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Bonus Cap 22,5 2023/06: Basiswert Renault

DW4KJS / DE000DW4KJS2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.10. 21:58:10, Brief 06.10. 21:58:10
DW4KJS DE000DW4KJS2 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.10. 21:58:10, Brief 06.10. 21:58:10
25,39 EUR
Geld in EUR
25,44 EUR
Brief in EUR
-0,16%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 29,245 EUR
Quelle : Euronext Par , 17:35:22
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 30,00 EUR
  • Bonuszahlung 30,00 EUR
  • Barriere 22,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 23,06%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 26,85% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 22,5 2023/06: Basiswert Renault

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.10. 21:58:10
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4KJS / DE000DW4KJS2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 29.07.2022
Erster Handelstag 29.07.2022
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 30,00 EUR
Bonuszahlung 30,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 29.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 22,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 30,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.10.2022, 21:58:10 Uhr mit Geld 25,39 EUR / Brief 25,44 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,20%
Bonusbetrag 30,00 EUR
Bonusrenditechance in % 17,92%
Bonusrenditechance in % p.a. 26,85% p.a.
Max Rendite 17,92%
Max Rendite in % p.a. 26,04% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 6,745 EUR
Abstand zur Barriere in % 23,06%
Aufgeld Absolut -3,805 EUR
Aufgeld in % p.a. -18,22% p.a.
Aufgeld in % -13,01%
Performance seit Auflegung in % 6,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 29,245 EUR
Diff. Vortag in % 0,98%
52 Wochen Tief 20,465 EUR
52 Wochen Hoch 38,07 EUR
Quelle Euronext Par, 17:35:22
Basiswert Renault S.A.
WKN / ISIN 893113 / FR0000131906
KGV 8,97
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (29.07.2022 bis 16.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 22,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 30,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 30,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 02.08.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
2,2

Erwartetes KGV für 2025

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,69 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RENAULT ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.08.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.08.2022 bei einem Kurs von 29,95 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 3,6% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 3,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 04.10.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 04.10.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 28,24.
Wachstum KGV 9,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 2,2 Erwartetes KGV für 2025 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2025.
Langfristiges Wachstum 17,0% Wachstum heute bis 2025 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2025.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 7,91% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.09.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,55 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,55% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 59,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,08 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,08 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,08 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 62,3%
Volatilität der über 12 Monate 48,9%

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News

05.10.2022 | 20:02:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Lkw-Käufer hoffen nach BGH-Urteil auf Schadenersatz

(Details ergänzt)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nach einem wegweisenden Urteil des Bundesgerichtshofs zu Sammelklagen sehen die Kläger im zweiten großen Lkw-Kartellprozess vor dem Landgericht München nun bessere Chancen auf Schadenersatz. Der Vorsitzende Richter Tobias Pichlmaier deutete zum Auftakt am Mittwoch an, "dass wir die Klage nicht als unzulässig abweisen werden". Voraussichtlich wird das riesige Verfahren jedoch aufgespalten.

Käufer von annähernd 100 000 Lastwagen von MAN, Daimler <DE000DTR0CK8>, DAF, Iveco und Volvo/Renault <SE0000115446> <FR0000131906> fordern 590 Millionen Euro Schadenersatz wegen Preisabsprachen. Die EU-Kommission hatte den Konzernen bis 2017 fast vier Milliarden Euro Bußgeld aufgebrummt, weil sie sich jahrelang in einem Kartell ausgetauscht hatten. MAN war als Kronzeuge straffrei ausgegangen, Scania bestreitet eine Beteiligung. Die EU-Kommission hatte allerdings offengelassen, ob den Lkw-Käufern überhaupt ein Schaden entstanden war.

Vor dem Landgericht München geht es jetzt aber zunächst einmal darum, ob die Sammelklage in dieser Form überhaupt zulässig ist. Denn wie in einem vorangegangenen Prozess haben auch diese Lkw-Käufer ihre Forderungen an die Inkasso-Firma Financialright Claims abgetreten, die als alleiniger Kläger auftritt und im Erfolgsfall 33 Prozent Provision bekommt.

Die erste Klage über 867 Millionen Euro hatte das Landgericht München im Februar 2020 abgewiesen, weil die Klägerfirma ihre Inkasso-Erlaubnis mit der Sammelklage überschreite. Inzwischen hat aber der BGH eine Sammelklage der Financialright-Tochter Myright für zulässig erklärt, die die Ansprüche von Dieselauto-Käufern gegen den Volkswagen <DE0007664039>-Konzern gebündelt hatte.

Richter Pichlmaier sagte, eine rasche Klageabweisung wie im ersten Verfahren werde es nach der Rechtsprechung des BGH wohl nicht geben. Allerdings möchte die Kammer das extrem große Verfahren in mehrere kleinere auftrennen, um die schiere Masse handhabbar zu machen. Das Gros der Klage betreffe Lkw-Käufe in Deutschland, und dazu erwarte das Landgericht Ende Oktober ein Sachverständigen-Gutachten. Um "mehr Ordnung" in die Klage zu bringen, wolle das Gericht Financialright auftragen, die Lkw-Käufe der über 6000 Unternehmen in 26 Staaten nach Märkten, Fahrzeugnummer, Kaufpreis, Vertragspartner und Schadenshöhe genau aufzulisten. Eine Aufspaltung des Verfahrens in gleichartigere Streitfälle und eine solche Liste würden die Rechtsprechung deutlich beschleunigen.

Den Unmut der Lkw-Hersteller über sehr viele Fehler in der Klage könne er verstehen, sagte der Vorsitzende Richter. Dieselben Fahrzeugnummern tauchten mehrfach auf, sogar Autos seien aufgeführt. Aber die Beklagten hätten keinen Anspruch auf eine fehlerfreie Klage, und die Kammer halte die Menge der Fehler nach bisheriger Einschätzung noch für verhältnismäßig.

Die vorläufigen Einschätzungen des Gerichts wurden von den Parteien kontrovers diskutiert. Voraussichtlich würden weitere mündliche Verhandlungen folgen, sagte Pichlmaier. Die jetzt verhandelte Klage sei schon vor vier Jahren eingereicht worden, aber angesichts der schieren Masse und der Komplexität werde die Sache wohl noch lange dauern.

Am 14. Oktober will die Kammer den Parteien Gelegenheit geben, zu der vorgesehenen Verfahrensabtrennung nach Märkten Stellung zu nehmen. Danach werden dann voraussichtlich nach Trennung in den einzelnen Verfahren neue Termine zur mündlichen Verhandlung gemacht./rol/DP/he

05.10.2022 | 14:23:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lkw-Käufer hoffen nach BGH-Urteil auf Schadenersatz
05.10.2022 | 11:53:40 (dpa-AFX)
Erster Lkw-Kartellprozess nach BGH-Urteil eröffnet
05.10.2022 | 05:50:03 (dpa-AFX)
Erster Lkw-Kartellprozess nach BGH-Urteil
28.09.2022 | 15:53:07 (dpa-AFX)
BGH sieht Abschaltmöglichkeit für gemietete Autobatterien kritisch
28.09.2022 | 08:04:58 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg hebt Renault auf 'Buy' und Ziel auf 34 Euro
28.09.2022 | 05:49:03 (dpa-AFX)
Darf man eine vermietete Batterie aus der Ferne abschalten? BGH prüft