Discount 120 2021/12: Basiswert LEG Immobilien

DF9FU7 / DE000DF9FU73 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.09. 13:26:42, Brief 24.09. 13:26:42
DF9FU7 DE000DF9FU73 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.09. 13:26:42, Brief 24.09. 13:26:42
112,55 EUR
Geld in EUR
112,65 EUR
Brief in EUR
0,83%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 124,30 EUR
Quelle : Xetra , 13:12:30
  • Max Rendite 6,52%
  • Max Rendite in % p.a. 5,19% p.a.
  • Discount in % 9,37%
  • Cap 120,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -3,46%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 120 2021/12: Basiswert LEG Immobilien

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.09. 13:26:42
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF9FU7 / DE000DF9FU73
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.12.2019
Erster Handelstag 23.12.2019
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Cap 120,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.09.2020, 13:26:42 Uhr mit Geld 112,55 EUR / Brief 112,65 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,09%
Discount Absolut 11,65 EUR
Discount in % 9,37%
Max Rendite absolut 7,35 EUR
Max Rendite 6,52%
Max Rendite in % p.a. 5,19% p.a.
Seitwärtsrendite in % 6,52%
Seitwärtsrendite p.a. 5,19% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -4,30 EUR
Abstand zum Cap in % -3,46%
Performance seit Auflegung in % 13,26%

Basiswert

Basiswert
Kurs 124,30 EUR
Diff. Vortag in % 1,12%
52 Wochen Tief 72,94 EUR
52 Wochen Hoch 126,60 EUR
Quelle Xetra, 13:12:30
Basiswert LEG Immobilien AG
WKN / ISIN LEG111 / DE000LEG1110
KGV 9,86
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts LEG Immobilien AG an der maßgeblichen Börse am 17.12.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 120,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 01.09.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
21,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 10,54 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist LEG IMMOBILIEN ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 01.09.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 01.09.2020 bei einem Kurs von 125,26 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 4,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 4,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.04.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.04.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 119,89.
Wachstum KGV 0,8 18,03% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 18,03% Aufschlag.
KGV 21,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 13,3% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 10 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 10 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 67,02% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -128 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,58 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,58% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,9% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 51,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,17 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,17 EUR oder 0,10% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,17 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,10%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,4%
Volatilität der über 12 Monate 27,5%

News

24.09.2020 | 13:05:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Immobilien verteuern sich trotz Corona-Krise kräftig

WIESBADEN (dpa-AFX) - Häuser und Wohnungen in Deutschland sind in der Corona-Krise noch deutlich teurer geworden als zunächst angenommen - sowohl in Städten als auch auf dem Land. Durchschnittlich lagen die Preise für Wohnimmobilien im zweiten Quartal um 6,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Im Vergleich zum Vorquartal stiegen die Preise für Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser demnach um 2 Prozent.

Damit zeigt sich, dass die Corona-Krise dem Immobilienboom hierzulande bisher nichts anhaben konnte - trotz einbrechender Wirtschaft, steigender Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit im Rekordausmaß. Manche Ökonomen hatten zumindest mit einer Preisdelle gerechnet, da die Pandemie der deutschen Wirtschaft einen historischen Einbruch bescherte und die Einkommen vieler Menschen belastet. Auch war der Wohnungsmarkt im Lockdown eingefroren: Die Zahl der Wohnungsanzeigen brach zeitweise um bis zu 40 Prozent ein.

Die Preisaufschläge im zweiten Quartal fallen nun sogar höher aus als in einer ersten Schätzung vor vier Wochen veranschlagt. Damals waren die Wiesbadener Statistiker von 5,6 Prozent Plus zum Vorjahresquartal und 1,4 Prozent Steigerung zum Vorquartal ausgegangen. Zu Jahresbeginn, als die Pandemie noch nicht in Deutschland wütete, waren die Immobilienpreise ähnlich stark gewachsen wie nun berechnet.

