Mini-Future Short 13.897,17 open end: Basiswert DAX

DGR21L / DE000DGR21L3 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.07. 21:59:12, Brief 21.07. 21:59:12
17,50
Geld in EUR
17,52
Brief in EUR
12,83%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12.240,06 PKT
Quelle: XETRA-ETF, 17:45:00
  • Basispreis 13.997,01 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 14,35%
  • Knock-Out-Barriere 13.897,17 PKT
  • Abstand zum Knock-Out in % 13,54%
  • Hebel 6,99x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Short 13.897,17 open end: Basiswert DAX
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.07. 21:59:12
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, sind zusätzlich Währungsschwankungen zu berücksichtigen. © 2017 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGR21L / DE000DGR21L3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp short
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Emissionsdatum 26.01.2017
Erster Handelstag 26.01.2017
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis 13.997,01 PKT
Knock-Out-Barriere 13.897,17 PKT
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -2,87300% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 2,50%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.07.2017, 12:39:08 Uhr mit Geld 17,50 EUR / Brief 17,52 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 2,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,11%
Hebel 6,99x
Abstand zum Knock-Out Absolut 1.657,11 PKT
Abstand zum Knock-Out in % 13,54%
Performance seit Auflegung in % -28,43%

Basiswert

Basiswert
Basiswert DAX (Performance)
WKN / ISIN 846900 / DE0008469008
Kurs 12.240,06 PKT
Diff. Vortag in % -1,66%
Quelle XETRA-ETF, 17:45:00
52 Wochen Tief 10.073,28 PKT
52 Wochen Hoch 12.951,54 PKT
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Analyse

Chance
Chancen-Rating auf Basis von Gewinnrevisionen, Preisbewertung, mittelfristig technischem Trend und relativer Performance.

1/4

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.05.2017

Preis
Die Bewertung des Preises zeigt an, ob eine Aktie basierend auf ihrem Wachstumspotential mit einem Auf- oder Abschlag gehandelt wird.

Stark unterbewertet

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei sinkendem Weltmarkt

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
80%

Starke Korrelation mit dem TSC_World

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1.472,08 71,88 der Kapitalisierung des deutschen Marktes. 30 analysierte Gesellschaften Der DAX30 repräsentiert 71,88 der Kapitalisierung des deutschen Marktes. theScreener analysiert 30 Unternehmen im Index.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.05.2017 Die erwarteten Gewinne der Unternehmen im Index liegen heute tiefer als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.05.2017 bei einem Indexstand von 12.804,53 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Index stark unterbewertet.
Relative Performance -2,5% Unter Druck Während den letzten vier Wochen gab der Kurs um -2,5% nach.
Mittelfristiger Trend Neutraler Markttrend nach vorgängig (seit dem 30.06.2017 anhaltender) negativer Phase Der Index handelt in der Nähe seines 40-Tage Durchschnitts (in einer Bandbreite von +1.75% bis -1.75%). Zuvor beobachtete man einen negativen Trend welcher am 30.06.2017 einsetzte. Der bestätigte technische Trendwendepunkt (Tech Reverse + 1.75%) liegt bei 12.810,02.
Wachstum KGV 1,3 32,66% Discount relativ zur Wachstumserwartung Ein Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und Kurs-Gewinn Zahl von über 0.9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 32,66%.
KGV 11,5 Mittelwert der erwarteten KGV Dies ist der erwartete mittlere PE-Wert (Kurs-Gewinn-Verhältnis) der analysierten Unternehmen im Index.
Langfristiges Wachstum 12,4% Mittelwert der erwarteten Wachstumsraten Dies ist der Mittelwert der prognostizierten jährlichen Wachstumsraten der Unternehmensgewinne.
Anteil der Aktien mit positivem Trend 26,7% 26,7% der Aktien mit positivem Trend. 26,7% der Aktien liegen in einem positiven technischen (40 Tage) Trend.
Risiko-Bewertung Mittel Seit dem 02.12.2016 als durchschnittlich sensitiv eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei sinkendem Weltmarkt Der Index tendiert dazu, Rückgänge des TSC_World Vergleichsmasstabes in etwa gleichem Mass mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Index verzeichnete bei regional spezifischem Druck geringe Kursabschläge von durchschnittlich 0,6%.
Beta 1,57 Hohe Anfälligkeit vs. TSC_World Pro % Bewegung des TSC_World Verlgleichswertes, schwankt der Index im Mittel um 1,57%.
Korrelation 365 Tage 80% Starke Korrelation mit dem TSC_World 80% der Kursschwankungen werden durch den TSC_World verursacht.

