Mini-Future Short 13.830,24 open end: Basiswert DAX

DGR21L / DE000DGR21L3 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.09. 09:13:31, Brief 20.09. 09:13:31
13,70
Geld in EUR
13,71
Brief in EUR
-0,36%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12.555,27 PKT
Quelle: XETRA-ETF, 09:06:30
  • Basispreis 13.929,15 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 10,94%
  • Knock-Out-Barriere 13.830,24 PKT
  • Abstand zum Knock-Out in % 10,15%
  • Hebel 9,16x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Short 13.830,24 open end: Basiswert DAX
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.09. 09:13:31
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, sind zusätzlich Währungsschwankungen zu berücksichtigen. © 2017 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGR21L / DE000DGR21L3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp short
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Emissionsdatum 26.01.2017
Erster Handelstag 26.01.2017
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis 13.929,15 PKT
Knock-Out-Barriere 13.830,24 PKT
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -2,87300% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 2,50%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.09.2017, 09:13:31 Uhr mit Geld 13,70 EUR / Brief 13,71 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,07%
Hebel 9,16x
Abstand zum Knock-Out Absolut 1.274,97 PKT
Abstand zum Knock-Out in % 10,15%
Performance seit Auflegung in % -43,97%

Basiswert

Basiswert
Basiswert DAX (Performance)
WKN / ISIN 846900 / DE0008469008
Kurs 12.555,27 PKT
Diff. Vortag in % -0,05%
Quelle XETRA-ETF, 09:06:30
52 Wochen Tief 10.174,92 PKT
52 Wochen Hoch 12.951,54 PKT
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Analyse

Chance
Chancen-Rating auf Basis von Gewinnrevisionen, Preisbewertung, mittelfristig technischem Trend und relativer Performance.

3/4

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 16.05.2017)

Preis
Die Bewertung des Preises zeigt an, ob eine Aktie basierend auf ihrem Wachstumspotential mit einem Auf- oder Abschlag gehandelt wird.

Stark unterbewertet

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei sinkendem Weltmarkt

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
79%

Starke Korrelation mit dem TSC_World

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1.525,17 71,01 der Kapitalisierung des deutschen Marktes. 30 analysierte Gesellschaften Der DAX30 repräsentiert 71,01 der Kapitalisierung des deutschen Marktes. theScreener analysiert 30 Unternehmen im Index.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 16.05.2017) Die erwarteten Gewinne der Unternehmen im Index haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert. Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 16.05.2017 bei einem Indexstand von 12.804,53 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Index stark unterbewertet.
Relative Performance 2,8% Positive Performance über 4 Wochen Die Performance der letzten vier Wochen beträgt 2,8%.
Mittelfristiger Trend Positiver Markttrend seit dem 12.09.2017 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 12.09.2017 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt (Tech Reverse + 1.75%) ist 12.079,33.
Wachstum KGV 1,3 28,45% Discount relativ zur Wachstumserwartung Ein Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und Kurs-Gewinn Zahl von über 0.9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 28,45%.
KGV 11,6 Mittelwert der erwarteten KGV Dies ist der erwartete mittlere PE-Wert (Kurs-Gewinn-Verhältnis) der analysierten Unternehmen im Index.
Langfristiges Wachstum 11,6% Mittelwert der erwarteten Wachstumsraten Dies ist der Mittelwert der prognostizierten jährlichen Wachstumsraten der Unternehmensgewinne.
Anteil der Aktien mit positivem Trend 46,7% 46,7% der Aktien mit positivem Trend. 46,7% der Aktien liegen in einem positiven technischen (40 Tage) Trend.
Risiko-Bewertung Mittel Seit dem 02.12.2016 als durchschnittlich sensitiv eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei sinkendem Weltmarkt Der Index tendiert dazu, Rückgänge des TSC_World Vergleichsmasstabes in etwa gleichem Mass mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Index verzeichnete bei regional spezifischem Druck geringe Kursabschläge von durchschnittlich 0,6%.
Beta 1,49 Hohe Anfälligkeit vs. TSC_World Pro % Bewegung des TSC_World Verlgleichswertes, schwankt der Index im Mittel um 1,49%.
Korrelation 365 Tage 79% Starke Korrelation mit dem TSC_World 79% der Kursschwankungen werden durch den TSC_World verursacht.

