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Discount 36 2021/12: Basiswert Hochtief

DFG0S0 / DE000DFG0S04 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.07., Brief 30.07.
DFG0S0 DE000DFG0S04 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.07., Brief 30.07.
35,70 EUR
Geld in EUR
36,10 EUR
Brief in EUR
-0,03%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 67,78 EUR
Quelle : Xetra , 09:35:31
  • Max Rendite -0,28%
  • Max Rendite in % p.a. -0,70% p.a.
  • Discount in % 46,74%
  • Cap 36,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -46,89%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 36 2021/12: Basiswert Hochtief

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.07. 21:58:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFG0S0 / DE000DFG0S04
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 06.04.2020
Erster Handelstag 06.04.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Cap 36,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.07.2021, 21:58:03 Uhr mit Geld 35,70 EUR / Brief 36,10 EUR
Spread Absolut 0,40 EUR
Spread Homogenisiert 0,40 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,11%
Discount Absolut 31,68 EUR
Discount in % 46,74%
Max Rendite absolut -0,10 EUR
Max Rendite -0,28%
Max Rendite in % p.a. -0,70% p.a.
Seitwärtsrendite in % -0,28%
Seitwärtsrendite p.a. -0,70% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -31,78 EUR
Abstand zum Cap in % -46,89%
Performance seit Auflegung in % 4,85%

Basiswert

Basiswert
Kurs 67,78 EUR
Diff. Vortag in % 1,35%
52 Wochen Tief 60,75 EUR
52 Wochen Hoch 88,55 EUR
Quelle Xetra, 09:35:31
Basiswert Hochtief AG
WKN / ISIN 607000 / DE0006070006
KGV 11
Produkttyp Aktie
Sektor Bauindustrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Hochtief AG an der maßgeblichen Börse am 17.12.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 36,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 23.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,1

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,0%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,65 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist HOCHTIEF ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 23.07.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 23.07.2021 bei einem Kurs von 65,38 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,4% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,4%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 07.05.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 07.05.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 67,74.
Wachstum KGV 1,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,1 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 8,1% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 7 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 7 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 59,78% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 27.07.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 1,53 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,53% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,0% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 60,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,67 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,67 EUR oder 0,19% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,67 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,19%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,8%
Volatilität der über 12 Monate 35,3%

News

01.08.2021 | 19:12:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aufräumarbeiten auf Hochtouren - Mängel bei Warnungen?

BAD NEUENAHR-AHRWEILER/EUSKIRCHEN (dpa-AFX) - Zweieinhalb Wochen nach der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands mit mehr als 180 Todesopfern laufen die Aufräumarbeiten auf Hochtouren. In einem betroffenen Kreis in Rheinland-Pfalz wurde einem Medienbericht zufolge in der Hochwassernacht trotz präziser Warnungen erst spät der Katastrophenfall ausgerufen. Und die Fluten und das anschließende Krisenmanagement haben einer Umfrage zufolge auch Auswirkungen auf die Kanzlerkandidaten im Vorfeld der Bundestagswahl.

Der Kreis Ahrweiler hat laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" erst spät den Katastrophenfall ausgerufen. Die Kreisverwaltung habe neben online veröffentlichten Informationen im Laufe des Abends mehrere automatisierte E-Mails des zuständigen Landesamts für Umwelt erhalten, in denen auch der prognostizierte enorme Pegelstand von fast sieben Metern mitgeteilt wurde, heißt es in dem Bericht. Die Kreisverwaltung Ahrweiler wollte am Sonntag diesen Bericht auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht kommentieren und verwies auf einen späteren Zeitpunkt.

In einer Antwort an die dpa heißt es: "Wir sind derzeit aber noch immer dabei, die Katastrophenlage zu bewältigen. Oberste Priorität hat für den Kreis und Landrat Dr. Jürgen Pföhler die Versorgung der Menschen im Flutgebiet wieder herzustellen. Hieran arbeiten alle Beteiligten gewissermaßen "rund um die Uhr"."

