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Bonus Cap 30 2023/09: Basiswert Mercedes-Benz Group

DW4A8T / DE000DW4A8T1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.09. 17:11:57, Brief 30.09. 17:11:57
DW4A8T DE000DW4A8T1 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.09. 17:11:57, Brief 30.09. 17:11:57
43,88 EUR
Geld in EUR
43,89 EUR
Brief in EUR
-0,09%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 51,81 EUR
Quelle : Xetra , 16:57:20
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
  • Bonuszahlung 50,00 EUR
  • Barriere 30,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 42,10%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 14,56% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 30 2023/09: Basiswert Mercedes-Benz Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.09. 17:11:57
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4A8T / DE000DW4A8T1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 20.07.2022
Erster Handelstag 20.07.2022
Letzter Handelstag 14.09.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.09.2023
Zahltag 22.09.2023
Fälligkeitsdatum 22.09.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
Bonuszahlung 50,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 20.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 30,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 50,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.09.2022, 17:11:57 Uhr mit Geld 43,88 EUR / Brief 43,89 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Bonusbetrag 50,00 EUR
Bonusrenditechance in % 13,92%
Bonusrenditechance in % p.a. 14,56% p.a.
Max Rendite 13,92%
Max Rendite in % p.a. 14,25% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 21,81 EUR
Abstand zur Barriere in % 42,10%
Aufgeld Absolut -7,92 EUR
Aufgeld in % p.a. -15,89% p.a.
Aufgeld in % -15,29%
Performance seit Auflegung in % -0,95%

Basiswert

Basiswert
Kurs 51,81 EUR
Diff. Vortag in % -1,18%
52 Wochen Tief 50,19 EUR
52 Wochen Hoch 77,90 EUR
Quelle Xetra, 16:57:20
Basiswert Mercedes-Benz Group AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV 2,41
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.09.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (20.07.2022 bis 15.09.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 30,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 50,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 50,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.09.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,7

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,4%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 55,94 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCEDES-BENZ GROUP N ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.09.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.09.2022 bei einem Kurs von 55,06 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 7,7% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 7,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 23.08.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.08.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 57,31.
Wachstum KGV 2,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,7 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 2,0% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 39,80% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,24 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,24% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,4% Starke Korrelation mit dem STOXX600 62,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,29 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,29 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,29 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,0%
Volatilität der über 12 Monate 36,4%

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News

29.09.2022 | 15:36:32 (dpa-AFX)
IPO/ROUNDUP 5: Porsche-Börsengang gelingt trotz schwieriger Vorzeichen

(neu: Kurse aktualisiert, DSW-Reaktion im neuen 7. Absatz.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Krieg, Inflation, Rezessionsangst: Schlechter könnten die Vorzeichen für einen Börsengang kaum sein. Der Sportwagenbauer Porsche <DE000PAG9113> hat ihn dennoch ordentlich über die Bühne gebracht. Doch das größte deutsche Börsendebüt seit 1996 ist nicht nur eine Erfolgsgeschichte.

Im Geflecht der Zahlen rund um einen der größten Börsengänge der deutschen Wirtschaftsgeschichte dürfte die 40 bald wieder in Vergessenheit geraten. Exakt so viele Sekunden lang läuteten Porsche-Chef Oliver Blume und sein Finanzchef Lutz Meschke am Donnerstag inbrünstig die symbolische Glocke zum Handelsauftakt an der Frankfurter Börse. Die Erleichterung stand den Managern ins Gesicht geschrieben: Trotz widriger wirtschaftlicher und politischer Umstände sowie Börsenturbulenzen hatten die Stuttgarter den Gang aufs Parkett ordentlich über die Bühne gebracht - auch wenn der große Höhenflug ausblieb.

Mit 84,00 Euro lag der erste Börsenpreis der Porsche-Vorzugsaktien am Donnerstag knapp zwei Prozent über dem Ausgabepreis von 82,50 Euro. Im Laufe der ersten Stunden stieg der Kurs dann immerhin auf zeitweise über 86,00 Euro. Zuletzt lag der Wert des Papiers dann mit 82,86 Euro fast wieder auf dem Ausgabepreis.

