Bonus Cap 70 2019/06: Basiswert BMW

DGP7A9 / DE000DGP7A97 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.01. 21:58:26, Brief 23.01. 21:58:26
DGP7A9 DE000DGP7A97 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.01. 21:58:26, Brief 23.01. 21:58:26
90,39
Geld in EUR
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Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 95,28 EUR
Quelle : Xetra, 17:35:11
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
  • Bonuszahlung 100,00 EUR
  • Barriere 70,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 26,53%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 7,31% p.a.
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Chart

Bonus Cap 70 2019/06: Basiswert BMW
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.01. 21:58:26
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2018 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGP7A9 / DE000DGP7A97
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 22.06.2017
Erster Handelstag 22.06.2017
Letzter Handelstag 20.06.2019
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 21.06.2019
Zahltag 28.06.2019
Fälligkeitsdatum 28.06.2019
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
Bonuszahlung 100,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 22.06.2017
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 70,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 100,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.01.2018, 21:58:26 Uhr mit Geld 90,39 EUR / Brief 90,44 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,06%
Bonusbetrag 100,00 EUR
Max Rendite 10,57%
Max Rendite in % p.a. 7,31% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 25,28 EUR
Abstand zur Barriere in % 26,53%
Aufgeld Absolut -4,84 EUR
Aufgeld in % p.a. -3,64% p.a.
Aufgeld in % -5,08%
Performance seit Auflegung in % 14,37%

Basiswert

Basiswert
Kurs 95,28 EUR
Diff. Vortag in % -1,02%
52 Wochen Tief 77,07 EUR
52 Wochen Hoch 97,49 EUR
Quelle Xetra, 17:35:11
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 22.12.2017)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,3

Erwartetes KGV für 2019

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 74,95 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist BMW AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 22.12.2017) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 22.12.2017 bei einem Kurs von 87,95 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 5,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 22.12.2017 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.12.2017 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 86,56.
Wachstum KGV 1,1 15,08% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 15,08%.
KGV 8,3 Erwartetes KGV für 2019 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2019.
Langfristiges Wachstum 4,7% Wachstum heute bis 2019 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2019.
Anzahl der Analysten 29 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 29 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 33,87% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 1,03 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,03% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,0% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 56,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 11,35 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 11,35 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 11,35 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 16,6%
Volatilität der über 12 Monate 16,2%

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News

24.01.2018 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Unfallforscher warnen vor Risiken des teilautomatisierten Fahrens

GOSLAR (dpa-AFX) - Bundesweit hat die Polizei im Jahr 2016 mehr als 2,5 Millionen Verkehrsunfälle erfasst, bei denen Sachschaden von gut 34 Milliarden Euro verursacht wurde. Wenn Autos künftig vollautomatisch fahren, kann dies nach Einschätzung von Experten zu einer deutlichen Senkung der Unfallzahlen und einer drastischen Verminderung der Schadenssumme führen. Denn, so schreibt beispielsweise der ACE Auto Club Europa: Maschinen werden nie müde, sie können schneller reagieren als der Mensch und sie können gleichzeitig mehrere Objekte im Blick behalten. Dies werde mehr Verkehrssicherheit schaffen.

"Kurzfristig darf man sich allerdings nicht zu viele Hoffnungen machen", warnt der Unfallforscher Siegfried Brockmann zum Auftakt des 56. Verkehrsgerichtstags an diesem Mittwoch. Der Expertenkongress wird bis Freitag (26. Januar) in Goslar auch über das Thema "Automatisiertes Fahren" diskutieren.

"Denn bis Autos wirklich vollautomatisch fahren, wird es noch lange dauern", sagt Brockmann. Teilautomatisiertes Autofahren dagegen, bei dem die Fahrer das Fahrzeug überwachen müssen, werde es schon bald geben. Dabei sehe er jedoch große Risiken, sagt der Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV).

Nach der jüngsten Änderung des Straßenverkehrsgesetzes ist es Fahrern erlaubt, sich während einer hoch- und vollautomatisierten Fahrt vom Verkehrsgeschehen abzuwenden. Sie müssen aber so aufmerksam bleiben, dass sie die Fahrzeugsteuerung unverzüglich übernehmen könnten, wenn das System sie dazu auffordert oder sie aufgrund offensichtlicher Umstände erkennen müssen, dass die Voraussetzungen für den Einsatz des Systems nicht mehr vorliegen.

Nach Ansicht des ADAC ist derzeit allerdings unklar, was die Nutzer hoch- und vollautomatisierter Fahrfunktionen während der Nutzung tun dürfen beziehungsweise zu unterlassen haben - etwa mit dem Tablet im Internet surfen, Zeitung lesen oder schlafen. "Die Nutzer benötigen Rechtssicherheit", sagt der Verkehrsjurist Markus Schäpe.

Siegfried Brockmann sieht ein ganz anderes Problem: "Die meisten Fahrer dürften nicht in der Lage sein, das Kommando in Sekundenschnelle selbst zu übernehmen, wenn das System aussteigt", meint der Unfallforscher. Und teilautomatische Systeme würden in vielen Fällen aussteigen, etwa bei einer fehlenden Fahrbahnmarkierung oder bei plötzlich einsetzendem Schneefall.

