Endlos Turbo Long 11.541,08 open end: Basiswert DAX

DGK8LS / DE000DGK8LS7 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.07. 18:43:11, Brief 24.07. 18:43:11
7,04
Geld in EUR
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Brief in EUR
-23,81%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12.208,95 PKT
Quelle: XETRA-ETF, 17:45:00
  • Basispreis 11.541,08 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 5,47%
  • Knock-Out-Barriere 11.541,08 PKT
  • Abstand zum Knock-Out in % 5,47%
  • Hebel 17,37x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Turbo Long 11.541,08 open end: Basiswert DAX
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.07. 18:43:11
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, sind zusätzlich Währungsschwankungen zu berücksichtigen. © 2017 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGK8LS / DE000DGK8LS7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Emissionsdatum 21.12.2016
Erster Handelstag 21.12.2016
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis 11.541,08 PKT
Knock-Out-Barriere 11.541,08 PKT
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,12700% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 2,50%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.07.2017, 18:43:23 Uhr mit Geld 7,04 EUR / Brief 7,05 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,14%
Hebel 17,37x
Abstand zum Knock-Out Absolut 667,87 PKT
Abstand zum Knock-Out in % 5,47%
Performance seit Auflegung in % >999,99%

Basiswert

Basiswert
Basiswert DAX (Performance)
WKN / ISIN 846900 / DE0008469008
Kurs 12.208,95 PKT
Diff. Vortag in % -0,25%
Quelle XETRA-ETF, 17:45:00
52 Wochen Tief 10.073,28 PKT
52 Wochen Hoch 12.951,54 PKT
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Analyse

Chance
Chancen-Rating auf Basis von Gewinnrevisionen, Preisbewertung, mittelfristig technischem Trend und relativer Performance.

1/4

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.05.2017

Preis
Die Bewertung des Preises zeigt an, ob eine Aktie basierend auf ihrem Wachstumspotential mit einem Auf- oder Abschlag gehandelt wird.

Stark unterbewertet

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei sinkendem Weltmarkt

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
78%

Starke Korrelation mit dem TSC_World

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1.457,19 71,70 der Kapitalisierung des deutschen Marktes. 30 analysierte Gesellschaften Der DAX30 repräsentiert 71,70 der Kapitalisierung des deutschen Marktes. theScreener analysiert 30 Unternehmen im Index.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.05.2017 Die erwarteten Gewinne der Unternehmen im Index liegen heute tiefer als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.05.2017 bei einem Indexstand von 12.804,53 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Index stark unterbewertet.
Relative Performance -4,2% Unter Druck Während den letzten vier Wochen gab der Kurs um -4,2% nach.
Mittelfristiger Trend Negativer Markttrend seit dem 30.06.2017 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 30.06.2017 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt (Tech Reverse + 1.75%) liegt bei 12.789,33.
Wachstum KGV 1,4 33,37% Discount relativ zur Wachstumserwartung Ein Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und Kurs-Gewinn Zahl von über 0.9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 33,37%.
KGV 11,3 Mittelwert der erwarteten KGV Dies ist der erwartete mittlere PE-Wert (Kurs-Gewinn-Verhältnis) der analysierten Unternehmen im Index.
Langfristiges Wachstum 12,2% Mittelwert der erwarteten Wachstumsraten Dies ist der Mittelwert der prognostizierten jährlichen Wachstumsraten der Unternehmensgewinne.
Anteil der Aktien mit positivem Trend 3,3% 3,3% der Aktien mit positivem Trend. 3,3% der Aktien liegen in einem positiven technischen (40 Tage) Trend.
Risiko-Bewertung Mittel Seit dem 02.12.2016 als durchschnittlich sensitiv eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei sinkendem Weltmarkt Der Index tendiert dazu, Rückgänge des TSC_World Vergleichsmasstabes in etwa gleichem Mass mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Index verzeichnete bei regional spezifischem Druck geringe Kursabschläge von durchschnittlich 0,7%.
Beta 1,54 Hohe Anfälligkeit vs. TSC_World Pro % Bewegung des TSC_World Verlgleichswertes, schwankt der Index im Mittel um 1,54%.
Korrelation 365 Tage 78% Starke Korrelation mit dem TSC_World 78% der Kursschwankungen werden durch den TSC_World verursacht.

