Endlos Turbo Long 32,0808 open end: Basiswert Deutsche Post

DD1VU4 / DE000DD1VU43 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.11. 12:32:29, Brief 21.11. 12:32:29
DD1VU4 DE000DD1VU43 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.11. 12:32:29, Brief 21.11. 12:32:29
0,74
Geld in EUR
0,75
Brief in EUR
2,78%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 39,475 EUR
Quelle: Xetra, 12:22:34
  • Basispreis 32,0808 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 18,73%
  • Knock-Out-Barriere 32,0808 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 18,73%
  • Hebel 5,26x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Long 32,0808 open end: Basiswert Deutsche Post
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.11. 12:32:29
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, sind zusätzlich Währungsschwankungen zu berücksichtigen. © 2017 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DD1VU4 / DE000DD1VU43
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 31.08.2017
Erster Handelstag 31.08.2017
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis 32,0808 EUR
Knock-Out-Barriere 32,0808 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,12900% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 2,50%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.11.2017, 12:32:29 Uhr mit Geld 0,74 EUR / Brief 0,75 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,33%
Hebel 5,26x
Abstand zum Knock-Out Absolut 7,3942 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 18,73%
Performance seit Auflegung in % 185,71%

Basiswert

Basiswert
Kurs 39,475 EUR
Diff. Vortag in % 0,73%
52 Wochen Tief 28,565 EUR
52 Wochen Hoch 40,585 EUR
Quelle Xetra, 12:22:34
Basiswert Deutsche Post AG
WKN / ISIN 555200 / DE0005552004
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 11.08.2017)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,6

Erwartetes KGV für 2019

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 55,92 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist DEUTSCHE POST AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 11.08.2017) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 11.08.2017 bei einem Kurs von 34,33 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 4,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 4,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 25.04.2017 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.04.2017 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 37,63.
Wachstum KGV 1,0 8,21% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 8,21%.
KGV 14,6 Erwartetes KGV für 2019 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2019.
Langfristiges Wachstum 11,2% Wachstum heute bis 2019 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2019.
Anzahl der Analysten 28 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 28 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 45,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 07.03.2017 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 1,11 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,11% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 64,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,70 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,70 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,70 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,6%
Volatilität der über 12 Monate 15,0%

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News

20.11.2017 | 15:04:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mercedes-Benz stellt Transporter-Flotte auf E-Mobilität um

STUTTGART/BERLIN (dpa-AFX) - Mercedes-Benz setzt für seine gewerblichen Transporter ab kommendem Jahr auf E-Mobilität. Ab Sommer 2018 soll als erstes Modell ein eVito verfügbar sein, teilte das Unternehmen am Montag in Berlin mit. Weitere Baureihen sollen ab 2019 folgen. "Wir sind von der Notwendigkeit des elektrischen Antriebs in unseren Vans überzeugt, allen voran im innerstädtischen Bereich", sagte Volker Mornhinweg, Leiter der Vans-Sparte. Auf den elektrischen Vito soll 2019 der eSprinter folgen. Ziel sei es, von der Personenbeförderung bis zum Gütertransport komplett auf Elektroantrieb zu setzen.

Mit seinem Angebot will das Unternehmen auf Lösungen setzen, die sich maßgeschneidert an die Bedürfnisse der jeweiligen Branche, die Fuhrparkgröße sowie die Ladeinfrastruktur auf dem Firmengelände anpassen sollen. Vernetzung und Finanzierung sollen bereits in der Frühphase der Planung berücksichtigt werden.

Gegen andere Anbieter will sich Mercedes-Benz mit einem Rundum-Service profilieren, das zum Beispiel auch ein Trainingsprogramm für Fahrer der Elektro-Flotte enthält. Erweitert werden soll das Angebot durch einen Mietservice ("Van to Share") etwa bei Engpässen, das ähnlich wie Daimlers Car-Sharing-Angebot "Car2Go" funktionieren soll, bei dem sich ein Wagen per App buchen lässt.

Der Einsatz der neuen Elektro-Flotten sei vorwiegend in Städten gedacht, wobei alle Branchen angesprochen werden sollen, sagte Benjamin Kaehler, Leiter der Sparte "eDrive@Vans". In einer Pilotphase soll ab Frühjahr gemeinsam mit dem Logistik-Dienstleister Hermes als strategischem Partner zunächst in Hamburg und Stuttgart das Service-Angebot weiterentwickelt werden. Danach soll die Elektroflotte in der Paketzustellung eingesetzt werden und bis 2020 rund 1500 Vito und Sprinter umfassen.

