Bonus Cap 32 2021/06: Basiswert Deutsche Wohnen

DFM7P3 / DE000DFM7P32 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.03. 11:23:29, Brief 02.03. 11:23:29
DFM7P3 DE000DFM7P32 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.03. 11:23:29, Brief 02.03. 11:23:29
49,23 EUR
Geld in EUR
49,24 EUR
Brief in EUR
0,61%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 39,710 EUR
Quelle : Xetra , 11:08:56
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 52,00 EUR
  • Bonuszahlung 52,00 EUR
  • Barriere 32,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 19,42%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 20,24% p.a.
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Chart

Bonus Cap 32 2021/06: Basiswert Deutsche Wohnen

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.03. 11:23:29
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM7P3 / DE000DFM7P32
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 22.07.2020
Erster Handelstag 22.07.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 52,00 EUR
Bonuszahlung 52,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 22.07.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 32,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 52,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.03.2021, 11:23:29 Uhr mit Geld 49,23 EUR / Brief 49,24 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Bonusbetrag 52,00 EUR
Bonusrenditechance in % 5,61%
Bonusrenditechance in % p.a. 20,24% p.a.
Max Rendite 5,61%
Max Rendite in % p.a. 18,90% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 7,71 EUR
Abstand zur Barriere in % 19,42%
Aufgeld Absolut 9,53 EUR
Aufgeld in % p.a. 106,88% p.a.
Aufgeld in % 24,00%
Performance seit Auflegung in % 4,72%

Basiswert

Basiswert
Kurs 39,710 EUR
Diff. Vortag in % 1,04%
52 Wochen Tief 27,660 EUR
52 Wochen Hoch 46,970 EUR
Quelle Xetra, 11:08:56
Basiswert Deutsche Wohnen SE
WKN / ISIN A0HN5C / DE000A0HN5C6
KGV 9,3
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (22.07.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 32,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 52,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 52,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 19.01.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
25,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
39,7%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 17,04 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE WOHNEN SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.01.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.01.2021 bei einem Kurs von 42,02 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -7,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 08.01.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 08.01.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 42,08.
Wachstum KGV 0,6 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 25,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 12,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 64,05% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 22.01.2021 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -79 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,7%.
Beta 0,46 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,46% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 39,7% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,68 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,68 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,68 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,8%
Volatilität der über 12 Monate 28,1%

News

26.02.2021 | 13:20:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Hohe Mieten: Volksbegehren zur Enteignung von Wohnkonzernen in Berlin

BERLIN (dpa-AFX) - Eine Bürgerinitiative will den Wohnungsmarkt in Berlin in bislang nicht dagewesener Weise umkrempeln: Sie startete am Freitag ein Volksbegehren zur Enteignung großer Wohnungskonzerne. Die Initiatoren setzen sich dafür ein, Immobilienunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen zu "vergesellschaften", also gegen eine Milliardenentschädigung zu enteignen. So soll der Anstieg der Mieten gestoppt werden. Der Senat, so die Forderung, soll dazu ein Gesetz auf den Weg bringen. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) lehnt das Vorhaben ab, auch die Wirtschaft ist dagegen.

Das Bündnis "Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6> & Co. enteignen" hat nun vier Monate bis zum 25. Juni Zeit, Unterstützerunterschriften zu sammeln. Machen sieben Prozent der Wahlberechtigten zum Berliner Abgeordnetenhaus - also rund 175 000 Menschen - mit, folgt ein Volksentscheid, der wie eine Wahl abläuft. Dieser würde höchstwahrscheinlich parallel zur Bundestags- und Abgeordnetenhauswahl am 26. September stattfinden.

Der Sprecher der Initiative, Rouzbeh Taheri, zeigte sich zuversichtlich, dass die nötige Zahl von Unterschriften trotz Corona- Pandemie zusammenkommt. "Es ist eine historische Situation: Wir können uns in Berlin dieses Jahr entscheiden, eine beachtliche Zahl von Wohnungen dem profitorientierten Wohnungsmarkt zu entziehen und unter demokratische Kontrolle zu bringen", sagte er. "Für uns ist es an der Zeit, die Spekulation mit unseren Wohnungen zu beenden und dadurch auch bezahlbare Mieten für alle Berlinerinnen und Berliner zu schaffen."

Nach Angaben der Initiative wären von einer Enteignung nach den vorgeschlagenen Kriterien etwa 240 000 der rund 1,5 Millionen Mietwohnungen in Berlin betroffen, darunter allein etwa 100 000 des Konzerns Deutsche Wohnen SE. Sie sollen nach ihrem Willen in eine Anstalt öffentlichen Rechts überführt werden. Das Bündnis beruft sich auf das Grundgesetz, demzufolge "Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel" in Gemeineigentum überführt werden können - Vergesellschaftung genannt. Nach Angaben von Verfassungsrechtlern wurde der fragliche Artikel 15 aber noch nie angewandt.

