Discount 80 2021/09: Basiswert Deutsche Boerse

DFD6RQ / DE000DFD6RQ2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.04. 17:36:02, Brief 22.04. 17:36:02
DFD6RQ DE000DFD6RQ2 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.04. 17:36:02, Brief 22.04. 17:36:02
80,14 EUR
Geld in EUR
80,18 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 146,65 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:07
  • Max Rendite -0,22%
  • Max Rendite in % p.a. -0,53% p.a.
  • Discount in % 45,33%
  • Cap 80,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -45,45%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 80 2021/09: Basiswert Deutsche Boerse

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.04. 17:36:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFD6RQ / DE000DFD6RQ2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.03.2020
Erster Handelstag 23.03.2020
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Cap 80,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.04.2021, 17:36:02 Uhr mit Geld 80,14 EUR / Brief 80,18 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Discount Absolut 66,47 EUR
Discount in % 45,33%
Max Rendite absolut -0,18 EUR
Max Rendite -0,22%
Max Rendite in % p.a. -0,53% p.a.
Seitwärtsrendite in % -0,22%
Seitwärtsrendite p.a. -0,53% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -66,65 EUR
Abstand zum Cap in % -45,45%
Performance seit Auflegung in % 10,75%

Basiswert

Basiswert
Kurs 146,65 EUR
Diff. Vortag in % 0,45%
52 Wochen Tief 124,85 EUR
52 Wochen Hoch 170,15 EUR
Quelle Xetra, 17:35:07
Basiswert Deutsche Boerse AG
WKN / ISIN 581005 / DE0005810055
KGV 24,9
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Börse AG an der maßgeblichen Börse am 17.09.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 80,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 18.12.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,6

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
50,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 33,71 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BOERSE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 18.12.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 18.12.2020 bei einem Kurs von 140 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 5,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 12.03.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 12.03.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 138,43.
Wachstum KGV 0,8 8,63% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 8,63% Aufschlag.
KGV 18,6 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 13,2% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 41,79% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 25.09.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,68 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,68% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 50,6% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 50,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 17,68 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 17,68 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 17,68 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 11,8%
Volatilität der über 12 Monate 23,2%

News

22.04.2021 | 16:10:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutsche Börse sieht sich trotz Rückgängen zum Jahresstart auf Kurs

(neu: weitere Details, Kursentwicklung, mehr Analystenstimmen, Aussage aus Telefonkonferenz)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Börse <DE0005810055> hat in den ersten Monaten 2021 weniger umgesetzt und verdient als ein Jahr zuvor. Grund dafür ist vor allem das starke Ergebnis im ersten Quartal 2020, als der Börsenbetreiber von den Folgen des Corona-Crashs profitiert hatte. Dieser trieb das Handelsvolumen und vor allem den Absicherungsbedarf von Investoren nach oben. Trotz der Rückgänge beim Umsatz und Ergebnis, die etwas geringer als von Experten erwartet ausfielen, sieht sich der Konzern weiter auf Kurs zu seinen Wachstumszielen 2021 sowie bis 2023.

"Auch wenn das erste Quartal wegen des Covid-19-bedingten außerordentlich starken Vorjahresquartals schwächer ausfiel, befinden wir uns vollumfänglich auf dem Wachstumspfad unserer Mittelfristprognose", sagte Finanzvorstand Gregor Pottmeyer in einer am Mittwochabend in Frankfurt veröffentlichten Mitteilung. Da wir diese Entwicklung bei der Prognose für das laufende Geschäftsjahr antizipiert haben, sind wir auch zuversichtlich, unsere Wachstumsziele 2021 zu erreichen."

Im Rahmen der im vergangenen Herbst vorgestellten Strategie "Compass 2023" sollen die Nettoerlöse im laufenden Jahr auf rund 3,5 Milliarden Euro zulegen. Das wäre ein Plus von knapp zehn Prozent. Beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) rechnet das Management im laufenden Jahr mit einem Anstieg auf rund 2 Milliarden Euro nach knapp 1,9 Milliarden Euro 2020.

Bis 2023 sollen die Erlöse dann auf rund 4,3 Milliarden Euro steigen. Dieses Plus soll rund zur Hälfte aus Übernahmen kommen. Für den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) wurde zwar kein absolutes Ziel ausgegeben. Doch ausgehend vom 2020er-Referenzwert, dem angepeilten Plus von zehn Prozent pro Jahr und der Aussage, dass die Marge stabil bleiben soll, ergäbe dies 2023 rechnerisch ein Ebitda von rund 2,5 Milliarden Euro.

Im ersten Quartal seien die Nettoerlöse im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent auf 855 Millionen Euro gefallen, hieß es in der Mitteilung weiter. Den Gegenwind durch die Marktlage konnte das Unternehmen zum Teil durch Wachstum in nicht direkt von der Entwicklung an der Börse betroffenen Bereichen und Übernahmen kompensieren. Beim Ebitda habe der Rückgang zwölf Prozent auf 521 Millionen Euro betragen.

Unter dem Strich stand ein Gewinn von 317 Millionen Euro und und damit 14 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Deutsche Börse übertraf damit bei allen wichtigen Kennziffern die durchschnittliche Prognose der Analysten - dies ist aber zum Teil auch auf Sondereffekte zurückzuführen.

