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Bonus Cap 4 2023/03: Basiswert Enel S.p.A.

DW4KH1 / DE000DW4KH16 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.09. 17:29:24, Brief 30.09. 17:29:24
DW4KH1 DE000DW4KH16 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.09. 17:29:24, Brief 30.09. 17:29:24
3,97 EUR
Geld in EUR
4,02 EUR
Brief in EUR
0,25%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 4,23 EUR
Quelle : Italy MCI , 17:16:13
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 4,50 EUR
  • Bonuszahlung 4,50 EUR
  • Barriere 4,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 5,44%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 27,77% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 4 2023/03: Basiswert Enel S.p.A.

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.09. 17:29:24
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4KH1 / DE000DW4KH16
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 29.07.2022
Erster Handelstag 29.07.2022
Letzter Handelstag 16.03.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.03.2023
Zahltag 24.03.2023
Fälligkeitsdatum 24.03.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 4,50 EUR
Bonuszahlung 4,50 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 29.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 4,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 4,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.09.2022, 17:29:24 Uhr mit Geld 3,97 EUR / Brief 4,02 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,24%
Bonusbetrag 4,50 EUR
Bonusrenditechance in % 11,94%
Bonusrenditechance in % p.a. 27,77% p.a.
Max Rendite 11,94%
Max Rendite in % p.a. 26,52% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 0,23 EUR
Abstand zur Barriere in % 5,44%
Aufgeld Absolut -0,21 EUR
Aufgeld in % p.a. -10,47% p.a.
Aufgeld in % -4,96%
Performance seit Auflegung in % -4,80%

Basiswert

Basiswert
Kurs 4,23 EUR
Diff. Vortag in % -0,42%
52 Wochen Tief 4,1905 EUR
52 Wochen Hoch 7,368 EUR
Quelle Italy MCI, 17:16:13
Basiswert Enel S.p.A.
WKN / ISIN 928624 / IT0003128367
KGV 13,65
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.03.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (29.07.2022 bis 17.03.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 4,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 4,50 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 4,50 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 19.07.2022)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,7

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,8%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 42,08 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ENEL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 19.07.2022) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 19.07.2022 bei einem Kurs von 4,97 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -2,1%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.06.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.06.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 4,95.
Wachstum KGV 2,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,7 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 6,7% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 9,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 65,53% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 0,88 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,88% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,8% Starke Korrelation mit dem STOXX600 61,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,52 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,52 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,52 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 35,5%
Volatilität der über 12 Monate 25,7%

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News

14.09.2022 | 15:45:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Übergewinne von Energiefirmen sollen Verbraucher in der EU entlasten

(Neu: Details)

STRASSBURG (dpa-AFX) - Die EU-Kommission von Ursula von der Leyen will Verbraucher mit radikalen Maßnahmen bei den hohen Energiepreisen entlasten. Nach einem am Mittwoch vorgestellten Gesetzesvorschlag sollen Energiefirmen einen Teil ihrer zuletzt stark gestiegenen Gewinne abgeben. Damit sollen Staaten die Krisenkosten abfedern. Die Unternehmen machten zuletzt Gewinne, mit denen sie in ihren kühnsten Träumen nie gerechnet hätten, sagte von der Leyen bei einer Grundsatzrede im Straßburger Europaparlament. Der Vorschlag werde den EU-Staaten mehr als 140 Milliarden Euro bringen, um die Not zu lindern.

Maßnahmen wie diese, die einer Übergewinnsteuer ähneln, waren noch vor wenigen Monaten von vielen Ländern kategorisch abgelehnt worden - unter ihnen auch Deutschland. Die Lage hat sich jedoch dramatisch verändert. Unter anderem deshalb, weil Russland kaum noch Gas an die EU-Staaten liefert. Der Strompreis am deutschen Großhandel ist heute drei- bis viermal höher als vor einem Jahr. In Zeiten wie diesen müssten Gewinne geteilt und an die Bedürftigsten umgeleitet werden, sagte von der Leyen. Auch die Bundesregierung unterstützt dies mittlerweile.

Der Gesetzesvorschlag muss nun von den EU-Ländern angenommen werden. In groben Zügen hatten sie dem Konzept bereits vergangene Woche zugestimmt. Knifflig wird es jedoch bei den Details, über die jetzt verhandelt werden muss.

Einnahmengrenze für viele Stromproduzenten:

Der Gesetzesvorschlag sieht unter anderem vor, eine vorübergehende Obergrenze für die Einnahmen von Unternehmen einzuführen, die Elektrizität nicht aus Gas produzieren. Da der Gaspreis vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine stark gestiegen ist, ist auch Strom teurer geworden. Das liegt daran, dass der Strompreis durch das teuerste Kraftwerk bestimmt wird, das zur Produktion eingeschaltet wird - derzeit sind das vor allem Gaskraftwerke. Auch Produzenten von billigerem Strom - etwa aus Sonne, Wind, Atomkraft oder Kohle - können diesen zu hohen Preisen verkaufen.