Nach einer Schätzung des Senats würde eine Vergesellschaftung mit Entschädigung zwischen 28 und 36 Milliarden Euro kosten. Die Bürgerinitiative geht hingegen von etwa 8 bis 13 Milliarden Euro aus. Ziel sei eine Entschädigung der Konzerne unter Marktwert. Eine auch von der CDU genannte Entschädigungssumme von bis zu 36 Milliarden Euro nannte Taheri eine "Propagandalüge der Immobilienbranche".

Wie sieht der Finanzierungsplan aus? Die angedachte Anstalt öffentlichen Rechts soll Kredite oder Schuldverschreibungen aufnehmen und innerhalb von 40 bis 45 Jahren aus den Mieteinahmen zurückzahlen. "Das geht ohne Mieterhöhungen, teils sogar mit Mietsenkungen", so Taheri. Bislang flössen in den Konzernen von jedem eingenommenen Euro 36 Cent an die Aktionäre. Das falle bei Vergesellschaftung weg. "Es entstehen keine relevanten Kosten für den Berliner Haushalt. Unser Finanzkonzept ist solide, wenn auch ungewöhnlich."

Wegen zahlreicher Beschränkungen in der Corona-Pandemie sei die Unterschriftensammlung, die aus rechtlichen Gründen nicht online möglich ist, eine "besondere Herausforderung", schilderte Leonie Heine vom Sammelteam. 1750 Unterstützer seien in allen zwölf Bezirken und zusätzlich in sieben Hochschulen aktiv. Hilfe beim Sammeln hätten auch Mieterverein, Bürgerinitiativen, Gewerkschaften und Verbände angekündigt. Die Linkspartei bringt sich ebenfalls ein.

Konkret will die Initiative mit mobilen Ständen auf Straßen und Plätzen "kontaktlos und pandemiesicher" Unterschriften sammeln, zudem etwa über Haushalte von Aktivisten, in Studentenwohnheimen oder über diverse Partner. Und sie hat womöglich noch ein Ass im Ärmel. Denn die Petitionsplattform Change.org macht mit und hat ein Portal im Internet geschaltet, über das Unterschriftenlisten nebst Rücksendeumschlag ausgedruckt werden können. "Change.org kann in Berlin 160 000 Menschen per Mail erreichen", sagte Vorstand Gregor Hackmack.

"Ich sehe das Enteignungs-Volksbegehren nach wie vor kritisch", sagte Regierungschef Müller der Deutschen Presse-Agentur. "In der Wohnraumversorgung brauchen wir einen starken öffentlich kommunalen Sektor. (...) Wir brauchen mehr kommunale Wohnungen", erläuterte er. "Die Wohnungsbauziele können aber nur mit privaten Partnern erreicht werden." 15 000 oder 20 000 Wohnungen pro Jahr zu bauen, werde nicht alleine über die städtischen Gesellschaften funktionieren. "Das Ausschließen privaten Engagements durch Enteignungen ist daher nicht mein Weg", so Müller.

Neben der Immobilienwirtschaft haben sich auch CDU und FDP strikt gegen eine Vergesellschaftung von Wohnraum positioniert, die AfD nannte die Idee am Freitag "ökonomischen Wahnsinn". Umstritten ist, wie verbindlich ein erfolgreicher Volksentscheid für die Politik wäre. Denn ein konkreter Gesetzentwurf stünde nicht zur Abstimmung./kr/DP/stw

26.02.2021 | 12:15:28 (dpa-AFX)
Volksbegehren zur Enteignung von Wohnkonzernen in Berlin gestartet
26.02.2021 | 10:39:55 (dpa-AFX)
WDH/AKTIEN IM FOKUS: Immobilienwerte und RWE legen deutlich zu - EZB-Aussagen
26.02.2021 | 10:29:17 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Immobilienwerte und RWE legen deutlich zu - EZB-Aussagen
26.02.2021 | 06:06:00 (dpa-AFX)
Berlins Regierungschef Müller gegen Enteignung von Wohnungskonzernen
26.02.2021 | 05:49:08 (dpa-AFX)
Volksbegehren zur Enteignung von Wohnkonzernen in Berlin beginnt
25.02.2021 | 13:28:26 (dpa-AFX)
Umfrage: Knappe Mehrheit ist gegen Enteignung von Wohnungsunternehmen