Mini-Future Short 13.966,61 open end: Basiswert DAX

DGR21L / DE000DGR21L3 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.05. 20:01:31, Brief 26.05. 20:01:31
14,72
Geld in EUR
14,73
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12.602,18 PKT
Quelle: XETRA-ETF, 17:45:00
  • Basispreis 14.059,73 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 11,57%
  • Knock-Out-Schwelle 13.966,61 PKT
  • Abstand zum Knock-Out in % 10,83%
  • Hebel 8,55x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Mini-Future Short 13.966,61 open end: Basiswert DAX
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.05. 20:01:31
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, sind zusätzlich Währungsschwankungen zu berücksichtigen. © 2017 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGR21L / DE000DGR21L3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp short
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Emissionsdatum 26.01.2017
Erster Handelstag 26.01.2017
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis 14.059,73 PKT
Knock-Out-Schwelle 13.966,61 PKT
Knock-Out-Schwelle erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -2,87400% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 2,50%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.05.2017, 04:14:19 Uhr mit Geld 14,72 EUR / Brief 14,73 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,07%
Hebel 8,55x
Abstand zum Knock-Out Absolut 1.364,43 PKT
Abstand zum Knock-Out in % 10,83%
Performance seit Auflegung in % -39,80%

Basiswert

Basiswert
Basiswert DAX (Performance)
WKN / ISIN 846900 / DE0008469008
Kurs 12.602,18 PKT
Diff. Vortag in % -0,15%
Quelle XETRA-ETF, 17:45:00
52 Wochen Tief 9.214,10 PKT
52 Wochen Hoch 12.841,66 PKT
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Dokumente

Endgültige Bedingungen Aktualisierung 26.01.2017 PDF 0,9 MB
Basisprospekt Aktualisierung 24.05.2016 PDF 3,3 MB
Nachträge Aktualisierung 06.06.2016 PDF 0,3 MB
Grundlagenstudie Hebelprodukte Aktualisierung 19.09.2016 PDF 1,6 MB

Analyse

Chance
Chancen-Rating auf Basis von Gewinnrevisionen, Preisbewertung, mittelfristig technischem Trend und relativer Performance.

3/4

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.05.2017

Preis
Die Bewertung des Preises zeigt an, ob eine Aktie basierend auf ihrem Wachstumspotential mit einem Auf- oder Abschlag gehandelt wird.

Stark unterbewertet

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei sinkendem Weltmarkt

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
86%

Starke Korrelation mit dem TSC_World

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1.456,08 71,76 der Kapitalisierung des deutschen Marktes. 30 analysierte Gesellschaften Der DAX30 repräsentiert 71,76 der Kapitalisierung des deutschen Marktes. theScreener analysiert 30 Unternehmen im Index.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.05.2017 Die erwarteten Gewinne der Unternehmen im Index liegen heute tiefer als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.05.2017 bei einem Indexstand von 12.804,53 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Index stark unterbewertet.
Relative Performance 5,1% Positive Performance über 4 Wochen Die Performance der letzten vier Wochen beträgt 5,1%.
Mittelfristiger Trend Positiver Markttrend seit dem 09.12.2016 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.12.2016 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt (Tech Reverse + 1.75%) ist 12.204,60.
Wachstum KGV 1,4 33,71% Discount relativ zur Wachstumserwartung Ein Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und Kurs-Gewinn Zahl von über 0.9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 33,71%.
KGV 11,5 Mittelwert der erwarteten KGV Dies ist der erwartete mittlere PE-Wert (Kurs-Gewinn-Verhältnis) der analysierten Unternehmen im Index.
Langfristiges Wachstum 12,7% Mittelwert der erwarteten Wachstumsraten Dies ist der Mittelwert der prognostizierten jährlichen Wachstumsraten der Unternehmensgewinne.
Anteil der Aktien mit positivem Trend 46,7% 46,7% der Aktien mit positivem Trend. 46,7% der Aktien liegen in einem positiven technischen (40 Tage) Trend.
Risiko-Bewertung Mittel Seit dem 02.12.2016 als durchschnittlich sensitiv eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei sinkendem Weltmarkt Der Index tendiert dazu, Rückgänge des TSC_World Vergleichsmasstabes in etwa gleichem Mass mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Index verzeichnete bei regional spezifischem Druck geringe Kursabschläge von durchschnittlich 0,6%.
Beta 1,58 Hohe Anfälligkeit vs. TSC_World Pro % Bewegung des TSC_World Verlgleichswertes, schwankt der Index im Mittel um 1,58%.
Korrelation 365 Tage 86% Starke Korrelation mit dem TSC_World 86% der Kursschwankungen werden durch den TSC_World verursacht.

