Optionsschein Classic Long 6,5 2021/12: Basiswert Deutsche Bank

DF9HD1 / DE000DF9HD15 //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.04., Brief 09.04.
DF9HD1 DE000DF9HD15 // Quelle: DZ BANK: Geld 09.04., Brief 09.04.
3,98 EUR
Geld in EUR
4,02 EUR
Brief in EUR
-1,24%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 10,340 EUR
Quelle : Xetra , 09.04.
  • Basispreis 6,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -37,14%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Omega in % 2,37
  • Delta 0,922936
  • Letzter Bewertungstag 17.12.2021
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 6,5 2021/12: Basiswert Deutsche Bank

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 09.04. 21:59:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF9HD1 / DE000DF9HD15
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 23.12.2019
Erster Handelstag 23.12.2019
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Basispreis 6,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 09.04.2021, 21:59:58 Uhr mit Geld 3,98 EUR / Brief 4,02 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,00%
Aufgeld in % p.a. 2,54% p.a.
Aufgeld in % 1,74%
Break-Even 10,52 EUR
Innerer Wert 3,84 EUR
Delta 0,922936
Implizite Volatilität 42,07%
Theta -0,001249 EUR
Zeitwert 0,14 EUR
Omega in % 2,37
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,040059
Vega 0,012391 EUR
Hebel 2,57x
Performance seit Auflegung in % 134,12%

Basiswert

Basiswert
Kurs 10,340 EUR
Diff. Vortag in % -0,02%
52 Wochen Tief 5,451 EUR
52 Wochen Hoch 11,250 EUR
Quelle Xetra, 09.04.
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV 147,71
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,0

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,1%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 25,39 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.02.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.02.2021 bei einem Kurs von 8,63 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 16.02.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 16.02.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 9,95.
Wachstum KGV 12,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,0 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 86,1% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 10,73% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,61 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,61% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,1% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 66,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,23 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,23 EUR oder 0,22% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,23 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,22%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 16,6%
Volatilität der über 12 Monate 40,0%

News

10.04.2021 | 13:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Fast täglich kommt eine Bank dazu: 300 Institute erheben Strafzinsen

FRANKFURT (dpa-AFX) - In der Corona-Pandemie legen viele Menschen Geld auf die hohe Kante, doch immer häufiger werden größere Summen zum Minusgeschäft. Inzwischen verlangen 300 Banken und Sparkassen vor allem für Tagesgeld ein sogenanntes Verwahrentgelt von meist 0,5 Prozent, wie aus Daten des Vergleichsportals Verivox hervorgeht. Allein in den ersten 100 Tagen des laufenden Jahres führten demnach mehr als 100 Geldhäuser Strafzinsen ein (Stand: 9. April).

"Aktuell kommen nahezu täglich weitere Banken hinzu", berichtete Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH. Nach seiner Einschätzung hat Corona den Trend beschleunigt. "In der Pandemie legen viele Verbraucher ihr Geld lieber aufs Konto, statt es auszugeben. Für Banken ist das ein Problem, denn sie zahlen selbst Strafzinsen auf überschüssige Einlagen", sagte Maier. "Je mehr Spargelder sie annehmen müssen, desto größer wird der Druck auf die Kreditinstitute, diese Kosten an ihre Kunden weiterzugeben."

Die Sparquote in Deutschland war im vergangenem Jahr auf das Rekordhoch von 16,3 Prozent gestiegen. Von 100 Euro verfügbarem Einkommen legten die Haushalte somit im Schnitt gut 16 Euro auf die hohe Kante.

Geschäftsbanken müssen aktuell 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken. Auch wenn es inzwischen Freibeträge für bestimmte Summen gibt, bleibt dies für die Branche eine Milliardenbelastung. Die Kosten geben immer mehr Geldhäuser ganz oder teilweise weiter und berechnen ihren Kunden Negativzinsen.

Lange Zeit verlangten Banken vor allem bei großen Summen ab 100 000 Euro Strafzinsen. Inzwischen erheben Verivox zufolge mindestens 95 Institute Negativzinsen schon ab einem Gesamtguthaben von 50 000 Euro oder weniger. Andere schließen eine Verringerung des Grenzwertes nicht aus.

"An die breite Privatkundschaft werden wir keine Negativzinsen weitergeben. Aber die Frage ist, wo das Ende der Breite ist", sagte die Privatkunden-Vorständin der Commerzbank <DE000CBK1001>, Sabine Schmittroth, jüngst dem "Handelsblatt". "Daher werden wir uns die Höhe der Freibeträge immer wieder anschauen." Aktuell liegen sie bei 100 000 Euro.

Auch die Deutsche Bundesbank war jüngst zu dem Ergebnis gekommen, dass eine wachsende Zahl von Kreditinstituten die Strafzinsen an Kunden weitergibt. "Der Anteil der Banken in Deutschland, die ihre Kundeneinlagen im Durchschnitt negativ verzinsen, nahm 2020 weiter zu", hieß Monatsbericht Bundesbank für Februar.

Unternehmen sind seit geraumer Zeit von Minuszinsen auf Sichteinlagen wie Giro- und Tagesgeldkonten und auf Termineinlagen wie Festgeld betroffen. Auch bei Sichteinlagen von Privatkunden sei "ein bisher ungebrochener Aufwärtstrend erkennbar", schrieb die Bundesbank. Termineinlagen wie Festgeld von Privatkunden seien im Durchschnitt aber weiterhin positiv verzinst.

Verbraucherschützern zufolge sind Negativzinsen bei Bestands- und Neukunden nur zulässig, wenn das Verwahrentgelt explizit mit ihnen vereinbart wurde. Es reiche nicht, lediglich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu ändern.

Verivox wertet die im Internet veröffentlichten Preisaushänge von etwa 1300 Banken und Sparkassen aus. Überwiegend gelten Strafzinsen für Tagesgeld, teilweise werden sie aber auch für Giro- und Verrechnungskonten erhoben.

Daneben berechnen Verivox zufolge 18 Geldhäuser eine Gebühr für das üblicherweise kostenfreie Tagesgeldkonto. Dadurch entstünden faktisch Negativzinsen. "Das Geld auf dem Konto wird weniger, auch wenn die Bank nominal 0,00 oder 0,01 Prozent Zinsen ausweist."/mar/DP/zb

10.04.2021 | 12:32:02 (dpa-AFX)
Trend beschleunigt sich - 300 Geldhäuser verlangen Strafzinsen
08.04.2021 | 16:27:43 (dpa-AFX)
Hauptversammlung Deutscher Bank wird komplett im Internet übertragen
30.03.2021 | 10:15:09 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Banken erholt - Renditeanstieg stützt, Hedgefonds abgehakt
29.03.2021 | 19:11:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Hedgefonds-Ausfall bedroht Credit Suisse und andere Banken
29.03.2021 | 16:56:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Bank verlängert mit Sewing bis 2026 und baut Vorstand um
29.03.2021 | 15:40:05 (dpa-AFX)
Deutsche Bank baut Vorstand um und verlängert mit Sewing bis 2026