Optionsschein Classic Short 90 2022/03: Basiswert Airbus Group

DFW6SH / DE000DFW6SH6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.06., Brief 24.06.
DFW6SH DE000DFW6SH6 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.06., Brief 24.06.
0,37 EUR
Geld in EUR
0,39 EUR
Brief in EUR
-2,63%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 111,92 EUR
Quelle : Euronext Par , 24.06.
  • Basispreis 90,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 19,59%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % -6,03
  • Delta -0,210258
  • Letzter Bewertungstag 18.03.2022
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Chart

Optionsschein Classic Short 90 2022/03: Basiswert Airbus Group

  • Intraday
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  • 1J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.06. 21:58:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFW6SH / DE000DFW6SH6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 12.11.2020
Erster Handelstag 12.11.2020
Letzter Handelstag 17.03.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.03.2022
Zahltag 25.03.2022
Fälligkeitsdatum 25.03.2022
Basispreis 90,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.06.2021, 21:58:06 Uhr mit Geld 0,37 EUR / Brief 0,39 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 5,13%
Aufgeld in % p.a. 32,96% p.a.
Aufgeld in % 23,07%
Break-Even 86,10 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta -0,210258
Implizite Volatilität 33,99%
Theta -0,001695 EUR
Zeitwert 0,37 EUR
Omega in % -6,03
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,008881
Vega 0,027556 EUR
Hebel 28,70x
Performance seit Auflegung in % -78,36%

Basiswert

Basiswert
Kurs 111,92 EUR
Diff. Vortag in % 0,56%
52 Wochen Tief 57,87 EUR
52 Wochen Hoch 116,04 EUR
Quelle Euronext Par, 24.06.
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV -77,19
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis unter dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 25.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,2

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 105,35 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 25.05.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 25.05.2021 bei einem Kurs von 97,14 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 12,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 12,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 28.05.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.05.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 103,53.
Wachstum KGV 2,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 15,2 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 34,9% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 16,00% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 97 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 2,25 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 69,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 30,15 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 30,15 EUR oder 0,27% Das geschätzte Value at Risk beträgt 30,15 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,27%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 36,6%
Volatilität der über 12 Monate 43,4%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
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Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

24.06.2021 | 19:45:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Der Erste: Altmaier in Washington - Voraustrupp für Merkel

(Aktualisierte Fassung nach Gespräch Altmaier mit Kerry)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Auf so etwas mussten deutsche Minister lange verzichten: Bilder vor dem Weißen Haus. Washington am Donnerstag. Peter Altmaier steht am Lafayette Square, der Platz ist nur einen Steinwurf weit von der US-Machtzentrale entfernt. Der Bundeswirtschaftsminister sagt: "Die Sonne scheint wieder über den deutsch-amerikanischen Beziehungen." Nach den verheerenden Jahren unter Donald Trump ist das Klima unter dem neuen US-Präsidenten Joe Biden wieder deutlich besser geworden zwischen den USA und den Europäern. Es ist aber nicht gleich wieder alles eitel Sonnenschein - denn nun geht es bei vielen strittigen Fragen ums Eingemachte.

Altmaier hat sich in der US-Hauptstadt mit Bidens Sonderbeauftragten für Klima, John Kerry, getroffen - der Klimaschutz gehört zu den Feldern, in denen die Deutschen und Europäer nun eine enge Zusammenarbeit mit den USA anstreben. Unter Biden waren die USA zum Pariser Klimaschutzabkommen zurückgekehrt, Biden will immense Summen auch in die erneuerbare Energien stecken.

Kerry hat sein Büro zwar im Außenministerium, ein paar Blöcke vom Weißen Haus entfernt - vor die Kameras tritt Altmaier aber auf dem Lafayette Square. Ins Weiße Haus selbst kommt dann Mitte Juli die "Chefin", Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und trifft dort Biden. Und so ist Altmaiers Auftrag: versuchen, Bewegung in ungelöste Fragen zu bringen, Dinge ausloten. Vor ihm war vor dem Hintergrund der Corona-Krise kein anderer Bundesminister seit dem Amtsantritt der Biden-Regierung im Januar in Washington.

In Sachen Klimaschutz hat sich der CDU-Politiker früh für eine "Klimaallianz" mit den USA ausgesprochen. Für diese Allianz aber gibt es Hürden. Das hängt zusammen mit dem unterschiedlichen Tempo der Anstrengungen. Die EU will bis 2050 klimaneutral werden, Deutschland sogar bis 2045. Die USA erwägen ebenfalls das Ziel 2050, dies ist aber politisch noch nicht beschlossen.

