•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Optionsschein Classic Long 170 2022/03: Basiswert Muenchener Rueckversicherungs

DFH0Y9 / DE000DFH0Y95 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.09. 13:47:03, Brief 23.09. 13:48:49
DFH0Y9 DE000DFH0Y95 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.09. 13:47:03, Brief 23.09. 13:48:49
7,04 EUR
Geld in EUR
7,09 EUR
Brief in EUR
0,43%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 238,85 EUR
Quelle : Xetra , 13:38:39
  • Basispreis 170,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -28,83%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 3,28
  • Delta 0,973674
  • Letzter Bewertungstag 18.03.2022
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 170 2022/03: Basiswert Muenchener Rueckversicherungs

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.09. 13:47:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFH0Y9 / DE000DFH0Y95
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 22.04.2020
Erster Handelstag 22.04.2020
Letzter Handelstag 17.03.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.03.2022
Zahltag 25.03.2022
Fälligkeitsdatum 25.03.2022
Basispreis 170,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.09.2021, 13:47:03 Uhr mit Geld 7,04 EUR / Brief 7,09 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,50 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,71%
Aufgeld in % p.a. 1,79% p.a.
Aufgeld in % 0,86%
Break-Even 240,90 EUR
Innerer Wert 6,885 EUR
Delta 0,973674
Implizite Volatilität 31,72%
Theta -0,001457 EUR
Zeitwert 0,155 EUR
Omega in % 3,28
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,00116
Vega 0,010122 EUR
Hebel 3,37x
Performance seit Auflegung in % 64,49%

Basiswert

Basiswert
Kurs 238,85 EUR
Diff. Vortag in % 0,15%
52 Wochen Tief 194,10 EUR
52 Wochen Hoch 269,30 EUR
Quelle Xetra, 13:38:39
Basiswert Muenchener Rueckversicherungs AG
WKN / ISIN 843002 / DE0008430026
KGV 27,68
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 18.05.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,9

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 38,28 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MUENCHENER RUECK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 18.05.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 18.05.2021 bei einem Kurs von 241,40 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 21.09.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 21.09.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 246,20.
Wachstum KGV 2,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,9 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 18,5% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 41,14% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,25 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 61,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 38,08 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 38,08 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 38,08 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,3%
Volatilität der über 12 Monate 26,8%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 170 2022/03: Basiswert Muenchener Rueckversicherungs
  • WKN DFH0Y9
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

22.09.2021 | 16:02:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Flut-Prognose: Meteorologen für mehr Kooperation mit Hydrologen

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Vorhersagen zu den Niederschlägen vor der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands waren nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sehr gut. Die Herausforderung habe darin bestanden vorherzusagen, wo die Wassermengen genau abfließen werden, sagte der Vorstand Klima und Umwelt beim Deutschen Wetterdienst, Tobias Fuchs, am Mittwoch auf dem Extremwetterkongress in Hamburg. Die Meteorologen müssten ihre Modelle mehr mit denen der Hydrologen verzahnen, forderte Fuchs. Mitte Juli hatte die Flutkatastrophe ganze Landstriche in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen verwüstet. Bislang wurden rund 190 Tote gezählt, mehrere Menschen gelten noch immer als vermisst.

Ähnliche Niederschlagsmengen könnten sich im Flachland ganz anders auswirken als im Bergland, erklärte der Meteorologe und Wettermoderator Sven Plöger. Ende Juni habe es sehr stark in der Uckermark (Brandenburg) geregnet. Die Schäden seien aber vergleichsweise gering gewesen, weil der "Düseneffekt" wie im Ahrtal gefehlt habe. In den Alpen könnten bei starken Niederschlägen Muren abgehen, im Hügelland steige die Fließgeschwindigkeit der Flüsse, im Flachland stehe das Wasser längere Zeit. Das Schadensbild sei jeweils unterschiedlich.

Anhand der langjährigen flächendeckenden Daten von 51 Wetterstationen könne der DWD keine klare Veränderung bei den Starkregenereignissen in Deutschland feststellen, sagte Fuchs. Die Anzahl von Tagen mit mehr als 20 Litern Niederschlag je Quadratmeter habe sich zwischen 1951 und 2020 nur unwesentlich verändert. Leichte Indizien für eine Zunahme lieferten jedoch die radarbasierten Auswertungen. Aus diesen lasse sich für einige Regionen ableiten, dass sich eine steigende Häufigkeit von Starkniederschlägen andeute. Seit 2001 gebe es ein flächendeckendes Wetterradarnetz. 20 Jahre seien aber zu kurz, um aus den Daten klimatologisch robuste Trends ableiten zu können.