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News

21.07.2017 | 18:16:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax mit größtem Tagesverlust seit drei Wochen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Turbulenzen bei Automobilwerten haben dem Dax <DE0008469008> am Freitag den größten Tagesverlust seit Ende Juni eingebrockt. Der über weite Strecken wenig bewegte Leitindex tauchte am Nachmittag immer tiefer ins Minus ab, als Kartellvorwürfe gegen die Autobranche die Runde machten. Weil diese im Dax stark gewichtet ist, fiel er letztlich um 1,66 Prozent auf 12 240,06 Punkte. Im Laufe der Woche hat er seine Verluste so auf etwas mehr als 3 Prozent ausgeweitet.

Der wichtigste Grund für den Kursrutsch am deutschen Aktienmarkt war ein Bericht des "Spiegel", wonach die deutschen Autobauer unter dem Verdacht jahrelanger illegaler Absprachen zu Lasten von Verbrauchern und Zulieferern stehen. Ein Belastungsfaktor waren außerdem die abrutschenden Ölpreise und der weiterhin starke Euro, der sich am Freitag deutlich über der Marke von 1,16 US-Dollar behauptete.

Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen deutschen Unternehmen ging es um 1,21 Prozent auf 24 556,07 Punkte bergab. Der Technologiewerte-Index TecDax <DE0007203275> verlor 0,74 Prozent auf 2274,87 Zähler.

'DRAGHI IGNORIERT EURO-AUFWERTUNG'

Der Kursrutsch kam am Tag, nachdem der Euro dem Dax schon zugesetzt hatte. Die Gemeinschaftswährung hatte am Donnerstag nach dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank den höchsten Stand seit fast zwei Jahren erreicht und sich nun auf diesem Niveau behauptet. Die Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi hatten zwar wenig Neues enthalten. Die Devisenexperten der Commerzbank merkten allerdings an, er habe die jüngste Aufwertung des Euro ignoriert und damit dessen weiteren Anstieg möglich gemacht.

Die Rohölpreise, die bei vielen Anlegern als Indikator für die konjunkturelle Entwicklung gelten, zogen den Markt mit nach unten. Dass sie am Donnerstag sichtbar ins Minus drehten, begründete Börsianer mit einer Einschätzung des Analysehauses Petro-Logistics. Demnach geht das Beratungsunternehmen davon aus, dass die Länder des Ölkartells Opec trotz einer beschlossenen Förderkürzung wohl im Juli mehr Rohöl gefördert haben.

BERICHT BELASTET AUTOBAUER

Die Aktien der Autobauer kamen nach dem "Spiegel"-Bericht kräftig unter Druck. Laut dem Bericht sollen sie sich in einem gemeinsamen Kartell über Technik, Kosten und Zulieferer abgesprochen haben. Das Magazin berief sich dabei auf einen Schriftsatz, den VW bei den Wettbewerbsbehörden eingereicht haben soll. Auch Daimler habe eine "Art Selbstanzeige" hinterlegt. Die VW-Vorzugsaktien <DE0007664039> sackten um 3,64 Prozent ab. Für BMW <DE0005190003> und Daimler <DE0007100000> ging es um 2,61 beziehungsweise 2,07 Prozent bergab.

Negativ übertrumpft wurden die Autowerte im Dax aber noch von den Infineon-Aktien <DE0006231004>, die um 4,66 Prozent abrutschten. Sie reagierten damit vor allem auf einen negativen Analystenkommentar der Investmentbank Exane BNP Paribas. Laut Analyst Jerome Ramel bringt der technologische Fortschritt in der Halbleiterbranche das Risiko eines wachsenden Wettbewerbs für den Chipkonzern mit sich.

GEDÄMPFTE ÜBERNAHMEFANTASIE BELASTET HOCHTIEF

Im MDax stand bei Hochtief <DE0006070006> ein deutlicher Kursrückgang von fast fünfeinhalb Prozent zu Buche, was die Aktien des Baukonzerns zum größten Indexverlierer machte. Mit dem Interesse der spanischen Hochtief-Mutter ACS <ES0167050915> am Autobahnbetreiber Abertis erhielt die Übernahmefantasie rund um den deutschen Baukonzern einen Dämpfer.

Im TecDax <DE0007203275> ging der Kurseinbruch beim Netzwerkausrüster Adva Optical <DE0005103006> ungebremst weiter. Nachdem sie am Vortag schon wegen enttäuschender Geschäftszahlen unter die Räder gekommen waren, sorgte eine gestrichene Kaufempfehlung der Privatbank Hauck & Aufhäuser für einen weiteren Kursrutsch von mehr als 11 Prozent. Sie erreichten den niedrigsten Stand seit mehr als zwei Jahren.

