoch 27,120 EUR
Quelle Xetra, 21.06.
Basiswert 1 & 1 Drillisch AG
WKN / ISIN 554550 / DE0005545503
KGV 20,9
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.09.2021, eine Zinszahlung von 19,50% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts 1&1 AG an der maßgeblichen Börse am 17.09.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 11.06.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,3

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
42,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,42 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist 1&1 ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 11.06.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 11.06.2021 bei einem Kurs von 26,26 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -4,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 23.04.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 23.04.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 25,28.
Wachstum KGV 0,5 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 13,3 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 6,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 3,26% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 22.09.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,10 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,10% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 42,1% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 42,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,20 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,0%
Volatilität der über 12 Monate 39,3%

News

17.06.2021 | 10:22:03 (dpa-AFX)
WDH/Kein Huawei: Netzbetreiber setzen beim 5G-Kernnetz auf Ericsson

(Im letzten Absatz muss es heißen "1&1" rpt "1&1". Das Unternehmen hat sich vor einiger Zeit umbenannt.)

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Beim Bau von 5G-Rechenzentren für die Datenübertragung bleiben chinesische Zulieferer wie Huawei und ZTE in Deutschland außen vor. Vodafone <GB00BH4HKS39> gab am Donnerstag einen Vertrag für das sogenannte Kernnetz mit dem schwedischen Konzern Ericsson <SE0000108656> bekannt, die Laufzeit beträgt fünf Jahre. Die anderen beiden deutschen Netzbetreiber Telefónica und die Deutsche Telekom <DE0005557508> setzen ebenfalls nicht auf Huawei.

Im Antennennetz, das nur die Antennen umfasst und keine Datenverarbeitung beinhaltet, sieht das allerdings anders aus: Vodafone und die Deutsche Telekom arbeiten hier mit Ericsson und Huawei, Telefónica hat hier Verträge mit Nokia <FI0009000681> und Huawei.

Nach einer langen politischen Debatte um Sicherheitsbedenken gegen Huawei und andere Technologiekonzerne aus China hatte der Bund im vergangenen Jahr strenge Zertifizierungsauflagen festgelegt. Danach können auch chinesische Anbieter wie Huawei und ZTE beim 5G-Ausbau mitmachen. Bei der Zertifizierung durch deutsche Behörden gibt es aber ein Art politisches Veto-Recht. Das wurde in der Telekommunikationsbranche als Unsicherheitsfaktor für die Firmenpläne wahrgenommen.

Vodafone betont, dass die Entscheidung für Ericsson gefallen sei, weil der schwedische Anbieter die beste Leistung biete. Zudem wird darauf verwiesen, dass man schon lange mit Ericsson zusammen arbeite. Dem Vernehmen nach war neben weiteren Herstellern auch das finnische Unternehmen Nokia in der engeren Auswahl.

Beim 5G-Antennennetz von Vodafone wird Technik von Huawei und von Ericsson verbaut. Dieser Teil des Netzes gilt als weniger kritisch, weil Daten hier nur weitergeleitet und nicht verarbeitet werden. Allerdings wird bei 5G die klare örtliche Trennung zwischen Kernnetz und Antennennetz teilweise aufgehoben. Denn beim "Mobile Edge Computing" kommen Mini-Rechner zum Einsatz, die unweit der Antennen hängen, etwa in Fabrikhallen. Dadurch soll Echtzeit-Kommunikation ermöglicht werden: Daten werden nicht mehr in weit entfernte Rechenzentren geleitet, sondern zur Datenverarbeitung vor Ort.

Das ist für "Campusnetze" der Industrie wichtig, die dadurch einen abgeschirmten 5G-Mobilfunk haben. Funktional gehörten solche Minirechner zum Kernnetz, heißt es von Vodafone. Die Vereinbarung mit Ericsson betrifft aber nur das öffentliche Kernnetz, also die Rechenzentren. Ob Vodafone beim "Mobile Edge Computing" ebenfalls auf Huawei verzichtet, ist noch nicht beschlossen: Bisher gebe es das Edge Computing nur auf Projektbasis, in den meisten Fällen werde dabei Technik von Ericsson genutzt, sagt ein Vodafone-Sprecher. In diesem Segment gebe es eine Vielzahl von Anbietern.

Die Wettbewerber haben einen ähnlichen Kurs eingeschlagen. Telefónica mit seiner Marke O2 verbaut Technik von Ericsson im Kernnetz sowie Anlagen von Huawei und Nokia im Antennennetz. Die Deutsche Telekom setzt beim Kernnetz nach eigenen Angaben "auf europäische und amerikanische Hersteller" und beim Antennennetz auf Ericsson und Huawei. Die Wahl der Zulieferer beim Antennennetz begründet ein Telekom-Sprecher damit, dass bei der energiesparenden SRAN-Technologie 5G-Komponenten nur auf 4G-Komponenten desselben Herstellers aufgesetzt werden können.

Als vierter Mobilfunk-Netzbetreiber ist United Internet <DE0005089031> mit seiner Tochter 1&1 <DE0005545503> in den Startlöchern. Der "Welt am Sonntag" hatte Konzernchef Ralph Dommermuth unlängst gesagt, dass man das neue Netz ohne chinesische Anbieter plane./wdw/DP/eas

17.06.2021 | 05:56:03 (dpa-AFX)
Kein Huawei: Netzbetreiber setzen beim 5G-Kernnetz auf Ericsson
16.06.2021 | 13:37:33 (dpa-AFX)
EU-Staaten wollen Wegfall der Roaming-Gebühren verlängern
11.06.2021 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Zwei Jahre nach 5G-Auktion: Firmen erwarten starken Nachfrageanstieg
11.06.2021 | 05:57:50 (dpa-AFX)
Zwei Jahre nach 5G-Auktion: Firmen erwarten starken Nachfrageanstieg
08.06.2021 | 10:20:45 (dpa-AFX)
Bericht offenbart schlechten Handyempfang auf dem Land
08.06.2021 | 08:35:06 (dpa-AFX)
TELEFONICA DEUTSCHLAND IM FOKUS: Mehr Umsatz durch National Roaming