Bonus Cap 9 2021/06: Basiswert Deutsche Telekom

DFF1DZ / DE000DFF1DZ2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.08., Brief 12.08.
DFF1DZ DE000DFF1DZ2 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.08., Brief 12.08.
13,72 EUR
Geld in EUR
13,77 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 15,110 EUR
Quelle : Xetra , 12.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 14,00 EUR
  • Bonuszahlung 14,00 EUR
  • Barriere 9,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 40,44%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 1,98% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 9 2021/06: Basiswert Deutsche Telekom

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.08. 20:54:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFF1DZ / DE000DFF1DZ2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.03.2020
Erster Handelstag 26.03.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 14,00 EUR
Bonuszahlung 14,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 26.03.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 9,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 14,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.08.2020, 20:54:58 Uhr mit Geld 13,72 EUR / Brief 13,77 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,36%
Bonusbetrag 14,00 EUR
Bonusrenditechance in % 1,67%
Bonusrenditechance in % p.a. 1,98% p.a.
Max Rendite 1,67%
Max Rendite in % p.a. 1,93% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 6,11 EUR
Abstand zur Barriere in % 40,44%
Aufgeld Absolut -1,34 EUR
Aufgeld in % p.a. -10,39% p.a.
Aufgeld in % -8,87%
Performance seit Auflegung in % 17,47%

Basiswert

Basiswert
Kurs 15,110 EUR
Diff. Vortag in % 0,83%
52 Wochen Tief 10,406 EUR
52 Wochen Hoch 16,748 EUR
Quelle Xetra, 12.08.
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV 18,43
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (26.03.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 9,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 14,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 14,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
74,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 84,00 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.06.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.06.2020 bei einem Kurs von 15,20 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -0,5% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -0,5%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 31.07.2020) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 31.07.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 15,04.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 10,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 11,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,19% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -84 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,79 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,79% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 74,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 74,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,34 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,34 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,34 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,7%
Volatilität der über 12 Monate 26,4%

News

11.08.2020 | 08:35:14 (dpa-AFX)
DEUTSCHE TELEKOM IM FOKUS: Da geht noch mehr

BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom <DE0005557508> kam abseits der Probleme bei der Corona-Warn-App bisher gut durch die Krise. Nach einem passablen ersten Quartal und kurz vor Bekanntgabe der Zahlen für das zweite Jahresviertel überraschte bereits die US-Tochter T-Mobile. Dank der Sprint-Übernahme glänzten die Amerikaner mit einem Umsatzsprung und unerwartet hohem operativen Gewinn. Wie es bei den Bonnern aussieht, was die Analysten sagen und wie sich die Aktie entwickelt.

DAS IST LOS BEI DER TELEKOM:

Nachdem T-Mobile US <US8725901040> Anfang April die Übernahme des kleineren US-Konkurrenten Sprint <US8520611000> zum Abschluss bringen konnte, durfte sich die Telekom-Tochter im zweiten Quartal zuletzt über einen Umsatzsprung freuen. Der Nettogewinn brach jedoch aufgrund der Fusion und Belastungen durch die Corona-Krise um 88 Prozent ein. An der Börse kamen die Quartalszahlen dennoch gut an, schließlich ist T-Mobile nun nach Kundenvolumen der zweitgrößte US-Mobilfunker, hinter Verizon <US92343V1044> und vor AT&T <US00206R1023>.

Vor allem wurden die Erwartungen beim operativen Ergebnis deutlich übertroffen. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen kletterte mit sieben Milliarden Dollar auf gut das Doppelte. Von der Telekom befragte Analysten hatten im Schnitt nur mit 6,3 Milliarden Dollar operativem Gewinn gerechnet. T-Mobile selbst hatte ebenfalls nur bis zu 6,5 Milliarden in Aussicht gestellt.

