Optionsschein Classic Short 5,2 2021/03: Basiswert Commerzbank

DF1RE6 / DE000DF1RE69 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.03., Brief 17.03.
DF1RE6 DE000DF1RE69 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.03., Brief 17.03.
0,05 EUR
Geld in EUR
0,08 EUR
Brief in EUR
>999,99%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 4,969 EUR
Quelle : Xetra , 16.04.
  • Basispreis 5,20 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -4,65%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Omega in % --
  • Delta --
  • Letzter Bewertungstag 19.03.2021
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Short 5,2 2021/03: Basiswert Commerzbank

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.03. 22:00:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF1RE6 / DE000DF1RE69
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 20.03.2019
Erster Handelstag 20.03.2019
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Basispreis 5,20 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 0,001 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.03.2021, 22:00:02 Uhr mit Geld 0,05 EUR / Brief 0,08 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 37,50%
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % -3,04%
Break-Even 5,12 EUR
Innerer Wert 0,231 EUR
Delta --
Implizite Volatilität --
Theta --
Zeitwert -0,181 EUR
Omega in % --
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma --
Vega --
Hebel 62,11x
Performance seit Auflegung in % -71,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 4,969 EUR
Diff. Vortag in % 1,23%
52 Wochen Tief 2,814 EUR
52 Wochen Hoch 5,958 EUR
Quelle Xetra, 16.04.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV -2,13
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis unter dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 16.04.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,49 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist COMMERZBANK ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 16.04.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 16.04.2021 bei einem Kurs von 4,99 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -8,4%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 16.03.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 16.03.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 5,39.
Wachstum KGV 8,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 48,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 2,77% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 09.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,6%.
Beta 1,85 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,85% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 60,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,03 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,03 EUR oder 0,21% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,03 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,21%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,6%
Volatilität der über 12 Monate 50,1%

News

17.04.2021 | 09:42:52 (dpa-AFX)
Der nächste Schritt im digitalen Finanzwesen - Firmenkredit online

MÜNCHEN/STUTTGART (dpa-AFX) - Was Hauskäufer und Verbraucher vor größeren Anschaffungen bereits in Scharen praktizieren, könnte in Zukunft auch im deutschen Mittelstand übliche Praxis werden: der Kreditvergleich im Internet. Finanzexperten sehen das Potenzial in einem Teil des Bankgeschäfts, der bislang noch vergleichsweise traditionell abläuft.

Doch die voranschreitende Digitalisierung im Finanzwesen wird voraussichtlich vor der Unternehmensfinanzierung nicht haltmachen. Ein Start-up, das dabei eine maßgebliche Rolle spielen will, ist das Stuttgarter Unternehmen Finmatch. "Das gesamte Finanzierungsvolumen in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird auf 1,8 Billionen Euro im Jahr geschätzt", sagt Vorstandschef Martin Hipp.

"Wir adressieren speziell den etwas gehobenen Mittelstand, sprich Unternehmen mit einem Umsatz ab fünf Millionen Euro aufwärts und einem Mindestfinanzierungsvolumen von 500 000 Euro." In diese Größenklasse fallen nach Hipps Worten allein in Deutschland rund 240 000 Unternehmen. "Der Markt ist sehr groß."

Bei Verbraucher- und Baukrediten wächst die Bedeutung der Vermittlungsportale seit Jahren stetig. Bekannte Adressen für Konsumentenkredite sind etwa Smava, Check24 und Verivox, in der Baufinanzierung Interhyp <DE0005121701>. Dessen Vorstandschef Jörg Utecht bezifferte den Marktanteil des Münchner Unternehmens im Bereich Immobilienkredite jüngst auf gut zehn Prozent, Ziel sind 20 Prozent.