Die Reichweite der ersten eVito soll bei rund 150 Kilometern im Normalbetrieb bei einer Höchstgeschwindigkeit von 120 Kilometer pro Stunde liegen. Voll aufgeladen sind sie nach sechs Stunden. Die Batterien stammen von der Daimler <DE0007100000>-Tochter Deutsche Accumotive.

Traditionelle Automobilhersteller stehen derzeit wegen des anstehenden Paradigmenwechsels in der Branche stark unter Druck. Erst vergangene Woche hatte Tesla <US88160R1014>-Chef Elon Musk eine neue Flotte von elektrischen Sattelschleppern angekündigt, mit der der Elektro-Pionier sich einen Zugang zur Logistik- und Transport-Branche sichern will. Die Transporter sollen innerhalb von 30 Minuten für eine Reichweite von etwa 640 Kilometern aufgeladen sein.

Hierzulande war zuletzt die Deutsche Post <DE0005552004> aufgrund fehlender Angebote selbst in die Produktion einer E-Flotte eingestiegen. Eine entsprechende Anfrage hatte Daimler zuvor ausgeschlagen. Dem Unternehmen werde immer wieder vorgeworfen, den Trend verschlafen zu haben, sagte Mornhinweg. "Dabei arbeiten wir seit vielen Jahren an der Elektromobilität." Heute sei der Markt aber deutlich nachhaltiger und valider, als noch vor einigen Jahren. "Die Deutsche Post ist auch weiterhin ein guter Kunde von uns."/gri/DP/jha

20.11.2017 | 11:07:01 (dpa-AFX)
Post-Chef plädiert für Bündelung der Paketzustellung in den Städten
20.11.2017 | 10:43:22 (dpa-AFX)
Mercedes-Benz stellt Transporter-Flotte auf E-Mobilität um
19.11.2017 | 14:16:38 (dpa-AFX)
Betrug bei Rabattzahlungen der Post: Millionen erfundene Briefe?
15.11.2017 | 08:01:14 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Deutsche Post auf 40 Euro - 'Neutral'
12.11.2017 | 14:36:59 (dpa-AFX)
Test der Post mit Begleit-Roboter im Zustelldienst verläuft positiv
09.11.2017 | 17:28:23 (dpa-AFX)
Justizminister: Post muss jeden Werktag kommen
09.11.2017 | 13:43:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Starker Sommer treibt Deutsche Post an

(Aussagen zu Steuerquote, Briefvolumen, E-Postbrief, Cyber-Angriff auf Konkurrenz, Aktienkurs)

FRANKFURT/BONN (dpa-AFX) - Der anhaltende Boom im Express- und Paketgeschäft hat der Deutschen Post <DE0005552004> einen Rekordsommer beschert. Vorstandschef Frank Appel sieht den Konzern damit auf Kurs zu seinen Jahreszielen. Auch für die wichtige Weihnachtszeit sagte der Manager dem Logistikriesen am Donnerstag in Frankfurt eine "sehr starkes" Geschäft voraus - in Deutschland und weltweit.

Im dritten Quartal steigerte die Post ihren Umsatz im Jahresvergleich um sechs Prozent auf 14,6 Milliarden Euro. Der operative Gewinn (Ebit) legte sogar um knapp elf Prozent auf 834 Millionen Euro zu. Das ist der höchste Wert seit dem Verkauf der Postbank Anfang 2009. Unter dem Strich blieb mit 641 Millionen Euro ein Zuwachs von fast vier Prozent.

Während Analysten beim Ebit etwas mehr erwartet hatten, profitierte die Post unter dem Strich mit einer überraschend geringen Steuerquote. Grund dafür sind milliardenschwere Verlustvorträge, die die Post etwa wegen eines teuren Desasters im US-Geschäft seit Jahren mit sich herumschleppt. Diese kommen dem Konzern dank des gut laufenden Tagesgeschäfts jetzt verstärkt bei der Steuerlast zugute, wie Finanzchefin Melanie Kreis erläuterte.

Appel sieht den Konzern derweil auf gutem Weg zum geplanten operativen Jahresgewinn von 3,75 Milliarden Euro. Für das Jahr 2020 hat der Manager eine deutliche Steigerung auf 4,9 Milliarden im Auge. Während Analysten dieses Mittelfrist-Ziel immer wieder kritisch hinterfragen, geht Appel weiterhin davon aus, dass der Konzern es erreicht.

Auf dem Heimatmarkt profitiert der Konzern von dem kräftigen Wachstum im Online-Handel. "Es gelingt uns nach wie vor mehr Umsatz aus dem wachsenden Paketgeschäft in Deutschland zu generieren, als wir im Briefgeschäft verlieren", sagte Finanzchefin Kreis. Im Sommer glich zudem das erhöhte Briefaufkommen im Zuge der Bundestagswahl den sonst seit Jahren anhaltenden Rückgang bei den Briefmengen aus.