Die Opposition sieht in den Zahlen einen Beleg für eine verfehlte Wohnungspolitik der Bundesregierung. "Günstiger Wohnungsbau ist kaum noch möglich, hohe Bodenpreise tragen gerade in wachsenden Regionen und großen Städten zu steigenden Kosten für den Wohnungsbau und -kauf bei", monierte Chris Kühn, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik der Grünen im Bundestag. Er forderte eine "neue und aktive Bodenpolitik" für bezahlbaren Wohnraum. Mit einem gemeinnützigen Bundesbodenfonds müsse der Bund Kommunen in die Lage versetzen, öffentliche Räume und die Nutzung von Boden im Sinne des Gemeinwohls zu stärken.

Nach der neuesten Berechnung der Statistiker waren von April bis einschließlich Juni in den sieben größten deutschen Städten (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) Ein- und Zweifamilienhäuser 6,5 Prozent und Eigentumswohnungen 6,1 Prozent teurer als im Vorjahresquartal. Damit setzte sich der Boom in den Metropolen zwar fort, wenngleich mit abnehmender Dynamik bei Wohnungen. Hier waren die Preisaufschläge in den Vorjahresquartalen noch höher gewesen. In den anderen Großstädten ab 100 000 Einwohner stiegen die Häuserpreise im zweiten Quartal um 7,3 Prozent, jene für Eigentumswohnungen kletterten gar um 8,2 Prozent zum Vorquartal.

Auch auf dem Land verteuerte sich Wohneigentum: Häuser um mindestens 4,8 Prozent, Wohnungen um mindestens 5,9 Prozent. Die Nachfrage nach Wohnraum ist vor allem in Ballungsräumen groß. Weil dort die Preise in der Regel höher sind als auf dem Land, weichen Kaufinteressenten auch auf ländliche Regionen aus.

Auch für das laufende Jahr sahen Forscher zuletzt kein Ende des Immobilienbooms. Ein großer Teil der Treiber bleibe trotz der Corona-Krise intakt, hieß es jüngst in einer Prognose des Hamburger GEWOS Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung. "Hierzu zählen die demografisch bedingt hohe Wohnungsnachfrage, der Mangel an Bauland und Objekten sowie das niedrige Zinsniveau gepaart mit einem Mangel an Anlagealternativen in unsicheren Zeiten."

Konkret prognostiziert GEWOS ein weiteres Rekordjahr am gesamten Immobilienmarkt mit einem Umsatz von gut 290 Milliarden Euro - getrieben von der starken Nachfrage nach Wohnungen und Häusern. "Wohnen ist ein Grundbedürfnis und speziell die Nachfrage nach selbstgenutztem Wohneigentum weiter hoch" sagte GEWOS-Experte Sebastian Wunsch. Das belegten Daten zur Preisentwicklung vom Angebotsmarkt und von Gutachterausschüssen zu realen Kaufpreisen. Auch gebe es nach der Flaute im Frühjahr Nachholeffekte bei Käufen.

Allerdings schließen die Ökonomen nicht aus, dass sich die Corona-Pandemie zeitverzögert auf dem Immobilienmarkt niederschlägt - etwa, wenn sich die Lohnentwicklung dauerhaft eintrübt. Fraglich sei auch, ob sich mit der Pandemie und dem Lockdown veränderte Wohnwünsche dauerhaft etablierten - etwa nach mehr Fläche, mehr Interesse an selbstgenutztem Wohneigentum, Wohnen im Grünen oder ein höherer Stellenwert für Balkone oder Garten./ben/als/DP/zb

24.09.2020 | 08:54:22 (dpa-AFX)
Wohnimmobilien in Deutschland verteuern sich weiter
24.09.2020 | 05:28:46 (dpa-AFX)
Bund baut kaum neue Wohnungen
22.09.2020 | 16:01:20 (dpa-AFX)
DGAP-DD: LEG Immobilien AG (deutsch)
22.09.2020 | 15:55:33 (dpa-AFX)
DGAP-DD: LEG Immobilien AG (deutsch)
22.09.2020 | 15:46:19 (dpa-AFX)
DGAP-DD: LEG Immobilien AG (deutsch)
22.09.2020 | 12:58:48 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: LEG Immobilien AG (deutsch)