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Bonus Cap 25 2023/12: Basiswert Lanxess

DW4D17 / DE000DW4D170 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.10. 12:41:41, Brief 03.10. 12:41:41
DW4D17 DE000DW4D170 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.10. 12:41:41, Brief 03.10. 12:41:41
30,59 EUR
Geld in EUR
30,60 EUR
Brief in EUR
6,55%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 30,700 EUR
Quelle : Xetra , 12:25:45
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 45,00 EUR
  • Bonuszahlung 45,00 EUR
  • Barriere 25,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 18,57%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 37,90% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 25 2023/12: Basiswert Lanxess

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.10. 12:41:41
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4D17 / DE000DW4D170
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 22.07.2022
Erster Handelstag 22.07.2022
Letzter Handelstag 14.12.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.12.2023
Zahltag 22.12.2023
Fälligkeitsdatum 22.12.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 45,00 EUR
Bonuszahlung 45,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 22.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 25,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 45,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.10.2022, 12:41:41 Uhr mit Geld 30,59 EUR / Brief 30,60 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Bonusbetrag 45,00 EUR
Bonusrenditechance in % 47,06%
Bonusrenditechance in % p.a. 37,90% p.a.
Max Rendite 47,06%
Max Rendite in % p.a. 37,21% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 5,70 EUR
Abstand zur Barriere in % 18,57%
Aufgeld Absolut -0,10 EUR
Aufgeld in % p.a. -0,27% p.a.
Aufgeld in % -0,33%
Performance seit Auflegung in % -14,55%

Basiswert

Basiswert
Kurs 30,700 EUR
Diff. Vortag in % 2,10%
52 Wochen Tief 28,160 EUR
52 Wochen Hoch 59,92 EUR
Quelle Xetra, 12:25:45
Basiswert Lanxess AG
WKN / ISIN 547040 / DE0005470405
KGV 9,94
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.12.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (22.07.2022 bis 15.12.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 25,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 45,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 45,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 17.05.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,9

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,3%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2,41 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist LANXESS ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 17.05.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 17.05.2022 bei einem Kurs von 37,30 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -9,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -9,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 16.09.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 16.09.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 34,12.
Wachstum KGV 1,4 36,97% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 36,97%.
KGV 6,9 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 6,2% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,40% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 12.07.2022 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 94 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,64 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,64% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,3% Starke Korrelation mit dem STOXX600 62,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,85 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,85 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,85 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 56,5%
Volatilität der über 12 Monate 46,9%

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News

14.09.2022 | 12:54:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Teure Energie - Chemiebranche kürzt Produktionsprognose erneut

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wegen der stark steigenden Energiepreise drosselt die deutsche Chemie- und Pharmabranche ihre Produktion immer weiter. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) erwartet nun, dass die Herstellung in der Branche in diesem Jahr um 5,5 Prozent schrumpfen wird. Die Produktion der Chemie alleine betrachtet dürfte gar um 8,5 Prozent zurückgehen, teilte der VCI am Mittwoch in Frankfurt mit. Der Branchenumsatz könnte wegen einer Preissteigerung in Höhe von 21,5 Prozent zwar immer noch zweistellig wachsen, aber ein Grund zur Freude ist dies nicht. Denn das Umsatzplus sei ausschließlich kostengetrieben, heißt wegen hoher Kosten steigen die Verkaufspreise. Eine Nachfragebelebung ist das nicht.

"Wir müssen uns im wahrsten Sinne des Wortes warm anziehen, um diesen Winter und auch das kommende Jahr zu überstehen", sagte VCI-Präsident Christian Kullmann. "Die Drosselung der Produktion ist ein erster Schritt. Wenn bestimmte Prozesse ganz stillgelegt werden müssen, laufen sie möglicherweise nie wieder an." Bisher hatte der Verband mit einem Produktionsrückgang von 1,5 Prozent gerechnet und mit einem Minus von 4 Prozent für das reine Chemiegeschäft.

