Endlos Turbo Short 177,8028 open end: Basiswert Bayer

DG4VP7 / DE000DG4VP73 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.03., Brief 20.03.
DG4VP7 DE000DG4VP73 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.03., Brief 20.03.
11,74 EUR
Geld in EUR
11,80 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 63,00 EUR
Quelle : Xetra , 20.03.
  • Basispreis 177,8028 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 182,23%
  • Knock-Out-Barriere 177,8028 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 182,23%
  • Hebel 0,54x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,101616
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Turbo Short 177,8028 open end: Basiswert Bayer
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.03. 21:58:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DG4VP7 / DE000DG4VP73
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,101616
Emissionsdatum 17.03.2015
Erster Handelstag 17.03.2015
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis 177,8028 EUR
Knock-Out-Barriere 177,8028 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -2,86800% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 2,50%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.03.2019, 21:58:06 Uhr mit Geld 11,74 EUR / Brief 11,80 EUR
Spread Absolut 0,06 EUR
Spread Homogenisiert 0,590458 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,51%
Hebel 0,54x
Abstand zum Knock-Out Absolut 114,8028 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 182,23%
Performance seit Auflegung in % 65,21%

Basiswert

Basiswert
Kurs 63,00 EUR
Diff. Vortag in % -9,61%
52 Wochen Tief 58,34 EUR
52 Wochen Hoch 103,74 EUR
Quelle Xetra, 20.03.
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV 35
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Der Ausübungstag ist in diesem Fall der übliche Handelstag, an dem das Knock-out-Ereignis eingetreten ist. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 22.02.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,0

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 73,61 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 22.02.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 22.02.2019 bei einem Kurs von 67,25 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 18.01.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.01.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 66,59.
Wachstum KGV 2,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,0 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 10,8% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,90% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 10.08.2018 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 144 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,60 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,60% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,1% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 59,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 20,43 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 20,43 EUR oder 0,29% Das geschätzte Value at Risk beträgt 20,43 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,29%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 36,3%
Volatilität der über 12 Monate 32,0%

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News

20.03.2019 | 18:18:09 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 4: Glyphosat-Schlappe nährt Angst vor Milliardenrisiken bei Bayer

(Neu: Schlusskurs)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine schwere Schlappe in einem richtungweisenden Glyphosat-Prozess in den USA hat der zuletzt ein wenig aufgehellten Laune der Bayer-Aktionäre am Mittwoch einen herben Dämpfer versetzt. Die Angst vor Milliardenrisiken kocht wieder hoch - der Druck auf Konzernchef Werner Baumann dürfte wachsen. Der Aktienkurs brach zeitweise um mehr als 13 Prozent ein. Am Ende stand noch ein Kursrutsch um 9,6 Prozent auf 63 Euro zu Buche. Daran änderten auch wieder aufgekommene Spekulationen über eine Übernahme nichts.

So befand eine Geschworenen-Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco einstimmig, dass der Unkrautvernichter Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat ein wesentlicher Faktor für die Lymphdrüsenkrebs-Erkrankung des Klägers Edwin Hardeman gewesen sei. Der Prozess geht nun mit der selben Jury in eine zweite Phase, in der die Haftungsfrage geklärt wird. Dabei geht es auch darum, ob Monsanto über Risiken hinwegtäuschte und wie hoch der mögliche Schadenersatz ausfallen könnte.

Für Bayer dürfte es nun eigentlich nur noch darum gehen, den Schaden zu begrenzen, sagte Analyst Gunther Zechmann von Bernstein Research. Mit Blick auf die zweite Prozessphase sei das Schlimmste zu befürchten.

Der Fall Hardeman ist für Bayer und den unter Druck stehenden Konzernchef Werner Baumann hochbrisant, da es sich um einen richtungsweisenden "Bellwether Case" handelt, also eine Art Musterfall in einem Massenverfahren. Mehrere dieser repräsentativen Fälle sind angesetzt. Sie sollen den Streitparteien helfen, das Ausmaß von Schäden und die Höhe denkbarer Vergleichszahlungen besser abschätzen zu können.

Analyst Michael Leacock vom Investmenthaus Mainfirst stufte die Bayer-Aktien nach der in seinen Augen überraschenden Niederlage von "Outperform" auf "Neutral" ab und strich das Kursziel von 90 auf 60 Euro zusammen. Bayer scheine keine überzeugenden Argumente gehabt zu haben, um die Behauptungen des Klägers zu entkräften, erklärte der Experte. Die Wahrscheinlichkeit steige, dass Bayer und die im Zentrum der Klagen stehende US-Saatguttochter Monsanto eine große Zahl der vielen tausend Glyphosat-Klagen verlieren könnten.

