•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Endlos Turbo Long 33,4282 open end: Basiswert Vonovia

DFC3HY / DE000DFC3HY5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.09. 17:30:17, Brief 17.09. 17:30:17
DFC3HY DE000DFC3HY5 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.09. 17:30:17, Brief 17.09. 17:30:17
1,93 EUR
Geld in EUR
1,98 EUR
Brief in EUR
-2,03%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 52,74 EUR
Quelle : Xetra , 17:29:49
  • Basispreis
    33,4282 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    33,4282 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 36,62%
  • Abstand zum Knock-Out in % 36,62%
  • Hebel 2,66x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Turbo Long 33,4282 open end: Basiswert Vonovia

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.09. 17:30:17
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFC3HY / DE000DFC3HY5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 16.03.2020
Erster Handelstag 16.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
33,4282 EUR
Knock-Out-Barriere
33,4282 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,44600% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.09.2021, 17:30:17 Uhr mit Geld 1,93 EUR / Brief 1,98 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,50 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,53%
Hebel 2,66x
Abstand zum Knock-Out Absolut 19,3118 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 36,62%
Performance seit Auflegung in % 120,57%

Basiswert

Basiswert
Kurs 52,74 EUR
Diff. Vortag in % -0,86%
52 Wochen Tief 48,570 EUR
52 Wochen Hoch 60,96 EUR
Quelle Xetra, 17:29:49
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV 8,98
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 17.08.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,3

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
20,4%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 36,33 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.08.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.08.2021 bei einem Kurs von 59,48 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -7,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.09.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.09.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 57,66.
Wachstum KGV 0,9 1,96% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 1,96% Aufschlag.
KGV 18,3 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 12,6% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 65,34% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 11.06.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,0%.
Beta 0,27 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,27% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 20,4% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 6,42 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,42 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,42 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,2%
Volatilität der über 12 Monate 21,2%

News

17.09.2021 | 15:26:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Milliarden-Deal in Berlin: Konzerne geben Wohnungen an Land ab

BERLIN (dpa-AFX) - Nach monatelangen Verhandlungen ist ein milliardenschweres Geschäft zur Kommunalisierung von Wohnungen in Berlin unter Dach und Fach. Drei landeseigene Gesellschaften kaufen den Konzernen Vonovia <DE000A1ML7J1> und Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6> 14 750 Wohnungen sowie 450 Gewerbeeinheiten ab und zahlen dafür 2,46 Milliarden Euro. Das gaben alle Beteiligten am Freitag bekannt.

Das Geschäft eine Woche vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus gilt als größtes dieser Art seit langem in der Hauptstadt. Ursprünglich hatten die Unternehmen dem Land bis zu 20 000 Wohnungen angeboten. Die rot-rot-grüne Landesregierung verfolgt das Ziel, durch Neubau und Ankäufe den kommunalen Wohnungsbestand zu erweitern. Sie hofft so, mehr Einfluss auf den angespannten Wohnungsmarkt zu haben und den Anstieg der Mieten bremsen zu können.

"Der Wohnungsankauf steht exemplarisch für ein soziales Berlin", sagte Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD). Die schätzungsweise gut 30 000 betroffenen Mieterinnen und Mieter hätten nun Sicherheit, "dass ihre Wohnungen dauerhaft im preisgünstigen Segment liegen werden". Die Chefs von Vonovia und Deutsche Wohnen, Rolf Buch und Michael Zahn, zeigten sich ebenso zufrieden mit dem Deal, der viele Gewinner und keine Verlierer kenne.

Beide Konzerne, die die Nummern 1 und 2 auf dem deutschen Wohnungsmarkt sind und im Zuge eines zähen Prozesses auf dem Aktienmarkt zusammengehen wollen, stoßen damit rund zehn Prozent ihrer Bestände in Berlin ab. Gut 10 000 der Wohnungen stammen von der Deutsche Wohnen und 4250 von Vonovia. Der Bestand an kommunalen Wohnungen wiederum erhöht sich auf etwa 355 000. Das sind gut ein Fünftel der 1,67 Millionen Mietwohnungen in der Hauptstadt.

