Optionsschein Classic Long 52 2021/12: Basiswert Deutsche Wohnen

DFL930 / DE000DFL9305 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.06. 21:01:13, Brief
DFL930 DE000DFL9305 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.06. 21:01:13, Brief
0,21 EUR
Geld in EUR
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Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 51,52 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:26
  • Basispreis 52,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 0,93%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % --
  • Delta 0,527392
  • Letzter Bewertungstag 17.12.2021
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Chart

Optionsschein Classic Long 52 2021/12: Basiswert Deutsche Wohnen

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.06. 21:01:13
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFL930 / DE000DFL9305
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 08.07.2020
Erster Handelstag 08.07.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Basispreis 52,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.06.2021, 21:01:13 Uhr mit Geld 0,21 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Break-Even --
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,527392
Implizite Volatilität 15,79%
Theta -0,000705 EUR
Zeitwert 0,21 EUR
Omega in % --
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,07008
Vega 0,014319 EUR
Hebel --
Performance seit Auflegung in % 128,26%

Basiswert

Basiswert
Kurs 51,52 EUR
Diff. Vortag in % -0,23%
52 Wochen Tief 38,030 EUR
52 Wochen Hoch 52,38 EUR
Quelle Xetra, 17:35:26
Basiswert Deutsche Wohnen SE
WKN / ISIN A0HN5C / DE000A0HN5C6
KGV 11,93
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
28,9

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
10,0%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 22,03 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE WOHNEN SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.03.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.03.2021 bei einem Kurs von 38,66 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 12,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 12,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 23.03.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.03.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 47,05.
Wachstum KGV 0,6 40,15% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 40,15% Aufschlag.
KGV 28,9 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 16,5% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 10 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 10 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 61,22% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -60 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 0,21 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,21% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 10,0% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 6,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,20 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 51,9%
Volatilität der über 12 Monate 28,1%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
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Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

22.06.2021 | 18:02:45 (dpa-AFX)
WDH/GESAMT-ROUNDUP: Klimaschutz auf Mieterkosten - Missstimmung in Berlin

(Fehlender Buchstabe in Überschrift ergänzt)

BERLIN/BOCHUM (dpa-AFX) - Mieterinnen und Mieter in Deutschland müssen die Zusatzkosten durch den CO2-Preis auf Öl und Gas vorerst weiter alleine tragen. Die Einigung der Koalition zur Entlastung der Mieter ist nach übereinstimmenden Angaben der Fraktionen von SPD und Union auf den letzten Metern gescheitert. Eigentlich hätten die Vermieter die Hälfte der Kosten für den seit 1. Januar geltenden CO2-Preis auf Öl und Gas tragen sollen. Dafür hatte sich die SPD eingesetzt.

Grund für das Scheitern der Einigung ist die Haltung der Unionsfraktion. "Eine Teilung der CO2-Mehrkosten zwischen Mieter und Vermieter wäre kontraproduktiv, da mit dem CO2-Preis eine Verhaltenslenkung erzielt werden soll. Es soll sich also für den Verbraucher lohnen, wenn er weniger CO2 verbraucht", sagte Unionsfraktionsvize Thorsten Frei.

Die SPD ist verärgert. "So stellen wir uns sozialen Klimaschutz nicht vor", sagte Fraktionschef Rolf Mützenich. Nach der derzeitigen Regelung können Vermieter die Zusatzkosten für den CO2-Preis von derzeit 25 Euro pro Tonne gänzlich auf ihre Mieter übertragen. Nach Bekanntgabe der Einigung im Mai hatten Vermieter- und Eigentümerverbände heftig gegen die geplante Neuregelung protestiert. Wie das Portal Check24 errechnet hat, bedeutet schon der CO2-Preis von 25 Euro bei einer Familie mit einem Verbrauch von 1000 Litern Heizöl pro Jahr Mehrkosten von knapp 79 Euro.

Die Berliner Nichteinigung könnte nur ein Vorgeschmack dessen sein, was in den nächsten Jahren noch auf Mieter zukommt. Viele Wohnungsunternehmen fürchten wegen der verschärften Klimaziele steigende Baupreise und europaweiten Handwerkermangel. Der Wohnungswirtschaftsverband GdW forderte eine politische Lösung, um den Klimaschutz mit dem Ziel günstiger Wohnungen unter einen Hut zu bringen.

