Aktienanleihe Classic 5,9% 2018/12: Basiswert ThyssenKrupp

DD3HF6 / DE000DD3HF63 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.12. 17:32:52, Brief 11.12. 17:32:52
DD3HF6 DE000DD3HF63 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.12. 17:32:52, Brief 11.12. 17:32:52
72,70 %
Geld in %
72,80 %
Brief in %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 15,755 EUR
Quelle : Xetra, 17:17:44
  • Basispreis 21,739 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -37,98%
  • Zinssatz in % p.a. 5,90% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 46,00
  • Max Rendite in % p.a. >999,99% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % -0,07%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Aktienanleihe Classic 5,9% 2018/12: Basiswert ThyssenKrupp
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.12. 17:32:52
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2018 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DD3HF6 / DE000DD3HF63
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 30.11.2017
Erster Handelstag 30.11.2017
Letzter Handelstag 18.12.2018
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.12.2018
Zahltag 28.12.2018
Fälligkeitsdatum 28.12.2018
Bezugsverhältnis 46,00
Basispreis 21,739 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 60,131507 EUR
Zinssatz in % p.a. 5,90% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.12.2018, 17:32:52 Uhr mit Geld 72,70 % / Brief 72,80 %
Spread Absolut 0,10 %
Spread Homogenisiert 0,002174 %
Spread in % des Briefkurses 0,14%
Abstand zum Basispreis in % -37,98%
Max Rendite 34,86%
Max Rendite in % p.a. >999,99% p.a.
Seitwärtsrendite in % -0,07%
Seitwärtsrendite p.a. -1,41% p.a.
Performance seit Auflegung in % -27,30%

Basiswert

Basiswert
Kurs 15,755 EUR
Diff. Vortag in % 1,78%
52 Wochen Tief 15,340 EUR
52 Wochen Hoch 26,520 EUR
Quelle Xetra, 17:17:44
Basiswert ThyssenKrupp AG
WKN / ISIN 750000 / DE0007500001
KGV 1.575,5
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie erhalten am Zahlungstermin eine Zinszahlung unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags pro Aktienanleihe. Der Gegenwert der Aktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Nennbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Aktien des Basiswerts für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis am letzten Bewertungstag x Bezugsverhältnis). Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten. Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 27.11.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,0

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 11,19 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist THYSSENKRUPP AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 27.11.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 27.11.2018 bei einem Kurs von 16,49 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -12,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -12,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 12.10.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 12.10.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 18,00.
Wachstum KGV 0,7 24,16% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 24,16% Aufschlag.
KGV 10,0 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 5,4% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 18,34% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 23.11.2018 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 74 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,43 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,43% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,7% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 53,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,79 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,79 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,79 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,9%
Volatilität der über 12 Monate 33,0%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

10.12.2018 | 00:11:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weltweite Rüstungsproduktion steigt weiter - USA an der Spitze

STOCKHOLM (dpa-AFX) - Die weltweite Produktion von Rüstungsgütern ist 2017 zum dritten Mal nacheinander gestiegen. Wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri mitteilte, belief sich der Verkauf von Waffen- und Militärdiensten der 100 weltweit größten Rüstungsunternehmen im vergangenen Jahr auf 398,2 Milliarden US-Dollar (350 Mrd. Euro). Das waren 2,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

"Die Entwicklung kommt für uns nicht unerwartet", sagte Sipri-Expertin Aude Fleurant. "Viele Länder modernisieren ihre Waffensysteme. Das ist seit langem geplant und geht über einen langen Zeitraum." Die Spannungen in bestimmten Ländern und Regionen hätten zudem die Nachfrage nach moderneren Systemen steigen lassen. Die Forderungen der USA, die europäischen Länder sollten einen größeren Nato-Beitrag leisten, sei an den Daten allerdings noch nicht ablesbar.

