Bonus Cap 90 2022/06: Basiswert Volkswagen AG

DV0F2J / DE000DV0F2J6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.03. 09:29:52, Brief
DV0F2J DE000DV0F2J6 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.03. 09:29:52, Brief
151,64 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
1,04%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 183,34 EUR
Quelle : Xetra , 09:14:43
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 160,00 EUR
  • Bonuszahlung 160,00 EUR
  • Barriere 90,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 50,91%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
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Chart

Bonus Cap 90 2022/06: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.03. 09:29:52
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0F2J / DE000DV0F2J6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 13.01.2021
Erster Handelstag 13.01.2021
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 160,00 EUR
Bonuszahlung 160,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 13.01.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 90,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 160,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.03.2021, 09:29:52 Uhr mit Geld 151,64 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 160,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 93,34 EUR
Abstand zur Barriere in % 50,91%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 9,88%

Basiswert

Basiswert
Kurs 183,34 EUR
Diff. Vortag in % 3,65%
52 Wochen Tief 79,38 EUR
52 Wochen Hoch 181,82 EUR
Quelle Xetra, 09:14:43
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 6,89
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (13.01.2021 bis 17.06.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 90,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 160,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 160,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
75,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 112,85 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 137,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 7,0% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 7,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 15.12.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.12.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 157,28.
Wachstum KGV 5,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 24,6% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,22% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,2%.
Beta 1,61 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,61% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 75,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 75,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 33,38 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 33,38 EUR oder 0,19% Das geschätzte Value at Risk beträgt 33,38 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,19%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,3%
Volatilität der über 12 Monate 50,9%

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News

03.03.2021 | 06:35:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Unternehmen und Verbände befürworten Schnelltests

BERLIN (dpa-AFX) - In einer Sache sind sich vor allem aufseiten der von der Corona-Krise besonders betroffenen Wirtschaftszweige viele einig: Öffnungen und Lockerungen müssen her - so schnell wie möglich. Am Mittwoch kommen Bund und Länder erneut zusammen und beraten darüber, wie das angesichts der derzeit wieder steigenden Neuinfektions- und Inzidenzzahlen möglich sein soll. Schnell- und Selbsttests spielen dabei eine zentrale Rolle. Doch es bleiben Bedenken und Befürchtungen, auch auf Wirtschaftsseite.

"Schnell- und Selbsttests sind mit guter Genauigkeit in der Lage festzustellen, ob jemand aufgrund einer akuten COVID-19- Infektion aktuell ansteckend ist", heißt es in einem Entwurf vom Dienstag für die Bund-Länder-Gespräche. "In den kommenden Wochen und Monaten, bis allen Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot gemacht werden konnte, stellen regelmäßige Corona-Tests einen wichtigen Baustein dar, um mehr Normalität und sichere Kontakte zu ermöglichen", steht dort weiter.

Nach dem Entwurf sollen Unternehmen verpflichtet werden, "ihren in Präsenz Beschäftigten pro Woche das Angebot von mindestens" ein bis zwei kostenlosen Schnelltests einschließlich einer Bescheinigung über das Testergebnis zu machen. Das dürften vor allem größere Konzerne schnell umsetzen können.

So betreibt Volkswagen <DE0007664039> als Deutschlands größter Industriekonzern bereits seit dem vergangenen Sommer betriebsinterne Corona-Testzentren in den Werken. Dort kommt bisher vor allem die klassische PCR-Methode zum Einsatz. Beschäftigte können zum Beispiel in "Corona-Containern", die auf dem jeweiligen Gelände aufgestellt sind, Abstriche machen lassen. Inzwischen gab es bei der VW <DE0007664039> AG nach jüngsten Angaben bundesweit rund 27 000 solcher Untersuchungen in der Belegschaft.

