Aktienanleihe Classic 5,5% 2018/06: Basiswert BASF

DGX9QZ / DE000DGX9QZ4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.11. 21:58:27, Brief 24.11. 21:58:27
DGX9QZ DE000DGX9QZ4 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.11. 21:58:27, Brief 24.11. 21:58:27
99,73
Geld in %
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Brief in %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 95,10 EUR
Quelle: Xetra, 17:35:07
  • Basispreis 88,889 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 6,53%
  • Zinssatz in % p.a. 5,50% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 11,25
  • Max Rendite in % p.a. 5,74% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 3,25%
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Chart

Aktienanleihe Classic 5,5% 2018/06: Basiswert BASF
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.11. 21:58:27
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, sind zusätzlich Währungsschwankungen zu berücksichtigen. © 2017 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGX9QZ / DE000DGX9QZ4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 17.05.2017
Erster Handelstag 17.05.2017
Letzter Handelstag 14.06.2018
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 15.06.2018
Zahltag 22.06.2018
Fälligkeitsdatum 22.06.2018
Bezugsverhältnis 11,25
Basispreis 88,889 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 28,479452 EUR
Zinssatz in % p.a. 5,50% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.11.2017, 21:58:27 Uhr mit Geld 99,73 % / Brief 99,83 %
Spread Absolut 0,10 %
Spread Homogenisiert 0,008889 %
Spread in % des Briefkurses 0,10%
Abstand zum Basispreis in % 6,53%
Max Rendite 3,25%
Max Rendite in % p.a. 5,74% p.a.
Seitwärtsrendite in % 3,25%
Seitwärtsrendite p.a. 5,74% p.a.
Performance seit Auflegung in % -0,27%

Basiswert

Basiswert
Kurs 95,10 EUR
Diff. Vortag in % 2,91%
52 Wochen Tief 77,84 EUR
52 Wochen Hoch 97,90 EUR
Quelle Xetra, 17:35:07
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 05.09.2017

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,3

Erwartetes KGV für 2019

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 100,96 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist BASF SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 05.09.2017 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 05.09.2017 bei einem Kurs von 82,10 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 4,4% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 4,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 08.09.2017 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 08.09.2017 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 89,64.
Wachstum KGV 0,9 3,87% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 3,87% Aufschlag.
KGV 14,3 Erwartetes KGV für 2019 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2019.
Langfristiges Wachstum 8,7% Wachstum heute bis 2019 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2019.
Anzahl der Analysten 27 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 27 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 51,51% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 03.02.2017 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,1%.
Beta 1,23 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,23% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 68,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 11,26 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 11,26 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 11,26 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,4%
Volatilität der über 12 Monate 16,0%

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News

24.11.2017 | 14:48:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BASF bestätigt Gespräche über Fusion des Öl- und Gasgeschäfts mit Dea

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> prüft eine Zusammenlegung seines Öl- und Gasgeschäfts Wintershall mit dem Konkurrenten Dea des russischen Milliardärs Mikhail Fridman. Das Unternehmen bestätigte Gespräche darüber am Freitag. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Kreise über die mögliche Transaktion berichtet.

Die BASF-Aktie war nach den Neuigeiten stark gestiegen und hatte den Dax nach oben gezogen. Nach der Bestätigung durch das Unternehmen lag die Aktie am frühen Nachmittag um rund 2,9 Prozent im Plus. Berenberg-Analyst Sebastian Bray schätzt, dass eine Fusion von Wintershall und Dea zu einem neuen Unternehmen von Investoren begrüßt würde. Dies könnte auf langfristige Sicht auch den Ausstieg von BASF aus dem Geschäft bedeuten.

BASF würde bei einer Fusion die Aktienmehrheit an dem neuen Gemeinschaftsunternehmen halten, erklärten die Ludwigshafener. Mittelfristig wäre ein Börsengang der neuen Gesellschaft eine Option. Ob es zu einer Fusion kommt, ist allerdings nicht sicher: Der Ausgang der Gespräche sei offen, so BASF.