US-amerikanische Unternehmen stehen nach wie vor an der Spitze der weltweiten Rüstungsproduzenten. Sie haben ihre Verkäufe um zwei Prozent gesteigert und stehen nun für 57 Prozent aller weltweiten Waffenverkäufe. "US-Unternehmen profitieren direkt von der anhaltenden Nachfrage des US-Verteidigungsministeriums nach Waffen", sagte Fleurant.

Russische Konzerne steigerten ihre Produktion um 8,5 Prozent - mit einem Gesamtanteil von nunmehr 9,5 Prozent an den weltweiten Rüstungsproduzenten verdrängte das Land Großbritannien vom zweiten Platz in dem Ranking. Einige der zehn gelisteten russischen Konzerne konnten demnach sogar Zuwächse von 22 und 25 Prozent verzeichnen. "Im Allgemeinen sind die Waffenverkäufe russischer Unternehmen seit 2011 deutlich gestiegen, was den erhöhten Ausgaben Russlands für die Beschaffung von Waffen für seine Streitkräfte entspricht", heißt es in dem Bericht. Fleurant sagte dazu: "Es gibt zunehmend Spannungen zwischen den USA und Russland, und das kann zu erhöhten Ausgaben für den Waffenerwerb führen." Der Konfrontationsdialog zwischen den Ländern sei ein Grund zur Sorge.

Die 24 Rüstungsunternehmen in Westeuropa steigerten ihren Absatz um 3,8 Prozent auf 94,9 Milliarden US-Dollar (83,7 Mrd. Euro). Sie beherrschen damit knapp ein Viertel des Marktes. Großbritannien bleibt der größte europäische Waffenlieferant mit einem Anteil von 9 Prozent. Die vier deutschen Rüstungskonzerne erhöhten ihre Produktion um 10 Prozent - damit hat Deutschland einen Anteil von 2,1 Prozent an den weltweiten Waffenverkäufen. "Viele europäische Länder haben hohe Ausgaben, weil sie an Operationen wie zum Beispiel in der Sahel-Region beteiligt sind", kommentierte Fleurant.

Nach der Tötung des regierungskritischen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hatte Deutschland zuletzt mit einem vollständigen Rüstungsexportstopp in das Land reagiert. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums sollen aus Deutschland nun auch keine Waffen oder andere Rüstungsgüter mehr nach Saudi-Arabien ausgeliefert werden, deren Export bereits genehmigt wurde. Der Rüstungskonzern Rheinmetall beliefert das Land jüngsten Medienberichten zufolge aber offensichtlich weiter mit Munition - und zwar über Tochterfirmen in Italien und Südafrika. Ein Rheinmetall-Vorstand habe Mitte November in einer Telefonkonferenz mit Bankanalysten versichert, die Lieferungen seien von dem Exportstopp nicht betroffen, berichteten der "Stern" und das ARD-Magazin "Report München" zuletzt.

Die Waffenverkäufe türkischer Unternehmen stiegen 2017 um 24 Prozent. "Diese deutliche Steigerung spiegelt die Ambitionen der Türkei wider, ihre Rüstungsindustrie auszubauen, um die wachsende Nachfrage nach Waffen zu befriedigen und von ausländischen Zulieferern unabhängiger zu werden", sagte Sipri-Forscher Pieter Wezeman./sh/DP/men

10.12.2018 | 00:09:02 (dpa-AFX)
Weltweite Rüstungsproduktion steigt weiter - USA an der Spitze
09.12.2018 | 15:40:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Großprojekte der Bundeswehr im Schnitt mehr als fünf Jahren zu spät
06.12.2018 | 13:24:03 (dpa-AFX)
EU-Wettbewerbshüter halten bei Thyssen-Tata-Fusion die Uhr an
05.12.2018 | 14:18:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Stahlkocher steuern auf harte Tarifrunde zu - Branche boomt
05.12.2018 | 12:23:41 (dpa-AFX)
Stahlkocher im Nordwesten steuern auf harte Tarifrunde zu
04.12.2018 | 19:51:08 (dpa-AFX)
IG Metall fordert sechs Prozent mehr für Stahlkocher