Optionsschein Classic Long 44 2021/06: Basiswert Airbus Group

DFG1DN / DE000DFG1DN7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.06., Brief 17.06.
DFG1DN DE000DFG1DN7 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.06., Brief 17.06.
7,11 EUR
Geld in EUR
7,15 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 112,72 EUR
Quelle : Euronext Par , 18.06.
  • Basispreis 44,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -60,97%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % --
  • Delta --
  • Letzter Bewertungstag 18.06.2021
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 44 2021/06: Basiswert Airbus Group

  • Intraday
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.06. 21:59:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFG1DN / DE000DFG1DN7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 06.04.2020
Erster Handelstag 06.04.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Basispreis 44,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.06.2021, 21:59:59 Uhr mit Geld 7,11 EUR / Brief 7,15 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,40 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,56%
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % 2,47%
Break-Even 115,50 EUR
Innerer Wert 6,872 EUR
Delta --
Implizite Volatilität --
Theta --
Zeitwert 0,238 EUR
Omega in % --
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma --
Vega --
Hebel 1,58x
Performance seit Auflegung in % 523,68%

Basiswert

Basiswert
Kurs 112,72 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 57,87 EUR
52 Wochen Hoch 116,04 EUR
Quelle Euronext Par, 18.06.
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV -77,74
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 25.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,2

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 105,05 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 25.05.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 25.05.2021 bei einem Kurs von 97,14 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 14,0% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 14,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 28.05.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.05.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 102,40.
Wachstum KGV 2,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 15,2 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 35,0% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 15,99% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 97 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 2,25 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 69,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 31,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 31,20 EUR oder 0,28% Das geschätzte Value at Risk beträgt 31,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,28%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 37,3%
Volatilität der über 12 Monate 43,6%

Tools

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Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
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Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

20.06.2021 | 14:32:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/'Mit der heißen Nadel': Schwere Bedenken gegen Milliardenprojekt FCAS

(erweiterte Fassung)

BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundesrechnungshof hat vor der Entscheidung im Bundestag über die weitere Finanzierung des milliardenschweren Luftkampfsystems FCAS vor gravierenden Mängeln gewarnt. In ihrem als Verschlusssache eingestuften Papier weisen die Prüfer auf eingeschränkte Nutzungsrechte an den mit Steuergeldern finanzierten Entwicklungen hin und kritisieren, "dass dem Parlament noch kein endverhandeltes Vertragswerk vorgelegt werden kann". "Ob die Risiken tragbar sind, ist in der politischen Gesamtschau zu entscheiden", heißt es. Das Papier lag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor.

FCAS soll von 2040 an einsatzfähig sein und den Eurofighter ablösen. Es soll im Verbund mit unbewaffneten und bewaffneten Drohnen fliegen und ist insofern mehr als ein Kampfflugzeug. Die Gesamtkosten wurden auf einen dreistelligen Milliardenbetrag geschätzt. An dem Projekt sind die Industrien Deutschlands, Frankreichs und inzwischen auch Spaniens beteiligt. Das Vorhaben - voller Titel: Next Generation Weapon System in einem Future Combat Air System (NGWS/FCAS) - ist überaus komplex. Nur ein Streitpunkt: Wer hält die Nutzungsrechte, wenn mit Steuergeldern in dieser Höhe technologische Quantensprünge finanziert werden.

Deutschland, Frankreich und Spanien hatten Mitte Mai nach einem industriepolitischen Ringen eine "grundsätzliche Einigung" für den Fortgang bekanntgegeben. Zuvor kam erheblicher Druck aus Frankreich. Ein Kenner das Sachstandes sprach von "politisch-emotionaler Erpressung" durch die französische Seite mit Hinweis auf die europäische Zusammenarbeit.

Das Verteidigungsministerium beabsichtigt nun, eine weitere "Durchführungsabsprache" mit Frankreich und Spanien abzuschließen. "Der deutsche Anteil hieran beläuft sich auf rund 4,468 Milliarden Euro", stellt der Bundesrechnungshof fest. Am Mittwoch soll der Haushaltsausschusses in der letzten Sitzung vor der Sommerpause zustimmen.

Die Rechnungshofprüfer verweisen auf Angaben aus dem Wehrressort, wonach der deutsche Wunsch nach uneingeschränkter Nutzung der Studienergebnisse zu staatlichen Zwecken "in den Verhandlungen mit den Programmpartnern nicht durchgesetzt werden konnte". Teils seien die Ergebnisse nun außerhalb der Programmzwecke "nur mit Zustimmung des Herstellers und der Partnernationen nutzbar".

