Bonus Cap 55 2020/03: Basiswert BMW

DF3XFY / DE000DF3XFY4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.02., Brief 28.02.
DF3XFY DE000DF3XFY4 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.02., Brief 28.02.
63,79 EUR
Geld in EUR
63,89 EUR
Brief in EUR
-2,10%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 58,93 EUR
Quelle : Xetra , 28.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 70,00 EUR
  • Bonuszahlung 70,00 EUR
  • Barriere 55,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 6,67%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 429,53% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 55 2020/03: Basiswert BMW

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.02. 21:58:51
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF3XFY / DE000DF3XFY4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.06.2019
Erster Handelstag 21.06.2019
Letzter Handelstag 19.03.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 20.03.2020
Zahltag 27.03.2020
Fälligkeitsdatum 27.03.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 70,00 EUR
Bonuszahlung 70,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.06.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 55,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 70,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.02.2020, 21:58:51 Uhr mit Geld 63,79 EUR / Brief 63,89 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,16%
Bonusbetrag 70,00 EUR
Bonusrenditechance in % 9,56%
Bonusrenditechance in % p.a. 429,53% p.a.
Max Rendite 9,56%
Max Rendite in % p.a. 243,73% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,93 EUR
Abstand zur Barriere in % 6,67%
Aufgeld Absolut 4,96 EUR
Aufgeld in % p.a. 337,03% p.a.
Aufgeld in % 8,42%
Performance seit Auflegung in % 0,09%

Basiswert

Basiswert
Kurs 58,93 EUR
Diff. Vortag in % -1,52%
52 Wochen Tief 57,16 EUR
52 Wochen Hoch 78,30 EUR
Quelle Xetra, 28.02.
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 5,45
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (21.06.2019 bis 20.03.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 55,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 70,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 70,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 15.10.2019)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,1

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,1%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 42,71 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW AG. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 15.10.2019) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 15.10.2019 bei einem Kurs von 66,40 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,4%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 17.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 69,24.
Wachstum KGV 2,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,1 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 9,4% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 27 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 27 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,73% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 20.12.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2%.
Beta 1,28 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,28% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,1% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 68,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,30 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,30 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,30 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,7%
Volatilität der über 12 Monate 23,3%

News

28.02.2020 | 20:54:13 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2: VW entschädigt Dieselkunden und blickt auf schwieriges Jahr

(neu: Mit neuer Rolle für Audi und Ersatz-Präsentation für Genfer Salon)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Volkswagen <DE0007664039> entschädigt nach langem Streit einen Teil seiner deutschen Dieselkunden und kann für die geplanten Zahlungen auf eine prall gefüllte Kasse zurückgreifen. Der Autobauer schloss mit dem Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) nun doch noch einen gemeinsamen Vergleich - Vermittlungsgespräche am Oberlandesgericht (OLG) Braunschweig brachten den Durchbruch. Trotz sehr guter Geschäftszahlen im abgelaufenen Jahr sieht sich VW <DE0007664039> aber auch außerhalb seines Heimatmarktes einer Reihe wachsender Risiken gegenüber - darunter die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus.

262 500 VW-Dieselkunden sollen je nach Modell und Alter ihres Autos zwischen 1350 und 6257 Euro erhalten. Das außergerichtlich vereinbarte Angebot erstreckt sich auf Autos mit dem manipulierten EA-189-Motor bei den Konzernmarken - also auch auf etliche Fahrzeuge der Töchter Audi <DE0006757008>, Skoda, Seat oder VW-Nutzfahrzeuge - aus den Modelljahren 2008 bis 2016. Die in Frage kommenden Verbraucher können nun bis zum 20. April entscheiden, ob sie den Vergleich annehmen oder in Einzelklagen weiter für mehr Geld streiten. Am 5. Mai kommt der erste Fall vor den Bundesgerichtshof. Die Braunschweiger Musterklage will der vzbv nach der Einigung mit VW nicht weiterverfolgen.

Die vom Unternehmen bereitgestellte Gesamtsumme beträgt rund 830 Millionen Euro. Sie wird Teil der schon über 30 Milliarden Euro umfassenden "Dieselgate"-Rechnung von VW. Für die Altlasten der Abgasaffäre musste der Konzern im abgelaufenen Jahr laut vorläufigen Zahlen weitere 2,34 Milliarden Euro veranschlagen - 2018 hatten noch Sondereinflüsse von 3,18 Milliarden Euro zu Buche geschlagen.

Außerdem will VW die Kosten für die Abwicklung des Vergleichs und eine grundlegende Rechtsberatung der Dieselfahrer übernehmen. Unabhängige Wirtschaftsprüfer sollen die Umsetzung zudem überwachen. Für mögliche Streitfragen soll eine Ombudsstelle eingerichtet werden.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), der auch im VW-Aufsichtsrat sitzt, lobte die erzielte Vergleichslösung: "Für den Rechtsfrieden ist eine gütliche Einigung stets besser als ein streitiges Urteil." So könne man auf viele Prozesse verzichten, die es sonst gegeben hätte. Selbst bei erfolgreicher Musterklage hätten einzelne Kunden ihre Ansprüche in Folgeverfahren durchsetzen müssen.

