Endlos Turbo Long 143,0466 open end: Basiswert Volkswagen AG

Endlos Turbo Long 143,0466 open end: Basiswert Volkswagen AG

DD2RR6 / DE000DD2RR68 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.06., Brief 22.06.
DD2RR6 DE000DD2RR68 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.06., Brief 22.06.
0,66 EUR
Geld in EUR
0,67 EUR
Brief in EUR
-4,35%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 149,38 EUR
Quelle : Xetra, 22.06.
  • Basispreis 143,0466 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 4,24%
  • Knock-Out-Barriere 143,0466 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 4,24%
  • Hebel 22,34x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Turbo Long 143,0466 open end: Basiswert Volkswagen AG
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.06. 21:59:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2018 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DD2RR6 / DE000DD2RR68
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 27.10.2017
Erster Handelstag 27.10.2017
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis 143,0466 EUR
Knock-Out-Barriere 143,0466 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,12900% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 2,50%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.06.2018, 21:59:05 Uhr mit Geld 0,66 EUR / Brief 0,67 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,49%
Hebel 22,34x
Abstand zum Knock-Out Absolut 6,3334 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 4,24%
Performance seit Auflegung in % >999,99%

Basiswert

Basiswert
Kurs 149,38 EUR
Diff. Vortag in % -0,17%
52 Wochen Tief 124,75 EUR
52 Wochen Hoch 192,46 EUR
Quelle Xetra, 22.06.
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Der Ausübungstag ist in diesem Fall der übliche Handelstag, an dem das Knock-out-Ereignis eingetreten ist. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 15.05.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,7

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 87,02 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.05.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.05.2018 bei einem Kurs von 173,08 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -11,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 29.05.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.05.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 166,86.
Wachstum KGV 2,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,7 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 7,0% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 19,83% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,6%.
Beta 1,38 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,38% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 61,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 17,99 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 17,99 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 17,99 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,1%
Volatilität der über 12 Monate 25,3%

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News

22.06.2018 | 21:51:07 (dpa-AFX)
Neue Halberg-Guss warnt streikende Beschäftigte vor Jobverlust

SAARBRÜCKEN/LEIPZIG (dpa-AFX) - Der Autozulieferer Neue Halberg-Guss (NHG) hat seine Beschäftigten in einem Offenen Brief vor den Folgen des anhaltenden Streiks gewarnt. Es komme aktuell bei den ersten Kunden zu Ausfällen in der Produktion, hieß es in dem am Freitagabend veröffentlichten Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Teilweise würden deren Mitarbeiter wegen des Streiks in Kurzarbeit geschickt. "Die Folge ist absehbar: Mit jedem Tag, den der Streik andauert, riskieren wir den Verlust dieser Kunden und damit auch den Verlust aller Jobs in Saarbrücken."

Bei dem Konflikt geht es um die geplante Schließung des NHG-Standorts Leipzig mit rund 700 Beschäftigten Ende 2019 sowie um den von der Geschäftsleitung erwogenen Abbau von 300 der insgesamt 1500 Arbeitsplätze in Saarbrücken. Die Neue Halberg-Guss gehört seit Januar zum Unternehmen Prevent. Die Prevent-Gruppe befindet sich seit mehr als zwei Jahren in einem Streit mit dem Hauptkunden Volkswagen <DE0007664039> um die Preise für die Lieferung von Motorblöcken.

Wenn die Beschäftigten für das Unternehmen und für die Arbeitsplätze kämpfen wollten, sollten sie den Streik beenden, der "am Ende nur verbrannte Erde" hinterlasse. "Wir fahren die Produktion wieder an und laden Sie ein, Teil davon zu sein", hieß es in dem Brief. Bis zum Beginn des Streiks sei ein Arbeitsplatzabbau in Saarbrücken für die kommenden zwei Jahre gar nicht erforderlich gewesen. "Ob das so aufrechterhalten werden kann, bestimmen Sie nun mit", hieß es in dem Brief.

Erst am Mittwoch waren Sozialtarifverhandlungen zwischen dem Autozulieferer und der IG Metall vorerst gescheitert. Die Schuld dafür hatten sich beide Seiten gegenseitig zugeschoben. Die Gewerkschaft wirft dem Unternehmen vor, es habe noch kein belastbares Konzept für die Zukunft vorgelegt. Auf dieser Basis mache ein von NHG ins Spiel gebrachter Schlichter keinen Sinn, daher werde weiter gestreikt.

Die IG Metall fordert eine Qualifizierungsgesellschaft und einen Treuhandfonds, den die NHG finanzieren soll. Aus dem Fonds sollen Leistungen für Beschäftigte bezahlt werden, wenn Arbeitsplätze verloren gehen sollten. Die NHG wiederum hatte der Gewerkschaft "absurd hohe Forderungen" vorgeworfen./csc/DP/mis

22.06.2018 | 19:27:57 (dpa-AFX)
BWIHK: Strafzölle auf Autos träfen Südwesten besonders
22.06.2018 | 16:45:41 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Trumps Zolldrohung zieht europäische Autoaktien runter
22.06.2018 | 11:45:43 (dpa-AFX)
VW feilt weiter an Neuaufstellung - Konzernmarken verantworten Regionen
22.06.2018 | 07:54:19 (dpa-AFX)
KORREKTUR: VW steckt Millionen in Batterie-Entwicklungsfirma
21.06.2018 | 18:30:14 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Autosektor im Abwärtssog von Daimler-Gewinnwarnung
21.06.2018 | 17:31:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Länder uneins über Verteilung der VW-Milliarde
21.06.2018 | 09:39:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Daimler senkt Prognose für laufendes Jahr wegen Handelsstreit

STUTTGART (dpa-AFX) - Dieselzoff und internationale Handelskonflikte - die Aussichten für den Stuttgarter Autobauer Daimler <DE0007100000> trüben sich ein: Der Dax-Konzern senkte am Vorabend vor allem wegen der voraussichtlich steigenden Zölle in China auf US-Importautos seine Prognose für das laufende Jahr. An der Börse kam das am Donnerstagmorgen gar nicht gut an. Die Daimler-Aktie rutschte ab und in ihrem Sog auch die Papiere der anderen Autobauer. Analysten befürchten nun, dass auch Daimlers Konkurrenten herbe Ergebniseinbußen drohen.