Der Aktie gaben die Nachrichten kaum nennenswerte Impulse. Nach einer zunächst schwächeren Kursreaktion im frühen Handel konnte das Papier zwar zwischenzeitig etwas zulegen, zuletzt notierte die Aktie aber wieder leicht im Minus bei knapp 146 Euro. Im laufenden Jahr haben die Titel um knapp fünf Prozent zugelegt. Deutlich besser sieht es auf längere Sicht aus: Seit Amtsantritt von Konzernchef Theodor Weimer Anfang 2018 beläuft sich das Plus auf rund 50 Prozent. Der frühere HVB-Chef hat den Börsenbetreiber in dieser Zeit zu einem der erfolgreichsten deutschen Standardwerte gemacht.

Der Jahresstart der Deutschen Börse fiel nach Einschätzung des JPMorgan <US46625H1005>-Experten Gurjit Kambo alles in allem wie erwartet aus, auch wenn die Ergebnisse über den Analystenerwartungen gelegen hätten. Dies sei aber zum Teil auf Einmaleffekte wie einer Erstattung von Rechtskosten zurückzuführen, schrieb er in einer Studie. Alles in allem sei das Unternehmen gut aufgestellt, trotz der Rückgänge im ersten Quartal die Wachstumsziele im laufenden Jahr zu erreichen.

Martin Price vom Analysehaus Jefferies blieb nach der Zahlenvorlage bei seiner Kaufempfehlung. Das Ergebnis je Aktie des Marktbetreibers habe die Konsensschätzung übertroffen. Allerdings sei der Hauptgrund dafür die Rückerstattung von Prozesskosten gewesen, schränkte Price ein. Unterdessen sprach Ben Bathurst vom Analysehaus RBC von einem soliden Zahlenwerk des Marktbetreibers, die Zuversicht in die Ziele für 2021 und auch in den Mittelfristausblick sei bestätigt worden.

Aus Sicht von Peter Richardson von der Privatbank Berenberg dürfte die Deutsche Börse nun das Schlimmste des zyklischen Gegenwinds hinter sich haben. Dennoch dürften Herausforderungen auch im zweiten Quartal und insbesondere im vierten Jahresviertel bestehen bleiben, urteilt der Experte. Er hält es für möglich, dass die Erlöse im Eurex-Geschäft 2021 um bis zu elf Prozent zurückgehen könnten. Ungeachtet dessen seien die Maßnahmen des Dax <DE0008469008>-Konzerns zur Kostenkontrolle aber positiv zu sehen.

Das schwächere Ergebnis ist vor allem auf eine Beruhigung an den Finanzmärkten und dem damit geringeren Absicherungsbedarf vieler Investoren zurückzuführen. Das belastete das Geschäft der Terminbörse Eurex, der größten Sparte des Konzerns. Die Erlöse des Handelsplatzes für Terminkontrakte gingen um rund ein Viertel zurück, das operative Ergebnis sogar noch deutlicher.

Neben dem ruhigeren Handel in den drei Monaten Januar bis Ende März drückten auch die anhaltend niedrigen Zinsen auf das Ergebnis. Diese belasteten vor allem in der Sparte Clearstream, die ihr Geld mit der Abwicklung von Transaktionen und der Aufbewahrung von Wertpapieren verdient. In der zweitgrößten Konzernsparte gingen die Erträge und das operative Ergebnis ebenfalls zurück. Das konnte die Deutsche Börse auch nicht durch deutliche Zuwächse mit Dienstleistungen für Investmentfonds oder den Ende Februar erfolgreich abgeschlossenen ISS-Zukauf ausgleichen.

Im Herbst vergangenen Jahres hatte sich die Deutsche Börse für rund 1,5 Milliarden Euro die Mehrheit am Stimmrechtsberater ISS gesichert, der institutionellen Investoren Daten und Dienstleistungen im Bereich Unternehmensführung liefert. Unternehmenschef Theodor Weimer hat den Börsenbetreiber zuletzt durch Zukäufe noch breiter aufgestellt, um ihn unabhängiger von den Schwankungen an den Aktien- und Derivatemärkten zu machen. Mit dem ISS-Deal war Weimer endlich der schon länger erwartete Milliarden-Zukauf gelungen, nachdem die Deutsche Börse zuvor bei größeren Deals immer den Kürzeren gezogen und sich eher kleinere Fische geangelt.

Finanziell wären nun noch weitere Zukäufe machbar, denn Geld hierfür hat die Deutsche Börse: Derzeit habe der Konzern rund 1,5 Milliarden Euro für mögliche Übernahmen in der Kasse, bekräftigte Finanzvorstand Gregor Pottmeyer in einer Telefonkonferenz am Donnerstag./eas/zb/tav/he

22.04.2021 | 14:19:57 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt fairen Wert für Deutsche Börse - 'Kaufen'
22.04.2021 | 09:26:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Börse sieht sich trotz Rückgängen zum Jahresstart auf Kurs
22.04.2021 | 08:39:10 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Deutsche Börse nach Zahlen etwas höher - Aber unter Zwischenhoch
21.04.2021 | 21:54:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutsche Börse startet etwas besser ins Jahr als erwartet
21.04.2021 | 19:43:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Börse startet besser ins Jahr als erwartet
21.04.2021 | 19:22:31 (dpa-AFX)
Deutsche Börse startet besser ins Jahr als erwartet