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News

26.05.2017 | 18:08:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax geht etwas schwächer ins Wochenende

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Freitag mit leichten Verlusten in das Wochenende verabschiedet. Gute Wachstumszahlen aus der US-Wirtschaft halfen ihm, sein Minus am Nachmittag etwas einzudämmen. Am Brückentag nach Christi Himmelfahrt bedeuteten 12 602,18 Punkte am Ende nur noch einen kleinen Abschlag von 0,15 Prozent. Nach dem Auf und Ab der vergangenen Tage hat er im Wochenverlauf um 0,3 Prozent nachgegeben.

Der Leitindex blieb damit weiter in seiner engen Spanne, die nun schon den siebten Handelstag in Folge Bestand hat. "Die Hürde von 12 700 Punkten erwies sich bislang als zu hoch. Das Kaufinteresse bei 12 500 Punkten wiederum bleibt stark", sagte Analyst Milan Cutkovic vom Handelshaus AxiTrader.

Die anderen deutschen Aktienindizes wollten sich zu Wochenschluss nicht auf eine eindeutige Richtung einlassen. Während der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen am Freitag um 0,38 Prozent auf 25 208,33 Zähler zulegte, schloss der Technologiewerte-Index TecDax <DE0007203275> 0,02 Prozent tiefer bei 2275,43 Punkten.

TRUMP-AUSSAGEN BELASTEN AUTOBAUER

Unternehmensnachrichten waren Mangelware. In einem europaweit freundlichen Branchenumfeld gehörten ProSiebenSat.1-Aktien <DE000PSM7770> im Dax mit 0,90 Prozent zu den größten Gewinnern. Börsianer begründeten dies mit einer allgemein verbesserten Stimmung für Medienwerte. Deutsche Bank <DE0005140008> und Commerzbank <DE000CBK1001> hingegen belegten mit Verlusten von bis zu 2,14 Prozent die letzten Indexplätze.

Autobauer waren laut Dirk Rogowski von Veritas Investment im "Schwitzkasten" von Donald Trump, der sich vor dem G7-Gipfel in Sizilien über den deutschen Handelsüberschuss beschwert hatte. Der "Spiegel" zitierte den US-Präsidenten mit den Worten: "Schauen Sie sich die Millionen von Autos an, die sie in den USA verkaufen. Fürchterlich. Wir werden das stoppen." BMW <DE0005190003> verloren daraufhin rund 1 Prozent, für VW <DE0007664039> und Daimler <DE0007100000> ging es jeweils um etwa 0,6 Prozent abwärts.

Pünktlich zum anlaufenden Übernahmeangebot für Drillisch <DE0005545503> erreichten die Aktien von United Internet <DE0005089031> am Freitag erstmals seit Januar 2016 wieder kurz die Marke von 49 Euro. Angetrieben von dem Plan, mit Drillisch eine starke vierte Kraft am deutschen Aktienmarkt aufzubauen, war der Internet- und Telekomkonzern so zeitweise wieder 10 Milliarden Euro wert. Dann ging den Papieren aber die Luft aus: Zuletzt stand ein Minus von einem halben Prozent auf 48,38 Euro auf der Kurstafel.