Die Einnahmen dieser Unternehmen sollen dem Gesetzesvorschlag zufolge bis Ende März 2023 bei 180 Euro pro Megawattstunde gedeckelt werden. Was darüber hinausgeht, soll vom Staat eingezogen und an Verbraucher umverteilt werden.

Der Einnahmendeckel liegt bei etwas weniger als der Hälfte des gegenwärtigen Strompreises im deutschen Großhandel, der zuletzt ungefähr 450 Euro pro Megawattstunde betrug. Nach Angaben der EU-Kommission ist der Deckel deutlich über dem durchschnittlichen Preis, mit dem die Firmen vor dem Ukraine-Krieg gerechnet hatten. Ob die EU-Staaten sich tatsächlich darauf einlassen, ist jedoch unklar, denn die Maßnahme würde EU-weit gelten und einige Länder wie Litauen hatten bereits Vorbehalte geäußert.

Solidaritätsbeitrag von Öl- und Gasunternehmen:

Auch Gas- und Ölkonzerne oder Raffinieren, die nicht von der Obergrenze betroffen wären, sollen über eine Krisenabgabe einen Teil ihrer Gewinne abgeben. Die Konzerne müssten dem Vorschlag zufolge 33 Prozent der Gewinne abgeben, die den Durchschnittsgewinn der vergangenen drei Jahre um mehr als 20 Prozent übersteigen. Diese Solidaritätsabgabe würde aber nur für dieses Jahr gelten und soll ebenfalls Entlastungen für Verbraucher und Unternehmen finanzieren.

Strom sparen zu Spitzenzeiten:

Der Stromverbrauch soll in Zeiten hoher Nachfrage verpflichtend reduziert werden. In Spitzenzeiten ist Strom besonders teuer, da dann teures Gas zur Produktion genutzt werden muss. Konkret soll der Stromverbrauch in dieser Zeit um mindestens 5 Prozent reduziert werden. Dadurch können der EU-Kommission zufolge 4 Prozent des im Winter genutzten Gases gespart werden. Insgesamt sollten die EU-Länder ihren Stromverbrauch freiwillig um 10 Prozent senken. Gegen verpflichtende Stromsparziele haben sich bereits mehrere Länder ausgesprochen. Es gibt also noch Verhandlungsbedarf.

Was nicht im Vorschlag steht:

Die EU-Länder hatten die EU-Kommission vergangene Woche dazu aufgefordert, Vorschläge für einen Gas-Preisdeckel vorzulegen - dieser fehlt im nun präsentierten Vorschlag. Länder wie Italien und Belgien fordern einen Maximalpreis für russisches und anderes importiertes Gas. Länder wie Ungarn sind jedoch stark von russischem Gas abhängig. Budapest lehnt eine solche Preisobergrenze ab. Für den Fall eines Gaspreisdeckels wird befürchtet, dass Russland dann gar nicht mehr liefern würde und auch andere Lieferanten ihr Gas lieber anderswo verkaufen würden.

"Deshalb werden wir mit den Mitgliedstaaten eine Reihe von Maßnahmen entwickeln, die den Besonderheiten unserer Beziehung zu Lieferanten Rechnung tragen - von unzuverlässigen Lieferanten wie Russland bis hin zu verlässlichen Freunden wie Norwegen", sagte von der Leyen. Sie habe etwa mit Oslo eine Arbeitsgruppe dafür gegründet.

Die EU-Länder hatten auch Hilfen für Energieversorger gefordert, die angesichts der schwankenden Märkte an ihre finanziellen Grenzen kommen. "Wir werden im Oktober den befristeten Rahmen für staatliche Beihilfen ändern, um staatliche Garantien zu ermöglichen und gleichzeitig gleiche Wettbewerbsbedingungen zu wahren", sagte von der Leyen dazu. Um Bürgschaften bei Kauftransaktionen bereitzustellen, sei man mit den Marktaufsichtsbehörden und der Europäischen Investitionsbank in Kontakt.

Von der Leyen kündigte zudem eine "tiefe und umfassende" Reform des Elektrizitätsmarktes an. Ziel sei es, den Strom vom Gaspreis loszulösen - wie das gelingen könnte, sagte sie nicht. Die Kommission hatte immer wieder betont, dass das sehr komplex sei und Zeit brauche.

Wie es weitergeht:

Die für Energie zuständigen EU-Minister verhandeln am 30. September bei einem weiteren Krisentreffen über den Gesetzesvorschlag. Dann soll eine Einigung stehen. Dafür ist der Kommission zufolge eine Mehrheit von mindestens 15 Staaten notwendig, die mindestens 65 der gesamten EU-Bevölkerung ausmachen./dub/DP/ngu

14.09.2022 | 12:16:27 (dpa-AFX)
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