Bonus Cap 18 2020/12: Basiswert AXA

DF2TA5 / DE000DF2TA52 //
Quelle: DZ BANK: Geld 13.09., Brief 13.09.
DF2TA5 DE000DF2TA52 // Quelle: DZ BANK: Geld 13.09., Brief 13.09.
23,08 EUR
Geld in EUR
23,13 EUR
Brief in EUR
1,36%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 22,735 EUR
Quelle : Euronext Par , 13.09.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 26,00 EUR
  • Bonuszahlung 26,00 EUR
  • Barriere 18,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 20,83%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 9,73% p.a.
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Chart

Bonus Cap 18 2020/12: Basiswert AXA

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 13.09. 21:58:35
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF2TA5 / DE000DF2TA52
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.05.2019
Erster Handelstag 09.05.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 26,00 EUR
Bonuszahlung 26,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 09.05.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 18,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 26,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 13.09.2019, 21:58:35 Uhr mit Geld 23,08 EUR / Brief 23,13 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,22%
Bonusbetrag 26,00 EUR
Bonusrenditechance in % 12,41%
Bonusrenditechance in % p.a. 9,73% p.a.
Max Rendite 12,41%
Max Rendite in % p.a. 9,51% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 4,735 EUR
Abstand zur Barriere in % 20,83%
Aufgeld Absolut 0,395 EUR
Aufgeld in % p.a. 1,38% p.a.
Aufgeld in % 1,74%
Performance seit Auflegung in % 2,81%

Basiswert

Basiswert
Kurs 22,735 EUR
Diff. Vortag in % 1,38%
52 Wochen Tief 18,398 EUR
52 Wochen Hoch 23,985 EUR
Quelle Euronext Par, 13.09.
Basiswert AXA S.A.
WKN / ISIN 855705 / FR0000120628
KGV 28,78
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 06.08.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,7

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
74,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 60,86 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AXA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 06.08.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 06.08.2019 bei einem Kurs von 21,61 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -0,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -0,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 13.09.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 13.09.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 21,64.
Wachstum KGV 1,6 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 7,7 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 5,6% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 50,98% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,0%.
Beta 1,10 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,10% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 74,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 74,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,73 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,73 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,73 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,6%
Volatilität der über 12 Monate 18,1%

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News

09.09.2019 | 12:51:11 (dpa-AFX)
MONTE CARLO/ROUNDUP: Rückversicherer wittern nach 'Dorian' etwas Morgenluft

MONTE CARLO (dpa-AFX) - Die großen Rückversicherer wittern nach zwei Katastrophenjahren und Hurrikan "Dorian" die Chance auf höhere Prämien. Beim Branchentreffen in Monte Carlo wagte von den Weltmarktführern aber nur der Branchendritte, Hannover Rück, eine konkrete Prognose. Bei der Vertragserneuerung zum Jahreswechsel dürfte Rückversicherungsschutz für Erstversicherer im Schnitt um zwei bis fünf Prozent teurer werden, sagte Hannover-Rück-Vorstand Sven Althoff voraus.

"Wir sind etwas optimistischer als im vergangenen Jahr", sagte Althoff. Ihm zufolge profitiert die Hannover Rück davon, dass Versicherer die Prämien bei ihren Kunden erhöhten und der Rückversicherer einen festen Anteil der Einnahmen erhält. Aber auch bei vielen Verträgen, bei denen der Rückversicherer erst ab einer gewissen Schadenshöhe einspringt, hätten die Prämien angezogen.

Bei ihrem jährlichen Treffen im Fürstentum Monaco sondieren Rückversicherer wie die Weltmarktführer Munich Re <DE0008430026> und Swiss Re mit ihren Kunden - Erstversicherer wie Allianz und Axa - seit Samstag die Preise und Konditionen für die Vertragserneuerung zum bevorstehenden Jahreswechsel.

Nachdem sich Munich Re und Swiss Re bereits am Sonntag positiv zu ihren Geschäftsaussichten geäußert hatten, ging es für die Aktien der Konzerne am Montag aufwärts. Die Papiere der Munich Re und der Hannover Rück legten bis zur Mittagszeit um rund ein Prozent zu, die der Swiss Re um 1,4 Prozent. Für Erleichterung sorgte auch "Dorian". Die Zerstörungen durch den Wirbelsturm dürften die Branche bei Weitem nicht so teuer zu stehen kommen wie zunächst befürchtet.

"Dorian" war Anfang September als Hurrikan der stärksten Kategorie fünf auf die Bahamas getroffen und hatte dort tagelang getobt. Tausende Häuser wurden zerstört, mindestens 43 Menschen starben. Am Freitag zog "Dorian" in deutlich abgeschwächter Form über einen küstennahen Teil des US-Bundesstaats North Carolina hinweg und hinterließ dort Überschwemmungen, Schäden und Stromausfälle. Am Wochenende traf er in Kanada auf Land.