MANZ SACKEN AB: KEIN ANGEBOT AUS CHINA

Bei einigen Nebenwerten waren Rekorde ein Thema: So bei den Aktien von CTS Eventim <DE0005470306>, die angetrieben von Analystenlob um 2,34 Prozent stiegen und im Tagesverlauf erstmals mehr als 38 Euro kosteten. Im TecDax <DE0007203275> ging die Rally bei den Titeln des Bausoftware-Herstellers Nemetschek <DE0006452907> mit plus 1,78 Prozent weiter. Sie erreichten zwischenzeitlich erstmals die Marke von 70 Euro. Im SDax <DE0009653386> zogen Hypoport um fast 6 Prozent an. Ein Händler begründete die Bestmarke bei 128 Euro mit "anhaltend guter Stimmung".

Bei Manz <DE000A0JQ5U3> erhielt die Übernahmefantasie einiger Aktionäre einen Dämpfer, was die Anteilscheine des Maschinenbauers um knapp 2 Prozent absacken ließ. Bekannt wurde, dass es kein Pflichtangebot aus China geben wird: Shanghai Electric nahm die Option auf eine Stimmbindungsvereinbarung mit dem Hauptaktionär Dieter Manz nicht wahr.

EURO IM RÜCKWÄRTSGANG

Auch beim EuroStoxx <EU0009658145> war die Tendenz am Freitag leichter - wenn auch im Tagesverlauf ähnlich erholt wie beim Dax. Der Leitindex der Eurozone schloss 0,15 Prozent tiefer bei 3579,02 Punkten. Der CAC 40 <FR0003500008> hingegen schloss kaum verändert. In London profitierte der 0,4 Prozent festere FTSE 100 <GB0001383545> mit einem Rekordhoch vom schwachen Pfund. In New York war der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> kaum verändert in den Freitag gestartet.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,17 Prozent am Vortag auf 0,15 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,09 Prozent auf 141,71 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> gewann 0,27 Prozent auf 161,79 Punkte. Der Euro <EU0009652759> sank auf 1,1169 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1196 (Donnerstag: 1,1214) Dollar festgesetzt./tih/he

--- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---

26.05.2017 | 17:54:42 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Frankfurt Schluss: Dax geht etwas schwächer ins Wochenende
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Freitag mit leichten Verlusten in das Wochenende verabschiedet. Gute Wachstumszahlen aus der US-Wirtschaft halfen ihm, sein Minus am Nachmittag etwas einzudämmen. Am Brückentag nach Christi Himmelfahrt bedeuteten 12 602,18 Punkte am Ende nur noch einen kleinen Abschlag von 0,15 Prozent. Nach dem Auf und Ab der vergangenen Tage hat er im Wochenverlauf um 0,3 Prozent nachgegeben.

Der Leitindex blieb damit weiter in seiner engen Spanne, die nun schon den siebten Handelstag in Folge Bestand hat. "Die Hürde von 12 700 Punkten erwies sich bislang als zu hoch. Das Kaufinteresse bei 12 500 Punkten wiederum bleibt stark", sagte Analyst Milan Cutkovic vom Handelshaus AxiTrader.

Die anderen deutschen Aktienindizes wollten sich zu Wochenschluss nicht auf eine eindeutige Richtung einlassen. Während der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen am Freitag um 0,38 Prozent auf 25 208,33 Zähler zulegte, schloss der Technologiewerte-Index TecDax <DE0007203275> 0,02 Prozent tiefer bei 2275,43 Punkten.

TRUMP-AUSSAGEN BELASTEN AUTOBAUER

Unternehmensnachrichten waren Mangelware. In einem europaweit freundlichen Branchenumfeld gehörten ProSiebenSat.1-Aktien <DE000PSM7770> im Dax mit 0,90 Prozent zu den größten Gewinnern. Börsianer begründeten dies mit einer allgemein verbesserten Stimmung für Medienwerte. Deutsche Bank <DE0005140008> und Commerzbank <DE000CBK1001> hingegen belegten mit Verlusten von bis zu 2,14 Prozent die letzten Indexplätze.