Glaubt man den vom Unternehmen gesammelten Analysten-Schätzungen, steht auch der Mutterkonzern trotz Corona-Krise insgesamt vor einem guten Abschluss des zweiten Quartals. So soll der Umsatz laut Schätzungen dank der Übernahme um rund 30 Prozent und der operative Gewinn - gemessen am um Sondereffekte und die Folgen der geänderten Leasingbilanzierung bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda AL) - soll sogar um 39 Prozent wachsen.

Allerdings sind die Zahlen von T-Mobile US in den Schätzungen zum größten Teil noch nicht enthalten, weshalb es beim operativen Ergebnis noch spürbar mehr werden könnte. Zudem hat die Telekom den Ausblick noch nicht an die neue Konzernstruktur angepasst.

Nach einem Deal mit dem japanischen Investor Softbank <JP3436100006> Ende Juni hält die Telekom inzwischen Kaufoptionen für weitere 101 Millionen Aktien der US-Tochter. Bei vollständiger Ausübung würde der Mutterkonzern wieder über 50 Prozent der Anteile an T-Mobile halten. Die Kontrolle über T-Mobile US haben die Bonner dank einer Stimmrechtsvereinbarung mit den Japanern sowieso schon.

Softbank hatte als Sprint-Mehrheitseigner im Zuge des Zusammenschlusses einen Anteil von 24 Prozent am verschmolzenen Unternehmen erhalten. Nach dem nun geplanten Aktienverkauf soll dieser auf rund acht Prozent sinken. Softbank will im großen Stil die Schulden senken und Aktien zurückkaufen und braucht dafür Geld.

Eine eher für das Image abträgliche Episode konnte die Deutsche Telekom Ende Juli ad acta legen. Nach Fehlern bei der gemeinsam mit SAP <DE0007164600> entwickelten Corona-Warn-App für das iPhone hatte es Kritik gehagelt. Grund für den Aufruhr: Die Kernfunktion der App, die Warnungen vor gefährlichen Begegnungen, wurden nur angezeigt, wenn die App geöffnet war und nicht im Rahmen von Push-Benachrichtigungen.

Der Energiesparmodus hatte wohl bei einigen Geräten die Aktualisierung eingeschränkt oder sogar deaktiviert. Das Entwicklerteam habe für die Probleme nun eine Lösung gefunden, hieß es von der Bundesregierung. Dies gelte sowohl für das iPhone als auch für Android-Geräte.

Neue Probleme könnten hingegen beim 5G-Ausbau auf die Telekom zukommen. Die Verabschiedung des neuen IT-Sicherheitsgesetzes 2.0, das Regeln für den Aufbau des 5G-Netzes enthält, wurde zuletzt auf die Zeit nach der Sommerpause des Bundestages verschoben. Grund dafür waren neben den Verzögerungen durch die Corona-Krise auch Bedenken wegen des chinesischen Netzwerkausrüsters Huawei.

Dieser wurde bereits in den USA und Großbritannien vom Ausbau ausgeschlossen und gilt auch in der EU als sogenannter Hochrisikoanbieter. Einen diesbezüglichen EU-Bericht kommentierte Innenminister Horst Seehofer (CSU) zuletzt nur allgemein: "Alle Risiken - sowohl technische als auch nichttechnische - müssen so weit wie möglich minimiert werden."

Die mangelnde Rechtssicherheit könnte den Ausbau verzögern. Ende Juli vermeldeten die Bonner, bereits rund 30 000 Antennen für den neuen Mobilfunkstandard ans Netz gebracht zu haben. Bis Ende des Jahres peilt der Konzern 40 000 aktive 5G-Masten an.

DAS SAGEN ANALYSTEN:

Goldman-Sachs-Experte Andrew Lee zufolge profitiert die Deutsche Telekom von den Synergien die mit der schneller als erwarteten Integration von Sprint in die US-Tochter T-Mobile zusammenhängen. Hierdurch werde ihr in der Branche führender Barmittelzufluss gestärkt und der Ertrag steige.