Die Aktien von Sartorius <DE0007165631> büßten im TecDax außerdem nach Halbjahreszahlen mehr als 4 Prozent ein. Trotz einer deutlichen Ergebnissteigerung hatte der Labor- und Pharmazulieferer einem Händler zufolge die Erwartungen verfehlt.

EUROKURS WEITER ÜBER 1,16 US-DOLLAR

Europaweit war das Bild ähnlich trübe wie in Deutschland: Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel um 1,37 Prozent auf 3451,71 Punkte. Während der CAC-40 <FR0003500008> in Frankreich um mehr als 1,5 Prozent nachgab, schlug sich der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> mit gut einem halben Prozent etwas besser. Auch der Dow Jones Industrial <US2605661048> in New York bewegte sich zum Handelsschluss in Europa nur moderat im negativen Terrain.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,32 Prozent am Vortag auf 0,28 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,20 Prozent auf 140,90 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> gewann 0,27 Prozent auf 162,41 Punkte. Der Euro stand zuletzt bei 1,1655 US-Dollar. Die EZB hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1642 (Donnerstag: 1,1485) Dollar festgesetzt./tih/he

--- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---

21.07.2017 | 17:52:42 (dpa-AFX)
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21.07.2017 | 14:04:43 (dpa-AFX)
'Spiegel': Deutsche Autobauer unter Kartellverdacht - Aktien unter Druck

HAMBURG (dpa-AFX) - Die deutschen Autobauer sehen sich laut einem Pressebericht mit einem scharfen Kartellvorwurf konfrontiert. So sollen sich Volkswagen <DE0007664039> (VW <DE0007664039>)<DE0007664039>, Audi <DE0006757008>, Porsche, BMW <DE0005190003> und Daimler <DE0007100000> in geheimen Arbeitskreisen zu Technik, Kosten und Zulieferern abgesprochen haben, wie der "Spiegel" am Freitag unter Hinweis auf einen Schriftsatz berichtet, den VW bei den Wettbewerbsbehörden eingereicht haben soll. Auch Daimler habe eine solche "Art Selbstanzeige" bei den Wettbewerbsbehörden hinterlegt. Volkswagen, Daimler und BMW wollten sich auf Anfrage nicht zu dem Bericht äußern. Daimler und BMW sprachen von "Spekulationen".

Die Aktien der Autobauer sackten nach dem Bekanntwerden des Berichts deutlich ab. BMW verloren über 3 Prozent und Daimler fast 3 Prozent. Papiere von VW gaben knapp 5 Prozent nach und rutschten ans Ende des deutschen Leitindexes Dax <DE0008469008>.

Der Vorwurf wiegt schwer: Mehr als 200 Mitarbeiter der Unternehmen sollen sich seit den Neunzigerjahren in über 60 Arbeitskreisen abgestimmt und so den Wettbewerb außer Kraft gesetzt haben. Es soll dabei um alle Bereiche der Autoentwicklung gegangen sein. Dazu gehören auch Absprachen zur Technik für die Abgasreinigung von Diesel-Autos. Über Absprachen zum Adblue-Gemisch, mit dem Stickoxide aus Dieselabgasen gefiltert werden sollen, hatte bereits das "Handelsblatt" am Freitag berichtet.

In den Arbeitsgruppen sei es auch um die Auswahl von Lieferanten oder die Festlegung von Kosten für Fahrzeugbauteile gegangen. Es bestehe "der Verdacht", so soll es in der Selbstanzeige von VW auch für Audi und Porsche laut Spiegel heißen, dass es zu "kartellrechtswidrigem Verhalten" gekommen sei./men/fbr

18.07.2017 | 15:22:03 (dpa-AFX)
Deutsche Börse: Kengeter-Verfahren könnte gegen Geldbuße eingestellt werden
23.06.2017 | 14:43:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Commerzbank nimmt Quartalsverlust für raschen Stellenabbau in Kauf
23.06.2017 | 13:48:34 (dpa-AFX)
Commerzbank erwartet wegen Stellenabbaus rote Zahlen im zweiten Quartal
12.06.2017 | 15:11:41 (dpa-AFX)
ANALYSE/Merrill Lynch: Bayer auf aktuellem Niveau und dank Monsanto attraktiv
09.06.2017 | 23:20:16 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: SANDPIPER Digital Payments AG gibt Jahreszahlen für 2016 bekannt (deutsch)
09.06.2017 | 15:49:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Airbus hofft auf europäische Luftverteidigung - Lichtblicke bei A400M