Die drei städtischen Gesellschaften Howoge, Degewo und Berlinovo finanzieren das Geschäft mit Krediten. Befürchtungen etwa aus dem Berliner Abgeordnetenhaus, dass sie durch diese zusätzliche Last Abstriche beim dringend nötigen Wohnungsbau machen müssen, wiesen sie zurück. "Wir werden den Neubau genauso wie bisher fortführen, es darf sogar noch mehr sein", sagte Howoge-Geschäftsführer Ulrich Schiller.

Die Wohnungen in dem Paket verteilen sich auf alle zwölf Berliner Bezirke und sind mit einer Durchschnittsgröße von 68 Quadratmetern eher klein. Ganze Siedlungen sind dabei, etwa das Falkenhagener Feld in Spandau, die Thermometersiedlung in Lichterfelde und die High-Deck-Siedlung in Neukölln, aber auch kleinere Bestände.

Als durchschnittlichen Kaufpreis nannte Finanzsenator Kollatz um die 2400 Euro je Quadratmeter. Das wären also im Mittel gut 163 000 Euro je Wohnung. Es handelt sich um den Ertragswert, der unter dem Marktwert liegt. Sie seien als "erschwinglicher Wohnungsbestand zu bewerten", meinte der Senator. Vonovia-Chef Buch sprach von einem "fairen Preis".

Ein Teil der Wohnungen war schon einmal in kommunaler Hand. Vor ein bis zwei Jahrzehnten hatte Berlin um die 200 000 Wohnungen zu vergleichsweise niedrigen Preisen abgestoßen - was heute allgemein als Fehler gewertet wird.

Zu Zustand und Alter der Quartiere hieß es, manche stammten aus den 70er oder 80er Jahren, andere seien erst vor wenigen Jahren gebaut worden. Teils seien sie saniert, teils aber auch - wie in den 70er und 80er Jahren üblich - Asbestplatten im Bodenbelag verbaut. Die kommunalen Gesellschaften bezifferten die zusätzlichen Investitionen, die sie in den kommenden Jahren für Sanierung oder technische Instandsetzung in die Hand nehmen wollen, auf rund 380 Millionen Euro.

Die Konzernchefs Buch und Zahn werteten das Wohnungsgeschäft als Beleg dafür, dass ihre Unternehmen "verlässliche Partner" von Politik und Gesellschaft bei der Lösung von Problemen auf dem Berliner Wohnungsmarkt seien. Sie erinnerten an die Selbstverpflichtung beider Konzerne, Mietsteigerungen in Berlin bis 2026 zu begrenzen und 13 000 neue Wohnungen zu bauen.

In der Hauptstadt sind die Angebotsmieten in den vergangenen Jahren stärker gestiegen als in anderen Metropolen. Selbst Normalverdiener haben es in manchen Stadtteilen schwer, eine bezahlbare Unterkunft zu finden. Schlangen bei der Besichtigung freier Wohnungen sind lang.

Diese Situation, dazu Schlagzeilen über den Umgang mit Mietern und der inzwischen vom Bundesverfassungsgericht kassierte Mietendeckel mit staatlich festgelegten Obergrenzen erhöhten den Druck auf Vermieter. Hinzukommt, dass die Berlinerinnen und Berliner am 26. September bei einem Volksentscheid parallel zur Abgeordneten- und Bundestagswahl über eine Enteignung großer Wohnungskonzerne abstimmen können. Die Chefs von Deutsche Wohnen und Vonovia schlagen vor diesem Hintergrund seit geraumer Zeit versöhnliche Töne an./kr/DP/ngu

17.09.2021 | 13:19:21 (dpa-AFX)
Milliarden-Wohnungsgeschäft in Berlin unter Dach und Fach
17.09.2021 | 12:41:09 (dpa-AFX)
DGAP-News: Vonovia SE: Vonovia verkauft Berliner Wohnungsbestände aus dem Zukunfts- und Sozialpakt Wohnen (deutsch)
17.09.2021 | 05:50:00 (dpa-AFX)
Berliner Senat und Unternehmen informieren über Milliarden-Wohnungsgeschäft
14.09.2021 | 21:58:01 (dpa-AFX)
WAHL: Scholz will schärfere Begrenzung von Mieterhöhungen
14.09.2021 | 16:40:16 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2/Vonovia-Chef Buch: Übernehmen Deutsche Wohnen 'auf jeden Fall'
14.09.2021 | 14:42:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Vonovia-Chef Buch: Übernehmen Deutsche Wohnen 'auf jeden Fall'