Porsche war zwischenzeitlich fast so viel wert wie die Konzernmutter Volkswagen <DE0007664039>: Während die Stuttgarter bis zum Mittag über 77 Milliarden Euro Marktkapitalisierung erreichten, rauschte der Börsenwert von VW <DE0007664039> in den Keller und kam auf rund 80 Milliarden Euro. Porsche wurde damit auch deutlich höher bewertet als die Konkurrenten BMW <DE0005190003> oder Mercedes-Benz <DE0007100000>. Und mit einem Erlös von 9,4 Milliarden Euro für VW legten die Stuttgarter den größten deutschen Börsengang seit der Deutschen Telekom <DE0005557508> 1996 hin.

Erfolgsnachrichten wie diese sind an der Börse derzeit rar gesät. Der Dax <DE0008469008> stürzte am Vortag des Börsengangs zeitweise auf den niedrigsten Stand seit November 2020, seit Jahresbeginn verlor der deutsche Leitindex rund 25 Prozent. Entsprechend groß war am Donnerstag der Empfang für den vielversprechenden Börsenneuling in Frankfurt, der auch als heißer Dax-Anwärter gilt: Der Handelssaal mit Porsche-Plakaten dekoriert, vor dem Gebäude ein Sammelsurium an Sportwagen. Imagefilmchen und Produkt-PR gab es per Börsenlivestream. Dass dieser kurz vor dem Handelsstart den Geist aufgab - geschenkt.

Doch nicht nur beim Verfolgen des Börsengangs aus der Ferne, sondern auch bei der Zuteilung der Aktien gingen etliche private Anleger leer aus. Über 94 Prozent der knapp 114 Millionen Vorzugsaktien gingen laut Porsche an Großanleger. Wegen der Überzeichnung des Angebots hätten nicht alle privaten Aktionäre berücksichtigt werden können, hieß es. Vier Ankerinvestoren, darunter VW-Großaktionär Katar, hatten sich knapp 40 Prozent der am Markt platzierten Anteile an der Porsche AG <DE000PAG9113> schon vorab gesichert.

Aus Sicht der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz war die geringe Beteiligung von Kleinanlegern erwartbar gewesen. "Ich denke auch, dass es angesichts dieser schwachen Börsenzeiten ganz gut ist, dass man nicht zu viel direkt auf einmal in den freien Markt gegeben hat. Dann wäre der Kurs insgesamt sicherlich gefährdeter", sagte Präsident Ulrich Hocker der dpa.

Einen großen Teil des Emissionserlöses will VW in Investitionen für E-Modelle, eigene Auto-Software, Vernetzungstechnik, autonomes Fahren und diverse Dienstleistungs-Plattformen stecken. Vor allem der Aufbau des Netzes an Batteriezellfabriken gestalte sich kapitalintensiver als zunächst gedacht, ist aus Kreisen der Kontrolleure zu hören. Zumal erste Entscheidungen dazu noch in einer Zeit angeschoben wurden, in der Entwicklungen wie ein Krieg in Osteuropa unvorstellbar gewesen seien.

Ein zweites Kalkül spielt aber eine ebenso zentrale Rolle: Wenn man die hochprofitable Tochter aus Stuttgart sichtbarer ins Schaufenster der internationalen Finanzwelt stellt, könnte das positiv auf den eigenen - nach Selbsteinschätzung chronisch zu niedrigen - Börsenwert abfärben. So richtig wollte sich dieser Effekt am Donnerstag noch nicht einstellen: Die VW-Vorzugsaktien sackten nach dem Handelsstart um fünf Prozent und die Stammaktien der Wolfsburger um 5,6 Prozent ab. Offenbar hatten sich Anleger einen fulminanteren Start erhofft.

Die Stuttgarter ihrerseits erhoffen sich von dem Gang aufs Parkett ein Stück mehr operative Freiheit. Ein Beherrschungsvertrag und ein Gewinn- und Verlustabführungsvertrag mit Volkswagen soll Ende des Jahres auslaufen, dann werden die Beziehungen neu geregelt.