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News

24.07.2017 | 18:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Schwache Autowerte und Eurostärke belasten Dax

FRANKFURT (dpa-AFX) - Erneut kräftige Kursverluste bei Daimler, BMW und VW haben zusammen mit einem starken Euro am Montag den Dax <DE0008469008> belastet. Am Vormittag sowie kurz vor Handelsschluss rutschte er zeitweise unter 12 200 Punkte. Mit einem Abschlag von 0,25 Prozent auf 12 208,95 Punkte ging der deutsche Leitindex dann auf einem Dreimonatstief aus dem Handel.

Kurzzeitig konnte der Dax am Nachmittag seine Verluste nahezu wettmachen. Dabei profitierte er von einem kleinen Schwächeanfall der europäischen Gemeinschaftswährung, der jedoch nicht von Dauer war. Am Abend wurde der Euro wieder zu 1,1679 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1648 (Freitag: 1,1642) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8585 (0,8590) Euro.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen deutschen Unternehmen sank um 0,12 Prozent auf 24 525,94 Punkte. Für den Technologiewerte-Index TecDax <DE0007203275> ging es um 0,74 Prozent auf 2258,07 Zähler runter.

BÖRSEN UNEINHEITLICH

Europaweit zeigten sich die Börsen uneinheitlich: Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> beendete den Tag mit plus 0,04 Prozent auf 3453,17 Punkte. Der Pariser Leitindex CAC 40 <FR0003500008> legte mit plus 0,20 Prozent etwas deutlicher zu, während der FTSE 100 <GB0001383545> in London schwach schloss. An der Wall Street ging es für den US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> zum Börsenschluss in Europa leicht mit 0,26 Prozent abwärts. Die technologielastigen Nasdaq-Börsen hingegen legten minimal zu.

Ohne das Minus der Autoaktien hätte der Dax laut Marktanalyst Jochen Stanzl von CMC Marktes zum Wochenstart eine realistische Chance gehabt, sich von seinen Kursverlusten zu erholen. Da auch der Euro seinen Weg nach oben in den kommenden Wochen fortsetzen dürfte, was die Gewinnaussichten der exportorientierten Unternehmen und damit auch der Autobauer schmälere, "liegt das Risiko einer ausgedehnteren Korrektur in der Luft". Falle die Marke von 12 000 Punkten, könnte es seines Erachtens rasch noch einige hundert Punkte weiter nach unten gehen.

AUTOWERTE WEITER IM ABWÄRTSSOG

Gesprächsthema Nummer eins am Markt war erneut der schwerwiegende Kartellverdacht, unter dem die deutschen Autobauer stehen. "Nicht nur, dass auf dem Börsenparkett mögliche Strafen für die Autobauer diskutiert werden, es geht um mehr. Gerade nach dem Abgasskandal steht ein weiteres Mal das Thema Glaubwürdigkeit und Vertrauen der Kunden in die Marken Mercedes, BMW und Volkswagen auf dem Prüfstand. Da der mögliche Schaden hier aktuell noch nicht abzuschätzen ist, werden die Aktien aus dieser Unsicherheit heraus erst einmal verkauft", kommentiert CMC-Analyst Stanzl.

Das Nachrichtenmagazin "Spiegel" hatte Ende vergangener Woche über den Verdacht jahrelanger illegaler Absprachen zu Lasten von Verbrauchern und Zulieferern berichtet. Deutsche Autowerte waren daraufhin unter Druck geraten. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums in Berlin wird die EU-Kommission die Federführung bei der Aufklärungsarbeit übernehmen. Die Aktien von BMW <DE0005190003>, Daimler <DE0007100000> und Volkswagen <DE0007664039> sackten als die drei schwächsten Dax-Vertreter am Montag um 2,77 Prozent, 2,65 Prozent beziehungsweise 1,38 Prozent ab.

WEITERE VERLUSTE BEI MORPHOSYS, SARTORIUS UND ADVA

Die Papiere des Labor- und Pharmazulieferers Sartorius <DE0007165631> verloren als TecDax-Schlusslicht 5,02 Prozent. Nach den mit Skepsis aufgenommenen Halbjahreszahlen vom Freitag stuften nun das Bankhaus Metzler und die Norddeutsche Landesbank die Papiere von "Halten" auf "Verkaufen" ab.