Die Auto- und Zuliefererbranche stellte kurz nach Handelsbeginn die vier schwächsten Werte im Dax: Die Daimler-Aktie verlor 2,8 Prozent, BMW-Papiere traf es mit einem Abschlag von 2,3 Prozent. Volkswagen verloren 1,4 Prozent und Continental gaben 1,0 Prozent ab.

Bislang hatte Daimler-Chef Dieter Zetsche für 2018 einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) leicht über dem Vorjahreswert von 14,7 Milliarden Euro angepeilt. Doch nun gehen die Stuttgarter davon aus, dass sie in diesem Jahr leicht darunter liegen werden, wie sie am Mittwochabend mitteilten.

Der Konzern wird Opfer des Handelskonflikts zwischen den USA und China. Das asiatische Land ist ein sehr wichtiger Absatzmarkt für deutsche Autobauer wie Daimler, der auch Werke in den USA hat. Die höheren Zölle, die China künftig auf in den Vereinigten Staaten produzierte Wagen verlange, könnten nicht vollständig an Kunden weitergegeben werden, argumentiert der Konzern nun. Daimler stellt in den USA in großem Stil Fahrzeuge auch für den Weltmarkt her, rund zwei Drittel gehen nach Angaben eines Sprechers in den Export. Im vergangenen Jahr liefen in den US-Werken knapp 290 000 Fahrzeuge bei Daimler vom Band.

Darunter befinden sich auch die in China sehr begehrten großen Geländewagen (SUV). Nun fürchten die Stuttgarter, dass deren Absatz dort künftig niedriger als bisher erwartet ausfallen wird - und nicht durch andere Länder ausgeglichen werden kann. Zuletzt waren vor allem die SUVs die Treiber des steigenden Daimler-Absatzes in China.

Nachdem China vor wenigen Wochen noch mit der Aussicht auf niedrigere Einfuhrabgaben den Aktien von Autobauern Rückenwind verliehen hatte, hat sich das Blatt mittlerweile gewendet. Die USA und China steuern auf einen handfesten Handelskrieg zu. So hatte Peking Vergeltung angekündigt, kurz nachdem das Weiße Haus die Prüfung von weiteren Zöllen in Höhe auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar in Auftrag gegeben hatte.

Daimler geht derzeit laut dem Sprecher davon aus, dass die Chinesen ihre Importzölle ab Juli von 25 auf 40 Prozent anheben werden. Analyst Jose Asumendi von der US-Bank JPMorgan senkte deshalb seine eigenen Gewinnschätzungen für den Konzern für die Jahre 2018 und 2019. Metzler-Analyst Jürgen Pieper schrieb, dass der operative Gewinn auch des Konkurrenten BMW im zweiten Halbjahr fallen könnte - grobgeschätzt um 100 bis 200 Millionen Euro.

Als weiteren Grund für die gekappte Prognose führen die Stuttgarter Belastungen im Zusammenhang mit dem neuen WLTP-Verfahren für Verbrauchs- und Abgastests ins Feld, welche Asumedi aber eher als temporär einstuft. Eine rückläufige Nachfrage aus Lateinamerika dürfte laut Daimler zudem das Busgeschäft negativ beeinflussen.

Darüber hinaus entstehen Daimler Belastungen durch den Rückruf von Dieselfahrzeugen. Denn der Dieselskandal, der lange nur VW <DE0007664039> getroffen hatte, hat inzwischen auch Daimler erreicht. Wegen des Vorwurfs einer unzulässigen Abgastechnik muss der Konzern nun europaweit 774 000 Fahrzeuge zurückrufen - darunter 238 000 in Deutschland.

Die deutschen Behörden hatten im Zusammenhang mit den Vorwürfen manipulierter Motoren zuletzt die Zügel mächtig angezogen. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hatte Daimler den Rückruf der Fahrzeuge auf einen Schlag verordnet. Die Stuttgarter wollen den Rückruf umsetzen, haben unlängst aber Widerspruch angekündigt./tav/jsl/jha/

20.06.2018 | 17:29:21 (dpa-AFX)
Anleger wollen auch Daimler wegen Diesel-Skandal vor Gericht bringen
17.06.2018 | 14:23:50 (dpa-AFX)
'BamS': Audi drohen weitere Diesel-Rückrufe
15.06.2018 | 11:36:31 (dpa-AFX)
KORREKTUR: VW-Konzern steigert Absatz im Mai mit gedämpftem Schwung
15.06.2018 | 11:27:27 (dpa-AFX)
VW-Konzern steigert Absatz im Mai mit gedämpftem Schwung
14.06.2018 | 12:16:09 (dpa-AFX)
Niedersachsen plant Vorschlag zur Verwendung der VW-Milliarde
14.06.2018 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW zahlt eine Milliarde Geldbuße - Dieselbesitzer profitieren nicht