Discount 68 2020/12: Basiswert Fraport

DDS16A / DE000DDS16A1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.05. 19:09:39, Brief 21.05. 19:09:39
DDS16A DE000DDS16A1 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.05. 19:09:39, Brief 21.05. 19:09:39
63,03 EUR
Geld in EUR
63,23 EUR
Brief in EUR
0,69%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 73,60 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:19
  • Max Rendite 7,54%
  • Max Rendite in % p.a. 4,63% p.a.
  • Discount in % 14,09%
  • Cap 68,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -7,61%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 68 2020/12: Basiswert Fraport

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.05. 19:09:39
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDS16A / DE000DDS16A1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.12.2018
Erster Handelstag 27.12.2018
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Cap 68,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.05.2019, 19:09:39 Uhr mit Geld 63,03 EUR / Brief 63,23 EUR
Spread Absolut 0,20 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,32%
Discount Absolut 10,37 EUR
Discount in % 14,09%
Max Rendite absolut 4,77 EUR
Max Rendite 7,54%
Max Rendite in % p.a. 4,63% p.a.
Seitwärtsrendite in % 7,54%
Seitwärtsrendite p.a. 4,63% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -5,60 EUR
Abstand zum Cap in % -7,61%
Performance seit Auflegung in % 14,24%

Basiswert

Basiswert
Kurs 73,60 EUR
Diff. Vortag in % 2,00%
52 Wochen Tief 61,12 EUR
52 Wochen Hoch 87,54 EUR
Quelle Xetra, 17:35:19
Basiswert Fraport AG
WKN / ISIN 577330 / DE0005773303
KGV 14,35
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 11.01.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,8

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,50 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist FRAPORT AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 11.01.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 11.01.2019 bei einem Kurs von 65,26 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 2,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 16.04.2019) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 16.04.2019). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 70,97.
Wachstum KGV 0,8 12,80% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 12,80% Aufschlag.
KGV 13,8 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 8,0% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 40,62% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 26.04.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,6%.
Beta 1,28 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,28% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 62,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 9,16 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,16 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,16 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 8,1%
Volatilität der über 12 Monate 24,2%

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News

21.05.2019 | 09:43:36 (dpa-AFX)
Flugverspätungen: Ein großes Ärgernis mit vielen Ursachen

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Bundesinnenministerium hat Flughafenbetreiber und Luftfahrtunternehmen vor Beginn der Hauptferienzeit davor gewarnt, die Schuld für Verspätungen und Engpässe der Bundespolizei zuzuschieben. "Es ärgert mich, wenn Unternehmen und Verbände immer wieder den Eindruck erwecken, dass die Pass- und Sicherheitskontrollen der Hauptgrund für die Flugverspätungen seien", sagte Innenstaatssekretär Hans-Georg Engelke.

Tatsächlich zeigt eine Übersicht der Verspätungs-Analyseeinheit von Eurocontrol für die ersten sieben Monate 2018, dass die Ursachen meist woanders liegen. In knapp elf Prozent der Fälle waren es demnach Engpässe im Luftraum, die zu Verspätungen führten. Bei acht Prozent der Flüge waren es Probleme mit der technischen Flugzeugausstattung. Knapp fünf Prozent der Flüge waren nicht pünktlich, weil das Wetter nicht mitspielte. Zum Vergleich: Luftsicherheit, Einwanderung und Zoll waren insgesamt in gut zwei Prozent der Fälle ursächlich für die Verspätung.

Um die Sicherheitskontrollen effizienter zu gestalten, würden sich diejenigen, die sie organisieren und durchführen, mancherorts mehr Platz wünschen. Doch der ist rar an Flughäfen, wo Fluggesellschaften, Einzelhändler und Gastronomen dicht an dicht arbeiten.

Bundespolizei-Präsident Dieter Romann sagt: "Ein echtes Problem ist die Fläche, die für die Kontrollen zur Verfügung gestellt wird. Die reicht vielerorts für unsere modernsten und effizientesten Geräte nicht aus." Den Vorwurf, bei den Sicherheitskontrollen komme veraltete Technik zum Einsatz, findet er nicht nachvollziehbar.

Romann sagt, mit der Installation von rund 200 leistungsstarken Körperscannern stünden die großen deutschen Flughäfen im internationalen Vergleich sehr gut da. Fast alle Kontrollstellen seien mittlerweile mit Geräten zur Erkennung kleinster Mengen von Sprengstoff und anderer gefährlicher Substanzen ausgestattet. "Softwareverbesserungen sieht man nur eben nicht."

Die Flughafenbetreiber sehen sich dagegen auf einem guten Weg. An den meisten Mitglieds-Flughäfen liefen Projekte zur Erweiterung der Kontrollstellen, heißt es beim Branchenverband ADV. Dabei gehe es auch um zusätzliche Flächen, auf denen die Passagiere ihre persönlichen Gegenstände vor- und nachbereiten könnten.

