Bonus Cap 3,2 2021/09: Basiswert Commerzbank

DFK5MT / DE000DFK5MT0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.02. 08:10:20, Brief 26.02. 08:10:20
DFK5MT DE000DFK5MT0 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.02. 08:10:20, Brief 26.02. 08:10:20
4,90 EUR
Geld in EUR
4,95 EUR
Brief in EUR
-0,20%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,602 EUR
Quelle : Xetra , 25.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5,20 EUR
  • Bonuszahlung 5,20 EUR
  • Barriere 3,20 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 42,88%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 9,26% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 3,2 2021/09: Basiswert Commerzbank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.02. 08:10:20
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFK5MT / DE000DFK5MT0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 10.06.2020
Erster Handelstag 10.06.2020
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5,20 EUR
Bonuszahlung 5,20 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 10.06.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3,20 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 5,20 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.02.2021, 08:10:20 Uhr mit Geld 4,90 EUR / Brief 4,95 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,01%
Bonusbetrag 5,20 EUR
Bonusrenditechance in % 5,05%
Bonusrenditechance in % p.a. 9,26% p.a.
Max Rendite 5,05%
Max Rendite in % p.a. 8,94% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,402 EUR
Abstand zur Barriere in % 42,88%
Aufgeld Absolut -0,652 EUR
Aufgeld in % p.a. -19,95% p.a.
Aufgeld in % -11,64%
Performance seit Auflegung in % 22,50%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,602 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 2,804 EUR
52 Wochen Hoch 5,958 EUR
Quelle Xetra, 25.02.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV 10,98
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (10.06.2020 bis 17.09.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3,20 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 5,20 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 5,20 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 12.01.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,0

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,99 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist COMMERZBANK ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 12.01.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 12.01.2021 bei einem Kurs von 5,63 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -10,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -10,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 12.02.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 12.02.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 5,52.
Wachstum KGV 22,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,0 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 136,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 1,63% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 115 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,3%.
Beta 1,64 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,64% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 68,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,30 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,30 EUR oder 0,44% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,30 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,44%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,2%
Volatilität der über 12 Monate 59,1%

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News

25.02.2021 | 15:18:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Nach Wirecard-Skandal: EY wechselt Deutschland-Chef aus

(neu: Weitere Details, mehr Hintergrund.)

STUTTGART (dpa-AFX) - Die vom Wirecard <DE0007472060>-Skandal schwer erschütterte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY) wechselt ihre Deutschland-Spitze aus. Hubert Barth, seit 2016 Vorsitzender der Geschäftsführung des in Stuttgart ansässigen Deutschland-Ablegers von EY, werde künftig eine neue Aufgabe "auf europäischer Ebene" übernehmen, hieß es am Donnerstag in einer Mitteilung.

Zu Gründen von Barths Abberufung äußerte sich das Unternehmen nicht im Detail. Mehrere Medien berichteten, der Abgang sei auch eine Konsequenz aus dem Wirecard-Skandal. EY ließ das unkommentiert, teilte aber mit, man sei sich des Vertrauensverlustes bewusst, der dadurch entstanden sei: "Es ist oberste Priorität von EY, zur Aufklärung des Falles Wirecard beizutragen und verloren gegangenes Vertrauen wieder herzustellen."

EY hatte die Bilanzen des mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleisters von 2009 bis 2018 geprüft und abgesegnet - lediglich für den Abschluss des Geschäftsjahres 2019 verweigerte die Gesellschaft das Testat. Laut Münchner Staatsanwaltschaft waren die Wirecard-Bilanzen aber spätestens seit 2015 manipuliert.

EY ist nun mit dem Vorwurf konfrontiert, nicht genau genug geprüft und den mutmaßlichen Milliardenbetrug offenkundig nicht bemerkt zu haben. Das führte zu einem erheblichen Imageschaden und dem Verlust von Kunden. So kehrte beispielsweise die Commerzbank <DE000CBK1001> ihrem bisherigen Wirtschaftsprüfer zuletzt den Rücken. Zudem drohen EY Schadenersatzklagen in erheblichem Umfang.

Barths Nachfolge treten Henrik Ahlers, bisher schon Mitglied der Geschäftsführung, und Jean-Yves Jégourel als Doppelspitze an. Die Amtsübergabe erfolgt nach EY-Angaben allerdings nicht sofort, sondern erst zum 1. Juli - in mehr als vier Monaten.

Auch im Bundestags-Untersuchungsausschuss zum Wirecard-Skandal dürfte es für EY unangenehm werden - Mitarbeiter des Wirtschaftsprüfers werden demnächst dort aussagen müssen. Lange hatten sie auf ihre Schweigepflicht als Wirtschaftsprüfer verwiesen - doch nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs von Mitte Februar steht einer Befragung nichts entgegen. "Jeder vom Untersuchungsausschuss als Zeuge geladene EY-Mitarbeiter kann nun zur Abschlussprüfung bei Wirecard vor dem Untersuchungsausschuss aussagen", hieß es. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur sollen EY-Mitarbeiter voraussichtlich am 19. März erneut geladen werden, darunter soll dann auch Barth sein.

Der Druck auf EY im Untersuchungsausschuss sei zuletzt deutlich gestiegen, sagte der SPD-Finanzpolitiker Jens Zimmermann der Deutschen Presse-Agentur. Abgesehen von dem Gerichtsurteil habe der Ausschuss mittlerweile auch Zugang zu umfangreichen Akten erhalten. "Es ist davon auszugehen - nach all dem, was wir jetzt schon wissen -, dass da noch weitere Dinge zu Tage treten werden." Der Finanzpolitiker der Linken, Fabio De Masi, mutmaßte: "Da haben sich ein paar Leute offensichtlich strafbar gemacht!" Die SPD-Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe äußerte die Hoffnung, dass mit Barths Abgang "endlich der Weg frei für den Aufklärungswillen" sei.

EY ist eine der umsatzstärksten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Welt und beschäftigt insgesamt rund 300 000 Menschen, davon etwa 11 000 in Deutschland. Abseits der Wirtschaftsprüfung ist die Unternehmensberatung - beispielsweise in Steuer- oder Rechtsfragen - das zweite wichtige Geschäftsfeld. Formal besteht die in London ansässige internationale EY-Dachorganisation aus rechtlich selbstständigen und unabhängigen Unternehmen, eines davon ist die in Stuttgart sitzende Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft./mbr/DP/men

25.02.2021 | 14:13:18 (dpa-AFX)
Umweltorganisation: Banken weiten Kohlefinanzierung aus
25.02.2021 | 14:11:51 (dpa-AFX)
Umweltorganisation: Banken weiten Kohlefinanzierung aus
25.02.2021 | 05:22:30 (dpa-AFX)
Nachhaltige Geldanlagen: Verbraucherschützer fordern Regeln
24.02.2021 | 16:57:47 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gefallen - Schweizer Franken unter Druck
22.02.2021 | 14:59:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bundesbank: Immer mehr Kreditinstitute verlangen Negativzinsen
22.02.2021 | 12:14:46 (dpa-AFX)
Bundesbank: Immer mehr Kreditinstitute verlangen Negativzinsen