Autobauer waren laut Dirk Rogowski von Veritas Investment im "Schwitzkasten" von Donald Trump, der sich vor dem G7-Gipfel in Sizilien über den deutschen Handelsüberschuss beschwert hatte. Der "Spiegel" zitierte den US-Präsidenten mit den Worten: "Schauen Sie sich die Millionen von Autos an, die sie in den USA verkaufen. Fürchterlich. Wir werden das stoppen." BMW <DE0005190003> verloren daraufhin rund 1 Prozent, für VW <DE0007664039> und Daimler <DE0007100000> ging es jeweils um etwa 0,6 Prozent abwärts.

Pünktlich zum anlaufenden Übernahmeangebot für Drillisch <DE0005545503> erreichten die Aktien von United Internet <DE0005089031> am Freitag erstmals seit Januar 2016 wieder kurz die Marke von 49 Euro. Angetrieben von dem Plan, mit Drillisch eine starke vierte Kraft am deutschen Aktienmarkt aufzubauen, war der Internet- und Telekomkonzern so zeitweise wieder 10 Milliarden Euro wert. Dann ging den Papieren aber die Luft aus: Zuletzt stand ein Minus von einem halben Prozent auf 48,38 Euro auf der Kurstafel.

MANZ SACKEN AB: KEIN ANGEBOT AUS CHINA

Bei einigen Nebenwerten waren Rekorde ein Thema: So bei den Aktien von CTS Eventim <DE0005470306>, die angetrieben von Analystenlob um 2,34 Prozent stiegen und im Tagesverlauf erstmals mehr als 38 Euro kosteten. Im TecDax <DE0007203275> ging die Rally bei den Titeln des Bausoftware-Herstellers Nemetschek <DE0006452907> mit plus 1,78 Prozent weiter. Sie erreichten zwischenzeitlich erstmals die Marke von 70 Euro. Im SDax <DE0009653386> zogen Hypoport um fast 6 Prozent an. Ein Händler begründete die Bestmarke bei 128 Euro mit "anhaltend guter Stimmung".

Bei Manz <DE000A0JQ5U3> erhielt die Übernahmefantasie einiger Aktionäre einen Dämpfer, was die Anteilscheine des Maschinenbauers um knapp 2 Prozent absacken ließ. Bekannt wurde, dass es kein Pflichtangebot aus China geben wird: Shanghai Electric nahm die Option auf eine Stimmbindungsvereinbarung mit dem Hauptaktionär Dieter Manz nicht wahr.

EURO IM RÜCKWÄRTSGANG

Auch beim EuroStoxx <EU0009658145> war die Tendenz am Freitag leichter - wenn auch im Tagesverlauf ähnlich erholt wie beim Dax. Der Leitindex der Eurozone schloss 0,15 Prozent tiefer bei 3579,02 Punkten. Der CAC 40 <FR0003500008> hingegen schloss kaum verändert. In London profitierte der 0,4 Prozent festere FTSE 100 <GB0001383545> mit einem Rekordhoch vom schwachen Pfund. In New York war der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> kaum verändert in den Freitag gestartet.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,17 Prozent am Vortag auf 0,15 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,09 Prozent auf 141,71 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> gewann 0,27 Prozent auf 161,79 Punkte. Der Euro <EU0009652759> sank auf 1,1169 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1196 (Donnerstag: 1,1214) Dollar festgesetzt./tih/he

--- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---

26.05.2017 | 15:22:18 (dpa-AFX)
WDH/WOCHENAUSBLICK: Tauziehen dürfte weiter gehen - Trump und US-Daten im Blick
26.05.2017 | 15:01:35 (dpa-AFX)
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25.05.2017 | 18:12:39 (dpa-AFX)
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