Endlos Turbo Long 12.263,08 open end: Basiswert DAX

DFW2E2 / DE000DFW2E21 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.06. 11:31:38, Brief 21.06. 11:31:38
DFW2E2 DE000DFW2E21 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.06. 11:31:38, Brief 21.06. 11:31:38
32,64 EUR
Geld in EUR
32,65 EUR
Brief in EUR
2,48%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 15.524,00 PKT
Quelle : L&S TradeCen , 11:31:40
  • Basispreis
    12.263,08 PKT
  • Knock-Out-Barriere
    12.263,08 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 20,95%
  • Abstand zum Knock-Out in % 20,95%
  • Hebel 4,76x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Endlos Turbo Long 12.263,08 open end: Basiswert DAX

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.06. 11:31:38
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFW2E2 / DE000DFW2E21
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Emissionsdatum 06.11.2020
Erster Handelstag 06.11.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
12.263,08 PKT
Knock-Out-Barriere
12.263,08 PKT
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,44000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.06.2021, 11:31:38 Uhr mit Geld 32,64 EUR / Brief 32,65 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Hebel 4,76x
Abstand zum Knock-Out Absolut 3.249,11 PKT
Abstand zum Knock-Out in % 20,95%
Performance seit Auflegung in % 701,97%

Basiswert

Basiswert
Kurs 15.524,00 PKT
Diff. Vortag in % 0,85%
52 Wochen Tief 11.331,00 PKT
52 Wochen Hoch 15.808,00 PKT
Quelle L&S TradeCen, 11:31:40
Basiswert DAX (Performance)
WKN / ISIN 846900 / DE0008469008
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

21.06.2021 | 10:23:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabilisiert nach Tief seit einem Monat

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach dem Kursrutsch vom Freitag zu Beginn der neuen Woche erst einmal gefangen. Der Leitindex Dax <DE0008469008> rutschte im frühen Handel mit 15 309 Punkten auf ein Tief seit gut einem Monat, schaffte dann aber im Bereich seiner 50-Tage-Linie die Wende und drehte zuletztmit 0,18 Prozent ins Plus auf 15 475,45 Punkte.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte holte das frühe Minus ebenfalls fast auf, er notierte nach einer Handelsstunde mit 34 012,30 Punkten nur noch knapp mit 0,03 Prozent in der Verlustzone. Ähnliches wie für den MDax galt auch für den er Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145>.

Nachdem der Dax vor einer Woche bei gut 15 800 Punkten noch einen Rekord aufgestellt hatte, trieben zuletzt die Gefahren der Corona-Variante Delta und Sorgen vor einer doch früher als gedachten US-Zinswende die Anleger wieder um. Geschürt wurden letztere vom Fed-Mitglied James Bullard, der am Freitag eine Leitzinsanhebung schon 2022 ins Spiel brachte. Der große Verfall an den Terminmärkten hatte vor dem Wochenende sein übriges zum Rückschlag beigetragen.

Marktbeobachter Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners sprach zum Auftakt noch von Gewinnmitnahmen in einem globalen Börsenumfeld, das geprägt sei von deutlich erhöhter Nervosität. Zuvor gab es am Freitag und Montag auch den Börsen in USA und Asien ziemlich deutliche Kursverluste, der japanische Nikkei 225 zum Beispiel war um mehr als drei Prozent abgesackt.

Der Dax rutschte am Montag zeitweise unter die 50-Tage-Linie, die als Indikator für den mittelfristigen Trend gilt. Einmal mehr konnte er sich dort aber schnell stabilisieren, erst ein nachhaltiger Fall unter die Linie hätte Börsianern zufolge charttechnisches Ungemach bedeutet. Schon Mitte Mai hatte der deutsche Leitindex darunter zweimal eine positive Wende geschafft.

Auf Unternehmensseite standen die Aktien von Varta negativ im Rampenlicht, die um 3,6 Prozent absackten. Eine Kooperation der VW <DE0007664039>-Sportwagentochter Porsche mit dem Batterieunternehmen Customcells enttäuschte hier laut Händlern einige Anleger, die wohl darauf gehofft hatten, dass Varta einen Zuschlag bekomme.

Im Dax zeigte sich das übliche Bild an schwankenden Börsentagen: Aktien mit defensiveren Qualitäten waren gefragt. Dazu zählen zum Beispiel Immobilien-, Pharma-, Telekom- und Versorgerwerte, wie Kursgewinne zwischen 0,4 und 1,6 Prozent bei RWE, Deutsche Telekom, Merck oder Vonovia zeigen. Auch die Papiere der Deutschen Börse gewannen 0,9 Prozent, die von schwankungreichere Tage an der Börse profitiert.

Ansonsten gab es in der Dax-Indexfamilie an diesem Montag das nächste Stühlerücken. Im Dax <DE0008469008> gab es es zwar keine Änderungen, bevor der Leitindex im September auf 40 Werte aufgestockt werden soll. Ab sofort gehört aber Auto1 <DE000A2LQ884> anstelle des Wafer-Herstellers Siltronic <DE000WAF3001> zu den MDax <DE0008467416>-Mitgliedern. Der Aufstieg half aber nicht, die Auto1-Aktien fielen zuletzt um vier Prozent, sie standen unter 36 Euro auf einem Rekordtief.

Siltronic findet im SDax <DE0009653386> seine neue Heimat, gemeinsam mit der Vodafone <GB00BH4HKS39>-Funkmastentochter Vantage Towers <DE000A3H3LL2>, die mit einem Anstieg um 0,7 Prozent gleich zu den besseren Indexwerten gehörte. Neu im Kleinwerte-Index ist auch der Digitaldienstleister Nagarro <DE000A3H2200> und außerdem kehrt der Leasingdienstleister Grenke <DE000A161N30> zurück. Diese beiden Aktien bewegten sich aber mit 1,9 respektive 0,8 Prozent im Minus.

Dafür müssen im SDax der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer <DE0007193500>, der Immobilien-Investmentmanager Corestate <LU1296758029> sowie der Autozulieferer Leoni <DE0005408884> Platz machen. Hier variierten die Kurse zwischen einem Prozent Plus bei Corestate und einem Rücksetzer in diesem Größenbereich bei König & Bauer./tih/mis

21.06.2021 | 09:26:51 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax bleibt unter Druck - Tief seit einem Monat
21.06.2021 | 08:18:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Schwäche setzt sich fort
21.06.2021 | 07:31:47 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Kursverluste erwartet
21.06.2021 | 06:58:11 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Weiterer Kursrutsch erwartet - 50-Tage-Linie dürfte fallen
21.06.2021 | 05:50:30 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR: Auto1 ab sofort für Siltronic im MDax - Vantage Towers im SDax
21.06.2021 | 05:50:23 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Gefährlich gute Stimmung