ZinsFix ST 12 18/20: Basiswert BASF

DGE369 / DE000DGE3694 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.09. 12:55:05, Brief 16.09. 12:55:05
DGE369 DE000DGE3694 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.09. 12:55:05, Brief 16.09. 12:55:05
1.025,95 EUR
Geld in EUR
1.035,95 EUR
Brief in EUR
0,62%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 65,95 EUR
Quelle : Xetra , 12:40:08
  • Basispreis 59,46 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 9,84%
  • Barriere 45,7842 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 30,58%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 16,818029
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 12 18/20: Basiswert BASF

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.09. 12:55:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE369 / DE000DGE3694
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 30.11.2018 - 18.12.2018
Emissionsdatum 18.12.2018
Erster Handelstag 28.01.2019
Letzter Handelstag 17.06.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2020
Zahltag 25.06.2020
Fälligkeitsdatum 25.06.2020
Anzahl Aktien 16,818
Basispreis 59,46 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Zins 58,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.09.2019, 12:55:05 Uhr mit Geld 1.025,95 EUR / Brief 1.035,95 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,5946 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,97%
Abstand zum Basispreis in % 9,84%
Max Rendite in % p.a. 2,75% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 2,60%

Basiswert

Basiswert
Kurs 65,95 EUR
Diff. Vortag in % 0,30%
52 Wochen Tief 55,64 EUR
52 Wochen Hoch 81,77 EUR
Quelle Xetra, 12:40:08
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV 12,88
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie erhalten am Zahlungstermin eine Zinszahlung unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung. Rückzahlung am Laufzeitende: Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Referenzpreis auf oder über einer bestimmten Schwelle, erhalten Sie den Basisbetrag.
  • Liegt der Referenzpreis unter der bestimmten Schwelle, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Aktien des Basiswerts für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).
Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 17.05.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,8

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
74,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 66,57 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 17.05.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 17.05.2019 bei einem Kurs von 63,45 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 5,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 06.09.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.09.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 59,24.
Wachstum KGV 1,0 13,38% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 13,38%.
KGV 14,8 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 10,9% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 67,13% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 04.06.2019 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 82 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,4%.
Beta 1,58 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,58% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 74,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 74,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 15,70 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 15,70 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 15,70 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,8%
Volatilität der über 12 Monate 26,4%

News

11.09.2019 | 11:23:24 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Anleger greifen weiter zu konjunktursensiblen Papieren

FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktien von konjunktursensiblen Unternehmen sind weiter stark gefragt. Erneut zählten am Mittwoch Autohersteller, Chemie- und Technologiewerte oder auch Maschinenbauer zu den Favoriten am deutschen Aktienmarkt. Auch vor Bankaktien scheuten Anleger nicht zurück. "Wo vor vier Wochen auf dem Börsenparkett noch Angst vor einer Rezession herrschte, werden jetzt genau die Aktien gekauft, die am Anfang eines konjunkturellen Aufschwungs gefragt sind", sagte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets.

Im Vormittagshandel legten die Anteile des auf die Autoindustrie fokussierten Chipherstellers Infineon <DE0006231004> an der Dax <DE0008469008>-Spitze um 3,4 Prozent zu. Im MDax <DE0008467416> gewannen die Papiere der Maschinenbauer Gea <DE0006602006> und Dürr <DE0005565204> unter den Spitzenwerten jeweils 3,3 Prozent.

Unter den Autowerten stiegen BMW <DE0005190003>, Daimler <DE0007100000> und Volkswagen <DE0007664039> zwischen 0,9 und 1,8 Prozent. Zulieferer wie Hella <DE000A13SX22>, Norma <DE000A1H8BV3> oder Leoni <DE0005408884> gewannen zwischen 1,5 und 5,8 Prozent. Die europäische Autobranche <EU0009658681> hat sich letztlich seit ihrem Zwischentief Mitte August mittlerweile um fast 15 Prozent erholt.

Aus der Chemiebranche rückten etwa BASF <DE000BASF111> und Covestro <DE0006062144> um rund 1,5 Prozent vor und auch Bankaktien waren weiter gefragt. Die Papiere der Deutschen Bank <DE0005140008> legten um 1,0 Prozent zu und im MDax gewannen die Anteile der Commerzbank <DE000CBK1001>, der Pfandbriefbank <DE0008019001> und der Aareal Bank <DE0005408116> zwischen 1,5 und 2,8 Prozent. Dieser Sektor <EU0009658806> hat sich europaweit seit Mitte August um knapp 14 Prozent erholt.

Marktbeobachter Frederik Altmann von Alpha Wertpapierhandel verwies bereits tags zuvor auf eine am Markt feststellbare Sektorrotation: "Die Investoren kehren den zuletzt wieder gut gelaufenen Aktien den Rücken und nehmen die Nachzügler und auch konjunkturabhängige Papiere ins Visier." Das sei auch daran zu sehen, dass sowohl Covestro als auch BASF und Lanxess <DE0005470405> trotz Abstufungen durch die Citigroup weiter gut liefen.

Banken, die mit Blick auf die Branchenentwicklung ihr jüngstes Zwischentief im August hatten, erholten sich ebenfalls weiter. Hier hofften die Anleger auf eine Entlastung der Geschäftsbanken, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) an diesem Donnerstag womöglich weitere geldpolitische Lockerung bekanntgeben wird. Am Markt wird zwar erwartet, dass die EZB etwa den Satz für Bankeinlagen von aktuell minus 0,4 Prozent weiter absenken wird, was für Banken einen höheren Strafzins bedeutet. Über das Ausmaß herrscht jedoch Uneinigkeit. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hat 60 Bankanalysten befragt. Davon erwartet eine Mehrheit von etwa zwei Drittel eine Reduzierung des Einlagesatzes auf minus 0,5 Prozent. Die restlichen Experten rechnen mit minus 0,6 Prozent.

Gleichzeitig wird aber zunehmend davon ausgegangen, dass die Geschäftsbanken über einen Staffelzins entlastet werden dürften. Zur Verringerung der Gesamtbelastung könnte die EZB einen Teil der Überschussreserven, auf die der Strafzins fällig wird, ausnehmen. Eine solche auch Staffelzins genannte Maßnahme gilt jedoch als relativ kompliziert. Vor allem die Deutsche Bank <DE0005140008> würde davon profitieren./ck/ajx/jha/

10.09.2019 | 13:06:29 (dpa-AFX)
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