Bonus Cap 100 2020/12: Basiswert Volkswagen AG

DDT32M / DE000DDT32M1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.12. 21:57:20, Brief 10.12. 21:57:20
DDT32M DE000DDT32M1 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.12. 21:57:20, Brief 10.12. 21:57:20
164,15 EUR
Geld in EUR
164,20 EUR
Brief in EUR
-0,06%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 175,70 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:09
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 170,00 EUR
  • Bonuszahlung 170,00 EUR
  • Barriere 100,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 43,08%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 3,45% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 100 2020/12: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.12. 21:57:20
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDT32M / DE000DDT32M1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.01.2019
Erster Handelstag 09.01.2019
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 170,00 EUR
Bonuszahlung 170,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 09.01.2019
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 100,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 170,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.12.2019, 21:57:20 Uhr mit Geld 164,15 EUR / Brief 164,20 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Bonusbetrag 170,00 EUR
Bonusrenditechance in % 3,53%
Bonusrenditechance in % p.a. 3,45% p.a.
Max Rendite 3,53%
Max Rendite in % p.a. 3,35% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 75,70 EUR
Abstand zur Barriere in % 43,08%
Aufgeld Absolut -11,50 EUR
Aufgeld in % p.a. -6,39% p.a.
Aufgeld in % -6,55%
Performance seit Auflegung in % 16,83%

Basiswert

Basiswert
Kurs 175,70 EUR
Diff. Vortag in % -0,07%
52 Wochen Tief 134,08 EUR
52 Wochen Hoch 184,32 EUR
Quelle Xetra, 17:35:09
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 7,44
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 09.08.2019)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,7

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,0%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 96,91 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 09.08.2019) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 09.08.2019 bei einem Kurs von 141,68 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 11.10.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 11.10.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 169,33.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,7 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 5,8% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 21,97% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 03.05.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,37 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,37% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,0% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 63,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 24,93 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 24,93 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 24,93 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 12,6%
Volatilität der über 12 Monate 24,3%

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News

10.12.2019 | 21:10:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Punktsieg für Trump: Neues Freihandelsabkommen für Nordamerika kommt

(Im 4. Absatz wurde aktualisiert, dass Vertreter der drei Vertragspartner einen Zusatz zum Abkommen unterzeichnet haben)

WASHINGTON/MEXIKO-STADT (dpa-AFX) - Nach zähen Verhandlungen sehen sich alle Seiten als Sieger: US-Präsident Donald Trump hat ein von ihm angestoßenes Freihandelsabkommen für Nordamerika durchgesetzt, die Demokraten im Kongress wiederum wollen den Pakt deutlich verbessert haben. Sogar die Gewerkschaften begrüßen die Einigung. Der Pakt umfasse jetzt unter anderem strengere Regeln für die Rechte von Arbeitnehmern und den Umweltschutz, sagte die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, am Dienstag vor Journalisten.

Das USMCA genannte Abkommen für die USA, Mexiko und Kanada soll nun in Kürze vom Parlament ratifiziert werden. Es wird den 1994 abgeschlossenen nordamerikanischen Freihandelspakt Nafta ablösen. "Es ist keine Frage, dass dieses Abkommen besser ist als Nafta", sagte Pelosi. USMCA umfasse auch stärkere Mechanismen zur Durchsetzung der vereinbarten Normen. "Wir feiern heute einen Sieg für amerikanische Arbeiter", sagte Pelosi. Der ursprünglich von der Regierung vorgeschlagene Text sei nicht akzeptabel gewesen. Der Chef des Gewerkschaftsbündnisses AFL-CIO Richard Trumka begrüßte das Abkommen. Arbeitnehmer könnten stolz darauf sein, sagte er.

Das Abkommen betrifft fast 500 Millionen Menschen und deckt ein Gebiet mit einer Gesamtwirtschaftsleistung von rund 23 Billionen US-Dollar (20,8 Billionen Euro) ab. Die Partnerländer tauschten 2018 Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 1,4 Billionen Dollar aus.

