Aktienanleihe Classic 5,5% 2021/06: Basiswert Volkswagen AG

DFT3EQ / DE000DFT3EQ9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.04., Brief 16.04.
DFT3EQ DE000DFT3EQ9 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.04., Brief 16.04.
100,96 %
Geld in %
101,06 %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 245,05 EUR
Quelle : Xetra , 16.04.
  • Basispreis 133,333 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 45,59%
  • Zinssatz in % p.a. 5,50% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 7,50
  • Max Rendite in % p.a. -0,36% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % -0,06%
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Chart

Aktienanleihe Classic 5,5% 2021/06: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.04. 22:00:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFT3EQ / DE000DFT3EQ9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 16.09.2020
Erster Handelstag 16.09.2020
Letzter Handelstag 15.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.06.2021
Zahltag 23.06.2021
Fälligkeitsdatum 23.06.2021
Bezugsverhältnis 7,50
Basispreis 133,333 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 31,912239 EUR
Zinssatz in % p.a. 5,50% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.04.2021, 22:00:02 Uhr mit Geld 100,96 % / Brief 101,06 %
Spread Absolut 0,10 %
Spread Homogenisiert 0,013333 %
Spread in % des Briefkurses 0,10%
Abstand zum Basispreis in % 45,59%
Max Rendite -0,06%
Max Rendite in % p.a. -0,35% p.a.
Seitwärtsrendite in % -0,06%
Seitwärtsrendite p.a. -0,35% p.a.
Performance seit Auflegung in % 0,96%

Basiswert

Basiswert
Kurs 245,05 EUR
Diff. Vortag in % 2,85%
52 Wochen Tief 111,10 EUR
52 Wochen Hoch 252,20 EUR
Quelle Xetra, 16.04.
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 14,76
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 23.06.2021, eine Zinszahlung von 5,50% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Volkswagen AG Vz an der maßgeblichen Börse am 16.06.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.
Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten. Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,1

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 165,32 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 137,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 13,7% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 13,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 15.12.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.12.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 209,59.
Wachstum KGV 3,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,1 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 16,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 20,00% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,50 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,50% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 61,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 45,81 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 45,81 EUR oder 0,19% Das geschätzte Value at Risk beträgt 45,81 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,19%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 33,5%
Volatilität der über 12 Monate 40,3%

News

18.04.2021 | 14:25:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Automesse in China: 'Große Lokomotive' für deutsche Autobauer

(erweiterte Fassung)

SHANGHAI (dpa-AFX) - In der Pandemie ist China der "große Lichtblick" für deutsche Autobauer. Der weltgrößte Automarkt dürfte in diesem Jahr um mindestens sechs Prozent wachsen. Besonders boomt der Absatz von Elektroautos, der um 70 Prozent zulegen könnte, wie Branchenexperten vorhersagen. Nach einem langsamen Start bei der Elektromobilität in China will Volkswagen <DE0007664039> mit Milliardeninvestitionen und neuen Modellen kräftig aufholen. Der große Stadtgeländewagen ID.6, der am Sonntag vor der internationalen Automesse in Shanghai vorgestellt wurde, soll als "Flaggschiff" die Wende bringen. In diesem Jahr will Europas größter Autobauer mehr als 100 000 E-Autos in China verkaufen.

Mit rund Tausend Ausstellern ist die "Auto China" in Shanghai, die am Montag beginnt, inzwischen die größte Automesse der Welt. Bis zum 28. April werden Hunderttausende Besucher in den zwölf Messehallen erwartet. Da China das Coronavirus seit dem vergangenen Sommer weitgehend im Griff hat, ist es nach Peking im September schon die zweite große Automesse im Land in nur sieben Monaten. Allerdings müssen Besucher negative Coronatests vorweisen, ihre Körpertemperatur messen lassen und mit einer Handy-App nachweisen, dass ihre Teilnahme unbedenklich ist und sie nicht in Risikogebieten waren.

In der Corona-Krise wird China für Autobauer noch einmal wichtiger. Der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer sieht die "große Lokomotive". "China fährt allen davon", sagt der Direktor des Center Automotive Research (CAR) in Duisburg. Auch in den USA werde es besser, da das riesige Konjunkturpaket der neuen Regierung von US-Präsident Joe Biden auch Autos fördert. "Aber das wird bei weitem nicht so stark wie China sein", glaubt Dudenhöffer. Südamerika versinke im Chaos. "Europa wird eher stagnieren beziehungsweise kleine Zuwächse haben."