Die Verbraucherzentralen hatten stellvertretend für mehrere Hunderttausend Dieselfahrer die Musterklage eingereicht, um Schadenersatz für Autos mit zu hohen Abgaswerten zu erstreiten. Eine erste Runde von Vergleichsverhandlungen hatten VW und der Verband noch abgebrochen. Sie schoben sich danach gegenseitig die Verantwortung dafür zu, den Zeitdruck durch Ultimaten jeweils erhöht zu haben - am Ende platzte die eigentlich schon angepeilte Lösung.

Kein Vergleichsangebot bekommen Dieselbesitzer, die ihr Auto nach dem 31. Dezember 2015 gekauft haben oder zum Zeitpunkt des Kaufs ihren Wohnsitz nicht in Deutschland hatten. "Wir finden zwar, dass auch diese Menschen Ansprüche haben", sagte vzbv-Chef Klaus Müller. Die Grundlagen seien aber zu individuell zur Klärung in der Musterklage.

Die finanziellen Lasten für den Vergleich dürften VW am Ende deutlich weniger belasten, als dies im Fall Tausender Einzel-Entschädigungen nach einem Grundsatzurteil aus Karlsruhe der Fall gewesen wäre. Unabhängig davon verdiente die Volkswagen-Gruppe laut vorläufigen Zahlen im vergangenen Jahr weiter glänzend. Unterm Strich legte das Ergebnis im Vergleich zu 2018 um 12,8 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro zu. Neben dem starken Geschäft vor allem mit Stadtgeländewagen trugen auch Einsparungen bei der Kernmarke VW-Pkw dazu bei.

Gemessen an den Auslieferungen blieb der Konzern 2019 vor Toyota <JP3633400001> der weltgrößte Autobauer. Das Plus betrug 1,3 Prozent auf 10,97 Millionen Fahrzeuge, die Japaner kamen auf 10,7 Millionen. Der Umsatz der VW-Gruppe wuchs um 7,1 Prozent auf 252,6 Milliarden Euro.

Teuer wird der weitere Ausbau der E-Mobilität, in die in den kommenden Jahren Milliarden fließen. Einstweilen müssen SUVs und Oberklasse-Autos solche Investitionen noch mitfinanzieren. Wichtig ist für VW vor allem der Start des neuen Kompaktwagens ID.3 im Werk Zwickau. Hier kam es zu Verzögerungen bei der Software-Ausstattung, es gibt Berichte über Probleme bei Testfahrten. Offiziell hält Volkswagen aber an dem geplanten Marktstart zur Jahresmitte fest.

Die Tochter Audi soll unter ihrem designierten neuen Chef Markus Duesmann im Markenverbund der Konzernmutter VW künftig für Forschung und Entwicklung zuständig sein. Konzernchef Herbert Diess sprach von einer Bündelung der Kräfte. Auch der Konzernteil zur Entwicklung des künftigen Auto-Softwarebetriebssystems soll seinen Schwerpunkt in Ingolstadt haben. Duesmann wird im April den Chefsessel bei Audi übernehmen und arbeitete zuletzt wie Diess selbst bei BMW <DE0005190003>.

Die schwächere Autonachfrage in vielen Ländern ist auch für VW eine Herausforderung. In China hatte der Konzern 2019 noch vergleichsweise gut abgeschnitten. Wegen des Coronavirus musste die Produktion dort jüngst aber kurzzeitig ausgesetzt werden. Die weitere Verbreitung des Erregers macht die Einschätzung der künftigen Lage schwierig: Neben geopolitischen Spannungen und Konflikten seien "länder- und regionsübergreifende Epidemien wie aktuell die Ausbreitung des Coronavirus" Themen, die "eng zu monitoren sind", hieß es.

Nach der Absage des Genfer Autosalons wegen des Virus in der kommenden Woche will VW statt der geplanten Pressekonferenz seine Neuheiten in einem Online-Stream vorstellen. Markengeschäftsführer Ralf Brandstätter und der Entwicklungsvorstand der Kernmarke, Frank Welsch, gehen dabei unter anderem auf Golf- und Touareg-Modelle ein./jap/DP/jha

28.02.2020 | 20:42:57 (dpa-AFX)
VIRUS/ROUNDUP/Statt Genfer Salon: Autobauer verlegen die Show ins Internet
28.02.2020 | 14:29:45 (dpa-AFX)
GENF/ROUNDUP 2: Genfer Autosalon offiziell abgesagt
28.02.2020 | 14:27:21 (dpa-AFX)
Statt Genfer Autosalon: Autobauer verlegen die Show ins Internet
28.02.2020 | 14:23:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tarifverhandlungen für Metall- und Elektroindustrie in Bayern vertagt
28.02.2020 | 12:44:52 (dpa-AFX)
GENF/ROUNDUP: Genfer Autosalon offiziell abgesagt
28.02.2020 | 12:21:52 (dpa-AFX)
Drohende Fahrverbote für sieben NRW-Städte vom Tisch