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News

20.09.2017 | 08:22:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Weiterhin gespannte Ruhe vor Fed

FRANKFURT (dpa-AFX) - In den deutschen Aktienmarkt dürfte auch zum Handelsauftakt am Mittwoch kaum Bewegung kommen. Die Anleger werden nach Einschätzung von Börsianern wie in den vergangenen Tagen die Füße still halten - sie warten auf die womöglich richtungweisenden Aussagen der US-Notenbank Fed zu ihrem geldpolitischen Straffungskurs. Gut eine Stunde vor Eröffnung stand der X-Dax <DE0008469008> als außerbörslicher Indikator für den deutschen Leitindex mit minus 0,04 Prozent nahezu unverändert bei 12 557 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> wurde zuletzt um 0,09 Prozent schwächer erwartet.

Auch an der Wall Street waren die Anleger am Vortag in Deckung gegangen. Spannend wird es nun an diesem Mittwochabend, wenn die Fed voraussichtlich den Startschuss für den Abbau ihrer nach der Finanzkrise aufgeblähten Bilanz geben dürfte. Noch wichtiger dürften aber Aussagen zum Zeitpunkt möglicher weiterer Zinserhöhungen sein, treibt das Billiggeld der Notenbanker die Aktienmärkte doch schon seit Jahren an. Reagieren können die Anleger hierzulande darauf dann aber vor allem erst am morgigen Donnerstag.

Nicht außer Acht lassen sollten nach Einschätzung von Dirk Gojny von der National-Bank auch die aktuelle Geopolitik: So sei nach den Aussagen des US-Präsidenten vor der UN-Vollversammlung zu Nordkorea mit einer Reaktion aus dem Land rechnen. Die Nordkorea-Krise hatte den Dax in den vergangenen Wochen zeitweise stark belastet, zuletzt hatten sich die Investoren wegen des Ausbleibens neuer Hiobsbotschaften aber etwas gelassener gezeigt.

THYSSENKRUPP UND TATA STEEL EINIG

Auf der Unternehmensseite richten sich die Blicke auf Thyssenkrupp <DE0007500001>. Nach monatelanger Hängepartie hat der Essener Industriekonzern sich nun mit der indischen Tata Steel auf eine Zusammenlegung der europäischen Stahlgeschäfte geeinigt. Die Anleger reagierten bereits vor dem offiziellen Handelsstart erleichtert: Die Thyssenkrupp-Aktie schoss auf der Handelsplattform Tradegate um mehr als fünfeinhalb Prozent gegenüber dem Xetra-Schluss in die Höhe.

Anleger sollten zudem die Papiere der Deutschen Post nach Branchennachrichten aus den USA im Auge behalten: Am Vorabend hatte der Logistikkonzern FedEx <US31428X1063> seinen Ausblick gesenkt - wegen eines Cyberangriffs und der Folgen des Hurrikans "Harvey". Die Post-Aktie profitierte am Morgen laut Börsianern dennoch zunächst von einer positiven Studie der französischen Exane BNP Paribas vom Vortag, die weiter nachwirkte.

HEIDELBERGCEMENT BAUT ITALIEN-GESCHÄFT WEITER AUS

HeidelbergCement <DE0006047004>-Papiere zeigten sich vorbörslich etwas schwächer. Auch beim Baustoffekonzern geht der Umbau weiter: Nach der milliardenschweren Übernahme von Italcementi hat das italienische Tochterunternehmen nun eine Vereinbarung über den Kauf des gesamten Zement- und Betongeschäfts von Cementir Italia getroffen.

