Endlos Turbo Long 1.072,66 open end: Basiswert Gold

DD00R9 / DE000DD00R94 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.12. 15:23:23, Brief 19.12. 15:23:23
DD00R9 DE000DD00R94 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.12. 15:23:23, Brief 19.12. 15:23:23
15,56 EUR
Geld in EUR
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Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 1.249,62 USD
Quelle : UBS InvBK ZH Indikation, 15:23:25
  • Basispreis 1.072,66 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 14,16%
  • Knock-Out-Barriere 1.072,66 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 14,16%
  • Hebel 7,04x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Turbo Long 1.072,66 open end: Basiswert Gold
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.12. 15:23:23
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2018 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DD00R9 / DE000DD00R94
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 05.07.2017
Erster Handelstag 05.07.2017
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis 1.072,66 USD
Knock-Out-Barriere 1.072,66 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 5,34694% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.12.2018, 15:23:23 Uhr mit Geld 15,56 EUR / Brief 15,57 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,06%
Hebel 7,04x
Abstand zum Knock-Out Absolut 176,96 USD
Abstand zum Knock-Out in % 14,16%
Performance seit Auflegung in % -21,43%

Basiswert

Basiswert
Kurs 1.249,62 USD
Diff. Vortag in % 0,05%
52 Wochen Tief 1.160,31 USD
52 Wochen Hoch 1.366,12 USD
Quelle UBS InvBK ZH Indikation, 15:23:25
Basiswert Gold
WKN / ISIN -- / XC0009655157
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --
Impliziter Kassakurs = (Future - Basis) Februar 2019 Gold -3,90 USD

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Der Ausübungstag ist in diesem Fall der übliche Handelstag, an dem das Knock-out-Ereignis eingetreten ist. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

15.12.2018 | 10:20:02 (dpa-AFX)
AUSBLICK 2019/Comeback nach mauem Jahr? Goldanleger hoffen auf Trendwende

NEW YORK (dpa-AFX) - Am Goldmarkt herrschte 2018 Flaute - doch für das neue Jahr schöpfen die Anhänger des gelben Edelmetalls Hoffnung. Angesichts zahlreicher politischer Risiken rund um den Globus könnte Gold ein Comeback als sicherer Hafen an den Finanzmärkten feiern. Sogar ohne größere Krisenszenarien sehen Experten eine Reihe von Faktoren, die den Goldpreis begünstigen könnten. Seit der im Herbst begonnenen Korrektur an den Börsen stehen die Zeichen auf Erholung.

Für weiteren Preisauftrieb am Goldmarkt könnte eine erneute Eskalation des Zollstreits zwischen den USA und China sorgen. Dort gab es zuletzt zwar eine Annäherung, doch das kann sich rasch ändern. "Nach dem Ablauf der auf dem G20-Gipfel verabredeten 90-tägigen Schonfrist droht im Frühjahr 2019 eine Verschärfung des Handelskonflikts mit noch höheren US-Strafzöllen auf noch mehr chinesische Produkte", meint Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg.

Für die Aktienmärkte ist der Handelsstreit der beiden weltgrößten Volkswirtschaften eine rotes Tuch - jede Verstimmung zwischen Washington und Peking sorgt für Nervosität. Das könnte Gold zugute kommen, denn traditionell ist das Edelmetall bei fallenden Aktien und sinkender Risikobereitschaft als Absicherung gefragt. Hinzu kommen Konjunktursorgen. "Wenn sich das US-Wachstum im nächsten Jahr wie erwartet abschwächt, würde Gold von höherer Nachfrage nach defensiven Anlagen profitieren", heißt es im Ausblick der Bank Goldman Sachs <US38141G1040>.

Der von US-Präsident Donald Trump angezettelte Zollkonflikt ist zudem nur einer von etlichen potenziellen politischen Krisenherden und beschränkt sich nicht auf die Auseinandersetzung mit China. "Auch eine Ausweitung der US-Strafzölle auf Europa kann im nächsten Jahr nicht ausgeschlossen werden", gibt Commerzbank-Experte Weinberg zu bedenken. Außerdem könne sich der Haushaltsstreit zwischen Italien und der EU weiter hochschaukeln und für Verunsicherung sorgen, ferner bestehe vorerst weiter die Gefahr eines ungeordneten Brexits.

Der Handelsstreit birgt indes auch Risiken für die Rohstoffmärkte. So könnte ein Abschwung im Zuge einer Eskalation des Konflikts etwa die Goldnachfrage in den riesigen Volkswirtschaften China und Indien weiter abwürgen. Beide Länder stellen zusammen mehr als die Hälfte der weltweiten privaten Konsumentennachfrage nach Goldschmuck, Goldmünzen und -barren. Analyst Weinberg rechnet jedoch damit, dass die Goldnachfrage aus Asien 2019 steigt. Entscheidend seien hierbei vor allem die US-Zinspolitik und ihre Folgen am Devisenmarkt.

Der Gegenwind für Landeswährungen wie Chinas Yuan, Indiens Rupie oder auch die türkische Lira - deren Schwäche die Nachfrage nach Gold zuletzt belastete - dürfte im kommenden Jahr nachlassen, meint Weinberg. Grund sei sinkender Aufwertungsdruck beim US-Dollar. Dieser sollte aufgrund des näherrückenden Endes der Zinserhöhungen in den USA im Jahresverlauf spürbar abbauen, im Umkehrschluss werde der Goldpreis merklich steigen. "Die Goldpreisentwicklung 2019 dürfte wesentlich von der Geldpolitik der Fed bestimmt werden."

Nicht nur wegen der Zinsen sind Zentralbanken wie die Federal Reserve wichtig für den Goldpreis. Wegen ihrer Goldbestände zählen sie neben großen Investmentfonds auch zu den entscheidenden Akteuren am Markt. Nach zwei schwächeren Jahren schlugen Notenbanken - allen voran die Russlands und der Türkei - dem Branchenverband World Gold Council zufolge schon 2018 wieder stärker beim Goldkauf zu. Dieser Trend könnte im neuen Jahr zunehmen, insbesondere wenn die chinesische Zentralbank ihre Zurückhaltung aufgeben und wieder zukaufen sollte.

Selbst wenn es am Goldmarkt wieder bergauf gehen sollte, raten Finanzprofis Privatanlegern aber zur Vorsicht. Aufgrund vergleichsweise starker Kursschwankungen empfehlen Vermögensberater das Edelmetall meist nur als Beimischung im Portfolio. Kritiker betonen außerdem immer wieder, dass Gold nicht nur riskant sein kann, sondern auch keine Zinsen oder anderen regelmäßigen Erträge abwirft./hbr/DP/zb

--- Von Hannes Breustedt, dpa-AFX ---

13.08.2018 | 14:35:27 (dpa-AFX)
Goldpreis fällt erstmals seit März 2017 unter 1200 US-Dollar
03.08.2018 | 12:05:58 (dpa-AFX)
Goldpreis auf Talfahrt - Tiefster Stand seit einem Jahr
18.07.2018 | 11:35:50 (dpa-AFX)
Goldpreis fällt auf tiefsten Stand seit einem Jahr
05.07.2018 | 09:20:03 (dpa-AFX)
GOLDPREIS IM FOKUS: Talfahrt beendet Phase der Lethargie