Bonus Cap 3,8 2019/12: Basiswert Commerzbank

DDR7U1 / DE000DDR7U13 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief 18.09.
DDR7U1 DE000DDR7U13 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief 18.09.
6,71 EUR
Geld in EUR
6,76 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,530 EUR
Quelle : Xetra , 18.09.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 7,00 EUR
  • Bonuszahlung 7,00 EUR
  • Barriere 3,80 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 31,28%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 14,84% p.a.
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Chart

Bonus Cap 3,8 2019/12: Basiswert Commerzbank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.09. 20:15:47
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDR7U1 / DE000DDR7U13
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 19.12.2018
Erster Handelstag 19.12.2018
Letzter Handelstag 19.12.2019
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 20.12.2019
Zahltag 31.12.2019
Fälligkeitsdatum 31.12.2019
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 7,00 EUR
Bonuszahlung 7,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 19.12.2018
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3,80 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 7,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.09.2019, 20:15:47 Uhr mit Geld 6,71 EUR / Brief 6,76 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,74%
Bonusbetrag 7,00 EUR
Bonusrenditechance in % 3,55%
Bonusrenditechance in % p.a. 14,84% p.a.
Max Rendite 3,55%
Max Rendite in % p.a. 13,16% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,73 EUR
Abstand zur Barriere in % 31,28%
Aufgeld Absolut 1,23 EUR
Aufgeld in % p.a. 121,84% p.a.
Aufgeld in % 22,24%
Performance seit Auflegung in % 6,85%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,530 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 4,658 EUR
52 Wochen Hoch 9,657 EUR
Quelle Xetra, 18.09.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV 8,01
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie den Bonusbetrag.
  • Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.04.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,2

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,82 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist COMMERZBANK AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.04.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.04.2019 bei einem Kurs von 7,97 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 7,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 7,1%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 10.09.2019) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 10.09.2019). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 5,48.
Wachstum KGV 2,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,2 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 10,1% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 28,35% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 30.11.2018 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 187 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 2,04 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,04% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 61,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,98 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,98 EUR oder 0,35% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,98 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,35%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 47,0%
Volatilität der über 12 Monate 41,1%

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News

18.09.2019 | 17:34:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'Cum-Ex'-Prozess: Angeklagter beschreibt Akteure als 'Industrie'

BONN (dpa-AFX) - Im wohl größten Steuerskandal der deutschen Geschichte, den "Cum-Ex"-Geschäften, hat erstmals ein zentral beteiligter Finanzmarkt-Akteur vor Gericht ausgesagt. Ein 41-jähriger Aktienhändler, der wegen besonders schwerer Steuerhinterziehung angeklagt ist, beschrieb vor dem Bonner Landgericht die Beteiligten als profitgetriebene "Industrie" und als "ein riesiges Netzwerk von Unternehmen, Personen und Körperschaften, die in verschiedenen Rollen agierten". Umfangreich beschrieb er die Abläufe der Geschäfte, bei denen nach einem Hin- und Herschieben von Aktien Steuern auf Dividenden mehrfach erstattet wurden.

Interessant war die Darstellung des Angeklagten, dass es bei den fragwürdigen Transaktionen eine Art Verwendungszweck gab. Dadurch hätte den Beteiligten klargewesen sein müssen, dass es sich um "Cum-Ex"-Geschäfte und damit keine echten Dividendenzahlungen gehandelt habe. Bisher ist aus der Bankenbranche zu hören, dass sie das mangels Intransparenz am Markt gar nicht hätten wissen können.

Neben dem 41-Jährigen ist ein weiterer, 38 Jahre alter Brite angeklagt. Beide waren gemeinsam zunächst Aktienhändler bei der Hypovereinsbank (HVB) in London. 2008 gründete der heute 41-Jährige zusammen mit einem Partner eine Investmentberatung namens Ballance, die im großen Stil "Cum-Ex"-Geschäfte vermittelte. Kunde wurde zum Beispiel die Hamburger Privatbank M.M. Warburg, die mit zwei verschiedenen Firmen aus ihrem Konzern als sogenannter Nebenbeteiligter in dem Gerichtsverfahren mit von der Partie ist. Drei andere Finanzinstitute sind ebenfalls Nebenbeteiligte - sie alle könnten kräftig zur Kasse gebeten werden.

Der Angeklagte beschrieb die Zusammenarbeit mit M.M. Warburg als sehr wichtig für sein Unternehmen - nach der Gründung von Ballance 2008 war ein Beratervertrag mit den Hamburgern nach seiner Darstellung eine Art Visitenkarte, um weitere Kunden zu bekommen. "Diese Unterstützung war ein bedeutender Meilenstein", sagte der Angeklagte. Neben Warburg nannte er auch die Deutsche Bank <DE0005140008>, seinen Ex-Arbeitgeber HVB und die Deutsche-Börse-Tochter Clearstream sowie zahlreiche Weitere als Beteiligte bei "Cum-Ex"-Geschäften.

Zu den konkreten Vorwürfen gegen ihn äußerte er sich zunächst nicht, dies war für Donnerstag geplant. Er machte aber deutlich, dass er von Steuerrecht wenig verstanden habe. So habe sich sein 2018 liquidiertes Unternehmen bei der rechtlichen Einschätzung auf Gutachten der Anwaltskanzlei Freshfields verlassen. Zudem nannte er den Namen eines deutschen Anwalts, der im Fokus der deutschen Justiz ist, bisher aber noch nicht vor Gericht stand. Dieser Anwalt habe 2006 - also noch zu HVB-Zeiten des Angeklagten - gesagt, "dass weder in ökonomischer noch in juristischer Hinsicht diese Transaktionen ein besonders riskantes Geschäft seien".

Damit wird die Verteidigungslinie klar: Der Angeklagte räumt seine Beteiligung an "Cum-Ex"-Geschäften ein und gibt umfassend Einblick. Zugleich stellt er sich aber als eher technischer Konstrukteur dar, der keinen direkten Kundenkontakt hatte und in die rechtliche Bewertung nicht eingebunden war.

Der Prozess gilt als wegweisend. Denn in der Öffentlichkeit gibt es zwar die einhellige Meinung, dass es bei der Mehrfacherstattung von Steuern nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann. Allerdings hat bisher noch kein Gericht entschieden, ob "Cum-Ex" eine Straftat war oder nur dreiste Abzocke, die ein Schlupfloch im Gesetz nutzte. Dieses Schlupfloch wurde 2012 geschlossen. Schätzungen zufolge könnte "Cum-Ex" dem deutschen Staat rund 30 Milliarden Euro gekostet haben./wdw/DP/stw

17.09.2019 | 14:33:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bafin: Keine größeren Probleme bei neuen Regeln für Online-Zahlungen
17.09.2019 | 08:35:16 (dpa-AFX)
DEUTSCHE BANK IM FOKUS: Die Hoffnung stirbt zuletzt
17.09.2019 | 07:36:52 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Commerzbank auf 'Neutral' - Ziel 6,50 Euro
16.09.2019 | 10:24:27 (dpa-AFX)
WDH: US-Banken vergrößern Abstand zur Konkurrenz in Europa
16.09.2019 | 09:46:05 (dpa-AFX)
US-Banken vergrößern Abstand zur Konkurrenz in Europa
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Zinsen für Immobilienkredite nähern sich der Null-Marke