Auch die US-Tochter wird von Goldman mit Lob bedacht: Operativer Gewinn, Abonnentenzahlen, durchschnittlicher Umsatz pro Nutzer - mit allen wichtigen Kennziffern habe T-Mobile US seine Erwartungen geschlagen, lobte Analyst Brett Feldman. Er hob einen zweiten positiven Aspekt hervor: T-Mobile US habe sich zuversichtlich gezeigt, aus dem Zusammengehen mit Sprint mehr Synergien herauszuholen und zügiger als bislang avisiert. "Wir betrachten T-Mobile US unverändert als das attraktivste Schwergewicht in der Telekom- und Kabelbranche."

Analyst Philip Cusick von der US-Bank JPMorgan prognostizierte: "Die Kombination aus Sprint und T-Mobile US dürfte für beide Unternehmen von Vorteil sein." T-Mobile US habe bei Sprint keine größeren Abschreibungen vorgenommen. Die Aussagen von T-Mobile US zu den durchschnittlichen Umsätzen pro Nutzer im zweiten Halbjahr legten zudem die Vermutung nahe, dass die Preise in der Branche stabil seien. Cusick nannte die Aktien von T-Mobile US eine "Top Anlage-Idee".

Von den im dpa-AFX Analyser gelisteten Experten empfiehlt die haushohe Mehrheit von 13 einen Kauf der Telekom-Papiere. Nur zwei sprechen sich für ein Halten der Papiere, keiner für einen Verkauf aus. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 18,11 Euro mehr als drei Euro über dem aktuellen Kurs.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Die Aktien der Deutschen Telekom gewannen nach den T-Mobile-US-Zahlen deutlich hinzu und kosteten zuletzt wieder fast 15 Euro. Im Corona-Crash war das Papier bis auf 10,406 Euro Mitte März abgestürzt. Trotz des tiefen Falls lag die Aktie immer noch mehr als zweieinhalb Euro über ihrem Rekordtief aus dem Jahr 2012. Nach der raschen Erholung liegt das aktuelle Kursniveau zirka zwei Prozent über dem von Ende 2019, während der Dax in dem Zeitraum rund vier Prozent nachgab.

Mittel- und langfristig ist die Aktie eine Enttäuschung für die Anleger. So belaufen sich die Verluste in den vergangenen fünf Jahren auf fast 12 Prozent, während der deutsche Leitindex mehr als zehn Prozent zulegte. Die langfristig orientierten Anleger haben noch immer unter den katastrophalen Zeit zu Beginn des neuen Jahrtausends zu leiden.

Nach dem spektakulären Börsengang im Jahr 1996 und zwei weiteren Platzierungen in den Jahren danach, was dem Konzern insgesamt rund 21 Milliarden Euro in die Kasse spülte und dem Staat 13 Milliarden Euro einbrachte, ging es zwar kurz über die Marke von 100 Euro - dann aber mit dem Platzen der Dotcom-Blase schnell unter die Marke von 10 Euro.

Das Papier wurde damit zum Symbol für die schwach ausgeprägte Aktienkultur hierzulande. Von diesem Schock konnte sich die Aktie über Jahre nicht erholen - im Gegenteil: Mitte 2012 hatten die Telekom-Anteile mit Kursen unter acht Euro ihren Tiefpunkt erreicht. Deutschland hält immer noch knapp 32 Prozent des ehemaligen Monopolisten und Staatskonzerns. Das Paket ist gemessen am aktuellen Börsenwert der Telekom knapp 23 Milliarden Euro wert.

Mit einer Marktkapitalisierung von 71 Milliarden Euro ist der Mutterkonzern an der Börse deutlich weniger wert als die Tochter T-Mobile US. Diese kommt nach der Sprint-Übernahme dank des erwarteten Wachstumspotenzials auf dem US-Markt auf umgerechnet rund 123 Milliarden Euro. Das 43-prozentige Paket der Telekom kommt damit auf einen Börsenwert von knapp 53 Milliarden Euro./ssc/men/zb

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