Interessant dürfte es auch für den Möbelkonzern Steinhoff <NL0011375019> werden: In Johannesburg hat an diesem Morgen die Afrika-Tochter Star ihr Börsendebut. Die Erstnotiz erfolgt zeitgleich mit dem Handelsstart in Deutschland.

Nicht gut kam bei den Anlegern vor Börsenbeginn eine weitere Übernahme an: Die Aktien des Essenslieferanten Delivery Hero rutschte um knapp 4 Prozent ab - das Unternehmen übernimmt den koreanischen Lieferservice Foodfly nun komplett./tav/stk

20.09.2017 | 07:36:57 (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Zurückhaltung vor Fed-Entscheidung
19.09.2017 | 18:22:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax kaum verändert - Warten auf US-Notenbank
19.09.2017 | 17:49:17 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax kaum verändert - Anleger warten auf US-Notenbank
19.09.2017 | 17:18:30 (dpa-AFX)
WAHL/ANALYSE: Für Sal. Oppenheim ist die Gewinndynamik der Firmen entscheidend
19.09.2017 | 15:21:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax bleibt lethargisch - TecDax erklimmt Rekordstand seit 2001
19.09.2017 | 12:12:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax kommt nicht vom Fleck - Risikoscheu wegen Fed
17.09.2017 | 14:44:05 (dpa-AFX)
ProSiebenSat.1-Chef: Maxdome wird auch 2017 noch Verluste machen

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die ProSiebenSat.1 <DE000PSM7770>-Streaming-Plattform Maxdome wird es auch in diesem Jahr nicht in die schwarzen Zahlen schaffen. "Auf Gesamtjahressicht wird Maxdome noch nicht profitabel sein", sagte der Vorstandschef des Medienkonzerns, Thomas Ebeling, im Gespräch mit "Euro am Sonntag". Ursprünglich hatte der Dax <DE0008469008>-Konzern mit dem Netflix- und Amazon <US0231351067>-Konkurrenten schon früher Geld verdienen wollen.

"Ende des Jahres wollen wir mit Maxdome profitabel sein. Das gilt", hatte Ebeling im Mai angekündigt. Nun strebe man an, die Gewinnzone 2018 zu erreichen, sagte Ebeling dem Blatt. Insgesamt habe sich das Video-On-Demand-Geschäft in Deutschland noch nicht durchgesetzt. "Wir haben inzwischen eine Million Abonnenten. Die Nutzungszahlen könnten höher sein, sind aber für uns okay." Langfristig müsse der Dienst daran arbeiten, sich etwa von Netflix <US64110L1061>deutlich zu unterscheiden, dürfe dabei aber nicht mehr kosten.

Nach Zahlen des Branchenverbands VPRT lag der Umsatz bei Abrufvideos 2016 - sei es über Abos, etwa bei Netflix oder Maxdome, oder über einmalige Ausleihe - in Deutschland bei rund 500 Millionen Euro. Nach Zahlen von Marktforschern zahlt etwa jeder dritte Internetnutzer hierzulande für Streaming-Dienste. 2016 hatte mit Watchever ein Angebot des französischen Vivendi <FR0000127771>-Konzerns aufgegeben. Ebeling hatte bereits früher betont, den Betrieb von Maxdome jährlich zu prüfen./sbr/DP/she

15.09.2017 | 13:02:47 (dpa-AFX)
IPO: Goldman und Berenberg erwarten Schwemme von Börsengängen nach der Wahl
14.09.2017 | 10:08:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Insidervorwürfe: Börse will mit Millionendeal Kengeter freikaufen
08.09.2017 | 21:42:29 (dpa-AFX)
Uniper denkt über selektive Zukäufe nach
05.09.2017 | 09:24:43 (dpa-AFX)
Studie: Auslandsgeschäft der Dax-Konzerne stärkt Standort Deutschland
29.08.2017 | 09:27:25 (dpa-AFX)
Analyse: Deutschlands Konzerne übertreffen sich selbst
24.08.2017 | 08:27:36 (dpa-AFX)
Presse: Tata Steel will durch Übernahme zurück zur Nummer eins in Indien