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Bonus Classic 26 2023/06: Basiswert Deutsche Post

DW1SU2 / DE000DW1SU22 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.01., Brief 26.01.
DW1SU2 DE000DW1SU22 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.01., Brief 26.01.
41,52 EUR
Geld in EUR
41,57 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 39,585 EUR
Quelle : Xetra , 26.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 42,00 EUR
  • Bonuszahlung 42,00 EUR
  • Barriere 26,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 34,32%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 2,72% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Classic 26 2023/06: Basiswert Deutsche Post

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.01. 21:59:24
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2023 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW1SU2 / DE000DW1SU22
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 07.04.2022
Erster Handelstag 07.04.2022
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 42,00 EUR
Bonuszahlung 42,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 07.04.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 26,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.01.2023, 21:59:24 Uhr mit Geld 41,52 EUR / Brief 41,57 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,12%
Bonusbetrag 42,00 EUR
Bonusrenditechance in % 1,03%
Bonusrenditechance in % p.a. 2,72% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 13,585 EUR
Abstand zur Barriere in % 34,32%
Aufgeld Absolut 1,985 EUR
Aufgeld in % p.a. 13,61% p.a.
Aufgeld in % 5,01%
Performance seit Auflegung in % -0,48%

Basiswert

Basiswert
Kurs 39,585 EUR
Diff. Vortag in % 0,11%
52 Wochen Tief 29,675 EUR
52 Wochen Hoch 54,09 EUR
Quelle Xetra, 26.01.
Basiswert Deutsche Post AG
WKN / ISIN 555200 / DE0005552004
KGV 9,65
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (07.04.2022 bis 16.06.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 26,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 42,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 17.01.2023

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,9

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
73,3%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 53,98 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE POST ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.01.2023 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.01.2023 bei einem Kurs von 39,87 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 8,4% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 8,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 06.01.2023 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.01.2023 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 36,75.
Wachstum KGV 0,8 16,88% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 16,88% Aufschlag.
KGV 10,9 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 3,9% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 49,23% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,37 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,37% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 73,3% Starke Korrelation mit dem STOXX600 73,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,71 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,71 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,71 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,6%
Volatilität der über 12 Monate 35,2%

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News

26.01.2023 | 18:51:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Auftakt zur Postgesetz-Reform - Briefversand könnte länger dauern

BERLIN (dpa-AFX) - Der Versand von Briefen könnte in Zukunft etwas länger dauern. Das Bundeswirtschaftsministerium veröffentlichte am Donnerstag ein Eckpunktepapier, in dem eine derzeit gültige Regel zur möglichst schnellen Briefbeförderung als nicht mehr zeitgemäß dargestellt wird. Es geht um die Vorgabe, dass 80 Prozent der Briefe am nächsten Werktag zugestellt werden müssen - so eine Regel soll in der anstehenden Reform des veralteten Postgesetzes "angepasst werden". Das wäre eine Erleichterung für die Post, weil sie dann weniger Zeitdruck hätte. An anderer Stelle des Papiers wird der Bonner Konzern allerdings stärker in die Pflicht genommen.

Sollte die 80-Prozent-Vorgabe entweder abgesenkt oder abgeschafft werden, würden viele Briefe nicht schon am nächsten, sondern erst am übernächsten Werktag im Briefkasten landen. Das Papier ist eine Diskussionsgrundlage, um das Gesetzgebungsverfahren anzuschieben. Ein erster Gesetzentwurf könnte im Sommer vorgelegt werden. Wie die gesetzlichen Regeln am Ende aussehen werden, ist noch offen.

Aus dem Papier geht hervor, dass eine Vorgabe zu längeren Laufzeiten verschärft werden soll. Derzeit müssen 95 Prozent der Briefe am übernächsten Werktag beim Adressaten sein. So eine Vorgabe könnte angehoben werden - entweder in Bezug auf den übernächsten Tag nach dem Brief-Einwurf oder in Bezug auf den dritten Tag nach dem Einwurf.

