Endlos Turbo Short 74,25 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

DF1J3T / DE000DF1J3T1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.01. 09:41:17, Brief 27.01. 09:41:17
DF1J3T DE000DF1J3T1 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.01. 09:41:17, Brief 27.01. 09:41:17
14,26 EUR
Geld in EUR
14,27 EUR
Brief in EUR
10,80%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 58,81 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 09:23:07
  • Basispreis
    74,25 USD
  • Abstand zum Basispreis in %
    26,25%
  • Knock-Out-Barriere
    74,25 USD
  • Abstand zum Knock-Out in %
    26,25%
  • Hebel 3,72x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Short 74,25 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.01. 09:41:17
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF1J3T / DE000DF1J3T1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 15.03.2019
Erster Handelstag 15.03.2019
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
74,25 USD
Knock-Out-Barriere
74,25 USD
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.01.2020, 09:41:17 Uhr mit Geld 14,26 EUR / Brief 14,27 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,07%
Hebel 3,72x
Abstand zum Knock-Out Absolut 15,44 USD
Abstand zum Knock-Out in % 26,25%
Performance seit Auflegung in % 3,71%

Basiswert

Basiswert
Kurs 58,81 USD
Diff. Vortag in % -1,74%
52 Wochen Tief 55,88 USD
52 Wochen Hoch 75,60 USD
Quelle ICE Fut Eur, 09:23:07
Basiswert Brent Crude Future Contract
WKN / ISIN -- / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Future
Sektor --

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Der Ausübungstag ist in diesem Fall der übliche Handelstag, an dem das Knock-out-Ereignis eingetreten ist. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

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News

27.01.2020 | 06:50:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Irakische Regierung: Rakete trifft Gelände der US-Botschaft in Bagdad

(Neu: Weitere Details)

BAGDAD (dpa-AFX) - Nach mehreren Raketenangriffen auf US-Ziele im Irak ist nun auch das Gelände der amerikanischen Botschaft in der Hauptstadt Bagdad direkt getroffen worden. Der geschäftsführende Ministerpräsident Adel Abdel Mahdi bestätigte den Angriff und kündigte an, dass irakische Sicherheitskräfte den Fall untersuchen würden. Laut einem Bericht der Nachrichtenseite Al-Sumaria wurden mindestens drei Menschen verletzt. Der US-Sender CNN berichtete unter Berufung auf einen nicht namentlich genannten US-Regierungsvertreter von einem Leichtverletzten und geringen Schäden durch den Einschlag dreier Raketen auf dem Botschaftsgelände.

Insgesamt seien am Sonntag fünf Raketen im hoch gesicherten Regierungsviertel niedergegangen, teilte das irakische Militär mit. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Angriff. Al-Sumaria berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, dass Hubschrauber einige Menschen vom Botschaftsgelände evakuieren würden.

Im Stadtzentrum von Bagdad waren in vergangenen Wochen mehrfach Raketen eingeschlagen. Einige davon landeten in oder nahe dem Regierungsviertel, in dem unter anderem die US-Botschaft und die Botschaft Großbritanniens liegen. Bei den Angriffen in dieser sogenannten Grünen Zone wurden in vergangenen Jahren auch Menschen getötet oder verletzt. Meist stecken dahinter örtliche Milizen, von denen manche auch vom Nachbarland Iran unterstützt werden.

CNN zitierte einen Sprecher des US-Außenministeriums mit den Worten, dass die Regierung "von Berichten über Raketeneinschläge in der internationalen Zone" von Bagdad wisse. Eine offizielle Bestätigung aus Washington gab es zunächst nicht. Der Sprecher sagte dem Bericht zufolge bloß: "Wir rufen die irakische Regierung auf, ihre Verpflichtung zu erfüllen, unsere diplomatischen Einrichtungen zu schützen."

Ministerpräsident Abdel Mahdi verurteilte den jüngsten Angriff, der "den Staat schwächt und seine Souveränität verletzt". Er habe "gravierende Folgen für das ganze Land" und schädige die Beziehungen mit Verbündeten, sagte er laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur INA.

Die Lage im Irak ist seit der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch einen US-Luftangriff in Bagdad Anfang Januar und einen Vergeltungsschlag des Irans gegen Militärstützpunkte im Irak, die auch vom US-Militär genutzt werden, sehr angespannt. Die Angriffe hatten Sorgen geweckt, dass der Konflikt zwischen dem Iran und den USA militärisch eskalieren könnte - mit dem Irak als einem möglichen Kriegsschauplatz.

Im Irak waren in vergangenen Wochen mehrere Militärstützpunkte mit Raketen angegriffen worden, auf denen sich auch Soldaten der US-Armee aufhielten. Der Verdacht richtete sich hier meistens gegen schiitische Milizen, die mit dem Iran verbündet sind. Sie wollen wie der Iran den Abzug der US-Truppen aus dem Land erreichen.

Das irakische Parlament hatte nach der Tötung Soleimanis einen Abzug aller ausländischen Truppen gefordert, gemünzt war diese Resolution aber vor allem auf das US-Militär. Iraks Regierung erklärte, sie arbeite an der Umsetzung des Beschlusses. Konkrete Schritte gibt es bislang nicht. Im Irak sind rund 5000 US-Soldaten im Einsatz. Sie waren unter anderem entsendet worden, um das irakische Militär im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu unterstützen. Erst am Freitag hatten Tausende Iraker in Bagdad gegen die US-Präsenz im Land protestiert./jot/DP/zb

27.01.2020 | 06:47:53 (dpa-AFX)
Ölpreise geben weiter nach - Ausbreitung des Coronavirus belastet Märkte
24.01.2020 | 18:41:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Verhandlungen zur Rettung des Atomabkommens werden verlängert
24.01.2020 | 18:26:36 (dpa-AFX)
Ölpreise geben deutlich nach - Ausbreitung des Cornavirus belastet
24.01.2020 | 14:30:39 (dpa-AFX)
Verhandlungen zur Rettung des Atomabkommens werden verlängert
24.01.2020 | 13:08:54 (dpa-AFX)
Ölpreise drehen in die Verlustzone
24.01.2020 | 07:54:31 (dpa-AFX)
Ölpreise legen etwas zu