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Discount 65 2021/12: Basiswert Bayer

DF9E8E / DE000DF9E8E9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.08., Brief 05.08.
DF9E8E DE000DF9E8E9 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.08., Brief 05.08.
46,65 EUR
Geld in EUR
46,73 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 46,040 EUR
Quelle : Xetra , 05.08.
  • Max Rendite 39,10%
  • Max Rendite in % p.a. 136,40% p.a.
  • Discount in % -1,50%
  • Cap 65,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 41,18%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 65 2021/12: Basiswert Bayer

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.08. 21:59:29
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF9E8E / DE000DF9E8E9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.12.2019
Erster Handelstag 23.12.2019
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Cap 65,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.08.2021, 21:59:29 Uhr mit Geld 46,65 EUR / Brief 46,73 EUR
Spread Absolut 0,08 EUR
Spread Homogenisiert 0,08 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,17%
Discount Absolut -0,69 EUR
Discount in % -1,50%
Max Rendite absolut 18,27 EUR
Max Rendite 39,10%
Max Rendite in % p.a. 136,40% p.a.
Seitwärtsrendite in % -1,48%
Seitwärtsrendite p.a. -3,80% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 18,96 EUR
Abstand zum Cap in % 41,18%
Performance seit Auflegung in % -21,01%

Basiswert

Basiswert
Kurs 46,040 EUR
Diff. Vortag in % -7,60%
52 Wochen Tief 39,910 EUR
52 Wochen Hoch 59,55 EUR
Quelle Xetra, 05.08.
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV -4,31
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Bayer AG an der maßgeblichen Börse am 17.12.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 65,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 20.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 58,45 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.07.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.07.2021 bei einem Kurs von 50,45 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -4,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 28.05.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.05.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 52,60.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 7,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 6,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 29,81% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,10 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,10% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,0% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 54,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 9,84 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,84 EUR oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,84 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 8,7%
Volatilität der über 12 Monate 29,4%

News

05.08.2021 | 16:30:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Hohe Kosten zehren am Gewinn von Bayer - Aktienkurs bricht ein

(neu: Nubeqa im 4. Absatz, Äußerungen zur Crop-Science-Marge im zweiten Halbjahr im 8. Absatz, Goldman-Analyst im 9. Absatz sowie der 12. Absatz mit Details zum geplanten Gang vor das oberste US-Gericht.)

LEVERKUSEN (dpa-AFX) - Hohe Kosten und negative Wechselkurseffekte machen dem Argarchemie- und Pharmakonzern Bayer <DE000BAY0017> zu schaffen. Zwar kalkuliert Konzernchef Werner Baumann für 2021 dank der Erholung des Pharmageschäfts sowie einer hohen Nachfrage nach Saatgut und Pflanzenschutzmitteln mit mehr Umsatz als bislang, prozentual wird davon laut einer Mitteilung vom Donnerstag wohl aber weniger hängen bleiben als bislang in Aussicht gestellt. Unter dem Strich fiel von April bis Juni zudem wegen erneuter Rückstellungen für mögliche Belastungen im US-Glyphosat-Rechtsstreit ein Milliardenverlust an. Derweil stärkt der Konzern seine Pharmaforschung mit einer Übernahme in den USA. Das hellte die Stimmung der Anleger aber nicht auf - im Gegenteil. Die Aktien sackten deutlich ab.

Für bis zu zwei Milliarden US-Dollar übernimmt der deutsche Konzern das auf die Analyse krankmachender Proteine spezialisierte US-Biotechunternehmen Vividion Therapeutics. Dieses forscht an Wegen, um krankheitsauslösende Eiweiße mit Medikamenten angehen zu können, für die es bisher keine Behandlungsmöglichkeiten gibt. Dazu zählen bestimmte Krebsarten und immunologische Erkrankungen wie etwa der Reizdarm.

Bayer hatte bereits zuletzt einiges Geld für Akquisitionen ausgegeben, die die Perspektiven der Pharmasparte stärken sollen. So baute das Unternehmen unlängst eine Plattform für die Entwicklung von Gen- und Zelltherapien auf. Neben neuen Krebsmedikamenten und Herz-Kreislauf-Mitteln soll das helfen, das Wachstum nach der 2024 erwarteten Umsatzdelle wieder anzutreiben. So werden in verschiedenen Ländern nach und nach die Patente für den Gerinnungshemmer Xarelto und das Augenmedikament Eylea auslaufen.

Die beiden Kassenschlager legten im abgelaufenen zweiten Quartal deutlich zu. Zudem kommt das Geschäft mit dem noch recht neuen Krebsmedikament Nubeqa zunehmend in Schwung. Insgesamt wuchs die Pharmasparte im Jahresvergleich um fast 13 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Allerdings hatte sie vor einem Jahr die Corona-Pandemie zu spüren bekommen - viele Menschen hatten den Gang zum Arzt gescheut. Auch das Geschäft rund um rezeptfreie Medikamente der Sparte Consumer Health wuchs deutlich.

Im Agrargeschäft ging es von April und Juni mit einem Plus von 4,6 Prozent auf gut 5 Milliarden Euro nicht ganz so stark nach oben. Hier bekam Bayer negative Wechselkurseffekte besonders deutlich zu spüren. Insgesamt profitierte das Unternehmen aber von einer guten Nachfrage nach Mais- und Sojasaat sowie nach Unkrautvernichtern und Fungiziden.