Die EU fürchtet nun Wettbewerbsverzerrungen - wenn zum Beispiel die Stahlindustrie in der EU viel schneller als die Konkurrenz in anderen Ländern wie den USA auf eine klimafreundlichere, aber vorerst viel teurere Produktion umstellt. Dann wäre sie auf den Weltmärkten nicht mehr konkurrenzfähig, Jobs wären gefährdet. Daher wollen viele in der EU eine Art CO2-Grenzsteuer - für Produkte aus Ländern, in denen unter weniger klimafreundlichen Bedingungen produziert wird. In den USA wird das aber kritisch gesehen.

Altmaier sagt nach dem Treffen mit Kerry: "Ich glaube, unsere amerikanischen Freunde verstehen, dass Klimaschutz nur gelingt, wenn derjenige, der vorangeht und am meisten tut für Klimaschutz, dadurch und dafür nicht bestraft wird." Er habe verstanden, dass es amerikanische Bedenken gebe, sagt der Minister - sieht aber Möglichkeiten für eine Lösung. Altmaier bringt ein System ins Gespräch, bei wichtigen Wirtschaftsgütern gemeinsam voranzugehen: "Wenn wir uns darauf verständigen könnten, beispielsweise "grünen Stahl" in den USA, in Japan, in Korea, in Deutschland zu einem gleichen Zeitpunkt zu produzieren, dann wäre die ganze Diskussion wesentlich einfacher zu führen."

Ungelöste Fragen gibt es aber nicht nur beim Klimaschutz, sondern auch in der Handelspolitik. Altmaier wollte am Donnerstag auch mit der neuen US-Handelsbeauftragten Katherine Tai zusammenkommen. Die USA sind für die exportstarke deutsche Wirtschaft ein herausragend wichtiger Handelspartner. Zwar gibt es im Streit über staatliche Hilfen für den US-Flugzeugbauer Boeing <US0970231058> und seinen europäischen Rivalen Airbus <NL0000235190> eine Art Waffenstillstand. Eine langfristige Lösung aber muss erst verhandelt werden. Außerdem gelten noch immer die unter Trump verhängten Sonderzölle auf Stahl und Aluminium. Eine Reform der Welthandelsorganisation WTO steht weiter aus.

Dazu kommen weiter Reisebeschränkungen für Bürger und Unternehmen aus der EU in den USA. Und dann das Dauer-Streitthema Nord Stream 2: Die USA sind weiterhin strikt gegen die Gas-Pipeline von Russland nach Deutschland. Biden hat allerdings auch hier versöhnliche Signale in Richtung Berlin ausgesandt. Seine Regierung verzichtete auf Sanktionen gegen die Schweizer Nord Stream 2 AG und deren deutschen Geschäftsführer - ausdrücklich auch aus Rücksicht auf die Beziehungen zu Deutschland.

Gelingt bei dem Thema nun bald eine Verständigung? Die Außenminister Antony Blinken und Heiko Maas hatten am Mittwoch nach einem Treffen in Berlin einhellig betont, es gehe vor allem um den Schutz der Ukraine. Maas sagte, man wolle "sehr zügig" zu Ergebnissen kommen, die von den USA mitgetragen werden könnten. Als möglichen Termin für eine Einigung nannte er den Besuch von Merkel bei Biden.

Altmaier macht deutlich, es gehe vor allem darum, Gastransitleitungen durch die Ukraine dauerhaft zu sichern. Ob aber schon bis zum Besuch Mitte Juli eine Einigung gelingt? Altmaier will sich dazu nicht klar äußern. Dabei ist seine kleine Delegation so etwas wie ein Voraustrupp für Merkels Besuch. Altmaier: "All das, was ich beim Thema Handelspolitik erläutern, erklären und auch besprechen kann, ebenso beim Thema Klimaschutz, wird die Erfolgsaussichten der weiteren Reisen sicherlich nicht beschädigen, sondern eher voranbringen. Das ist selbstverständlich abgesprochen."

Für den 63-Jährigen könnte es die letzte US-Reise als Minister sein. In Berlin glauben viele nicht daran, dass der enge Weggefährte der scheidenden Kanzlerin im Falle eines Wahlsiegs der Union noch einmal Minister wird. In seinem Umfeld heißt es, Politik sei manchmal unberechenbar. Für den Bundestag tritt Altmaier noch einmal an - so ganz aus dem Spiel sieht er sich noch nicht./hoe/DP/he

24.06.2021 | 15:23:23 (dpa-AFX)
Luftwaffe übt Vernetzung von Flugzeugen und Drohnen in der Luft
24.06.2021 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Der Erste: Altmaier in Washington - Voraustrupp für Merkel
24.06.2021 | 05:54:35 (dpa-AFX)
Der Erste: Altmaier in Washington - Voraustrupp für Merkel
23.06.2021 | 18:12:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Blinken und Maas wollen Streit um Nord Stream 2 beilegen
23.06.2021 | 16:18:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Blinken und Maas wollen Streit um Nord Stream 2 beilegen
23.06.2021 | 13:39:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Altmaier sieht transatlantischen Neustart - Reise nach Washington