Optionsschein Classic Long 14.900 2021/11: Basiswert DAX

DV1ZQR / DE000DV1ZQR4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.06. 14:17:27, Brief 18.06. 14:17:27
DV1ZQR DE000DV1ZQR4 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.06. 14:17:27, Brief 18.06. 14:17:27
10,84 EUR
Geld in EUR
10,85 EUR
Brief in EUR
-11,44%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 15.517,00 PKT
Quelle : L&S TradeCen , 14:17:27
  • Basispreis 14.900,00 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % -4,21%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
  • Omega in % 9,68
  • Delta 0,675087
  • Letzter Bewertungstag 03.11.2021
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Chart

Optionsschein Classic Long 14.900 2021/11: Basiswert DAX

  • Intraday
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  • 1J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.06. 14:17:27
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV1ZQR / DE000DV1ZQR4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 30.03.2021
Erster Handelstag 30.03.2021
Letzter Handelstag 02.11.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 03.11.2021
Zahltag 10.11.2021
Fälligkeitsdatum 10.11.2021
Basispreis 14.900,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.06.2021, 14:17:27 Uhr mit Geld 10,84 EUR / Brief 10,85 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,09%
Aufgeld in % p.a. 7,48% p.a.
Aufgeld in % 2,77%
Break-Even 15.985,00 EUR
Innerer Wert 6,5486 EUR
Delta 0,675087
Implizite Volatilität 18,49%
Theta -0,025828 EUR
Zeitwert 4,2914 EUR
Omega in % 9,68
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,000204
Vega 0,3442 EUR
Hebel 14,34x
Performance seit Auflegung in % 38,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs 15.517,00 PKT
Diff. Vortag in % -1,44%
52 Wochen Tief 11.331,00 PKT
52 Wochen Hoch 15.808,00 PKT
Quelle L&S TradeCen, 14:17:27
Basiswert DAX (Performance)
WKN / ISIN 846900 / DE0008469008
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Das Produkt kann nur zum Laufzeitende ausgeübt werden (bezeichnet als europäische Option).

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Basispreis, entspricht der Rückzahlungsbetrag der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 14.900 2021/11: Basiswert DAX
  • WKN DV1ZQR
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Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

18.06.2021 | 12:29:07 (dpa-AFX)
Gerichte streiten um Wirecard-Klagewelle gegen EY

STUTTGART/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Ein Jahr nach der Pleite des Skandalkonzerns Wirecard <DE0007472060> streiten die Landgerichte München und Stuttgart um die Zuständigkeit für eine Welle mehrerer hundert Schadenersatzklagen. Das Landgericht Stuttgart hat an die 140 im Zusammenhang mit dem Wirecard-Skandal stehende Klagen gegen den Wirtschaftsprüfer EY an das Landgericht München I verwiesen. In München sind damit etwa 400 Wirecard-Zivilklagen anhängig. Doch wollen die Münchner nicht allein auf diesem Berg von Verfahren sitzen bleiben.

Deswegen hat das dortige Landgericht in 21 Fällen "Gerichtsstandbestimmungsanträge" beim Oberlandesgericht Stuttgart gestellt, wie das dortige OLG auf Anfrage mitteilte. Sollte das Oberlandesgericht zu Gunsten Münchens entscheiden, werden die dort beteiligten Kammern voraussichtlich bei weiteren Fällen die Übernahme verweigern. "Teilweise wird die in den vorgelegten Verfahren zu erwartende Entscheidung des OLG abgewartet, bevor über die Übernahme oder Nichtübernahme entschieden wird", heißt es beim LG München I.

Am OLG werde jeder Fall gesondert geprüft, erklärte eine OLG-Sprecherin. "Die Entscheidung ist nur für das jeweilige Verfahren bindend." Über eine einstellige Zahl von Klagen gegen EY ist in München bereits entschieden, in diesen Fällen haben die Kläger verloren.

EY hatte die mutmaßlich gefälschten Wirecard-Bilanzen bis 2018 über Jahre testiert. Die Klagen stützen sich darauf, dass die EY-Prüfer dabei nicht sorgfältig gewesen seien und damit ihre Pflichten verletzt hätten. Der mittlerweile zerschlagene Wirecard-Konzern hatte am 25. Juni vergangenen Jahres nach dramatischen Wochen und Monaten Insolvenz angemeldet. Zunächst hatte der Zahldienstleister mehrfach die Vorlage der Jahresbilanz 2019 verschoben und schließlich am 18. Juni eingeräumt, dass 1,9 Milliarden Euro angeblich auf südostasiatischen Treuhandkonten verbuchte Gelder nicht existierten. Unmittelbarer Auslöser war, dass EY das Testat für die Bilanz 2019 verweigerte.

Die Staatsanwaltschaft München geht von "bandenmäßigem Betrug" aus, bei dem kreditgebende Banken und Investoren um über drei Milliarden Euro geprellt worden sein sollen. Demnach soll die Chefetage des früheren Dax <DE0008469008>-Konzerns spätestens 2015 begonnen haben, die Bilanzen mit erdichteten Scheinumsätzen zu fälschen. Vorwürfe gab es daher von Beginn an auch gegen EY. "Wir bei EY Deutschland bedauern sehr, dass der Betrug bei Wirecard nicht früher aufgedeckt wurde und werden entschieden handeln, damit sich ein Fall wie Wirecard nicht wiederholt", erklärte ein Sprecher der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft./cho/DP/jha

18.06.2021 | 12:16:13 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: MDax steigt am großen Verfallstag auf Rekordhoch
18.06.2021 | 10:09:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Rekordhoch beim MDax am großen Verfallstag
18.06.2021 | 09:16:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax am großen Verfallstag zunächst kaum bewegt
18.06.2021 | 08:17:47 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Zunächst wenig Bewegung am großen Verfallstag
18.06.2021 | 07:33:45 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Kaum verändert
18.06.2021 | 07:07:28 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Am großen Verfallstag zunächst kaum verändert