Bonus Classic 6,75 2021/03: Basiswert Deutsche Lufthansa

DFE35N / DE000DFE35N9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.08., Brief 03.08.
DFE35N DE000DFE35N9 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.08., Brief 03.08.
7,00 EUR
Geld in EUR
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Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,270 EUR
Quelle : Xetra , 03.08.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,00 EUR
  • Bonuszahlung 10,00 EUR
  • Barriere 6,75 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 7,15%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 74,24% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Classic 6,75 2021/03: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.08. 19:59:37
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFE35N / DE000DFE35N9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.03.2020
Erster Handelstag 25.03.2020
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,00 EUR
Bonuszahlung 10,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 25.03.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,75 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.08.2020, 19:59:37 Uhr mit Geld 7,00 EUR / Brief 7,08 EUR
Spread Absolut 0,08 EUR
Spread Homogenisiert 0,08 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,13%
Bonusbetrag 10,00 EUR
Bonusrenditechance in % 41,24%
Bonusrenditechance in % p.a. 74,24% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 0,52 EUR
Abstand zur Barriere in % 7,15%
Aufgeld Absolut -0,19 EUR
Aufgeld in % p.a. -4,17% p.a.
Aufgeld in % -2,61%
Performance seit Auflegung in % -23,91%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,270 EUR
Diff. Vortag in % -2,78%
52 Wochen Tief 7,020 EUR
52 Wochen Hoch 17,950 EUR
Quelle Xetra, 03.08.
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV 2,85
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (25.03.2020 bis 19.03.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 6,75 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 10,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,07 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 27.03.2020 bei einem Kurs von 9,22 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -14,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -14,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 26.06.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.06.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,92.
Wachstum KGV 10,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 58,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 31.07.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 77 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,5%.
Beta 1,24 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,24% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,79 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,79 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,79 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,7%
Volatilität der über 12 Monate 48,2%

News

02.08.2020 | 11:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lufthansa Cargo erwartet weiterhin hohe Luftfracht-Nachfrage

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa <DE0008232125> rechnet auch in einer längeren Corona-Krise mit einer hohen Nachfrage nach Luftfracht. Wichtigster Grund sei die auf absehbare Zeit deutlich geringere Zahl an Passagierflügen, die sonst auch viel Fracht mitnehmen, sagte Lufthansa-Cargo-Chef Peter Gerber im Gespräch mit den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX. Er rechne daher für die kommenden Monate mit einem deutlichen Nachfrage-Überhang in der Luftfahrtbranche.

"Innerhalb von zwei Wochen war die Hälfte der Kapazität weg", beschreibt Gerber die heftige Marktstörung durch die Pandemie im März. In den Bäuchen (englisch: bellies) der Passagiermaschinen war bis dahin etwa die Hälfte der globalen Luftfracht befördert worden. Gleichzeitig seien die Bestellungen von bestimmten Gütern wie medizintechnischer Ausrüstung oder Schutzmasken sprunghaft gestiegen, so dass sich auf bestimmten Verbindungen die Frachtraten stark erhöht hätten.

"Auch jetzt sind die Preise im Markt höher als sie vorher waren, einfach weil so wenig Kapazität da ist", sagte Gerber. Trotz höherer Preise sei das Geschäft aber kein Selbstläufer: "Wir haben einen Kostenapparat für 100 Prozent der Kapazität, fliegen aber nur etwas mehr als 60 Prozent bei sehr guter Auslastung unserer Laderäume."

Die Übernachfrage nach medizinischer Ausrüstung sei vorbei, berichtete der Manager. "Was da jetzt benötigt wird, geht wieder aufs Schiff. Der Einsatz von Passagierflugzeugen als Frachter, die schnell sogenannten Prachter, lohnt sich für uns nicht mehr." Die Lufthansa-Gruppe hatte laut Gerber zwischenzeitlich mehr als 20 ungenutzte Passagierflugzeuge im Fracht-Einsatz. Zu gleichen Kosten haben diese Flugzeuge aber nur ein Viertel der Ladekapazität herkömmlicher Cargo-Maschinen.

Das Fehlen der Passagier-Verbindungen macht sich auch im derzeitigen Netzangebot der Lufthansa Cargo bemerkbar. "Die Fracht-Hotspots dieser Welt wie Tokio, Chicago, Shanghai erreichen wir alle so hochfrequent wie das sein muss, aber manchen auch noch interessanten Ort können wir im Moment eben nicht anfliegen. Da müssen wir manchmal passen", berichtet Gerber. Ziel sei ein stabiles und möglichst dichtes Netz. Aber es fehlten dauerhaft 40 Prozent der Kapazität, so lange sich der interkontinentale Passagierverkehr nicht erhole.

"Ein voll besetzter Belly-Markt wie vor der Krise wird so schnell nicht zurückkommen", sagte Gerber. "Wenn dann Frachtnachfrage in andere Orte besteht, könnte es durchaus zu einer kleinen Renaissance reiner Frachtmaschinen kommen." Auf mittlere Sicht bleibe das Platzangebot selbst bei einer schrumpfenden Exportwirtschaft deutlich kleiner als die Transportnachfrage. Über zusätzliche Frachtmaschinen bei Lufthansa sei aber noch nicht entschieden.

Beim Wiederanlauf der Industrieproduktion könne es an vielen Stellen zu kleineren Störungen kommen, die schnell behoben werden müssten, meinte der neue Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft. Unvorhergesehene Ereignisse seien in aller Regel günstig für die Luftfracht. "Da nützt es nichts, wenn sie eine Order für ein paar Container rausgeben, die dann acht Wochen später ankommen."

In dem vom Staat mit Milliardenhilfen geretteten Lufthansa-Konzern muss aber auch die Cargosparte sparen, trotz der vergleichsweise guten Geschäftslage. Schon vor Corona war ein Programm gestartet worden, um die Mannschaft von 4500 Menschen um 500 Stellen zu verringern. Das werde weiter umgesetzt und durch flexible Kurzarbeit ergänzt.

"Wir arbeiten natürlich kurz, wo das Volumen fehlt", schilderte Gerber die Lage. "In München gibt es eine reine Belly-Flotte, da wird aber derzeit wenig geflogen, also wird dort stark kurz gearbeitet. In Frankfurt fliegen die ganzen Frachter, da kann man mit Kurzarbeit weniger erreichen. In China brummt das Geschäft, an einzelnen Stationen in den USA wird gar nicht geflogen. Wenn die Bellys Schritt für Schritt zurückkommen, nehmen wir auch die Kurzarbeit wieder zurück."/ceb/stw/DP/zb

02.08.2020 | 11:20:38 (dpa-AFX)
Lufthansa-Cargo-Chef: Nachfrage nach Luftfracht bleibt hoch
01.08.2020 | 11:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Fliegen in Corona-Zeiten - Das Handy als Fernbedienung im Flughafen
01.08.2020 | 11:09:00 (dpa-AFX)
IT-Firma macht Smartphone zum Türöffner für Fluggäste
30.07.2020 | 20:12:12 (dpa-AFX)
Air France-KLM mit tiefrotem Quartal - Kaum Besserung in Sicht
30.07.2020 | 17:32:08 (dpa-AFX)
Lufthansa reaktiviert geparkte Flugzeuge fortlaufend
30.07.2020 | 11:35:40 (dpa-AFX)
Flugsicherung testet Drohnen-Detektionssysteme an Flughäfen