Der Umsatz des Bayer-Konzerns wuchs im zweiten Quartal um acht Prozent auf knapp 10,9 Milliarden Euro. Negative Wechselkurseffekte sowie Zu- und Verkäufe von Unternehmensteilen herausgerechnet entspricht das einem Plus von fast 13 Prozent.

Allerdings konnte Bayer die Umsatzentwicklung gewinnseitig nicht ummünzen: Der operative Gewinn (bereinigtes Ebitda) fiel um rund elf Prozent auf knapp 2,6 Milliarden Euro und damit stärker als von Analysten im Durchschnitt erwartet.

So machten Bayer Rückstellungen für variable Vergütungsbestandteile der Mitarbeiter, Währungseffekte sowie in der Agrarsparte höhere Herstellungskosten sowie verspätete Lizenzeinnahmen zu schaffen. Crops-Science-Chef Liam Condon geht aber von Besserung in der zweiten Jahreshälfte aus. Dabei setzt er auch auf höhere Verkaufspreise, wie er in einer Telefonkonferenz mit Analyst sagte.

Für die Aktien von Bayer ging es daraufhin am Donnerstag bis zum Nachmittag als abgeschlagenes Schlusslicht im Dax um gut sechs Prozent auf knapp 47 Euro abwärts. "In mindestens sechs der zwölf vergangenen Quartale gab es irgendeine Form der Enttäuschung", brachte Analyst Keyur Parekh von der Investmentbank Goldman Sachs während der Telefonkonferenz die Stimmung vieler Investoren an diesem Donnerstag wohl gut auf den Punkt.

Für 2021 steht nun wieder ein Minus auf dem Kurszettel, nachdem die Aktie im vergangenen Jahr bereits ein Drittel an Wert verloren hatte. Im Mai hatten sich die Papiere noch bis auf gut 57 Euro erholt. Seither stehen sie aber unter Druck, vor allem weil es nach wie vor keine Lösung im Rechtsstreit um angebliche Krebsrisiken glyphosathaltiger Unkrautvernichter gibt. Seit dem ersten Glyphosat-Urteil gegen Bayer im Sommer 2018 hat sich der Kurs halbiert.

Erst Ende Juni hatte Bayer-Chef Werner Baumann eine zusätzliche Risikovorsorge in Höhe von brutto 4,5 Milliarden US-Dollar (3,8 Milliarden Euro) bekannt gegeben. Der Schritt erfolgte als Vorsorge, sollte der Supreme Court als oberstes US-Gericht einen wegweisenden Glyphosat-Fall entweder nicht zur Verhandlung annehmen oder im Sinne des Klägers urteilen. Denn dann will Bayer ein eigenes Programm aufsetzen, um mit weiteren Klagen in der Causa Glyphosat umzugehen, was teuer werden könnte.

Baumann setzt große Hoffnungen auf die Entscheidung des Supreme Court. Von einem für Bayer positiven Urteil versprechen sich die Leverkusener eine Signalwirkung. Konkret geht es um den Fall des Klägers Edwin Hardeman, der Glyphosat für seine Krebserkrankung verantwortlich macht und dem insgesamt gut 25 Millionen Dollar Schadenersatz zugesprochen wurden. Bayer will den Antrag auf Überprüfung des Hardeman-Falls am 23. August einreiche, wie Baumann im Zuge der der Telefonkonferenz mit Analysten am Donnerstag sagte. Um den Jahreswechsel herum dürften die Richter dann entschieden haben, ob sie den Fall annehmen. "Es könnte aber auch eher geschehen."

Bayer versucht mit dem Schritt perspektivisch einen Schlussstrich unter den milliardenteuren Rechtsstreit zu ziehen, für den Bayer nun insgesamt schon mehr als 15 Milliarden Dollar vorsieht. Unter dem Strich stand wegen erneuter Rückstellungen im abgelaufen zweiten Quartal sogar ein Verlust von gut 2,3 Milliarden Euro.

Derweil gibt sich Konzernchef Baumann mit Blick auf die Umsatzentwicklung im laufenden Jahr nun zuversichtlicher. Er stellt etwa 44 Milliarden Euro in Aussicht nach bisher bestenfalls 43 Milliarden. Allerdings sind hierbei Wechselkurseffekte ausgeklammert, inklusive derer das Dax-Unternehmen laut Mitteilung vom Donnerstag Erlöse von 43 Milliarden Euro erwartet.

Als operatives Ergebnis (bereinigtes Ebitda) sollen von den 44 Milliarden Euro rund 26 Prozent hängen bleiben und damit ein Prozentpunkt weniger als bislang kalkuliert. Das würde für das Gesamtjahr einen operativen Gewinn von 11,2 bis 11,5 Milliarden Euro bedeuten und damit trotz aufgehellter Umsatzperspektiven nur so viel wie bisher in Aussicht gestellt./mis/mne/zb/he

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05.08.2021 | 09:12:24 (dpa-AFX)
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05.08.2021 | 08:00:02 (dpa-AFX)
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