Endlos Turbo Long 1.455,79 open end: Basiswert Gold

DF41PF / DE000DF41PF9 //
Quelle: DZ BANK: Geld , Brief
DF41PF DE000DF41PF9 // Quelle: DZ BANK: Geld , Brief
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Geld in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 1.468,85 USD
Quelle : UBS InvBK ZH Indikation , 14:50:52
  • Basispreis
    (Stand 11.11. 04:07 Uhr)
    1.455,79 USD
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    (Stand 11.11. 04:07 Uhr)
    1.455,79 USD
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  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 1.455,79 open end: Basiswert Gold

  • Intraday
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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: -- --
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF41PF / DE000DF41PF9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 05.08.2019
Erster Handelstag 05.08.2019
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 11.11. 04:07 Uhr)
1.455,79 USD
Knock-Out-Barriere
(Stand 11.11. 04:07 Uhr)
1.455,79 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 11.11.2019 16:11
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,77425% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Abstand zum Knock-Out Absolut 13,06 USD
Abstand zum Knock-Out in % 0,89%
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 1.468,85 USD
Diff. Vortag in % -0,02%
52 Wochen Tief 1.233,05 USD
52 Wochen Hoch 1.557,00 USD
Quelle UBS InvBK ZH Indikation, 14:50:52
Basiswert Gold
WKN / ISIN -- / XC0009655157
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --
Impliziter Kassakurs = (Future - Basis) Februar 2019 Gold -4,20 USD

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Der Ausübungstag ist in diesem Fall der übliche Handelstag, an dem das Knock-out-Ereignis eingetreten ist. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

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News

12.12.2019 | 08:35:00 (dpa-AFX)
AUSBLICK 2020: Gold bleibt wegen Minizinsen attraktiv für Anleger

FRANKFURT (dpa-AFX) - Vier Jahre dümpelte der Goldpreis in einer vergleichsweise engen Handelsspanne und stellte Liebhaber des Edelmetalls vor eine harte Geduldsprobe. Anfang 2019 war es dann soweit: Der Goldpreis begann wieder zu steigen, legte seit Jahresbeginn etwa 15 Prozent zu und erreichte im September bei 1557 US-Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) den höchsten Stand seit 2013. Das Edelmetall erfreut sich steigender Beliebtheit bei Anlegern und wurde im Dezember zu einem Preis von etwa 1460 Dollar gehandelt. Vor allem wegen extrem niedriger Zinsen hat das Edelmetall nach Meinung von Experten das Potential für weitere Wertsteigerung 2020.

"Seit Beginn des Jahres 2019 ist der Goldpreis nun eindeutig aus seiner Seitwärtsbewegung ausgebrochen", zeigte sich Thorsten Polleit, Chefvolkswirt bei Degussa Goldhandel, überzeugt. Gemeinsam mit anderen Experten sieht er die extrem lockere Geldpolitik führender Notenbanken als stärksten Preistreiber. Zuletzt hatte die höchst umstrittene Wiederbelebung der Anleihekäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB) im vergangenen September bei vielen Anlegern die Hoffnung auf eine absehbare Zinswende schlagartig zunichte gemacht.

"Die anhaltende Niedrigzinswelt bleibt ein guter Nährboden für anhaltend hohe Goldpreise", versicherte Dora Borbely, Rohstoffanalystin der Dekabank. Edelmetallhändler Alexander Zumpfe vom Hanauer Handelshaus Heraeus verwies darüber hinaus auf die Unsicherheit wegen der weiteren konjunkturellen Entwicklung, die Sorge über die Folgen des Brexits und die Angst vor Handelskonflikten. "Das Umfeld für Gold bleibt positiv", sagte Zumpfe.

Goldhändler berichten von einer gestiegenen Nachfrage in den vergangenen Monaten. Dies gilt für physisches Gold in Form von Barren oder Münzen und für Gold ETFs, also Wertpapiere, bei denen Gold hinterlegt wird. "Die physische Nachfrage bewegt sich derzeit auf dem höchsten Niveau seit mehreren Jahren", sagte Händler Zumpfe. "Wir rechnen daher weiterhin mit steigenden Kursen - auch über das aktuelle Jahreshoch hinaus."

Als wichtiger Preistreiber gelten auch Zentralbanken, die im großen Stil Gold auf dem freien Markt kaufen. Nach Angaben des Branchenverbands World Gold Council (WGC) summierten sich die Nettokäufe der Notenbanken in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres auf 547,5 Tonnen. Im Jahresvergleich ist das ein Anstieg um zwölf Prozent. Mit einem höheren Anteil von Goldbeständen an den nationalen Reserven wollen Notenbanken von Schwellenländern ihre Abhängigkeit von der Kursentwicklung des US-Dollar verringern.

Als größter Goldkäufer in diesem Jahr gilt die russische Zentralbank, gefolgt von der Notenbank in China. Nach Angaben des Branchenverbands WGC zählte auch die Zentralbank der Türkei zu den führenden Käufern am Goldmarkt. Die mit Abstand größten Goldreserven der Welt lagern jedoch in den Tresoren der US-Notenbank Fed, gefolgt von den Beständen der Deutschen Bundesbank.

Auch wenn die Gefahr eines ungeregelten Brexits mittlerweile als gebannt gilt und jüngste Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China Hoffnung auf ein Abkommen zur Entschärfung des Handelskonflikts machen, gibt es nach wie vor Risiken für die Finanzmärkte. Für Gabor Vogel, Analyst bei der DZ-Bank, Grund genug, dass "die strukturelle Goldnachfrage hoch bleiben dürfte".

Experte Vogel rechnet bis Ende 2020 mit einem Anstieg des Goldpreises bis 1600 Dollar. Rohstoffanalyst Carsten Fritsch von der Commerzbank erwartet einen etwas geringeren Anstieg auf 1550 Dollar. Experte Polleit von Degussa Goldhandel geht etwas weiter und hält einen Preis "bei ungefähr 1700 Dollar oder höher" für realistisch./jkr/bgf/jha/

--- Von Jürgen Krämer, dpa-AFX ---

05.11.2019 | 15:09:53 (dpa-AFX)
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09.10.2019 | 10:58:36 (dpa-AFX)
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04.10.2019 | 10:58:35 (dpa-AFX)
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01.10.2019 | 13:59:35 (dpa-AFX)
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27.09.2019 | 08:05:01 (dpa-AFX)
INTERVIEW/Heraeus-Chefhändler: Nullzinspolitik treibt Goldpreis