Eine Beschränkung von Mieterhöhungen bei gleichzeitiger Vorgabe schärferer Klimaziele und mangelnden Wohnungsbauzuschüssen wird nach Einschätzung von GdW-Präsident Axel Gedaschko nicht funktionieren: "Das ist sinnfrei, was teilweise dort vorgeschlagen wird", sagte Gedaschko, ohne eine bestimmte Partei zu nennen.

Der GdW vertritt 3000 Wohnungsunternehmen mit sechs Millionen Wohnungen. Darunter sind viele Genossenschaften, kommunale und kirchliche Gesellschaften und andere sozial orientierte Unternehmen, die unterdurchschnittliche Mieten verlangen. Gedaschko kritisierte "siloartiges Denken": die Sorge um bezahlbares Wohnen auf der einen Seite, auf der anderen immer höhere Anforderungen und Kosten für die Erreichung der Klimaziele. "In Deutschland hat keine der jetzt für den Bundestag antretenden Parteien einen echten Plan."

Auch die deutschen Städte warnen vor finanzieller Überforderung, wenn auch in diplomatischem Ton. "Klimaschutz und Wohnungsbau sind beides zentrale Zukunftsaufgaben der Städte und müssen Hand in Hand gehen", sagt Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages. "Klar ist aber auch: Die Städte und ihre Unternehmen können die finanziellen Aufwendungen für den Klimaschutz bei Wohnungen nicht allein stemmen."

Das Klimaschutzgesetz sieht Klimaneutralität bis 2045 vor, fünf Jahre vor dem bisherigen Zieldatum 2050. In den vergangenen zehn Jahren hatte die Verschärfung der Energiesparvorgaben laut GdW trotz hoher Folgekosten keineswegs den gewünschten Einspareffekt, die Emissionen von Wohngebäuden blieben nahezu konstant. "Zwischen 2010 und 2019 tut sich irgendwie gar nichts", sagte Gedaschko dazu. Offenbar sind die Bürger in ihren Wohnungen beim Energieverbrauch nicht so sparsam wie politisch gewünscht.

Die Zahl der Sozialwohnungen ist in den vergangenen Jahrzehnten ohnehin stark geschrumpft: 2020 gab es noch 705 000 Sozialwohnungen in Deutschland, 1,2 Millionen weniger als 2002. "Das ist die Tabelle des Grauens", sagte Gedaschko dazu. Unabhängig von der Staatsförderung war der Bau einer Wohnung laut GdW im vergangenen Jahr bereits fast doppelt so teuer wie im Jahr 2000.

Eine beträchtliche Rolle dabei spielten demnach die mehrmaligen Verschärfungen der Energiesparvorgaben. "Wenn die Kosten derart explodieren, geht sozialpolitisch eine Schere auf, die wir auch beim besten Willen nicht mehr schließen können", sagte Gedaschko.

Klimaziele hat nicht nur Deutschland, sondern auch die restliche EU. Nach Einschätzung des GdW könnte das ein ganz banaler Stolperstein werden: Zu wenig Handwerker für zu viele Sanierungen. "Die deutsche Hoffnung, dass wir uns ganz viele Handwerker aus dem Ausland holen, die das dann alles richten, ist ein absoluter Irrglaube", sagt Gedaschko.

Der bayerische Mitgliedsverband des GdW hat bereits gewarnt, dass in Zukunft weniger Geld für den Bau neuer Wohnungen übrig bleiben werde. Doch sind die Meinungen in der Branche geteilt. Mit Abstand größter Vermieter in Deutschland ist mit gut 355 000 Wohnungen die Bochumer Vonovia <DE000A1ML7J1>, die 2021 etwa 1,3 bis 1,6 Milliarden Euro für Modernisierung und Neubau ausgeben will. Der Dax <DE0008469008>-Konzern ist unbesorgt: "Unsere Investitionen werden durch das neue Klimaschutzgesetz nicht gebremst", erklärt eine Sprecherin. "Der Neubau ist eine wichtige Säule für unser Geschäftsmodell und unsere Klimastrategie. Wir sehen hier keine Beeinträchtigung durch ein neues Klimaschutzgesetz."/cho/DP/fba

22.06.2021 | 16:58:09 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Klimaschutz auf Mieterkosten - Missstimung in Berlin
22.06.2021 | 15:16:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mieter-Entlastung beim CO2-Preis gekippt - Verbände und Grüne wütend
21.06.2021 | 16:00:31 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Wohnen SE (deutsch)
21.06.2021 | 16:00:30 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Wohnen SE (deutsch)
21.06.2021 | 16:00:27 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Wohnen SE (deutsch)
21.06.2021 | 16:00:21 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Wohnen SE (deutsch)