"Die Katastrophe auf den Bahamas ist eine tragische Sache für die Menschen, die dort alles verloren haben", sagte der neue Hannover-Rück-Chef Jean-Jacques Henchoz. Allerdings hatte Munich-Re-Vorstand Torsten Jeworrek am Sonntag darauf hingewiesen, dass der Sturm immerhin nicht die am stärksten besiedelte Region der Inselgruppe getroffen habe: "Es hätte noch schlimmer ausgehen können."

Nach Jeworreks grober Schätzung dürften sich die gesamten versicherten "Dorian"-Schäden in der Karibik und Nordamerika auf einen mittleren einstelligen Milliarden-Dollar-Betrag belaufen. Die Rating-Agentur Fitch geht von nicht mehr als 10 Milliarden US-Dollar aus. Eine belastbare Schätzung gibt es bisher nur für die Karibik. Der auf Risikoanalysen spezialisierte Versicherungsdienstleister AIR Worldwide taxiert die versicherten Schäden dort auf 1,5 bis 3 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: 2017 hatte Hurrikan "Irma" an der US-Ostküste und in der Karibik die Erst- und Rückversicherer weltweit rund 33 Milliarden Dollar gekostet.

Typischerweise können Rückversicherer nach schweren Katastrophen zumindest in betroffenen Gebieten höhere Prämien durchsetzen. Für Preiserhöhungen auf breiter Front brauche es aber immens hohe Schäden, erklärte Analyst Robert DeRose von der auf Versicherungsbranche spezialisierten Ratingagentur A.M. Best. Die Katastrophenschäden von 2017 und 2018 - zusammen rund 200 Milliarden US-Dollar - hätten dazu jedenfalls nicht ausgereicht.

Denn die Rückversicherer sitzen immer noch auf einem komfortablen Kapitalpolster. Dadurch gibt es weiterhin ein hohes Angebot an Rückversicherungsschutz, und die Nachfrage kommt nicht mit. Hinzu kommt Konkurrenz durch branchenfremde Investoren wie Pensions- und Hedgefonds, die durch Investitionen etwa in Katastrophenanleihen in dem Geschäft mitmischen. Bis zum Naturkatastrophenjahr 2017, dem bisher teuersten für die Branche, waren die Preise sogar lange gesunken.

Der Wettbewerb sei "unverändert intensiv und nach wie vor von Überkapazitäten geprägt", hieß es bei der Hannover Rück. Henchoz zeigt sich aber überzeugt: Wegen der hohen Großschäden und der wieder gesunkenen Zinsen müssten die Preise steigen.

Unterdessen werden Versicherer immer wieder von unerwartet hohen Schäden überrascht. Viele Gefahren habe die Branche unterschätzt oder nicht auf dem Zettel gehabt, räumte Swiss-Re-Manager Moses Ojeisekhoba ein. Dazu zählten etwa der verheerende Dammbruch bei New Orleans als Folge von Hurrikan "Katrina" im Jahr 2005 - und die hohen Schäden durch Waldbrände in Kalifornien 2018.

Für die Zerstörungen durch Taifun "Jebi" in Japan legten Rückversicherer 2018 durch die Bank zu wenig Geld zur Seite - und mussten 2019 hohe Summen nachschießen. "Daher erwarten wir in Japan weitere Preiserhöhungen für 2020", sagte Hannover-Rück-Vorstandsmitglied Silke Sehm.

Angesichts dieser Entwicklung sieht Vorstandschef Henchoz für seinen Konzern das Potenzial, Prämieneinnahmen und Gewinn weiter zu steigern. Eine konkrete Gewinnprognose für 2020 wollte er aber noch nicht abgeben. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Analysten gehen im Schnitt bereits von einem Rekordgewinn von 1,26 Milliarden Euro aus. Das wäre noch mehr als der Rekordgewinn von 1,2 Milliarden Euro, den Henchoz für 2019 anpeilt.

Im laufenden Jahr profitiert die Hannover Rück allerdings auch von einem Sondergewinn in Höhe von 100 Millionen Euro. Dieser fließt ihr im Zuge der Übernahme des Lebensversicherers Generali Leben <IT0000062072> durch den Abwicklungsspezialisten Viridium zu, an dem sie beteiligt ist./stw/kro/jha/

09.09.2019 | 09:05:12 (dpa-AFX)
MONTE CARLO: Hannover Rück sieht nach 'Dorian' Preisanstieg bei Rückversicherung
03.09.2019 | 13:09:29 (dpa-AFX)
MONTE CARLO/Trotz Hurrikan 'Dorian': S&P sieht Rückversicherer im Aufwind
21.08.2019 | 18:17:42 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Credit Suisse belässt Axa auf 'Outperform' - Ziel 28,50 Euro
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30.07.2019 | 17:16:01 (dpa-AFX)
WDH/ ROUNDUP 2/ Bilanz: Wenige Naturkatastrophen im ersten Halbjahr
30.07.2019 | 11:22:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bilanz: Wenige Naturkatastrophen im ersten Halbjahr