Für Porsche steht nun auch der Spagat zwischen der Rolle als Teil des zweitgrößten Autokonzerns der Welt und dem Anspruch als Luxus-Marke mit hohen Renditen an - immerhin haben die Schwaben langfristig Margen von 20 Prozent als Ziel ausgegeben. Zufall oder nicht, dass am Donnerstag am Stammsitz Stuttgart die Eröffnung neuer Verkaufsräume für 30 Millionen Euro anstand, die die Luxus-Klientel noch stärker in den Fokus nehmen sollen.

Dazu kommt ein dritter, spezieller Faktor: Die Motivlage des Porsche/Piëch-Clans gilt als deutlich komplexer, als sich reinen Cash-Zielen hinzugeben. Manch einer vermutet eine Mischung aus Machtinteressen und familiärem Erbkodex als eigentliche Triebkräfte hinter dem Börsengang. Denn nach der Übernahme Porsches durch VW im Jahr 2008, so die Hypothese, bekommen die Eigentümerfamilien durch den Börsengang die Chance, wieder mehr direkten Zugriff auf den Sportwagenbauer mit ihrem Namen durchzusetzen. Denn die Tranche von 25 Prozent plus einer Stammaktie sichert ihnen eine Sperrminorität und damit entscheidenden Einfluss bei strategischen Fragen. Den Kaufpreis von 10,1 Milliarden Euro will die VW-Dachgesellschaft Porsche SE <DE000PAH0038> (PSE) größtenteils mit Schulden finanzieren.

Hier setzen Kritiker an, die den Börsengang teils als abgekartetes Spiel sehen, das zulasten der übrigen Aktionäre geht. So sei der Preis, zu dem die PSE die Stammpapiere erwerbe, zu gering. Auch die personellen Verflechtungen sind beträchtlich und führen zu Bedenken. Porsche-Chef Oliver Blume ist zugleich VW-Konzernchef, der langjährige PSE-Spitzenmann Manfred Döss ist VW-Justizvorstand, VW-Chefaufseher Hans Dieter Pötsch leitet die PSE. Der jüngst angekündigte Rückzug von Familien-Intimus Pötsch und Hans Michel Piëch aus dem Aufsichtsratspräsidium der Porsche AG soll eine gewisse Entflechtung signalisieren.

Doch die Skepsis etlicher Analysten und Aktionärsvertreter gegenüber dem Führungsgebaren und der Machtarchitektur im größten deutschen Konzern war schon vor dem Porsche-Börsengang groß. Nach dem Übernahmekampf 2008 etwa warfen Investoren Porsche vor, sie viel zu spät über die wahre Kaufabsicht ins Bild gesetzt zu haben. Das sei mitverantwortlich für die starken Kursschwankungen - und damit für ihre Milliardenverluste durch geplatzte Kurswetten - gewesen. An diesem Freitag verkündet das Oberlandesgericht Celle voraussichtlich seine Entscheidung in einem langwierigen Kapitalanlage-Musterverfahren./dhu/jap/DP/men

29.09.2022 | 14:33:04 (dpa-AFX)
IPO/ROUNDUP 4: Porsche-Börsengang gelingt trotz schwieriger Vorzeichen
29.09.2022 | 11:27:34 (dpa-AFX)
IPO/ROUNDUP 3: Porsche AG mit ordentlichem Börsendebüt - Erster Kurs bei 84 Euro
29.09.2022 | 10:32:46 (dpa-AFX)
IPO/ROUNDUP 2: Porsche AG mit ordentlichem Börsendebüt - Erster Kurs bei 84 Euro
29.09.2022 | 05:30:19 (dpa-AFX)
Apcoa plant 100 000 E-Ladestationen in Parkhäusern
26.09.2022 | 17:28:59 (dpa-AFX)
Studie: Autozulieferer managen Betriebskapital schlechter als Hersteller
23.09.2022 | 13:40:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Betrug beim Autohändler - BGH stärkt ahnungslosen Käufern den Rücken