Die Stimmung in der Branche habe sich aufgrund der aktuellen Entwicklungen deutlich eingetrübt, teilte der Verband weiter mit. Die Geschäftserwartungen seien im Keller. Die Chemie- und Pharmaindustrie rechne überwiegend mit einem sehr schwierigen zweiten Halbjahr. Während die chinesische Wirtschaft durch die Null-Covid-Strategie, Immobilienkrise und sinkende Konsumlaune erheblich geschwächt sei, sei die US-Wirtschaft bereits das zweite Quartal in Folge geschrumpft.

Die Europäische Union (EU) werde aufgrund der anhaltenden Störungen der globalen Lieferketten, deutlich gestiegener Energiepreise und hoher Inflationsraten sowie wegen der daraus folgenden Zinserhöhungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) voraussichtlich in eine Rezession stürzen. Dies gelte insbesondere für Deutschland. Dort hätte der "energiepolitische Sonderweg" im internationalen Vergleich zu besonders hohen - teils existenzbedrohenden - Energiepreisen geführt.

Der Gaspreis habe sich im zweiten Jahresviertel in Deutschland durchschnittlich mit über 100 Euro pro Megawattstunde im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifacht. Der Strompreis habe immer wieder Spitzenwerte erreicht. Aber auch die Preise für Rohöl erhöhten sich. Eine Entspannung auf den Energiemärkten ist nach Einschätzung des VCI nicht in Sicht. Hinzu komme die Unsicherheit, ob im Winter eine Rationierung des Gases nötig sein werde. Vor allem in Süddeutschland drohe eine Versorgungslücke.

Die Vorbereitungen der Branche für eine solche Notlage liefen zwar auf Hochtouren, viele Unternehmen dürften jedoch im Falle einer Gasmangellage gezwungen sein, gasintensive Anlagen zu drosseln beziehungsweise stillzulegen.

So will der weltgrößte Chemiekonzern BASF <DE000BASF111>, der zu den Gas-Großverbrauchern in Europa gehört, Erdgas etwa durch Heizöl ersetzen - soweit technisch möglich. Bei Anlagen, die große Mengen an Erdgas benötigen, will die Dax-Firma die Produktion laut Unternehmenschef Martin Brudermüller reduzieren. Dazu zählten etwa die Ammoniakanlagen. Dies sei eine gängige Praxis in der chemischen Industrie, etwa bei unwirtschaftlichen Margen.

Die Chemie- und Pharmaindustrie mit mehr als 473 000 Beschäftigten ist von der Energiekrise besonders betroffen. Die Branche ist laut VCI mit einem Anteil von 15 Prozent größter deutscher Gasverbraucher, knapp ein Drittel des Industrieverbrauchs entfällt auf sie. Sie braucht Gas als Energiequelle und als Rohstoff zur Weiterverarbeitung - etwa in Kunststoffen, Arzneien oder Düngemitteln. Der Branche machen auch gestörte Lieferketten sowie die schwächelnde Wirtschaft zu schaffen. Gerade die Chemieindustrie ist als Lieferant etwa für die Auto-, Konsumgüter- und Bauindustrie konjunkturabhängig.

Im zweiten Quartal sank die Produktion in der Chemie- und Pharmabranche um 6,4 Prozent zum Vorquartal. Der Umsatz wuchs wegen stark steigender Preise um 3,4 Prozent auf 64,9 Milliarden Euro. Die Kapazitätsauslastung der Branche habe mit 81,4 Prozent weiterhin unter der Normalauslastung gelegen, hieß es vom VCI weiter./mne/als/mis

14.09.2022 | 10:05:33 (dpa-AFX)
Hohe Energiepreise: Chemieindustrie kürzt Produktionsprognose
03.09.2022 | 18:52:24 (dpa-AFX)
Branchenverband: Chemieproduktion um zehn Prozent gesunken
03.09.2022 | 12:42:13 (dpa-AFX)
Chemie-Präsident will Entlastung bei Gasumlage - nicht für Gas als Rohstoff
02.09.2022 | 11:20:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman senkt Ziel für Lanxess auf 38 Euro - 'Neutral'
01.09.2022 | 09:46:13 (dpa-AFX)
Ifo: Geschäftserwartungen der Chemie fallen auf Tief seit 1991
22.08.2022 | 12:11:51 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Chemiewerte deutlich unter Druck - Warnung vor Gas-Engpässen