Das fusionierte Unternehmen, das zwei der größten Öl- und Gaskonzerne Deutschlands vereinen würde, könnte mit mehr als 10 Milliarden Euro bewertet werden, schrieb Bloomberg. Fridman hatte Dea 2014 für rund 5,1 Milliarden Euro vom Energiekonzern RWE <DE0007037129> übernommen. BASF hatte damals ebenfalls Interesse gezeigt, jedoch den Kürzeren gezogen. Dea hatte 2015 vom Energiekonzern Eon <DE000ENAG999> dessen Öl- und Gasquellen in der norwegischen Nordsee für 1,6 Milliarden US-Dollar übernommen.

Wintershall konzentriert sich auf die Exploration und Produktion in öl- und gasreichen Regionen in Europa, Nordafrika, Russland und Südamerika sowie im Nahen Osten. Gemeinsam mit Gazprom <US3682872078> ist das Unternehmen zudem in Europa im Transport von Erdgas aktiv. Wintershall hatte sein Gashandels- und Gasspeichergeschäft 2015 an den russischen Energieriesen Gazprom abgetreten und dafür im Tausch Anteile an sibirischen Lagerstätten erhalten.

Im vergangenen Jahr hatten dem größten deutschen Öl- und Gas-Produzenten die niedrigen Energiepreise zu schaffen gemacht. Der Umsatz brach 2016 auch wegen der Trennung vom Gashandels- und Speichergeschäft um fast 80 Prozent auf knapp 2,8 Milliarden Euro ein. Das Ebit vor Sondereffekte schrumpfte auf 517 Millionen Euro, nach knapp 1,4 Milliarden Euro ein Jahr zuvor. Für Wintershall arbeiteten zuletzt rund 2000 Mitarbeiter./nas/stk

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Die BASF-Aktie war nach den Neuigeiten stark gestiegen und hatte den Dax nach oben gezogen. Nach der Bestätigung durch das Unternehmen lag die Aktie am frühen Nachmittag um rund 2,9 Prozent im Plus. Berenberg-Analyst Sebastian Bray schätzt, dass eine Fusion von Wintershall und Dea zu einem neuen Unternehmen von Investoren begrüßt würde. Dies könnte auf langfristige Sicht auch den Ausstieg von BASF aus dem Geschäft bedeuten.

BASF würde bei einer Fusion die Aktienmehrheit an dem neuen Gemeinschaftsunternehmen halten, erklärten die Ludwigshafener. Mittelfristig wäre ein Börsengang der neuen Gesellschaft eine Option. Ob es zu einer Fusion kommt, ist allerdings nicht sicher: Der Ausgang der Gespräche sei offen, so BASF.

Das fusionierte Unternehmen, das zwei der größten Öl- und Gaskonzerne Deutschlands vereinen würde, könnte mit mehr als 10 Milliarden Euro bewertet werden, schrieb Bloomberg. Fridman hatte Dea 2014 für rund 5,1 Milliarden Euro vom Energiekonzern RWE <DE0007037129> übernommen. BASF hatte damals ebenfalls Interesse gezeigt, jedoch den Kürzeren gezogen. Dea hatte 2015 vom Energiekonzern Eon <DE000ENAG999> dessen Öl- und Gasquellen in der norwegischen Nordsee für 1,6 Milliarden US-Dollar übernommen.

Wintershall konzentriert sich auf die Exploration und Produktion in öl- und gasreichen Regionen in Europa, Nordafrika, Russland und Südamerika sowie im Nahen Osten. Gemeinsam mit Gazprom <US3682872078> ist das Unternehmen zudem in Europa im Transport von Erdgas aktiv. Wintershall hatte sein Gashandels- und Gasspeichergeschäft 2015 an den russischen Energieriesen Gazprom abgetreten und dafür im Tausch Anteile an sibirischen Lagerstätten erhalten.

Im vergangenen Jahr hatten dem größten deutschen Öl- und Gas-Produzenten die niedrigen Energiepreise zu schaffen gemacht. Der Umsatz brach 2016 auch wegen der Trennung vom Gashandels- und Speichergeschäft um fast 80 Prozent auf knapp 2,8 Milliarden Euro ein. Das Ebit vor Sondereffekte schrumpfte auf 517 Millionen Euro, nach knapp 1,4 Milliarden Euro ein Jahr zuvor. Für Wintershall arbeiteten zuletzt rund 2000 Mitarbeiter./nas/stk

24.11.2017 | 14:19:33 (dpa-AFX)
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