Bonus Cap 42,5 2020/12: Basiswert Bayer

DF1464 / DE000DF14647 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.02. 09:06:56, Brief 26.02. 09:06:56
DF1464 DE000DF14647 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.02. 09:06:56, Brief 26.02. 09:06:56
67,77 EUR
Geld in EUR
67,78 EUR
Brief in EUR
0,07%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 69,79 EUR
Quelle : Xetra , 25.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 70,00 EUR
  • Bonuszahlung 70,00 EUR
  • Barriere 42,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 39,10%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 4,05% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 42,5 2020/12: Basiswert Bayer

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.02. 09:06:56
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF1464 / DE000DF14647
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 03.04.2019
Erster Handelstag 03.04.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 70,00 EUR
Bonuszahlung 70,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 03.04.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 42,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 70,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.02.2020, 09:06:56 Uhr mit Geld 67,77 EUR / Brief 67,78 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 70,00 EUR
Bonusrenditechance in % 3,28%
Bonusrenditechance in % p.a. 4,05% p.a.
Max Rendite 3,28%
Max Rendite in % p.a. 3,92% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 27,29 EUR
Abstand zur Barriere in % 39,10%
Aufgeld Absolut -2,01 EUR
Aufgeld in % p.a. -3,54% p.a.
Aufgeld in % -2,88%
Performance seit Auflegung in % 21,08%

Basiswert

Basiswert
Kurs 69,79 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 52,02 EUR
52 Wochen Hoch 78,34 EUR
Quelle Xetra, 25.02.
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV 38,77
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (03.04.2019 bis 18.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 42,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 70,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 70,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.01.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,1

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
49,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 78,50 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.01.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.01.2020 bei einem Kurs von 74,60 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,6%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 15.10.2019) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 15.10.2019). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 73,09.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,1 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 11,1% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 37,02% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 77 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,58 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,58% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 49,0% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 49,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 17,68 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 17,68 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 17,68 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,4%
Volatilität der über 12 Monate 34,3%

News

26.02.2020 | 06:34:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Grüne wollen 'Klimapakt' mit der deutschen Industrie schließen

BERLIN (dpa-AFX) - Auf dem Weg in eine klimafreundliche Wirtschaft suchen die Grünen den Schulterschluss mit der Industrie. Vor einem Wirtschaftskongress der Bundestagsfraktion an diesem Freitag schlagen die Wirtschafts- und Industriepolitiker ein umfangreiches Förder- und Schutzprogramm vor allem für energieintensive Branchen wie Stahl, Chemie und Zement vor. Auch ein "Klimabeitrag", also ein Zuschlag auf Produkte dieser Branchen, gehört dazu. Das zweiseitige Positionspapier lag der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch vor.

"Wir bieten der deutschen Industrie einen Klimapakt an", sagte die Grünen-Wirtschaftexpertin Katharina Dröge der dpa. Damit Branchen wie Stahl und Chemie auch künftig in der Spitzenliga mitspielten, müssten sie jetzt den Umstieg auf moderne, klimaneutrale Produktionsmethoden schaffen. "Wir wollen jetzt den politischen Rahmen schaffen, der die klimaneutrale Produktion auch wettbewerbsfähig macht."

Die Grünen schlagen vor, dass die öffentliche Hand mit Unternehmen Verträge für klimaneutrale Produktionsmethoden abschließt und die Zusatzkosten über eine bestimmte Zeit trägt. Bis 2050 soll Deutschland unterm Strich keine Treibhausgase mehr ausstoßen. Verbleibende Emissionen müssten dann ausgeglichen werden. Für die Industrie bedeutet das Investitionen in Milliardenhöhe.

Solange der CO2-Preis nicht deutlich steige, den Energiewirtschaft und Industrie in der EU für den Ausstoß von Treibhausgasen bezahlen müssen, lohne sich für besonders energieintensive Branchen der Umstieg auf klimafreundliche Technologien nicht, heißt es im Papier. Daher wolle man die Differenz zwischen dem aktuellen CO2-Preis und den tatsächlichen Kosten der CO2-Vermeidung erstatten. Mit den Unternehmen soll es dazu "Klimaverträge" geben.

Zum dritten größeren Wirtschaftskongress der Grünen-Fraktion wird am Freitag unter anderem Siemens <DE0007236101>-Chef Joe Kaeser erwartet. Mehr als 1000 Gäste sind nach Angaben der Fraktion angemeldet. Auch die Stahl-, Chemie- und Autoindustrie sollen vertreten sein. Die Grünen arbeiten daran, ihr wirtschaftspolitisches Profil zu schärfen. Fraktionsvize Oliver Krischer sagte der dpa, in den Branchen Stahl, Chemie und Zement müssen man "vom Reden zum Handeln kommen".

In dem Positionspapier schlagen die Fachpolitiker vor, die Kosten für die Klimaverträge über einen "Klimabeitrag" zu refinanzieren, der auf Produkte der Branche aufgeschlagen wird - sowohl auf heimische Produkte als auch auf Importe. So sollen Wettbewerbsnachteile gegenüber anderen Regionen vermieden werden. Auch ein "Grenzausgleich" für CO2-intensive Produkte beim Import in die EU aus Regionen ohne vergleichbare Klimaschutz-Vorgaben gehört zu den Forderungen. Der Begriff "Klimazölle" wird dabei vermieden.

Quoten für bestimmte Produkte - etwa CO2-freien Stahl in Autos - sollen aus Sicht der Grünen einen Absatzmarkt schaffen und weitere Investitionen anreizen. Bestimmte, wegweisende Projekte sollen zusätzlich zu den bestehenden Förderprogrammen direkt unterstützt werden, zudem wollen die Grünen neue Steueranreize.

Eine Größenordnung der Kosten nennen sie nicht. Einem Bericht der Organisation CDP (Carbon Disclosure Project) zufolge haben 2019 knapp 900 europäische Börsenunternehmen insgesamt 124 Milliarden Euro in die Reduzierung ihrer Emissionen gesteckt oder solche Investitionen angekündigt, davon entfielen 44,4 Milliarden Euro auf deutsche Unternehmen. Das reiche aber noch lange nicht aus, hieß es./ted/DP/stk

25.02.2020 | 05:46:11 (dpa-AFX)
Konzerne in Europa investieren über 120 Milliarden in CO2-Reduzierung
23.02.2020 | 14:38:05 (dpa-AFX)
Glyphosat-Verbot für private Gärten soll dieses Jahr kommen
21.02.2020 | 13:34:29 (dpa-AFX)
US-Richter hört BASF-Argumente gegen Millionenforderung in Dicamba-Prozess an
17.02.2020 | 18:32:21 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Schadenersatzurteil gegen Bayer und BASF verschreckt Anleger
17.02.2020 | 12:41:38 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Schadenersatzurteil gegen Bayer und BASF verschreckt Anleger
17.02.2020 | 11:10:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bayer und BASF droht Millionenstrafe wegen Dicamba - Aktienkurse fallen