Der Bereich Unternehmenskredite könnte eine ähnliche Entwicklung nehmen. "Die Wachstumsperspektive ist da, und zwar sowohl von Seiten der Banken als auch von Seiten der Unternehmen", sagt Peter Barkow, Chef des auf die Finanzbranche spezialisierten Beratungsunternehmens Barkow Consulting. "Vermittlungsportale machen die Prozesse einfacher. Banken können ihre Kosten senken, und die Unternehmen werden mit weniger Papierkram belastet. Die Bürokratie ist gerade für kleine und kleinste Unternehmen oft der größte Schmerzpunkt."

Finmatch ist nicht das erste Start-up, das sich auf Unternehmenskredite spezialisiert. Seit einigen Jahren in der Fintech-Szene bekannt ist beispielsweise Lendico, das jedoch keine Bankkredite vermittelt, sondern Investoren und private Geldgeber. Das Geschäftsmodell von Finmatch dagegen ähnelt den Verbraucher- und Baukreditportalen. Diese bringen Kunden mit Banken zusammen und kassieren dafür Provision. Für die Banken liegt der Vorteil darin, dass ihnen die Kundschaft ohne großen eigenen Aufwand quasi automatisiert zugeführt wird, und damit die Kosten sinken. Die Kunden hingegen können auf einfache Weise Kreditkonditionen vergleichen.

"Die Kunden haben heute wenig Lust, am Montag zur Volksbank zu gehen, am Dienstag zur Sparkasse und am Mittwoch zur Deutschen Bank", sagt dazu Finmatch-Finanzvorstand Thomas Schüttler. "Sie haben lieber einen Berater, der ihnen institutsunabhängig das beste Angebot vermittelt."

Finmatch stellt naturgemäß heraus, dass die Dienste des Portals auch für Banken von Vorteil seien. "Für eine Regionalbank ist das Thema Digitalisierung eine Riesenchance, weil sie ihr Geschäftsgebiet erweitern und sich Finanzierungen hereinholen kann, die sie über ihr klassisches Filialgeschäft nicht erreicht", sagt Schüttler.

Unter Ökonomen und Unternehmensberatern ist das gängige Schlagwort für die Rolle der Online-Portale "Plattformökonomie" - im Online-Einzelhandel ist Amazon <US0231351067> in den USA und Europa das dominante Unternehmen, bei Online-Suche und -Anzeigen beherrscht Google <US02079K1079> den Markt, bei Videos die Google-Tochter Youtube, für Hotelbuchungen ist es Booking.com, um bekannte Beispiele zu nennen. Sowohl Verbraucherschützer als auch Politiker beobachten mit Sorge, dass die Marktmacht der Portale stetig zunimmt.

In der Kreditbranche ist ein globales Riesenportal à la Amazon noch lange nicht in Sicht. Doch auch wenn nationale Kreditportale keine vergleichbare Marktmacht haben, lassen sie sich ihre Dienste naturgemäß mit einem Stück des Umsatzkuchens bezahlen, den die Banken früher allein verzehren konnten. "Für Banken sind Vermittlungsportale sowohl Freund als auch Feind", meint Experte Barkow dazu. "Kaum eine dieser Plattformen vergibt Kredite selbst, sie machen die Prozesse einfacher. Auf der anderen Seite verlangen die Plattformen Gebühren, und je stärker die Marktposition eines Portals, desto teurer werden die Provisionen."/cho/DP/zb

16.04.2021 | 10:12:05 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Banken europaweit gefragt nach verheißungsvollen US-Berichten
12.04.2021 | 10:34:22 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Banken schwach - Augen auf US-Branchenberichten und Zinsniveau
10.04.2021 | 13:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Fast täglich kommt eine Bank dazu: 300 Institute erheben Strafzinsen
10.04.2021 | 12:32:02 (dpa-AFX)
Trend beschleunigt sich - 300 Geldhäuser verlangen Strafzinsen
09.04.2021 | 15:03:12 (dpa-AFX)
DGAP-News: Commerzbank lädt zur virtuellen Hauptversammlung am 18. Mai 2021 ein (deutsch)
08.04.2021 | 17:29:41 (dpa-AFX)
Kreise: Commerzbank beginnt mit Verkauf des Bankgeschäfts in Ungarn