Den Papieren von Morphosys <DE0006632003> setzte ein Rückschlag beim Wirkstoff Anetumab kräftig zu. Auf die nachbörslichen Verluste am Freitag folgten nun ein 2,84-prozentiger Verlust. Adva <DE0005103006> setzten ihre Talfahrt mit einem Minus von 2,48 Prozent ebenfalls fort. Bei dem Telekomausrüster hatte bereits am vergangenen Donnerstag ein vorsichtiger Ausblick für einen Kursrutsch gesorgt, der sich am Freitag ausgeweitet hatte. Das Margenziel von Adva für das dritte Quartal erscheine ambitioniert, hieß es nun seitens der LBBW. Dagegen stiegen die Papiere des IT-Unternehmens S&T um 5,00 Prozent auf 14,595 Euro und damit auf den höchsten Stand seit 2004.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,28 Prozent am Freitag auf 0,27 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,06 Prozent auf 140,99 Punkte. Der Bund Future gewann ebenfalls 0,06 Prozent auf damit 162,40 Punkte./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

24.07.2017 | 17:53:27 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Schwache Autowerte und Euro-Stärke belasten den Dax
24.07.2017 | 14:53:49 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Sehr schwache Autowerte lasten weiter auf dem Dax
24.07.2017 | 11:46:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Tiefrote Autowerte lasten weiter deutlich auf dem Dax
24.07.2017 | 10:03:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax bleibt unter Druck - Schwache Autowerte
24.07.2017 | 09:17:46 (dpa-AFX)
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Aktien Frankfurt Ausblick: Dax weiter unter Druck - Eurostärke, Autobauer
21.07.2017 | 14:04:43 (dpa-AFX)
'Spiegel': Deutsche Autobauer unter Kartellverdacht - Aktien unter Druck

HAMBURG (dpa-AFX) - Die deutschen Autobauer sehen sich laut einem Pressebericht mit einem scharfen Kartellvorwurf konfrontiert. So sollen sich Volkswagen <DE0007664039> (VW <DE0007664039>)<DE0007664039>, Audi <DE0006757008>, Porsche, BMW <DE0005190003> und Daimler <DE0007100000> in geheimen Arbeitskreisen zu Technik, Kosten und Zulieferern abgesprochen haben, wie der "Spiegel" am Freitag unter Hinweis auf einen Schriftsatz berichtet, den VW bei den Wettbewerbsbehörden eingereicht haben soll. Auch Daimler habe eine solche "Art Selbstanzeige" bei den Wettbewerbsbehörden hinterlegt. Volkswagen, Daimler und BMW wollten sich auf Anfrage nicht zu dem Bericht äußern. Daimler und BMW sprachen von "Spekulationen".

Die Aktien der Autobauer sackten nach dem Bekanntwerden des Berichts deutlich ab. BMW verloren über 3 Prozent und Daimler fast 3 Prozent. Papiere von VW gaben knapp 5 Prozent nach und rutschten ans Ende des deutschen Leitindexes Dax <DE0008469008>.

Der Vorwurf wiegt schwer: Mehr als 200 Mitarbeiter der Unternehmen sollen sich seit den Neunzigerjahren in über 60 Arbeitskreisen abgestimmt und so den Wettbewerb außer Kraft gesetzt haben. Es soll dabei um alle Bereiche der Autoentwicklung gegangen sein. Dazu gehören auch Absprachen zur Technik für die Abgasreinigung von Diesel-Autos. Über Absprachen zum Adblue-Gemisch, mit dem Stickoxide aus Dieselabgasen gefiltert werden sollen, hatte bereits das "Handelsblatt" am Freitag berichtet.

In den Arbeitsgruppen sei es auch um die Auswahl von Lieferanten oder die Festlegung von Kosten für Fahrzeugbauteile gegangen. Es bestehe "der Verdacht", so soll es in der Selbstanzeige von VW auch für Audi und Porsche laut Spiegel heißen, dass es zu "kartellrechtswidrigem Verhalten" gekommen sei./men/fbr

18.07.2017 | 15:22:03 (dpa-AFX)
Deutsche Börse: Kengeter-Verfahren könnte gegen Geldbuße eingestellt werden
23.06.2017 | 14:43:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Commerzbank nimmt Quartalsverlust für raschen Stellenabbau in Kauf
23.06.2017 | 13:48:34 (dpa-AFX)
Commerzbank erwartet wegen Stellenabbaus rote Zahlen im zweiten Quartal
12.06.2017 | 15:11:41 (dpa-AFX)
ANALYSE/Merrill Lynch: Bayer auf aktuellem Niveau und dank Monsanto attraktiv
09.06.2017 | 23:20:16 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: SANDPIPER Digital Payments AG gibt Jahreszahlen für 2016 bekannt (deutsch)
09.06.2017 | 15:49:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Airbus hofft auf europäische Luftverteidigung - Lichtblicke bei A400M