Doch nicht nur das vielerorts gestiegene Passagieraufkommen führt in Stoßzeiten dazu, dass sich lange Warteschlangen bilden. Ein weiterer Faktor ist die Preispolitik einiger Fluggesellschaften, die Passagiere dazu bringt, mit dicht gepacktem Handgepäck zu reisen, anstatt einen Koffer aufzugeben. Airlines, die ihre Check-In-Zeit sehr knapp bemessen, tragen mit zum Gedränge bei den Sicherheitskontrollen bei - weil dann innerhalb kurzer Zeit besonders viele Passagiere zu den Abflug-Gates drängen.

Ein Sprecher der Lufthansa will von kurzen Check-In-Zeiten und zu laschen Handgepäcksregeln nichts wissen. Er sagt, es werde heute sogar strikter als früher schon vor den Kontrollstellen auf die zulässigen Höchstmengen hingewiesen. Lufthansa biete zudem die kostenlose Aufgabe von Handgepäck an, was allein im April 130 000 Stücke bedeutet habe. Die Check-In-Schalter würden für Business-Flieger 30 Minuten, in der Economy-Klasse 40 Minuten vor Abflug geschlossen, so dass noch genug Zeit bleibe, zum Flugsteig zu kommen. Die deutschen Sicherheitskontrollen seien im internationalen Vergleich weiterhin zu langsam.

Am größten deutschen Flughafen in Frankfurt wird bis zum Juli auf einem Parkplatz ein Anbau für das Hauptterminal errichtet, der sieben neue Kontrollspuren fasst. Auch im Bestand werde sukzessive umgebaut, erklärt eine Sprecherin des Betreibers Fraport. Im neuen Terminal 3, dessen erster Teilbereich 2021 ans Netz gehen soll, seien ohnehin umfangreichere Flächen für die Sicherheitskontrollen vorgesehen.

Das Bundesinnenministerium sähe es gerne, wenn die Flughafenbetreiber bei den Passagierkontrollen mehr Verantwortung übernehmen würden. Bundespolizisten müssten zwar in jedem Fall weiter vor Ort sein, um den bewaffneten Schutz zu garantieren. Es stelle sich aber die Frage, "ob sich die Bundespolizei wirklich mit den Schichtplänen von privaten Sicherheitsfirmen beschäftigen muss", sagt Engelke. Besser wäre es, die Beamten hier zu entlasten, damit sie sich auf ihre polizeilichen Aufgaben konzentrieren könnten. Das wäre auch im Sinne von Bundespolizei-Chef Romann.

Er erinnert daran, dass es hier nicht nur um Tempo gehe, sondern um die Abwehr von Terrorgefahr: "Unsere Qualität heißt Sicherheit." Im vergangenen Jahr waren bei Luftsicherheitskontrollen an den Flughäfen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei 1568 Schusswaffen sowie 1448 "Spreng- und Brandstoffe" entdeckt worden. Die Kontrolleure fanden außerdem 2201 Schusswaffennachbildungen.

Der CDU-Innenpolitiker Christoph de Vries erklärt, die Union wolle, "dass lange Wartezeiten und Warteschlangen für Passagiere der Vergangenheit angehören" und die Polizei entlastet werde. Angesichts der latenten Gefährdung des Luftverkehrs dürfe es aber keine Abstriche bei der Sicherheit geben. Die Aufgabenübertragung müsse daher sorgfältig geplant werden.

Das Bundesinnenministerium verweist auf eine noch andauernde Prüfung durch den Bundesrechnungshof und die angeforderte Einschätzung eines Forschungsinstituts. "Erst wenn beide Gutachten vorliegen, wird entschieden", betont Engelke. SPD-Politiker sehen Vorschläge, die Bundespolizei von dieser Aufgabe weitgehend zu entlasten, skeptisch./abc/DP/mis

20.05.2019 | 11:23:41 (dpa-AFX)
DGAP-News: Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide: Aktienrückkauf für Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm (deutsch)
20.05.2019 | 06:07:35 (dpa-AFX)
Weitere Flugausfälle in Manchester erwartet - Stromprobleme behoben
17.05.2019 | 12:26:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Studie: Angebot von Billigflügen wächst weiter - Preise sinken
17.05.2019 | 05:49:05 (dpa-AFX)
Flughafen-Aufsichtsrat berät über BER-Zeitplan
16.05.2019 | 13:37:11 (dpa-AFX)
Belgischer Luftraum wegen eines Streiks gesperrt
15.05.2019 | 19:03:15 (dpa-AFX)
Behörden wollen rascher auf Drohnen am Flughafen Frankfurt reagieren