Der Kieler Krisenexperte Frank Roselieb sieht die Verantwortung beim Landrat. Der Katastrophenschutz gehöre zur Kernfunktion jedes Kreischefs und jedes Oberbürgermeisters, sagte er der "Rhein-Zeitung". "In der Stellenbeschreibung eines Landrats oder einer Oberbürgermeisterin zählt das Krisenmanagement zu den wenigen Tätigkeiten, die nicht wirklich delegiert werden können."

"Gegenseitige Schuldzuweisungen" würden "den Ernst der Lage" verkennen, kritisierte Landrat Pföhler im Bonner "General-Anzeiger". Die "Fragen nach den Verantwortlichkeiten" müssten später "sehr sorgfältig aufgearbeitet werden". "Für mich steht schon jetzt fest, dass alle vorhandenen Warn- und Alarmierungssysteme auf diesen nie dagewesenen Tsunami technisch nicht vorbereitet waren", zitierte die Zeitung Pföhler.

In Bad Neuenahr-Ahrweiler in Rheinland-Pfalz baute das Technische Hilfswerk indes eine neue Behelfsbrücke in der zerstörten Infrastruktur. Eine vom Hochwasser stark beschädigte Brücke zwischen Bad Münstereifel und Euskirchen in Nordrhein-Westfalen wurde dagegen am Sonntag gesprengt, um den Hang dann sichern zu können. Experten befürchten dort durch den für die kommende Woche angekündigten Regen einen Hangrutsch. Dutzende Brücken waren in den Krisenregionen beschädigt oder zerstört worden.

Das Krisenmanagement der Politiker in der Flutkatastrophe wirkt sich auf die Meinung der Wähler vor der Bundestagswahl am 26. September aus. Als Krisenmanager im Überschwemmungsgebiet machte Unionskanzlerkandidat Armin Laschet nach Einschätzung vieler Wähler keine besonders gute Figur. Auf die Frage, ob das Verhalten des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten ihm im Wahlkampf wenn überhaupt wohl eher nützen oder schaden werde, antworteten knapp 46 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur, sein Agieren in der Krise werde ihm mit Blick auf die Wahl schaden.

Anders sieht es für Vizekanzler Olaf Scholz aus. Etwa 47 Prozent der Deutschen glauben, dass dem SPD-Kanzlerkandidaten sein Verhalten nach der Flutkatastrophe im Wahlkampf weder schaden noch nützen wird.

Die Ursache für das Hochwasser? Mehr als die Hälfte der Bevölkerung glaubt, dass die Unwetterkatastrophe im Westen Deutschlands Folge des vom Menschen verursachten Klimawandels ist. Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov vertraten knapp 55 Prozent der Befragten diese Ansicht.

Der Präsident des Bundesverbandes der Bauindustrie, Peter Hübner, zeigte sich optimistisch beim Wiederaufbau in den Katastrophengebieten. Die Aufräumarbeiten gingen "unglaublich schnell voran, und ich bin optimistisch, dass wir den Wiederaufbau rasch anpacken", sagte er dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). "In einem halben Jahr sollten die Menschen wieder einigermaßen normal im Ahrtal leben können, auch die wichtigsten Straßen dürften bis Ende des Jahres hergerichtet sein." Bei manchen Brücken und auch Bahntrassen sei mehr Zeit erforderlich. "Zwei oder drei Jahre dürfte sich das hinziehen, das zeigen die Erfahrungen in anderen Hochwassergebieten."/opi/DP/he

27.07.2021 | 15:46:39 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Hochtief von Zahlen nur vorübergehend bewegt
27.07.2021 | 15:21:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hochtief erholt sich nach Corona-Scharte - Volle Auftragsbücher
27.07.2021 | 13:15:14 (dpa-AFX)
Hochtief erholt sich nach Corona-Scharte
26.07.2021 | 14:29:00 (dpa-AFX)
WDH: Bau-Tarifverhandlungen sollen am Dienstag weitergehen
26.07.2021 | 13:49:23 (dpa-AFX)
Bau-Tarifverhandlungen sollen am Dienstag weitergehen
23.07.2021 | 11:10:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Knappes Material und hohe Preise am Bau