Anfang August sei ein internationales Forscherteam unter Koordinierung des DWD zu dem Ergebnis gekommen, dass sich die Wahrscheinlichkeit solcher Katastrophen durch den Klimawandel um den Faktor 1,2 bis 9 erhöht habe, sagte Fuchs. Die Intensität der Niederschläge sei in den untersuchten Regionen um 3 bis 19 Prozent gestiegen. Das Team hatte Frankreich, Westdeutschland, den östlichen Teil von Belgien, die Niederlande, Luxemburg und den Norden der Schweiz betrachtet. "Wir sehen also, der Klimawandel hatte seine Finger bei den Starkniederschlägen in diesem Jahr im Spiel", sagte der Meteorologe.

Einige Forscher hatten bereits darauf verwiesen, dass Wetterlagen aufgrund des Klimawandels länger in einer Region verharrten und so mehr Schäden anrichten könnten. "Das Problem ist gar nicht die Wetterlage an sich, sondern dass sie über lange Zeit bestehen bleibt", sagte Peter Hoffmann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung kürzlich.

Die Wissenschaft wisse schon seit 30 bis 40 Jahren über den Klimawandel Bescheid, erklärte Plöger. Trotzdem negiere ein Teil der Bevölkerung diese Entwicklung. Viele Menschen hätten zwar große Angst vor den Folgen des Klimawandels, wollten ihr Verhalten aber nicht ändern. Zweifel an der Klimaforschung würden daher gerne aufgegriffen werden. Plöger riet seinen Kollegen, positiver zu kommunizieren und weniger von einer drohenden Apokalypse zur reden.

Der Wunsch nach Normalität sei gerade nach der Corona-Pandemie sehr stark. Gleichzeitig entferne sich die Wirklichkeit beim Klima immer weiter von der Normalität. Die Politik müsse den Mut aufbringen, die Rahmenbedingungen für Veränderungen zu setzen, forderte Plöger und beklagte: "Wir haben einen Zustand auf der Welt, wo derjenige, der die Umwelt verschmutzt, reicher werden kann, als die Person, die sie sauber hält."

Der Klimaforscher und Präsident des Club of Rome Germany, Mojib Latif, erklärte: "Die Juli-Flut hat gezeigt: Der Klimawandel ist gefährlich." Die Menschen hätten das aber noch immer nicht verstanden. Latif verwies auch auf die Sommertemperaturen von bis zu 50 Grad in Nordamerika und auf die Waldbrände: "Das sind Auswirkungen des Klimawandels."

Die Gesellschaft könne sich zwar an den Wandel anpassen, aber die Anpassung habe auch eine Grenze. Wie bei der Corona-Pandemie gebe es beim Klimawandel ein exponentielles Wachstum. Der Gehalt an Wasserdampf in der Luft steige mit der Temperatur exponentiell. "Wir sind dabei, den klimatischen Wohlfühlbereich zu verlassen", warnte Latif. Eine um drei oder vier Grad wärmere Welt wäre lebensfeindlich.

Der Extremwetterkongress will die Öffentlichkeit über den Stand der Klimaforschung informieren und auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam machen. Er wird von dem Hamburger Meteorologen Frank Böttcher veranstaltet./bsp/DP/ngu

22.09.2021 | 16:02:04 (dpa-AFX)
Meteorologe: Vorhersagen zur Juli-Flutkatastrophe waren sehr gut
17.09.2021 | 11:03:12 (dpa-AFX)
WAHL/ROUNDUP/Studie: Unions-Wähler befürworten Bürgerversicherung
17.09.2021 | 05:25:01 (dpa-AFX)
WAHL/Studie: Unions-Wähler befürworten Bürgerversicherung
14.09.2021 | 12:47:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: 'Nicholas' erreicht als Hurrikan die USA - und schwächt sich ab
14.09.2021 | 09:26:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hurrikan 'Nicholas' erreicht Texas
14.09.2021 | 07:41:41 (dpa-AFX)
Hurrikan 'Nicholas' steuert auf Texas zu