Zudem könnten die Kosten für eine Beilegung der Rechtsstreitigkeiten noch größer sein als er aktuell bei der Bewertung der Aktien berücksichtige, fuhr Leacock fort. Er rechnet aktuell mit rund 11 Milliarden Euro, die auf Bayer zukommen könnten.

So wurden bis Ende Januar Monsanto in den USA glyphosatbezogene Klagen von etwa 11 200 Klägern zugestellt. Bereits Ende März soll ein weiterer Prozess bei einem Landgericht im kalifornischen Oakland starten, weitere sollen rasch folgen.

Bayer zeigte sich in einer ersten Stellungnahme derweil zwar enttäuscht von der Entscheidung, bleibt aber davon überzeugt, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse bestätigen, dass glyphosatbasierte Herbizide keinen Krebs verursachten. Bayer ist zuversichtlich, im zweiten Teil des Prozesses beweisen zu können, dass Monsantos Verhalten angemessen war und das Unternehmen nicht für Hardemans Krebserkrankung haftbar gemacht werden sollte.

Mit den Kursverlusten fielen die Bayer-Aktien am Mittwoch wieder in Richtung ihres Mehrjahrestiefs von 58,34 Euro. Zum Vergleich: Vor einem Jahr kosteten die Aktien noch rund 100 Euro. Nach dem überraschenden Verlust eines ersten Glyphosat-Prozesses im August 2018 ging es dann steil abwärts. Seither muss sich Bayer-Chef Baumann Fragen gefallen lassen, ob er die Risiken beim rund 63 Milliarden Dollar schweren Kauf von Monsanto unterschätzt hat.

Entsprechend harsch dürfte die Kritik auf der Hauptversammlung von Bayer am 26. April ausfallen. So bezeichnete Christian Strenger, Gründungsmitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, den Monsanto-Kauf in einem dem "Manager Magazin" vorliegenden Brief unlängst als "den größten und schnellsten Wertvernichter der Dax-Geschichte". Strenger fordert laut dem "Manager Magazin" die übrigen Aktionäre auf, Bayer-Chef Baumann und seinen Vorstandskollegen die Entlastung zu verweigern.

Druck könnte auch von anderer Seite kommen. So könnte Bayer laut dem Analysten Markus Mayer von der Baader Bank in den Fokus aktivistischer Investoren geraten oder zu einem Übernahmeziel werden. Dieses Szenario sei zwischenzeitlich angesichts des angekündigten Konzernumbaus weniger wahrscheinlich gewesen, was sich aber ändern könnte, sollte der Aktienkurs wieder in Richtung der Tiefstände von 2018 fallen. Aktivistische Investoren versuchen nach dem Kauf größerer Aktienpakete aktiv in die Geschicke des Unternehmens einzugreifen, um den Wert zu steigern.

Der Konzernumbau, in dessen Zuge sich Bayer vom Geschäft mit Tiergesundheit sowie Teilen der Consumer-Sparte trennen will, sowie die mittelfristigen Wachstumsziele hatte die Anleger zuletzt ein wenig versöhnlicher gestimmt. So könnte allein der Verkauf der Tiergesundheitssparte den Leverkusenern bis zu 8 Milliarden Euro einbringen, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg jüngst unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet. All das rückte zur Wochenmitte angesichts der Glyphosat-Risiken aber wieder in den Hintergrund./mis/bgf/ag/zb/tih/nas

20.03.2019 | 14:30:50 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 3/Schlappe in US-Prozess: Wie gefährlich wird Monsanto für Bayer?
20.03.2019 | 14:08:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Schlappe in US-Großprozess: Wie gefährlich wird Monsanto für Bayer?
20.03.2019 | 12:24:27 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 3: Glyphosat-Schlappe nährt Angst vor Milliardenrisiken bei Bayer
20.03.2019 | 11:38:34 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Warburg Research senkt Bayer auf 'Hold' und Ziel auf 69 Euro
20.03.2019 | 11:06:32 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank senkt Bayer auf 'Halten' und fairen Wert auf 62 Euro
20.03.2019 | 10:32:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Schlappe für Bayer in Prozess um Unkrautvernichter - Aktie sackt ab