Die schnelle Wirtschaftsentwicklung in China treibt den Absatz. Im ersten Quartal erlebte die zweitgrößte Volkswirtschaft ein Rekordwachstum von 18,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Regierung rechnet in diesem Jahr mit "mehr als sechs Prozent" Wachstum, der Internationale Währungsfonds (IWF) sogar mit acht Prozent. So schnell soll auch der Gesamtmarkt wachsen. Und so schnell wollen auch Volkswagen und die anderen Autobauer zulegen.

In den ersten drei Monaten sind die Neuzulassungen sogar um 76 Prozent auf 6,48 Millionen Pkw-Verkäufe gestiegen. Der große Sprung lässt sich durch die niedrige Vergleichsbasis vor einem Jahr erklären, als das Land zu Beginn der Corona-Krise stillgestanden hatte. Trotzdem bleibe ein echter Zuwachs von "gut 20 Prozent".

Doch bremst der Chipmangel. "Wenn du schon Pech hast, kommt noch Unglück dazu", zitiert Volkswagens China-Chef Stephan Wöllenstein, eine Redensweise. Er rechnet auch im zweiten Quartal noch mit "beträchtlichen Auswirkungen". Das Problem werde bis 2022 bestehen. Dass die Halbleiter-Produktion nicht in den Händen der Autoindustrie liege, "ist ein fatales Problem, das nicht so leicht gelöst werden kann", sagte der Direktor von Chinas Vereinigung der Autohändler, Jia Xinguang. Dabei hätten Autos immer komplexere Probleme wie autonomes Fahren und Energieverwaltung zu lösen - gerade Elektro-Autos.

Volkswagen will die Transformation vorantreiben: In zwei bis drei Jahren will die Kernmarke in China bei alternativen Antrieben einen ähnlich hohen Marktanteil haben wie heute bei Benzinern mit knapp 15 Prozent, sagt VW <DE0007664039>-Manager Wöllenstein. "Volkswagen hat die gute Tradition, teilweise etwas später, aber umso heftiger zu kommen." Derzeit hat VW bei Elektroautos nur einen Marktanteil von drei bis vier Prozent, was in diesem Jahr aber schon zweistellig werden soll.

Um die Dominanz chinesischer Marken und des amerikanischen Herstellers Tesla <US88160R1014> zu brechen, investiert Volkswagen in den nächsten vier Jahren allein 15 Milliarden Euro in E-Mobilität in China. "Wir werden zwei bis drei Jahre brauchen, um Tesla zu überholen", hofft Wöllenstein. Erleichtert wird das Geschäft mit den E-Autos in China dadurch, dass viele chinesische Städte aus Angst vor Smog und Verkehrskollaps die Zulassung von Autos begrenzen.

Es ist weniger gewachsenes Umweltbewusstsein als vielmehr die Tatsache, dass es leichter, billiger oder schlicht der einzige Weg ist, ein Nummernschild für Elektro-Autos zu bekommen. Alternative Antriebe haben heute schon einen Marktanteil von mehr als fünf Prozent. Bei reinen Batterieautos sind es noch rund vier Prozent. aber die Konkurrenz ist enorm. Chinesische Startups wie Nio, Xpeng oder Lynk&Co drängeln sich am Markt. Auch Technologie-Riesen wie Huawei oder Xiaomi wittern das Geschäft und wollen jetzt Autos bauen

- auch weil es zunehmend um Software und Konnektivität geht.

Die Karten werden neu gemischt, wobei die deutschen Autobauer ihre starke Position gerade im Premiummarkt verteidigen müssen. China ist mit Abstand ihr wichtigster Markt. Überhaupt wird heute schon jedes dritte Auto weltweit in China verkauft. Volkswagen macht rund 40 Prozent seines globalen Geschäfts im Reich der Mitte. "Unsere Autobauer sind ohne China nicht mehr vorstellbar", sagt Dudenhöffer. "Die Jobs in München, Stuttgart oder Wolfsburg hängen an China." Es gebe aber keine Alternative: "Entweder Deutschland bleibt im Autogeschäft und dann mit China. Oder wir steigen in China aus - dann steigen wir auch aus der Autoindustrie aus."/lw/DP/he

18.04.2021 | 11:35:05 (dpa-AFX)
SHANGHAI/ROUNDUP: Volkswagen will bei E-Autos in China aufholen
18.04.2021 | 10:39:20 (dpa-AFX)
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18.04.2021 | 10:39:04 (dpa-AFX)
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18.04.2021 | 10:38:36 (dpa-AFX)
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17.04.2021 | 14:05:32 (dpa-AFX)
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17.04.2021 | 10:05:19 (dpa-AFX)
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