Der Bundesrechnungshof erkennt dabei die politische Bedeutung des Projekts an, kritisiert aber, dass "dem Parlament noch kein endverhandeltes Vertragswerk vorgelegt werden kann". Kritisch sehen die Prüfer auch den Bau eines sogenannten zusätzlichen Demonstrators

- eine Art Prototyp - in Deutschland und empfehlen eine Untersuchung

der Wirtschaftlichkeit. Das Verteidigungsministerium habe zudem auf "Zulassungsrisiken" bei dem Luftfahrzeug hingewiesen.

Zuvor hatte der "Spiegel" über erhebliche Bedenken aus dem Beschaffungsamt der Bundeswehr (BAAINBw) berichtet, wonach ein vorgelegter Vertrag "aus technisch-wirtschaftlicher Sicht nachverhandelt werden muss und mithin nicht zeichnungsreif ist". Der Vertrag sei "mit sehr großen Risiken behaftet" und gefährde die Zielvorgabe "sehr stark". "Die größten Risiken bestehen in den Aspekten Nutzungsrechte, industrielle Zusammenarbeit und Arbeitsverteilung sowie Technologiesteuerung und Innovation", heißt es in dem Papier, das auch der Deutsche Presse-Agentur vorlag. Der "Spiegel" schrieb: "Interne Unterlagen zeigen: Deutschland hat sich von den Franzosen über den Tisch ziehen lassen."

FCAS sei als "eines der bedeutendsten europäischen Rüstungsprojekte des 21. Jahrhunderts" von hoher Bedeutung", sagte der FDP-Verteidigungspolitiker Marcus Faber. "Aber jetzt dieses milliardenschwere Rüstungsvorhaben mit der heißen Nadel zu stricken, gar ohne vorliegenden Vertrag, wird dem Anliegen nicht gerecht und birgt gravierende Risiken."

Der Grünen-Verteidigungspolitiker Tobias Lindner sagte, grundsätzlich sei es sinnvoll, ein Kampfflugzeug gemeinsam in Europa zu bauen. Er warnte aber mit Blick auf ein Transportflugzeug und einen Hubschrauber: "Zukünftige europäische Rüstungsvorhaben dürfen nicht die Fehler der Vergangenheit - wie beim A400M oder NH90 - wiederholen." Es sei "äußerst befremdlich", dass der Haushaltsausschuss nun Gelder freigeben solle, ihm jedoch keine endverhandelten Verträge vorlägen. "Dies ist ein für Rüstungsvorhaben einmaliger und inakzeptabler Vorgang", so Lindner.

Der Obmann der Linken im Verteidigungsausschuss, Alexander Neu, äußerte sich grundsätzlich gegen das Projekt und erwartete Kostensteigerungen bis zu mehreren 100 Milliarden Euro. "Auf diese Weise werden wertvolle Steuergelder, die für die wirklichen Herausforderungen wie der Bekämpfung der Klima- und Umweltkatastrophe wichtig wären, in unsinnige Rüstungsprojekte versenkt."

Rüdiger Lucassen, verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erwartete ein "Milliardengrab ohne je ein einsatzreifes System in der Luft zu haben". Die finanzielle Dimension übersteige die Kraft der Vertragspartner bei weitem, womöglich auch das technische Know-How. Aus deutscher Sicht sei auch die ungleiche Lastenverteilung inakzeptabel. "Die französische Rüstungsindustrie wird massiv bevorzugt, der deutsche Steuerzahler unverhältnismäßig belastet", so Lucassen. "Mit FCAS finanziert Deutschland letztlich den Nachfolger für die französische Jagdbomberflotte, die auf Flugzeugträgern landen und Atomwaffen ins Ziel tragen kann. Beides brauchen Deutschland und die Bundeswehr nicht."/cn/DP/he

19.06.2021 | 16:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bundesrechnungshof sieht Projekt für Luftkampfsystem FCAS kritisch
19.06.2021 | 12:17:09 (dpa-AFX)
Bundesrechnungshof sieht Projekt für Luftkampfsystem FCAS kritisch
18.06.2021 | 17:26:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Anders reisen - wie das Fliegen wiederbelebt werden soll
18.06.2021 | 11:52:54 (dpa-AFX)
Merkel: Luftverkehr schnell auf erneuerbare Energiequellen umstellen
17.06.2021 | 08:07:30 (dpa-AFX)
Altmaier reist in der kommenden Woche in die USA
16.06.2021 | 15:21:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Winzer erleichtert über Kompromiss bei Strafzöllen