Während dafür zunächst umfangreichere Terminabläufe nötig waren, lassen sich die Anmeldedaten mittlerweile über das Netz oder über eine eigene App eingeben, damit es insgesamt weniger direkte Kontakte vor dem eigentlichen Test gibt. Auch die anschließende Abfrage des Ergebnisses ist digital möglich. Schnelltests werden punktuell, aber noch nicht systematisch oder in größerem Umfang eingesetzt.

"Die deutsche Wirtschaft ist bereit ihren Beitrag zu leisten, indem sie einen verantwortlichen Einsatz von Schnelltests nach verbindlichen Regeln umsetzt", heißt es in einem Vorschlagspapier, dass der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) vor einigen Tagen an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) übergeben hat.

Die Schnelltests schlagen am besten bei hoher Virenlast an - also bei stark ansteckenden Infizierten. Infizierte mit geringer Virenlast werden aber womöglich nicht oder nur selten entdeckt.

Experten sehen ein Risiko in den erwartbar vielen falsch positiven oder falsch negativen Ergebnissen - unter anderem, weil sich unwissentlich Infizierte nach einem negativen Testergebnis in falscher Sicherheit wiegen können. Ein positives Ergebnis wiederum gilt laut Robert Koch-Institut (RKI) nur als Verdacht auf eine Infektion. Für eine Diagnose muss ein PCR-Test das noch bestätigen. Zudem ist die Aussagekraft der Tests laut RKI auch zeitlich begrenzt

- schon am nächsten Tag könne das Ergebnis anders sein.

Dennoch verbinden sich mit den Tests große Hoffnungen auf baldige Lockerungen. Schon länger gibt es Forderungen nach einer umfassenden Teststrategie aus der Wirtschaft. "Die zugelassenen COVID-19-Schnelltests sind ein wichtiger Beitrag zur Kontrolle des Infektionsgeschehens und ein wichtiges Instrument für die Öffnung der von Schließungsanordnungen betroffenen Unternehmen und Soloselbständigen", heißt es im DIHK-Papier.

Die Hauptgeschäftsführerin des Hotel- und Gastronomieverbands Dehoga, Ingrid Hartges, forderte auf Anfrage eine rasche Klärung der Rechtsfragen rund um die Tests. "Schnelltests sollten möglichst schnell, flächendeckend und kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Das muss professionell organisiert werden."

Allerdings betont auch der DIHK, dass die Tests kein alleiniges Allheilmittel darstellten. Unklar bleibt zudem, wie schnell die Unternehmen die Anforderungen der Politik umsetzen könnten. So sei ein Angebot von Schnelltests auf freiwilliger Basis im Betrieb auf jeden Fall mitbestimmungspflichtig, teilte die Gewerkschaft IG Metall auf Anfrage mit. Allgemein müssten Arbeitnehmer keine Tests dulden, weil diese in der momentanen Form mit Wattestäbchen einen nicht unerheblichen Eingriff in die körperliche Integrität der zu testenden Person darstellten. Arbeitgeber könnten das nicht einfach anordnen.

Der Deutsche Handelsverband (HDE) warnt indes vor Rückschritten - insbesondere dann, wenn ein Schnelltest über den Zugang von Kunden in Geschäfte entscheidet. "Extrem schwierig", sei ein solches Vorgehen und ein "absoluter Rückschritt an Freizügigkeit", sagte der Präsident des Handelsverbands HDE, Josef Sanktjohanser, kürzlich auf einer Veranstaltung./ceb/jap/kll/maa/DP/zb

03.03.2021 | 05:43:33 (dpa-AFX)
VW-Personalleiter Meiswinkel: Wollen Tarifgespräche wieder aufnehmen
02.03.2021 | 06:00:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Warnstreiks der IG Metall in vielen Werken begonnen
01.03.2021 | 21:04:59 (dpa-AFX)
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01.03.2021 | 19:54:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Autovermieter Sixt übergibt das Steuer an seine Söhne
01.03.2021 | 13:53:59 (dpa-AFX)
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01.03.2021 | 10:51:41 (dpa-AFX)
Stimmung in der Autoindustrie besser - Produktion soll steigen