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Bonus Cap 30 2023/12: Basiswert Bayer

DW45QC / DE000DW45QC0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.02., Brief 03.02.
DW45QC DE000DW45QC0 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.02., Brief 03.02.
42,88 EUR
Geld in EUR
42,92 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 56,68 EUR
Quelle : Xetra , 03.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 45,00 EUR
  • Bonuszahlung 45,00 EUR
  • Barriere 30,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 47,07%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 5,66% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 30 2023/12: Basiswert Bayer

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.02. 17:35:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2023 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW45QC / DE000DW45QC0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 31.08.2022
Erster Handelstag 31.08.2022
Letzter Handelstag 14.12.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.12.2023
Zahltag 22.12.2023
Fälligkeitsdatum 22.12.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 45,00 EUR
Bonuszahlung 45,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 31.08.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 30,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 45,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.02.2023, 17:35:04 Uhr mit Geld 42,88 EUR / Brief 42,92 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,09%
Bonusbetrag 45,00 EUR
Bonusrenditechance in % 4,85%
Bonusrenditechance in % p.a. 5,66% p.a.
Max Rendite 4,85%
Max Rendite in % p.a. 5,53% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 26,68 EUR
Abstand zur Barriere in % 47,07%
Aufgeld Absolut -13,76 EUR
Aufgeld in % p.a. -27,62% p.a.
Aufgeld in % -24,28%
Performance seit Auflegung in % 3,08%

Basiswert

Basiswert
Kurs 56,68 EUR
Diff. Vortag in % -0,21%
52 Wochen Tief 47,010 EUR
52 Wochen Hoch 67,99 EUR
Quelle Xetra, 03.02.
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV 55,57
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.12.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (31.08.2022 bis 15.12.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 30,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 45,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 45,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 02.12.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,0

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 60,80 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 02.12.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 02.12.2022 bei einem Kurs von 54,97 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 10,6% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 10,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.01.2023 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.01.2023 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 52,77.
Wachstum KGV 1,4 33,37% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 33,37%.
KGV 7,0 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 5,3% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 29,31% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 06.01.2023 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,0%.
Beta 0,78 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,78% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,1% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 51,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,84 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,84 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,84 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,2%
Volatilität der über 12 Monate 28,5%

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News

02.02.2023 | 12:24:08 (dpa-AFX)
Zahl stationärer Krebsbehandlungen auf tiefstem Stand seit 20 Jahren

WIESBADEN (dpa-AFX) - Während der Corona-Pandemie sind deutlich weniger Patientinnen und Patienten wegen eines Krebsleidens im Krankenhaus behandelt worden. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar berichtete, wurden 2021 knapp 1,44 Millionen Menschen wegen dieser Diagnose stationär versorgt. Damit sank die Zahl der stationären Krebsbehandlungen im zweiten Corona-Jahr "auf einen neuen Tiefstand der vergangenen 20 Jahre", wie die Statistiker in Wiesbaden mitteilten.

Gegenüber dem ersten Corona-Jahr 2020 ging die Zahl der krebsbedingten Klinikaufenthalte 2021 um 1,2 Prozent zurück. Gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 mit damals rund 1,55 Millionen Krebsbehandlungen betrug der Rückgang 7,2 Prozent.

"Die hohe Auslastung der Krankenhäuser durch Covid-19-Patientinnen und -Patienten, das Freihalten von Bettenkapazitäten und verschärfte Hygienekonzepte führten dazu, dass "planbare" Behandlungen verschoben wurden", begründete das Amt den Rückgang. "Zudem vermieden vermutlich viele Menschen Krankenhausaufenthalte, wenn sie diese nicht als unbedingt notwendig erachteten."

Allerdings ging die Zahl der Krebsbehandlungen weniger stark zurück als die der stationären Krankenhausbehandlungen insgesamt. Diese sanken um 13,6 Prozent von 19,86 Millionen Fällen im Jahr 2019 auf 17,16 Millionen Behandlungen im Jahr 2021.

Jeder zwölfte stationäre Krankenhausaufenthalt war 2021 auf eine Krebserkrankung zurückzuführen. Damit war Krebs der vierthäufigste Grund für einen Klinikaufenthalt. Häufiger waren nur Krankheiten des Kreislaufsystems, Krankheiten des Verdauungstrakts sowie Verletzungen, Vergiftungen und andere "Folgen äußerer Ursachen".

Besonders häufig erkrankten Menschen im Alter von 60 bis 79 Jahren an Krebs. Mehr als die Hälfte aller Krebspatientinnen und -patienten war 2021 in dieser Altersgruppe. Gut ein Fünftel war 40 bis 59 Jahre alt.

Die häufigste Krebsdiagnose bei den Krankenhauspatienten war Lungen- und Bronchialkrebs (13 Prozent). Danach folgten Darmkrebs (9 Prozent), Brustkrebs (9 Prozent), Hautkrebs (7 Prozent) und Harnblasenkrebs (7 Prozent). Gegenüber dem Vor-Corona-Niveau von 2019 gingen die stationären Behandlungen von Darmkrebs (minus 12,5 Prozent) und Hautkrebs (minus 8,6 Prozent) am deutlichsten zurück.

Obwohl sich Prävention, Vorsorge und Behandlung verbessert haben, blieb Krebs auch 2021 die zweithäufigste Todesursache, wie aus der Statistik hervorgeht. Nur an Krankheiten des Kreislaufsystems starben noch mehr Menschen. 54 Prozent der an Krebs Verstorbenen waren Männer, 46 Prozent Frauen. Die häufigste krebsbedingte Todesursache war 2021 der Lungen- und Bronchialkrebs. 61 Prozent dieser Todesfälle betrafen Männer, 39 Prozent Frauen.

Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger sagte am Donnerstag bei einer Diskussionsveranstaltung zum Thema in Berlin: "Eine halbe Million Menschen in Deutschland hören jedes Jahr diesen folgenschweren Satz: "Sie haben Krebs."" Statistisch gesehen treffe die Diagnose jeden Zweiten im Land im Laufe des Lebens.

Der Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), Michael Baumann, geht von einer "erheblichen Zunahme" von Krebserkrankungen in den kommenden Jahren aus, wie er in der Diskussionsrunde deutlich machte. Baumann hatte schon vor ein paar Jahren von einem Krebs-Tsunami gesprochen, unter anderem wegen der alternden Bevölkerung. Steigende Zahlen könnten nur durch bessere Prävention verhindert werden, sagte er am Donnerstag. "Wir werden die Prävention deutlich stärker aufstellen müssen und sind auch dabei."/sat/DP/mis

29.01.2023 | 15:00:01 (dpa-AFX)
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27.01.2023 | 14:14:32 (dpa-AFX)
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24.01.2023 | 13:52:36 (dpa-AFX)
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23.01.2023 | 14:43:01 (dpa-AFX)
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19.01.2023 | 13:49:10 (dpa-AFX)
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18.01.2023 | 08:35:03 (dpa-AFX)
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