Mit den Überlegungen reagiert das Ministerium auf die Tatsache, dass der Zeitfaktor beim Brieferhalt häufig keine Rolle mehr spielt, da die Menschen dringliche schriftliche Angelegenheiten mit Mails oder Chat-Nachrichten klären. "Die Erwartungen der Nutzerinnen und Nutzer an die verschiedenen Postdienstleistungen haben sich im Laufe der Zeit verändert", heißt es in dem Papier. "Beim Brief stehen heute Verlässlichkeit und Verbindlichkeit im Vordergrund, beim Paket Geschwindigkeit und Planbarkeit."

Das Postgesetz wurde zuletzt 1999 grundlegend überarbeitet - zu einer Zeit, als Briefe noch viel wichtiger waren als heute und Pakete nur eine Nebenrolle spielten.

Mit der Verschärfung der Vorgabe zu längeren Laufzeiten soll sichergestellt werden, dass Miseren wie im vergangenen Jahr nicht mehr vorkommen: Wegen Personalproblemen stellte die Post Briefe und Pakete mancherorts viel später zu als sonst üblich. Das führte zu einer Beschwerdewelle bei der Bundesnetzagentur.

Als Reaktion auf diese Probleme forderte die Aufsichtsbehörde eine Sanktionsmöglichkeit. Mit Buß- oder Zwangsgeldern will sie künftig den Druck auf die Post erhöhen, damit diese ihr Geschäft besser im Griff hat. In dem Eckpunktepapier werden nun "wirksame Anordnungs- und Sanktionsbefugnisse" für die Netzagentur ins Gespräch gebracht. Als Reaktion auf die Eckpunkte schrieb Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller auf Twitter, seine Behörde begrüße "die Vorschläge für klarere Durchsetzungsregeln".

Das Dokument enthält noch weitere Überlegungen zur anstehenden Gesetzesreform. So könnten Automaten künftig eine Rolle spielen, um Filialnetz-Pflichten zu erfüllen. Bisher tun sie das nicht. Die Post unterhält sogenannte Poststationen, bei denen man Pakete abholen und aufgeben sowie Briefmarken kaufen kann. Solche Automaten dürften gemeint sein.

Die Post reagierte zurückhaltend auf die Eckpunkte. "Der Postsektor ist mit kontinuierlich sinkenden Briefmengen sowie deutlich steigenden Kosten konfrontiert, die die wirtschaftliche Erbringung der Postversorgung zu erschwinglichen Preisen zunehmend gefährden", sagte ein Firmensprecher. Man wolle "weiter gute Arbeitsbedingungen bieten und in den Umbau zu einem klimaneutralen Brief- und Paketdienst investieren". Die Eckpunkte würden "den strukturellen Herausforderungen in vielen Punkten nicht gerecht". Mit Blick auf die im Koalitionsvertrag vereinbarte Ausrichtung auf mehr soziale und ökologische Nachhaltigkeit greife das Papier zu kurz.

Der Bundesverband Briefdienste, in dem sich eher kleine Konkurrenten der Post zusammengeschlossen haben, wertete das Papier hingegen positiv. "Die Instrumente der Bundesnetzagentur werden wesentlich geschärft und damit der Wettstreit um die besten Leistungen und die günstigsten Preise auf eine faire Grundlage gestellt", sagte der Verbandsvorsitzende Walther Otremba./wdw/DP/jha

26.01.2023 | 18:40:36 (dpa-AFX)
WDH: Pflicht zum möglichst schnellen Briefversand könnte gelockert werden
26.01.2023 | 17:35:53 (dpa-AFX)
Pflicht zum möglichst schnellen Briefversand könnte gelockert werden
26.01.2023 | 15:09:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tausende Postler legen Arbeit nieder - 450 000 Pakete bleiben liegen
26.01.2023 | 10:14:58 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Bundesweite Post-Warnstreiks - Post reagiert mit Unverständnis
26.01.2023 | 09:56:41 (dpa-AFX)
Paketmengen im Weihnachtsgeschäft geringer als erwartet
26.01.2023 | 09:08:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bundesweite Post-Warnstreiks - Post reagiert mit Unverständnis