Nach dem derzeitigen Stand müssten Fahrer dann in der Lage sein, innerhalb von vier Sekunden die vollständige Kontrolle über das Fahrzeug zu übernehmen. "Unsere Studien zeigen allerdings, dass man mindestens zwölf Sekunden dazu braucht", sagt Brockmann. In der Zeit dazwischen bestehe größte Unfallgefahr.

"Grundsätzlich können autonom fahrende Autos und Lkw zwar einen Gewinn für die Verkehrssicherheit darstellen, wenn sie fehlerfrei funktionieren", glaubt der Leiter der UDV-Unfallforschung. "Aber die Technik muss besser werden", sagt Brockmann. "Solange es die Industrie nicht schafft, ausreichend lange Vorwarnzeiten für die Kontrollübernahme zur Verfügung zu stellen, dürfen solche Fahrzeuge nur von professionellen Testfahrern bewegt werden."

Beim Verkehrsgerichtstag wird auch über den Versicherungsaspekt des automatisierten Fahrens und die Frage diskutiert, wer haftet, wenn ein automatisiertes Fahrzeug an einem Unfall beteiligt ist: Fahrer, Halter, Hersteller oder Versicherer. Für den ADAC ist klar: Die Kfz-Haftpflichtversicherung muss alle Schäden regulieren. Sollte ein Unfall durch die automatische Fahrfunktion verursacht worden sein, müsse die Versicherung des Herstellers übernehmen.

Nach Ansicht des ACE Auto Club Europa müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen dringend geklärt werden, auch wenn das automatisierte Fahren noch in weiter Ferne liege. In einem Papier der Verbraucherzentrale Bundesverband zum Verkehrsgerichtstag heißt es dazu, die Gefährdungshaftung sollte den Hersteller treffen. Denn nur dieser habe Einfluss auf die Sicherheit seiner Produkte.

Die Kfz-Haftpflichtversicherer sehen keinen großen Handlungsbedarf. "Kommen Dritte beim Betrieb eines Fahrzeugs zu Schaden, spielt es für eine Entschädigung durch die Versicherung keine Rolle, wer oder was einen Unfall verursacht hat", sagt ein Sprecher des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherer (GDV). Unfälle durch automatisierte Fahrzeuge sind davon heute schon ebenso umfasst wie etwaige Unfälle, die infolge eines Hackerangriffs auf vernetzte Autos entstehen."/mbt/DP/zb

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Baden-Würrtemberg: Letzte Chance für friedliche Lösung im Metall-Tarifkonflikt

STUTTGART (dpa-AFX) - Vor der vierten Tarifverhandlungsrunde für die Metall- und Elektroindustrie im Südwesten hat die IG Metall nochmals den Druck erhöht. Mehr als 210 000 Beschäftigte hätten seit Jahresbeginn an den Warnstreiks teilgenommen, teilte die Gewerkschaft am Dienstag mit. Bundesweit waren es 730 000 Menschen. "Wenn die Arbeitgeber morgen am Verhandlungstisch die Chance nicht nutzen, einen großen Schritt nach vorne zu kommen, ist eine weitere Eskalation nicht zu verhindern", sagte Bezirksleiter Roman Zitzelsberger auf einer Kundgebung in Ulm.

Die Verhandlungen beginnen Mittwochmittag in Böblingen bei Stuttgart und könnten spät bis in die Nacht andauern. Dass es zu einer einvernehmlichen Lösung kommt, haben beide Seiten bereits ausgeschlossen - zu weit sei man voneinander entfernt. Denkbar sei hingegen, dass am Wochenende weiter verhandelt wird. Ansonsten droht die IG Metall für die kommende Woche mit ganztägigen Warnstreiks. Der Arbeitgeberverband Südwestmetall hingegen warnt, diese Maßnahme würde die Fronten weiter verhärten. Auf die Verhandlungen in Baden-Württemberg richten sich die Hoffnungen für einen Durchbruch in dem festgefahrenen Arbeitskampf. In dem Bundesland wurden schon öfter Pilotabschlüsse mit deutschlandweiter Wirkung abgeschlossen.

Die IG Metall fordert sechs Prozent mehr Geld für die bundesweit 3,9 Millionen Branchenbeschäftigten. Zudem sollen sie die Möglichkeit erhalten, ihre Arbeitszeit für eine Dauer von bis zu zwei Jahren auf 28 Wochenstunden zu reduzieren. Schichtarbeiter, Familien mit kleinen Kindern oder Pflegebedürftigen sollen dabei einen finanziellen Zuschuss erhalten. Dieser letzte Punkt ist besonders umstritten - die Arbeitgeberseite bewertet den Zuschuss als diskriminierend gegenüber den Teilzeitbeschäftigten und daher als unrechtmäßig./axa/DP/zb

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17.01.2018 | 11:26:09 (dpa-AFX)
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16.01.2018 | 17:08:13 (dpa-AFX)
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16.01.2018 | 14:58:06 (dpa-AFX)
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15.01.2018 | 17:05:06 (dpa-AFX)
KORREKTUR/DETROIT/BMW-Finanzchef: Wollen in USA Kehrtwende beim Absatz