Optionsschein Classic Long 31 2021/12: Basiswert RWE

DF0LRY / DE000DF0LRY0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.04. 19:04:01, Brief 22.04. 19:04:01
DF0LRY DE000DF0LRY0 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.04. 19:04:01, Brief 22.04. 19:04:01
0,42 EUR
Geld in EUR
0,44 EUR
Brief in EUR
23,53%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 34,040 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:06
  • Basispreis 31,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -8,93%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 5,45
  • Delta 0,70485
  • Letzter Bewertungstag 17.12.2021
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 31 2021/12: Basiswert RWE

  • Intraday
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.04. 19:04:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF0LRY / DE000DF0LRY0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 29.01.2020
Erster Handelstag 29.01.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Basispreis 31,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.04.2021, 19:04:01 Uhr mit Geld 0,42 EUR / Brief 0,44 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 4,55%
Aufgeld in % p.a. 6,17% p.a.
Aufgeld in % 4,00%
Break-Even 35,40 EUR
Innerer Wert 0,304 EUR
Delta 0,70485
Implizite Volatilität 21,95%
Theta -0,000497 EUR
Zeitwert 0,116 EUR
Omega in % 5,45
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,057082
Vega 0,009506 EUR
Hebel 7,74x
Performance seit Auflegung in % -4,55%

Basiswert

Basiswert
Kurs 34,040 EUR
Diff. Vortag in % 4,51%
52 Wochen Tief 23,120 EUR
52 Wochen Hoch 38,650 EUR
Quelle Xetra, 17:35:06
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 21,82
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.04.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
39,7%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 26,89 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.04.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.04.2021 bei einem Kurs von 34,21 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 1,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 02.04.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 02.04.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 32,95.
Wachstum KGV 0,7 24,86% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 24,86% Aufschlag.
KGV 18,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 10,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 50,75% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 31.07.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 0,63 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,63% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 39,7% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 3,96 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,96 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,96 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,3%
Volatilität der über 12 Monate 26,3%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 31 2021/12: Basiswert RWE
  • WKN DF0LRY
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

22.04.2021 | 17:01:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Koalition einigt sich auf Entlastung bei Strompreisen

BERLIN (dpa-AFX) - Die schwarz-rote Koalition hat sich auf milliardenschwere Entlastungen der Verbraucher bei den Strompreisen geeinigt. Dazu soll die Ökostromumlage auch 2023 und 2024 mit Mitteln aus dem Bundeshaushalt stabilisiert werden, wie die Verhandlungsführer von Union und SPD am Donnerstag mitteilten. Vereinbart wurden außerdem für das Jahr 2022 zusätzliche Ausschreibungsmengen für die Windenergie an Land sowie für Photovoltaik.

Die EEG-Umlage ist ein wesentlicher Bestandteil der Stromrechnung. Damit die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nicht drastisch steigt, hatte die Bundesregierung die Umlage für die Jahre 2021 und 2022 mit milliardenschweren Steuergeldern aus dem Haushalt stabilisiert. Die Umlage liegt dadurch 2021 bei 6,5 Cent pro Kilowattstunde und 2022 bei 6 Cent.

In den Jahren danach sei es möglich, die Umlage auf unter 5 Cent pro Kilowattstunde zu senken, heißt es in einem Papier, das der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Dazu sollen Einnahmen aus dem nationalen Emissionshandel für Wärme und Verkehr und nicht abgerufene Mittel aus dem Energie- und Klimafonds verwendet werden. Ziel ist es, Bürger und Unternehmen zu entlasten. Vor allem die Wirtschaft beklagt die im EU-Vergleich hohen Strompreise in Deutschland.

Nach einer ersten Berechnung des Verbraucherportals Check24 würde eine Senkung der EEG-Umlage auf 5 Cent für eine Familie mit einem Verbrauch von 5000 Kilowattstunden eine Entlastung von rund 89 Euro im Jahr im Vergleich zu heute bedeuten, für einen Single eine Entlastung um rund 27 Euro.

Die Einigung in der Koalition sieht außerdem vor, dass es im Jahr 2022 zusätzliche Ausschreibungsmengen für die Windenergie an Land von 1,1 Gigawatt geben soll und für die Photovoltaik von 4,1 Gigawatt. Zudem sollen Genehmigungsverfahren im Bundesimmissionsschutzgesetz erleichtert werden.