Unterdessen hat der E-Postbrief als Treiber des rein elektronischen Briefverkehrs nicht richtig gezündet, wie Appel einräumte. Gefragt ist ihm zufolge allerdings die halbdigitale Lösung: Kunden liefern die Brieftexte elektronisch. Die Post druckt die Briefe aus, steckt sie in Umschläge und stellt sie zu. Dies spare den Unternehmen Geld, sagte Appel. Von daher sei die Entwicklung des E-Postbriefs eine "sehr gute Maßnahme" gewesen, "obwohl es anders rausgekommen ist, als wir gedacht hatten".

Im Sommerquartal von Juli bis September konnten alle Sparten des Post-Konzerns ihre operativen Gewinne steigern. Die Kernsparte PeP, in der der Konzern sein Briefgeschäft auf dem Heimatmarkt, das Paketgeschäft in Deutschland und anderen Ländern sowie die Digitalangebote wie den Online-Handel gebündelt hat, profitierte von dem wachsenden Versandhandel über das Internet. Der operative Gewinn der Sparte legte um fünf Prozent zu.

Die drei DHL-Sparten steigerten ihren operativen Gewinn sogar um neun Prozent. Das lag vor allem an der Erfolgsgeschichte des Bereichs DHL Express und dessen lukrativem Geschäft mit zeitkritischen internationalen Sendungen (TDI). Auch bei der DHL-Lieferkettenlogistik und der DHL-Frachtsparte ging es aufwärts. Im Frachtgeschäft zog die Nachfrage deutlich an. Allerdings kann die Post die steigenden Kosten, die sie für Luft- und Seetransporte zu tragen hat, nur mit Verzögerung an ihre Kunden weitergeben.

Die Post profitierte im Sommer auch davon, dass eine Cyber-Attacke ihren niederländischen Rivalen TNT Express lahmlegte. TNT-Kunden seien zu DHL gekommen, weil sie keine andere Möglichkeit gesehen hätten, ihre Sendungen befördern zu lassen, sagte Appel. Er wolle von solchen kriminellen Attacken aber gar nicht profitieren. Die Deutsche Post war von dem Hackerangriff nach eigenen Angaben nicht betroffen. "Wir waren gut abgeschirmt", sagte Appel.

Die Post-Aktie reagierte mit starken Schwankungen auf die Zahlen - zuletzt lag sie wieder leicht im Minus, steht aber weiter auf sehr hohem Niveau. In diesem Jahr hat das Papier knapp 27 Prozent zugelegt und zählt damit zu den besten Werten im Dax <DE0008469008>. Das Papier hatte zudem erst am Dienstag mit 40,585 Euro den höchsten Stand seiner Geschichte erreicht. Die Post ist damit an der Börse derzeit rund 48 Milliarden Euro wert. Der Bund hält über die staatseigene Förderbank KfW immer noch 21 Prozent des 2000 an die Börse gebrachten Unternehmens.

Das Paket ist derzeit rund zehn Milliarden Euro wert. Zuletzt hatte es im Zuge der aktuell laufenden Sondierungsgespräche zu einer Jamaika-Koalition von Union, FDP und Grünen Spekulationen gegeben, ob sich der Staat in naher Zukunft von Aktien früherer Staatsbetriebe trennen will. Appel äußerte sich dazu nur indirekt. "Der Staat hat immer eine gute Balance gefunden zwischen den Interessen des Landes und denen des Unternehmens", sagte er. "Ich gehe davon aus, dass das auch künftig so sein wird."

Neben der Post ist der Staat zum Beispiel noch dick bei der Deutschen Telekom engagiert. Der knapp 32-prozentige Anteil kommt an der Börse derzeit auf eine Marktkapitalisierung von fast 23 Milliarden Euro./stw/zb/men/stk

09.11.2017 | 10:01:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Starker Sommer treibt Deutsche Post an - Aktie im Minus
09.11.2017 | 07:10:45 (dpa-AFX)
Deutsche Post legt im Sommer kräftig zu - Kein Zweifel an Jahresziel
09.11.2017 | 05:49:12 (dpa-AFX)
Post legt Zahlen vor und blickt auf Weihnachtsgeschäft
31.10.2017 | 09:38:49 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Citigroup hebt Ziel für Deutsche Post auf 44 Euro - 'Buy'
31.10.2017 | 08:06:27 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg startet Deutsche Post mit 'Buy' - Ziel 45 Euro
09.10.2017 | 14:49:34 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Deutsche Post AG (deutsch)