Ein Vertragszusatz mit den nachverhandelten Punkten wurde am Dienstag im mexikanischen Nationalpalast unterschrieben. Dafür waren der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer, Kanadas Vizepremierministerin Chrystia Freeland sowie auch Trump-Berater und

-Schwiegersohn Jared Kushner nach Mexiko-Stadt gereist.

Das Handelsabkommen baut in großen Teil auf Nafta auf, sieht aber unter anderem neue Regelungen für die Autoindustrie vor, gewährt US-Farmern besseren Zugang zu den Märkten in den Nachbarländern und umfasst Vorschriften für den Schutz geistigen Eigentums und den Handel im Bereich Digitales. Letzteres spielte vor 25 Jahren noch kaum eine Rolle. Nun gilt zum Beispiel, dass elektronisch vertriebene Bücher, Musik, Spiele und Software zollfrei gehandelt werden dürfen.

USMCA legt auch neue Grenzwerte fest, zu wie viel Prozent ein Auto in einem der Mitgliedsländer gefertigt sein muss, um zollfrei exportiert werden zu können. Das wird auch deutsche Unternehmen wie Volkswagen <DE0007664039> oder BMW <DE0005190003> betreffen, die in Nordamerika produzieren. Ein weiterer Teil zielt darauf ab, dass 40 bis 45 Prozent der Bauteile, die für ein Auto gebraucht werden, von Arbeitern gefertigt werden, die mindestens 16 US-Dollar pro Stunde verdienen. Auf diese Weise will Trump es weniger attraktiv machen, Jobs nach Mexiko zu verlagern. Auch die vorgesehene Stärkung von Arbeitnehmerrechten zielt darauf ab.

"Das ist eines der besten je für dieses Land abgeschlossenen Handelsabkommen", hatte der US-Präsident noch am Montag gesagt. "Es ist ein sehr wichtiges Abkommen." Trump hatte den Vorgänger Nafta abgelehnt, weil das Abkommen seiner Meinung nach zu viele Nachteile für die USA beinhaltet habe, vor allem in der Landwirtschaft und der Autoindustrie. Trump setzte daher die Neuverhandlung durch. Sie stand mehrmals kurz vor dem Scheitern.

USMCA war auch in der US-Politik seit Monaten ein Zankapfel. Trump warf den Demokraten vor, nichts für die Menschen in Amerika zustande zu bringen und sich nur auf grundlose Ermittlungen gegen ihn zu konzentrieren. Für die Demokraten wiederum war es ein Balanceakt: Sie wollten das Abkommen eigentlich durchs Parlament bringen, mussten der Regierung aber möglichst viele Zugeständnisse abtrotzen, damit sie Trump ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl keinen großen Sieg ermöglichten. Der US-Handelsbeauftragte Lighthizer stimmte derweil die vom Kongress verlangten Änderungen mit Kanada und Mexiko ab.

Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador zeigte sich zufrieden mit den Änderungen. "Wir haben mehr als ein Jahr damit verbracht, und es war nicht einfach", sagte er am Dienstag vor Journalisten. "Letztlich ist es ein gutes Resultat - und ich würde sagen: nicht nur für Mexiko, sondern es ist gut für alle drei Länder." López Obrador sagte, dass die Änderungen neben Arbeitsrecht und Umwelt auch den Handel mit Stahl und Aluminium beträfen.

Die Staats- und Regierungschefs der drei Länder hatten den USMCA-Vertrag ursprünglich Ende vergangenen Jahres am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires unterzeichnet. Mexiko hat das Abkommen als bislang einziges der drei Länder bereits ratifiziert. Das Parlament soll nun auch dem Addendum zustimmen.

US-Vizepräsident Mike Pence, der sich besonders um die Durchsetzung des Abkommens bemüht hatte, sagte am Dienstag, USMCA zeige, dass sich Präsident Trump seit Beginn seiner Amtszeit "für Handelsabkommen kämpft, die amerikanischen Jobs und amerikanischen Arbeitern Priorität einräumen". Das Kürzel USMCA steht dabei für "United States Mexico Canada Agreement" (Vereinigte Staaten Mexiko Kanada Abkommen)./jbz/DP/fba

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