Vor allem der Ausbau von Windrädern an Land war ins Stocken geraten. Als Hauptgründe sieht die Branche lange Genehmigungsverfahren, fehlende Flächen und viele Klagen.

Die Koalition hatte im Zuge der Ende 2020 beschlossenen EEG-Novelle vereinbart, im ersten Quartal 2021 einen weitergehenden Ausbaupfad für die erneuerbaren Energien zu definieren. Bei den Verhandlungen gab es aber Verzögerungen. Auf grundlegend höhere Ausbauziele beim Ökostrom konnte sich die Koalition außerdem nicht einigen. Ziel ist bisher ein Anteil von 65 Prozent Ökostrom bis 2030. Im vergangenen Jahr hatten die erneuerbaren Energien laut Branchenangaben einen Anteil von 46 Prozent am Stromverbrauch.

Die Frage ist, ob das geltende Ziel für 2030 ausreicht. 2022 geht das letzte Atomkraftwerk in Deutschland vom Netz, der Kohleausstieg ist bis spätestens 2038 geplant. Außerdem wird in den kommenden Jahren aus Sicht vieler Experten deutlich mehr Ökostrom benötigt - etwa für die Elektromobilität sowie grünen Wasserstoff.

Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) nannte die weitere Absenkung der EEG-Umlage eine gute Nachricht für die Verbraucher, aber auch für den systematischen ökologischen Umbau. "Denn so werden klimafreundliche Alternativen wie Elektroautos und Wärmepumpen immer günstiger." Die neuen Ausbauziele für 2022 seien ein wichtiger erster Schritt - dem aber ein deutlich erhöhter Ausbaupfad für den Rest des Jahrzehnts folgen müsse.

SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch sagte: "Hinsichtlich längerfristiger Festlegungen zu den Ausbaupfaden und Änderungen im Baurecht gingen die Meinungen zu weit auseinander." Es sei dennoch gelungen, für die nahe Zukunft wichtige Impulse für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren zu setzen.

Unions-Fraktionsvize Carsten Linnemann (CDU) sprach von weiteren wichtigen Schritten, um den Erneuerbaren-Ausbau voranzubringen und gleichzeitig Privathaushalte und Wirtschaft zu entlasten. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte auch mit Blick auf die Verständigung in der EU auf ein höheres Klimaziel für 2030, das Thema Klimaschutz nehme Fahrt auf. Unions-Fraktionsvize Ulrich Lange (CSU) sagte, es werde sichergestellt, dass die Verbraucher nicht stärker belastet würden, indem die EEG-Umlage über 2022 hinaus stabilisiert werde. Ebenso entscheidend sei aber auch die Mobilisierung weiterer Flächen rund um Funknavigationsanlagen für die Windkraft.

Der Bundesverband Windenergie sprach von einem wichtigen Signal an die Branche. Die neuen klimapolitischen Beschlüsse aus Brüssel müssten aber noch aufgegriffen werden. Die Grünen kritisierten, die Koalition habe sich nur auf ein "Minimum an notwendigen Korrekturen" einigen können. Die Koalition bleibe erneut weit hinter dem Möglichen und Nötigen in Sachen Energiewende zurück. Der Chef des Stadtwerkeverbandes VKU, Ingbert Liebing, kommentierte: "Im Ergebnis sind das gute Korrekturen für die unmittelbare Zukunft. Die großen Entscheidungen werden aber in die kommende Wahlperiode verschoben." Notwendig wäre eine kontinuierliche Anhebung der Ausbaumengen./hoe/DP/nas

22.04.2021 | 14:16:05 (dpa-AFX)
Koalition einigt sich auf Entlastungen bei Strompreisen
22.04.2021 | 10:40:33 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Klima-Gipfel in USA rückt Umweltbranche in den Fokus
20.04.2021 | 14:58:34 (dpa-AFX)
Schulze: Deutschland wird Kohleausstieg wohl bis 2030 schaffen
18.04.2021 | 16:21:37 (dpa-AFX)
Unternehmen wollen Impfaktion in Deutschland beschleunigen
17.04.2021 | 18:05:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Unternehmen wollen Impfaktion in Deutschland beschleunigen
17.04.2021 | 13:39:42 (dpa-AFX)
RWE gesprächsbereit für Verkauf des Hambacher Forstes ans Land